{"id":10123,"date":"2012-08-26T19:12:06","date_gmt":"2012-08-26T18:12:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10123"},"modified":"2012-08-26T19:14:10","modified_gmt":"2012-08-26T18:14:10","slug":"aufgelesen-vol-50-es-braucht-einen-dieb-um-einen-dieb-zu-fangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10123","title":{"rendered":"\/\/ aufgelesen vol. 50 &#8211; &#8222;es braucht einen dieb, um einen dieb zu fangen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit B\u00fcchern von Norman Mailer &amp; Bert Stein, J\u00fcrgen M\u00fcller, Chad Harbach, Hartmut Fladt und Rebecca Martin. <\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10125\" title=\"norman-mailer1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/norman-mailer1-244x300.jpg\" alt=\"norman-mailer1\" width=\"198\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/norman-mailer1-244x300.jpg 244w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/norman-mailer1.jpg 322w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/>\/\/ Regelrecht ins Schw\u00e4rmen bringt uns in diesen Tagen ein Bildband aus dem \u201eTaschen\u201c-Verlag, der mit einer Biografie \u00fcber die herzallerliebste <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Marilyn Monroe<\/strong> gekontert wird. Auf die Idee, einen 1973 verfassten Text des renommierten Schriftstellers und New Yorker B\u00fcrgermeister-Kandidaten <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Norman Mailer<\/strong> (er hatte unter anderem das Ziel, die Stadt zum 51. Bundesstaat der USA zu machen) mit den Fotos von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bert Stern<\/strong> zu garnieren (welcher Marilyn Monroe 1962 f\u00fcr die \u201eVogue\u201c und \u201eEros\u201c fotografiert hatte) muss man erst einmal kommen. Auf diese Weise entfaltet das hochwertige Album \u201eMailer Monroe Stern\u201c einen ganz besonderen Charme, der einen bis zum Ende des Werkes nicht mehr losl\u00e4sst.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Die schlichten, aufs Wesentliche reduzierten Fotos<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>von Stern passen dabei nahezu perfekt zu den tiefgr\u00fcndigen Passagen von Mailers Geschichte. Der weltber\u00fchmte Journalist, welcher sich auch in seiner Rolle als Schreiberling immer wieder gegen g\u00e4ngige Konventionen gewehrt hatte und lieber hinter die Kulissen als auf den vordergr\u00fcndigen Klatsch und Tratsch blickte, versteht es sehr gekonnt dem Mysterium \u201eMarilyn\u201c ein paar neue, ungeahnte Facetten abzugewinnen. Auf seine unkonventionelle Herangehensweise an einzelne Stories wiederum d\u00fcrfte auch sein gro\u00dfer Erfolg als Autor zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, denn Mailer ist der einzige amerikanische Literat, der neben zahlreichen Preisen auch noch in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Bestseller nach dem anderen aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelte.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Das Objekt seiner (und des Lesers) Begierde aber bleibt zweifellos Marilyn, die seit jeher eine ganz bestimmte Form der Magie umgab. Dank dieser hochwertigen Ver\u00f6ffentlichung d\u00fcrften nun nicht nur langj\u00e4hrige Fans, sondern auch zahlreiche Jungspunde der Aura der renommierten Miss Monroe verfallen, die sich selbst allenfalls als \u201edrittklassig\u201c bez\u00fcglich ihres schauspielerischen Talents bezeichnete. Mailers Erz\u00e4hlstil nimmt einen an die Hand und sorgt daf\u00fcr, dass selbst Eingeweihte ein paar interessante, neue Informationen \u00fcber Marilyn Monroe erhalten und Sterns Fotos wirken wie ma\u00dfgeschneidert um die von ihm verfasste Erz\u00e4hlung zu untermauern.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10126\" title=\"100-filmklassiker\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/100-filmklassiker.jpg\" alt=\"100-filmklassiker\" width=\"282\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/100-filmklassiker.jpg 407w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/100-filmklassiker-239x300.jpg 239w\" sizes=\"auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/>\/\/ Im hochwertigen Schuber erscheint in diesen Tagen unter dem Namen \u201e100 Filmklassiker\u201c eine illustre Sammlung f\u00fcr Film-Fans, die sich gerne mit zahlreichen Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Filmen des vergangenen Jahrhunderts versorgen m\u00f6chten. Die beiden B\u00e4nde umfassen den Zeitraum von 1915 bis 2000 und picken sich die Rosinen aus den unterschiedlichsten Genres heraus. Los geht\u2019s mit dem All-Time Klassiker \u201eDer Geburt einer Nation\u201c, dem gleich noch eine interessante Abhandlung \u00fcber die Fr\u00fchzeit des Kinos von Herausgeber <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">J\u00fcrgen M\u00fcller<\/strong> und J\u00f6rn Hetebr\u00fcgge angeh\u00e4ngt wurde. Anschlie\u00dfend geht\u2019s dann Schlag auf Schlag und nat\u00fcrlich d\u00fcrfen auch \u201eNosferatu\u201c, \u201eMetropolis\u201c und \u201ePanzerkreuzer Potemkin\u201c nicht fehlen, wenn es darum geht in nostalgischen Sph\u00e4ren zu verharren. In den 30er Jahren schl\u00e4gt dann die Zeit eines gro\u00dfen Epos namens \u201eVom Winde verweht\u201c und ehe man sich versieht, befindet man sich schon mitten in den 40er und \u201eCitizen Kane\u201c biegt um die Ecke. Durch die zahllosen Hintergrundinformationen bekommt man sofort Lust, sich die zahllosen Klassiker noch mal aufs Neue zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Der \u201eTaschen\u201c-Verlag wollte mit dem Werk \u201eein nostalgisches Rauschen durch die Geschichte des Zelluloids\u201c erschaffen und das ist ihm gelungen. Nat\u00fcrlich kann man sich die M\u00fche machen und anmerken, welche Streifen hier alle nicht genannt wurden, aber das w\u00e4re verschwendete Liebesm\u00fch: eine solche Sammlung kann nat\u00fcrlich niemals allumfassend sein. Was sie aber kann und in diesem Fall auch schafft, ist einem die Wartezeit aufs Ansehen der zahlreichen Filmklassiker zu vers\u00fc\u00dfen. Am liebsten w\u00fcrde man einen \u00f6rtlichen Lichtspiel-Theater-Besitzer bitten, sich in den n\u00e4chsten hundert Tagen genau diese 100 Streifen ins Programm zu holen und sie noch einmal dort zu zeigen, wo sie hingeh\u00f6ren: auf der gro\u00dfen Leinwand. \u201e100 Filmklassiker\u201c liefert einen faszinierenden Einblick in die Geschichte des Films, ist gespickt mit zahllosen Fotos und Illustrationen und bietet dar\u00fcber hinaus auch noch zahlreiche Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Streifen des vergangenen Jahrhunderts. Mehr kann und will man von einem \u201eFilm-Buch\u201c nun wirklich nicht verlangen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10127\" title=\"harbach\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/harbach.jpg\" alt=\"harbach\" width=\"206\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/harbach.jpg 305w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/harbach-192x300.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/>\/\/ Der Harvard-Absolvent <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Chad Harbach<\/strong>, welcher nicht nur f\u00fcr das renommierte Hipster-Magazin \u201en+1\u201c schreibt, sondern das Blatt auch noch (mit-)herausgibt, hat sich in seinem Roman-Deb\u00fct daran gemacht, zu skizzieren was passiert, wenn sich pl\u00f6tzlich Zweifel an den eigenen F\u00e4higkeiten breit machen. Er durchleuchtet in diesem Zusammenhang das Leben eines gewissen Henry Skrimshander, seines Zeichens angehender Baseball-Star, der von allen Medienvertretern schon als Jahrhundert-Talent gefeiert wird. Als er allerdings einen entscheidenden Wurf vergeigt (was zu einer tragischen Verkettung von Ereignissen f\u00fchrt), ist er nicht mehr derselbe. Fortan nagt der Zweifel an ihm. Dar\u00fcber hinaus beleuchtet das Buch aber auch noch das Leben von einigen Menschen, die in irgendeiner Weise mit Henry verbandelt sind. Da w\u00e4ren zum Beispiel sein Mentor Mike, sein Mitbewohner Owen, der Rektor Affenlight und seine Tochter Pella. Sie alle begleitet das Buch auf ihrem Streifzug durchs Leben. Dabei l\u00e4uft alles auf einen packenden Showdown zu, im Rahmen dessen sich die einzelnen Personen mit ihren tiefsten \u00c4ngsten und geheimsten W\u00fcnschen auseinandersetzen m\u00fcssen. Hinterher\u2026 so viel darf bereits verraten werden, ist nichts mehr so wie es mal war. Niemand von den F\u00fcnf ist anschlie\u00dfend noch derselbe wie zuvor und es spricht f\u00fcr das literarische Talent des Autors, dass er alle Figuren glaubw\u00fcrdig in Szene setzt, ohne dabei die g\u00e4ngigen Klischees zu bem\u00fchen. All das macht \u201eDie Kunst des Feldspiels\u201c zu einem packenden Roman \u00fcber das Leben und die zahllosen Wendungen, die es f\u00fcr einen bereith\u00e4lt. Wer sich also mal wieder so richtig sch\u00f6n \u00fcberraschen lassen m\u00f6chte, sollte unbedingt mal reinschnuppern. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10128\" title=\"fladt\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/fladt.jpg\" alt=\"fladt\" width=\"200\" height=\"345\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/fladt.jpg 288w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/fladt-174x300.jpg 174w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Die Magie der Musik umweht seit jeher etwas Mysteri\u00f6ses. Deshalb macht sich der Detmolder Musikwissenschaftler und Radiomoderator <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Hartmut Fladt<\/strong> in seinem aktuellen Werk \u201eDer Musikversteher \u2013 Was wir f\u00fchlen, wenn wir h\u00f6ren\u201c daran, die Faszination von Musik f\u00fcr uns zu entschl\u00fcsseln. Er wirft in diesem Zusammenhang die Frage auf, warum wir ins Schw\u00e4rmen geraten, wenn wir eine bestimmte Art von Musik h\u00f6ren und am liebsten die Flucht ergreifen w\u00fcrden, wenn Kl\u00e4nge an unser Ohr dringen, die wir partout nicht abhaben k\u00f6nnen. Dabei gelingt es dem Autor neben einigen zielgerichteten Analysen auch seine Liebe zur Musik immer wieder durchschimmern zu lassen und so zieht einen sein Werk fortw\u00e4hrend in einen regelrechten Sog der Emotionen. Was versteht man unter dem so genannten \u201eOrpheus-Mythos\u201c, was macht eigentlich einen gro\u00dfen Hit aus und warum sind die Beatles genau genommen kein bisschen schlechter als Mozart. Hartmut Fladt begegnet seinem Lieblingsthema mit viel Aufgeschlossenheit und sorgt so daf\u00fcr, dass man auch als Anh\u00e4nger von nicht klassischer Musik fortw\u00e4hrend auf seine Kosten kommt. Und wenn dann am Ende auch noch die Songs von Arcade Fire bis Placebo auseinander genommen werden, schl\u00e4gt jedes Indie-Pop-Herz freudig im Takt und die Lust zum Nochmal-H\u00f6ren steigt mit jeder Textzeile. Also schnuppert mal rein. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10129\" title=\"martin\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/martin.jpg\" alt=\"martin\" width=\"170\" height=\"270\" \/><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">\/\/ Coming Of Age-Romane sind ja f\u00fcr sich genommen schon etwas Feines. Wenn sie dann aber auch noch so schmissig getextet worden sind, wie das aktuelle Werk von <strong>Rebecca Martin<\/strong>, dann kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. In ihrem Buch \u201eUnd alle so yeah!\u201c dreht sich alles um eine Neunzehnj\u00e4hrige namens Elina, die gerade an einem Wendepunkt in ihrem Leben steht. Das Problem dabei: die junge Erwachsene wei\u00df einfach nicht, f\u00fcr welchen (Lebens-)Weg sie sich entscheiden soll. Deshalb entschlie\u00dft sie sich erst mal den Moment zu genie\u00dfen und das Leben so richtig zu genie\u00dfen. Fortan tingelt sie von Party zu Party, kommt mit allerhand Drogen in Kontakt und lebt fr\u00f6hlich in den Tag hinein. Der Hamburger Werbetexterin Rebecca Martin gelingt es dabei das Lebensgef\u00fchl einer ganzen Generation auf Papier zu transferieren, ohne dass es irgendwie gek\u00fcnstelt und klischeehaft anmuten w\u00fcrde. Stattdessen entwickeln ihre Worte einen immensen Sog, dem man sich als Leser kaum zu entziehen vermag. \u201eUnd alle so yeah!\u201c ist ein berauschender Generationen-Roman \u00fcber das Leben und was es bedeutet im \u00dcberfluss der M\u00f6glichkeiten seinen Weg zu finden. Womit wir dann auch schon wieder am Ende w\u00e4ren f\u00fcr heute. Bis zur n\u00e4chsten Leserunde. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit B\u00fcchern von Norman Mailer &amp; Bert Stein, J\u00fcrgen M\u00fcller, Chad Harbach, Hartmut Fladt und Rebecca Martin. \/\/ Regelrecht ins Schw\u00e4rmen bringt uns in diesen Tagen ein Bildband aus dem \u201eTaschen\u201c-Verlag, der mit einer Biografie \u00fcber die herzallerliebste Marilyn Monroe gekontert wird. Auf die Idee, einen 1973 verfassten Text des renommierten Schriftstellers und New Yorker [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-10123","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--unter-der-haut"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10123"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10123\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10132,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10123\/revisions\/10132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}