{"id":10184,"date":"2012-09-01T12:07:23","date_gmt":"2012-09-01T11:07:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10184"},"modified":"2012-09-01T12:07:45","modified_gmt":"2012-09-01T11:07:45","slug":"zuckerbeat-vol-286-outsider-art","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10184","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)86 &#8211; outsider art"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von The Raveonettes, Madsen, Dinosaur Jr., The Very Best, Gallows, Emanuel And The Fear, Van She und Matchboy Twenty. <\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10185\" title=\"raveonettes\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/raveonettes-300x300.jpg\" alt=\"raveonettes\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/raveonettes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/raveonettes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/raveonettes.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Warum die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Raveonettes<\/strong> hierzulande immer noch ein Nischen-Dasein fristen, wird uns auf ewig ein R\u00e4tsel bleiben. Jeder, der die Band schon einmal auf der B\u00fchne gesehen hat, d\u00fcrfte nahezu verzaubert gewesen sein von ihrer filmreifen Performance. Man f\u00fchlt sich sofort in ein schr\u00e4ges B-Movie versetzt, wenn die traurigen Songs des Duos aus den Boxen scheppern. Dementsprechend verspr\u00fcht auch das aktuelle Album von Sharin Foo und Sune Rose Wagner wieder den Charme von alten Aufnahmen aus dem Hause The Velvet Underground und Konsorten. Hinter all dem Schall und Rauch verstecken sich bei den Raveonettes immer aber immer auch zuckers\u00fc\u00dfe Melodien und mit dem Titelsong \u201eObservations\u201c haben sie diemals sogar die sch\u00f6nste aller Bond-Hymnen, welche nie f\u00fcr diesen Titel in Betracht kommen wird, aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Wir verneigen uns vor dieser Band.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10186\" title=\"madsen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/madsen-300x300.jpg\" alt=\"madsen\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/madsen-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/madsen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/madsen.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer die Chance hatte die Jungs von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Madsen<\/strong> beim diesj\u00e4hrigen Taubertal-Festival live zu sehen, bekam bereits einen ersten Eindruck davon, wo der Weg der Gruppe zuk\u00fcnftig hinf\u00fchren k\u00f6nnte. Vor allem die aktuelle Single \u201eLass die Musik\u201c sorgte f\u00fcr euphorisierte Fanges\u00e4nge und gab die Richtung vor f\u00fcr ein rock-lastiges Set, das keinerlei W\u00fcnsche offen lie\u00df. Nun steht das f\u00fcnfte Album der Band endlich in den Regalen und es zeigt eine Band, die sich auf ihre Wurzeln besinnt. Mit \u201eBaut wieder auf\u201c und \u201eWo es beginnt\u201c sind nicht nur zwei brachiale Rock-Bretter vertreten, mit Walter Schreifels konnte auch eine echte Hardcore-Legende zur Mitarbeit bewegt werden. Als ob das noch nicht genug w\u00e4re, sch\u00fctteln die Jungs dann kurz vor dem Ende auch noch den \u00dcber-Hit \u201eNimm den Regen mit\u201c aus dem \u00c4rmel, der jeden Fan von hymnischer Rockmusik die Tr\u00e4nen in die Augen treiben wird.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10187\" title=\"ibetonsky.textoptions2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/dinosaur-jr-300x300.jpg\" alt=\"ibetonsky.textoptions2\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/dinosaur-jr-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/dinosaur-jr-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/dinosaur-jr.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Es ist kaum zu glauben, aber es scheint wirklich so zu sein, dass sich <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Dinosaur Jr.<\/strong> auf ihrer alten Tage nochmal in h\u00f6chste H\u00f6hen aufschwingen. Nachdem bereits die beiden Vorl\u00e4ufer mit zahlreichen, zeitlosen Indie-Pop-Perlen gesegnet waren, h\u00fcllt uns auch das neue Album der Gruppe in einen Schleider der Nostalgie. \u201eI Bet On Sky\u201c \u00fcbertrifft dabei mit seinen zehn Tracks noch einmal alle Erwartungen und zeigt eine Gruppe, die mit sich selbst vollkommen im Reinen ist. Allein der wunderbare Opener \u201eDon\u00b4t Pretend You Didn\u00b4t Know\u201c ist das Eintrittsgeld wert und die Melodie von \u201eAlmost Fare\u201c hat man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr. Wenn eine Gruppe nach 27 Jahren immer noch solch wunderbare Tracks aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt, kann man sich als H\u00f6rer eigentlich nur verneigen. Was wir nat\u00fcrlich auch gerne tun. Zum Niederknien, diese Scheibe.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10188\" title=\"very-best\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/very-best-300x300.jpg\" alt=\"very-best\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/very-best-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/very-best-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/very-best.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach ihrem Deb\u00fctalbum \u201eWarm Heat Of Africa\u201c, welches bereits 2009 erschienen ist, machen sich die S\u00e4ngerin Esau Mwamwaya und der Londoner Produzent Johan Hugo alias <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Very Best <\/strong>daran, ein weiteres Werk f\u00fcr die lechzende Hipster-Fraktion aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Das Album selbst wurde zwar in einem provisorischen Studio in Lilongwe (Malawi) aufgenommen, das aber merkt man den Songs kaum an. Auf \u201eMTMTMK\u201c sitzt jeder Ton und schon nach wenigen Sekunden wird man von den weltoffenen Sounds auf die Tanzfl\u00e4che geschubst. Dar\u00fcber hinaus haben sich die beiden mit Amadou &amp; Mariam, K\u00b4NAAN, Mnek und Seye eine illustre Schar an Gaststars ins Studio eingeladen. Kann man da noch mehr verlangen? Wir denken nicht.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10189\" title=\"gallows\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/gallows.jpg\" alt=\"gallows\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/gallows.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/gallows-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Um sich wirklich ein umfassendes Bild von der britischen Formation <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Gallows<\/strong> machen zu k\u00f6nnen, sollte man die Jungs unbedingt mal live sehen. Da wird schon mal das Publikum angep\u00f6belt, wenn nicht alles so l\u00e4uft, wie es der Band gerade in den Kram passt. Ob das auch unter dem neuen Frontmann Wade MacNeil aus dem Hause Alexisonfire so ist, darf zwar bezweifelt werden, mit Sicherheit aber d\u00fcrfte die Live-Auftritte der Band durch ihn nichts von ihrer Vehemenz einb\u00fcsen. Schlie\u00dflich wird auch auf ihrem aktuellen, selbstbetiteltem Album so richtig auf die Kacke gehauen. Auf Scheibe Nummer Drei treten Gallows zumindest in musikalischer Hinsicht in die gro\u00dfen Fu\u00dfstapfen At The Drive-In und Refused, p\u00e4ppeln das Ganze aber noch mit einer gro\u00dfspurigen Produktion auf. Soll hei\u00dfen: besser konnten sie den Neustart eigentlich kaum hinkriegen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10190\" title=\"emanuel-fear\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/emanuel-fear-300x300.jpg\" alt=\"emanuel-fear\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/emanuel-fear-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/emanuel-fear-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/emanuel-fear.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und zugegeben: man muss kein Philosophie-Studium absolviert haben, um festzustellen, dass unsere Welt in den letzten Jahren immer schnellebiger geworden ist. Der Mensch wird tagein tagaus beschossen mit zahllosen Eindr\u00fccken, die es vor zwanzig Jahren noch nicht gab. Wegweisend daf\u00fcr ist die Digitalisierung und so greifen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Emanuel And The Fear<\/strong> auf ihrem zweiten Album eben diese Thematik einer zunehmend technologisierten Gesellschaft auf. \u201eThe Janus Mirror\u201c ist trotz seiner Laufl\u00e4nge von 44 Minuten ein echtes Ungeheur von einem Album. Die einzelnen Songs folgen nur selten einem bestimmten Schema. Stattdessen wird mit allen m\u00f6glichen Sounds von Post-Rock \u00fcber Pop bis hin zu Indie-Rock experimentiert. Wenn man bereit ist, sich auf diese Musik einzulassen, entfaltet sich am Ende ein mitrei\u00dfendes Epos, auf dessen Live-Umsetzung man jetzt schon gespannt sein darf.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10191\" title=\"vanshe\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/vanshe-300x300.jpg\" alt=\"vanshe\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/vanshe-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/vanshe-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/vanshe.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Gro\u00dfspurigen Pop, der geradezu nach einer Inszenierung in den gro\u00dfen Arenen des Landes schreit, sch\u00fctteln in der Zwischenzeit die Kollegen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Van She<\/strong> aus dem \u00c4rmel. Auf ihrem aktuellen Album \u201eIdea Of Happiness\u201c machen sie alles richtig, was beim Erstling von Hurts falsch gelaufen ist. Ihre luftigen Elektro-Sounds erzeugen sofort das Gef\u00fchl, als w\u00fcrde sich beim Bet\u00e4tigen der Starttaste ein Nebelschleier im Wohzimmer des Zuh\u00f6reres ausbreiten. Zur Mitte hin darf dar\u00fcber hinaus auch mal ein bi\u00dfchen experimentiert werden, was den Charme dieses Werks keineswegs schm\u00e4lert, sondern f\u00fcr Abwechslung sorgt. Mit etwas Gl\u00fcck k\u00f6nnte die Band bald weit \u00fcber die einschl\u00e4gigen Szene-Clubs hinaus f\u00fcr Furore sorgen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10192\" title=\"matchboy-twenty\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/matchboy-twenty-300x300.jpg\" alt=\"matchboy-twenty\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/matchboy-twenty-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/matchboy-twenty-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/matchboy-twenty.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und lange ist\u00b4s her, dass ein neues Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Matchboy Twenty<\/strong> in den Handel kam. Nun ist es endlich soweit und das Warten hat sich gelohnt. Die Single \u201eShe\u00b4s So Mean\u201c hat genau die Art von schmissigen Refrain am Start, der einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirrt und auch sonst werden all jene, die schon fr\u00fcher ihren Spa\u00df mit dem Radio-Rockern hatten, begl\u00fcckt vor dem heimischen Soundsystem sitzen. Ein Verzicht auf einzelne Abstecher in elektronische Gefilde w\u00e4re zwar auch keine schlechte Idee gewesen &#8211; die Party-Tunes der Marke Maroon 5 (\u201ePut Your Hands Up\u201c) tr\u00fcben den positiven Gesamteindruck aber nur geringf\u00fcgig &#8211; da erg\u00f6tzen wir uns lieber ein bisschen an schmissigen Hits der Marke \u201eHow Long\u201c und \u201eRadio\u201c und feiern, feiern, feiern\u2026 bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Raveonettes, Madsen, Dinosaur Jr., The Very Best, Gallows, Emanuel And The Fear, Van She und Matchboy Twenty. \/\/ Warum die Raveonettes hierzulande immer noch ein Nischen-Dasein fristen, wird uns auf ewig ein R\u00e4tsel bleiben. Jeder, der die Band schon einmal auf der B\u00fchne gesehen hat, d\u00fcrfte nahezu verzaubert gewesen sein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-10184","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10184","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10184"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10184\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10194,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10184\/revisions\/10194"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10184"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10184"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10184"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}