{"id":10155,"date":"2012-08-28T06:09:29","date_gmt":"2012-08-28T05:09:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10155"},"modified":"2012-08-28T06:09:50","modified_gmt":"2012-08-28T05:09:50","slug":"zuckerbeat-vol-285-damaged-goods","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10155","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)85 &#8211; damaged goods"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Bonaparte, Yeasayer, Ben Kweller, Kid Kopphausen, Robag Wruhme, Simina Grigoriu, Erol Alkan und System Of Survival. <\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10156\" title=\"bocc88naparte\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/bocc88naparte.jpg\" alt=\"bocc88naparte\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/bocc88naparte.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/bocc88naparte-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ War ja klar, dass sich die Jungs von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bonaparte<\/strong> etwas ganz Besonderes ausdenken w\u00fcrden, um ihr aktuelles Album in den einschl\u00e4gigen CD-Regalen zu verankern. Nun steht \u201eSorry We\u00b4re Open\u201c endlich in den Regalen und macht mit einer grell-bunten Box auf sich aufmerksam, hinter deren H\u00fclle sich ein \u00e4u\u00dferst gelungenes Kartenspiel versteckt. Selbiges testet man am Besten selbst aus, w\u00e4hrend die f\u00fcnfzehn neuen Tracks das Soundsystem fluten. Die werden nicht nur all jenen gefallen, die bereits durch die beiden Vorl\u00e4ufer auf den Geschmack gekommen sind, sie k\u00f6nnten der Band mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Deichkind auch eine ganze Reihe neuer Fans bescheren. Dabei d\u00fcrfte Bonaparte wohl die einzige Band sein, die Deichkind im Live-Modus den Rang ablaufen k\u00f6nnte, weshalb wir gleich mal daf\u00fcr pl\u00e4dieren, dass die beiden Crews doch einfach mal zusammen auf die B\u00fchne st\u00fcrmen. Zombie-Strip im Elektro-Blitzlicht? Wie geil w\u00e4re das denn?! Ansonsten ist \u201eWe\u00b4re Open\u201c mal wieder der hintersinnige Irrsinn, der erwartet werden durfte inklusive gelungenem Selbstzitat am Ende. Da stellt sich eigentlich nur die Frage: Gibt\u2019s noch Karten f\u00fcr die Live-Shows? Wir denken ja und empfehlen jeden (wirklich jeden) der die Band noch nicht gesehen hat, sich dieses Spektakel reinzuziehen. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10157\" title=\"yeasayer\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/yeasayer.jpg\" alt=\"yeasayer\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/yeasayer.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/yeasayer-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/yeasayer-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ W\u00e4hrend die Single \u201eHenrietta\u201c gerade zum Dauerbrenner in den einschl\u00e4gigen Musik-Blogs avanciert, erscheint nun auch endlich der lang ersehnte Nachfolger des <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Yeasayer<\/strong>-Deb\u00fctalbums aus dem Jahre 2010. \u201eFragrant World\u201c wandelt in diesem Zusammenhang zusehends leichtf\u00fcsig auf dem schmalen Grad zwischen Psychedelic, Indie-Pop und Funk und k\u00f6nnte damit genau die Konsens-Scheibe des Jahres sein, auf die sich am Ende alle einigen k\u00f6nnten. Der wahre Charme des Albums liegt in diesem Zusammenhang allerdings im Detail, weshalb man sich \u201eFragrant World\u201c auch unbedingt mal \u00fcber Kopfh\u00f6rer anh\u00f6ren sollte. Erst dann entfaltet sich jedes Detail dieses faszinierenden Klang-Kosmos. Soll hei\u00dfen: Yeasayer ist mit ihrem neuen Album ein nahezu magisches Werk gelungen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10158\" title=\"ben-kweller\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/ben-kweller.jpg\" alt=\"ben-kweller\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/ben-kweller.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/ben-kweller-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Ben Kweller<\/strong> scheint nach seinem Abstecher in countryeske Gefilde endlich wieder zu sich selbst gefunden zu haben. Auf seinem aktuellen Album \u201eGo Fly A Kite\u201c macht er genau dort weiter, wo er auf seinem gefeierten Erstling aufgeh\u00f6rt hat. Er schreibt schmissige, kleine Indie-Pop-Perlen der Marke \u201eJealous Girl\u201c und \u201eMean To Me\u201c, die irgendwo zwischen den Polen Nada Surf und Weezer (im \u201ePinkerton\u201c-Modus) hin und her pendeln. Nie im Leben h\u00e4tte man ihm nach dem letzten Album noch einmal einen solchen Befreiungsschlag von einem Album zugetraut. Die Melodien der elf Songs hat man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr und sie regen einen sofort dazu an, sich hinterr\u00fccks auf eine Blumenwiese plumpsen zu lassen und mit der Liebsten Kr\u00e4nze aus G\u00e4nsebl\u00fcmchen zu basteln.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10159\" title=\"kid_kopphausen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/kid_kopphausen.jpg\" alt=\"kid_kopphausen\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/kid_kopphausen.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/kid_kopphausen-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Wenn zwei so renommierte Songwriter wie Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch zusammen ins Studio gehen, darf man durchaus auf das Ergebnis gespannt sein. Unter dem Namen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kid Kopphausen<\/strong> haben sie nun ihr erstes Album namens \u201eI\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt und pr\u00e4sentieren ihren H\u00f6rern vertr\u00e4umte Liedermacher-Perlen, die jeden Erdm\u00f6bel-Fan das Herz \u00f6ffnen sollten. Zur Auflokerung gibt\u2019s zwar ein paar Mariachi- und Country-Momente auf die Ohren, aber der Grundton des Albums ist zweifelsohne ein melancholischer. Nach 50 Minuten hat man sich dabei so tief in der heimischen Kuscheldecke vergraben, dass jedes sonnige Gem\u00fct, welches diese Idylle zu zerst\u00f6ren droht, nur noch mit einem ver\u00e4chtlichen Blick gestraft wird. \u201eI\u201c ist ein trauriges Werk, aber eines von der zauberhaften Sorte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10160\" title=\"robag\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/robag.jpeg\" alt=\"robag\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/robag.jpeg 350w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/robag-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/robag-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der renommierte Elektro-K\u00fcnstler <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Robag Wruhme<\/strong> macht sich derweil daran, die zauberhafte Atmosph\u00e4re des \u201eNachtdigital Open Air\u201cin Albumform zu gie\u00dfen. Auf seiner aktuellen Mix-Cd \u201eOlgamikks\u201c vermengt er die unterscheidlichsten Sounds von Modeselktor bis Extrawelt zu einen formvollendeten Ganzen und erzeugt dabei dieses Gef\u00fchl von Schwerelosigkeit, das einen auch beim H\u00f6ren seiner eigenen Produktionen immer wieder \u00fcberkommt. Wer also den Rausch des Wochenendes noch ein bi\u00dfchen verl\u00e4ngern m\u00f6chte, ist hier an der richtigen Adresse. Denn sp\u00e4testens, wenn nach ein paar Minuten die Stimme von Radiohead S\u00e4nger Thom Yorke einsetzt, f\u00fchlt man sich bereits in eine andere Welt versetzt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10161\" title=\"simina\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/simina.jpg\" alt=\"simina\" width=\"250\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/simina.jpg 615w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/simina-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/simina-297x300.jpg 297w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans von Paul Kalkbrenner d\u00fcrften bereits auf den Geschmack in Sachen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Simina Grigoriu<\/strong> gekommen sein. Die Rum\u00e4nin stand n\u00e4mlich nicht nur als Opening-Act auf dessen letzter Tour auf der B\u00fchne, ihr Sound ruft auch in stilistischer Hinsicht sch\u00f6ne Erinnerungen an das aktuelle Album des gefeierten \u201eBerlin Calling\u201c-T\u00fcftlers wach. Es zieht sich so eine schwelgerische, vertr\u00e4umte Note durch die Tracks des Albums, dass man sofort die Augen schlie\u00dfen m\u00f6chte, um sich in diesen Tribal-Techno-Tracks zu verlieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10162\" title=\"erol-alkan\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/erol-alkan-300x299.jpg\" alt=\"erol-alkan\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/erol-alkan-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/erol-alkan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/erol-alkan-1024x1021.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/erol-alkan.jpg 1480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u00dcber den Sinn oder Unsinn von Mix-Cds wurde in der Vergangenheit schon des \u00d6fteren heftig diskutiert. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Erol Alkan<\/strong> k\u00f6nnte nun zahlreiche Kritiker Mundtot machen, denn seine aktuelle Compilation namens \u201eAnother \u201eBugged Out\u201c Mix &amp; Another \u201eBugged In \u201e Selection\u201c hat etwas Magisches an sich. Vor allem Silberling Nummer Zwei, der f\u00fcr die heimischen vier W\u00e4nde konzipiert ist, sie wie geschaffen, um ihn sich auf einer n\u00e4chtlichen Autofahrt durch die Stra\u00dfen der Stadt zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren. Auf einmal scheinen die Stra\u00dfenlaternen im Takt zu flackern und die Leuchtreklame eine bet\u00f6rende Choreografie zu den Kl\u00e4ngen der Chromatics oder Mickey Moonlight zu absolvieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10163\" title=\"system-survival\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/system-survival-300x201.jpg\" alt=\"system-survival\" width=\"250\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/system-survival-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/system-survival.jpg 312w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ein \u00e4u\u00dferst vielschichtiges Album sch\u00fctteln derweil <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">System Of Survival<\/strong> aus dem \u00c4rmel. \u201eNeedle And Threat\u201c wildert fernab g\u00e4ngiger Elektronik-Schemata und sorgt mit zahlreichen Funk- und Jazz-Anleihen f\u00fcr Aufsehen. Das ganze Werk strahlt so eine Leichtigkeit aus, dann man am Liebsten zur n\u00e4chsten Strandbar pilgern m\u00f6chte, nur um hinterher mit \u201eLoveboat\u201c auf den Ohren die Promenade entlang zu schlendern. Elektronischer Musik wird ja oft der Vorwurf gemacht, dass ihr die Emotion abgeht, wenn man sie allein zuhause im Wohnzimmer abspielt. System Of Survival beweisen mit \u201eNeedle And Threat\u201c das Gegenteil. Also lehnt euch einfach mal zur\u00fcck und genie\u00dft. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Bonaparte, Yeasayer, Ben Kweller, Kid Kopphausen, Robag Wruhme, Simina Grigoriu, Erol Alkan und System Of Survival. \/\/ War ja klar, dass sich die Jungs von Bonaparte etwas ganz Besonderes ausdenken w\u00fcrden, um ihr aktuelles Album in den einschl\u00e4gigen CD-Regalen zu verankern. 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