{"id":10232,"date":"2012-09-11T10:40:18","date_gmt":"2012-09-11T09:40:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10232"},"modified":"2012-09-11T10:40:51","modified_gmt":"2012-09-11T09:40:51","slug":"zuckerbeat-vol-288-mach-mich-traurig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10232","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)88 &#8211; mach mich traurig"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Die Liga der gew\u00f6hnlichen Gentlemen, Moneybrother, Archive, Two Door Cinema Club, Deine Freunde, Kosheen, Kat Frankie und Wild Nothing. <\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10233\" title=\"liga\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/liga.jpg\" alt=\"liga\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/liga.jpg 573w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/liga-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ All jene, die sich (wie wir auch) immer noch die Seele aus dem Leib schluchzen, weil Superpunk vor kurzem ihren Abschied bekannt gegeben haben, d\u00fcrfen sich jetzt bereits \u00fcber eine offizielle Nachfolge-Crew freuen. Mit S\u00e4nger und Gitarrist Carsten Friedrichs am Mikrofon macht <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Die Liga der gew\u00f6hnlichen Gentlemen<\/strong> genau dort weiter, wo Superpunk auf ihrem letzten Album aufgeh\u00f6rt haben. \u201eJeder auf Erden ist wundersch\u00f6n\u201c ist schlicht und ergreifend bezaubernd. W\u00e4hrend sich bei Superunk-Alben zuletzt immer wieder ein paar \u201eFiller\u201c zwischen die \u201eKiller\u201c mischten, rocken die frisch verm\u00e4lten Gentlemen so herzhaft drauf los, dass man schon nach Verklingen des Openers freudig im Takt wippt. L\u00e4ssiger geht\u2019s kaum und wir setzten gro\u00dfe Hoffnungen in diese Band, die hoffentlich noch ein einige weitere Kracher dieser Gangart aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. Und jetzt alle: \u201eDie Gentlemen-Spieler treffen sich im Park\u2026 am Sonntagnachmittag\u201c.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10234\" title=\"moneybrother\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/moneybrother-300x297.jpg\" alt=\"moneybrother\" width=\"249\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/moneybrother-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/moneybrother-1024x1015.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/moneybrother.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Freudig \u00fcberrascht waren wir, als in diesen Tagen mal wieder ein neues Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Moneybrother<\/strong> zu uns ins Haus flatterte. In Schweden ist Anders Wendin ja bereits so etwas wie ein Star und auch hierzulande konnte er mit freundlicher Unterst\u00fctzung von prominenten Fans wie Sarah Kuttner und Konsorten nicht zu verachtende, kommerzielle Erfolge erzielen. Verdient hat er den gro\u00dfen Durchbruch sowieso schon seit geraumer Zeit. Wer einmal einem Live-Auftritt des K\u00fcnstlers beiwohnen durfte, der kam aus dem Schw\u00e4rmen gar nicht mehr heraus. Der Kerl gibt wirklich sein letztes Hemd, wenn er \u00fcber die B\u00fchne wirbelt. Und die Songs seines neuen Albums \u201eThis Is Where Life Is\u201c d\u00fcrften sich auch wieder als echte Hit-Raketen entpuppen, wenn sie in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft auch hierzulande dargeboten werde. All jene, die noch unentschlossen sind, sollten sich einfach die ersten beiden Songs der Scheibe zu Gem\u00fcte f\u00fchren und sie werden schon nach wenigen Sekunden in Gl\u00fcckseligkeit versinken. Also los geht\u2019s\u2026 \u201eDancing to Keep From Crying\u201c\u2026<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10235\" title=\"archive\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/archive-300x300.jpg\" alt=\"archive\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/archive-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/archive-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/archive.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Obwohl der hei\u00df erwartete Autritt von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Archive<\/strong> zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg im Rahmen der Er\u00f6ffnung der \u201eBerlin Music Week\u201c leider ins Wasser gefallen ist (die Band h\u00e4tte laut Informationen des Veranstalters einen Tag mehr Zeit f\u00fcr die Probe gebraucht), mussten die Fans trotzdem nicht sonderlich traurig sein. Die Gruppe stand n\u00e4mlich trotzdem auf der B\u00fchne \u2013 war dort allerdings auf sich allein gestellt, was wiederum schon nach wenigen Minuten niemanden mehr st\u00f6rte, weil Archive, wenn sie so weitermachen, irgendwann das Erbe von Radiohead antreten d\u00fcrften. Es war schlicht beeindruckend, was die Jungs da fabrizierten und auch ihr neues Album bewegt sich mal wieder abseits g\u00e4ngiger Konventionen. Die Experimentierfreude, die Archive auf \u201eWith Us Until You\u00b4re Dead\u201c ist bemerkenswert und passt in keine Schublade. Die zw\u00f6lf Tracks sind ein formvollendetes Gesamtkunstwerk im Grenzgebiet von Dredg und Radiohead. Wo soll das bitte noch hinf\u00fchren? <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10236\" title=\"two-door-cinema-club\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/two-door-cinema-club-300x300.jpg\" alt=\"two-door-cinema-club\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/two-door-cinema-club-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/two-door-cinema-club-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/two-door-cinema-club.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Two Door Cinema Club<\/strong> hatte ja im Rahmen der Ver\u00f6ffentlichung seines Deb\u00fct-Albums immer so ein bisschen damit zu k\u00e4mpfen, dass st\u00e4ndig Vergleiche zu den weitaus renommierteren Kollegen von Phoenix bem\u00fcht wurden. Mit \u201eBeacon\u201c schwimmt sich die Gruppe nun endg\u00fcltig frei und beschr\u00e4nkt sich auf ihre gro\u00dfe St\u00e4rke: n\u00e4mlich einen Hit nach dem anderen aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Es ist wirklich bemerkenswert, wie die einen hier nahezu im Drei-Minuten-Takt mit zuckers\u00dfen Melodien einwickeln. W\u00e4hrend sich die Single \u201eSleep Alone\u201c und der poppige Opener \u201eNext Year\u201c sofort erschlie\u00dfen, entfalten sich Tracks wie \u201eSun\u201c oder \u201eWake Up\u201c erst mit der Zeit. Wenn der Club dann in \u201eSomeday\u201c auch noch den Strokes Referenz zollt, ist man endg\u00fcltig verz\u00fcckt und kann es kaum erwarten, all seinen Freunden von den zauberhaften Songs dieser Band zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10237\" title=\"deine-freunde\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/deine-freunde.jpg\" alt=\"deine-freunde\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/deine-freunde.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/deine-freunde-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Man stelle sich vor, die Jungs Fettes Brot h\u00e4tten sich dazu entschlossen eine Platte f\u00fcr Kinder einzuspielen, dann w\u00fcrde wohl ungef\u00e4hr das dabei herauskommen, was nun in Form der Scheibe \u201eAusm H\u00e4uschen\u201c in den Regalen steht. Die Scheibe von der Band <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Deine Freunde<\/strong> ist ein \u00e4u\u00dferst am\u00fcsantes Unterfangen. Darauf werden n\u00e4mlich die W\u00fcnsche und Tr\u00e4ume junger Menschen (zum Beispiel nach der Schokoladen-Schachtel der Oma) in ein hippes Korsett \u00fcberf\u00fchrt. HipHop ist Trumpf auf \u201eAusm H\u00e4uschen\u201c und keine Ahnung warum, aber das Ganze funktioniert. Schon nach wenigen Minuten sitzt man bouncend auf dem Wohnzimmersofa und rappt Songzeilen wie \u201eOma, hol mir Naschi ausm Schrank, sie hat da so ne Schublade, voller Schokolade\u201c vor sich hin. Im Gegensatz zu \u00e4hnlichen Experimenten dieser Art kommt dabei aber kein Gef\u00fchl des Fremdsch\u00e4mens auf, sondern einfach nur gute Laune. Stattdessen ist man einfach nur \u201eAusm H\u00e4uschen\u201c.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10238\" title=\"kosheen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kosheen-298x300.jpg\" alt=\"kosheen\" width=\"249\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kosheen-298x300.jpg 298w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kosheen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kosheen.jpg 520w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kosheen<\/strong> hatten vor geraumer Zeit mit ihren Singles \u201eHide U\u201c und \u201eCatch\u201c gro\u00dfen Erfolg in den Clubs. Nun erscheint das neue Album der Band und ruft sch\u00f6ne Erinnerungen an die guten, alten Zeiten wach. Irgendwo im Grenzgebiet von Moloko und Gossip wird da fr\u00f6hlich vor sich hin hingeravt und das \u00dcberraschende ist: das funktioniert auch anno 2012 ziemlich gut. \u201eIndependence\u201c zeichnet aber auch eine gro\u00dfe Portion an Experimentierfreude aus. So werden neben treibenden Synthie-Sounds auch mal Dubstep- und Downbeat-Anleihen in die Wagschale geworfen. Das macht die Scheibe des Bristoler Trios um S\u00e4ngerin Sian Evans nicht nur zu einem tanzbaren, sondern auch langlebigen Vergn\u00fcgen. Ein gelungenes Comeback.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10239\" title=\"kat-frankie\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kat-frankie.jpg\" alt=\"kat-frankie\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kat-frankie.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kat-frankie-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kat Frankie<\/strong> erinnert nicht nur vom Look her an so illustre Kolleginnen, wie Annie Lennox oder PJ Harvey, auch ihre Musik l\u00e4sst tief blicken. Ihr inzwischen drittes Album \u201ePlease Don\u00b4t Give Me What I Want\u201c hat sie nicht nur selbst produziert, sie hat es auch zum ersten Mal geschafft, dass die Musik klingt, wie sie sich das in ihrem eigenen Oberst\u00fcbchen vorgestellt hat. Die geb\u00fcrtige Australierin d\u00fcrfte sich damit endg\u00fcltig von ihrem ewigen Geheimtipp-Image emanzipieren und es fehlt eigentlich nur noch eine Kollaboration mit einem Megastar der Marke Feist, um das gro\u00dfe Gl\u00fcck zu vollenden. Sehr geehrte Miss Frankie, vielen Dank f\u00fcr dieses Album, wir freuen uns auf Weiteres.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10240\" title=\"wild-nothing\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/wild-nothing-300x300.jpg\" alt=\"wild-nothing\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/wild-nothing-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/wild-nothing-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/wild-nothing.jpeg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Wild Nothing<\/strong> wird derweil in allen einschl\u00e4gigen Hipster-Blogs abgefeiert, als ob es kein Morgen mehr g\u00e4be. Im Gegensatz zu vielen Trend-Genossen hat die Band allerdings wirklich was auf dem Kasten. Mit ihrem charmanten, atmosph\u00e4rischen Indie-Pop-Sound schwelgt sie auf ihrem zweiten Album \u201eNocturne\u201c in eben jenen Sph\u00e4ren, in denen auch Metric und Konsorten abh\u00e4ngen. Ihre Scheibe allerdings klingt ausgewogener (oder noch besser: ausgekl\u00fcgelter) als der Output vieler Kolleginnen, was dazu f\u00fchrt, dass einen der Detailreichtum ihres Albums auch beim zehnten Durchlauf noch bei der Stange h\u00e4lt. Wer auf Indie-Pop mit Tiefgang steht, sollte mal einen Druchlauf riskieren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00f6chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Die Liga der gew\u00f6hnlichen Gentlemen, Moneybrother, Archive, Two Door Cinema Club, Deine Freunde, Kosheen, Kat Frankie und Wild Nothing. \/\/ All jene, die sich (wie wir auch) immer noch die Seele aus dem Leib schluchzen, weil Superpunk vor kurzem ihren Abschied bekannt gegeben haben, d\u00fcrfen sich jetzt bereits \u00fcber eine offizielle [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-10232","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10232","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10232"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10232\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10243,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10232\/revisions\/10243"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10232"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10232"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10232"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}