{"id":10244,"date":"2012-09-14T14:18:14","date_gmt":"2012-09-14T13:18:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10244"},"modified":"2012-09-14T14:18:41","modified_gmt":"2012-09-14T13:18:41","slug":"zuckerbeat-vol-289-der-traurige-bua","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10244","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)89 &#8211; der traurige bua"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von The Vaccines, Kofelgschroa, Bob Dylan, Bernadette La Hengst, Alanis Morissette, Zwirbeldirn, Miike Snow und <span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">Cpt. Yossarian \/ LaBrassBanda.<strong> <\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10245\" title=\"the-vaccines\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/the-vaccines-300x300.jpg\" alt=\"the-vaccines\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/the-vaccines-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/the-vaccines-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/the-vaccines.jpg 997w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Vaccines<\/strong> versuchen in diesen Tagen auch endlich ein St\u00fcck weit erwachsener zu werden und knallen uns einen kunterbunten Zweitling namens \u201eCome Of Age\u201c vor den Latz. Darauf finden sich 11 Songs, die mit den unterschiedlichsten zeitgen\u00f6ssischen Stilen jonglieren. Schmissige Ramones-Ged\u00e4chtnishymnen der Marke \u201eTeenage Icon\u201c treffen auf rotzige Post-Punk-Treter a la \u201eNo Hope\u201c. \u00dcberhaupt ist \u201eCome Of Age\u201c ein au\u00dferordentlich vielschichtiges Album, dessen Reiz sich erst nach mehreren Durchl\u00e4ufen erschlie\u00dft. Dann aber schlie\u00dft man das Quartett immer tiefer ins Herz und l\u00e4sst sich nur zu gerne von einem sph\u00e4rischen Post-Strokes-Knaller namens \u201eAfter Shave Ocean\u201c in verstrahlte Gefilde entf\u00fchren oder sch\u00fcttelt zum rotzigen \u201eBad Mood\u201c ein paar l\u00e4ssige Luftgitarren-Riffs aus dem \u00c4rmel. Einfach mitrei\u00dfend, diese Band.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10246\" title=\"kofelgschroa\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kofelgschroa-300x300.jpg\" alt=\"kofelgschroa\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kofelgschroa-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kofelgschroa-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/kofelgschroa.jpg 413w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kofelgschroa<\/strong> aus Oberammergau gibt\u2019s bereits seit 2007. Nun steht ihr gleichnamiges Album in den Regalen und darauf versuchen die Jungs, das Akkordeon wieder salonf\u00e4hig zu machen. Jedenfalls strahlen ihre Songs wie \u201eWann I \u201e und \u201e14 Dog\u201c einen <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>ganz besonderen Charme aus. \u00c4hnlich wie bei den Kollegen von LaBrassBanda groovt man sich schon nach wenigen Minuten auf der Sound der Band ein und kommt dann gar nicht mehr los von der Scheibe. Die Hookline des Tracks \u201eW\u00e4sche (\u201eWie sch\u00f6n ist das eigentlich\u201c) schwirrt einem noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr herum und macht Lust darauf, sich diesen zeitgen\u00f6ssischen Sound auch mal im Kontext eines Live-Auftritts zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren. Geht sicher ordentlich ab, was die Jungs da im Grenzgebiet von Balkan-Pop und Volksmusik aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10247\" title=\"COLUMBIA RECORDS BOB DYLAN ALBUM\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bob-dylan-300x300.jpg\" alt=\"COLUMBIA RECORDS BOB DYLAN ALBUM\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bob-dylan-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bob-dylan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bob-dylan.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bob Dylan<\/strong> hat in den vergangenen Jahren des \u00d6fteren vorgemacht, wie man in W\u00fcrde als Musiker alt wird. Drei Jahre nach dem gefeierten \u201eTogether Through Life\u201c versucht er mit \u201eTempest\u201c auf h\u00f6chstem Niveau zu verharren und kommt dabei nicht mal au\u00dfer Puste, wenn er 14 Minuten lang \u00fcber den Untergang der Titanic philosophiert. Der Rest des Albums bewegt sich mal wieder auf dem schmalen Grad zwischen den Polen Calexico und Tom Waits und d\u00fcrfte bei Fans des zeitgen\u00f6ssischen D\u00fcster-Rocks f\u00fcr ein fettes Grinsen im Gesicht sorgen. Wer nach 50 Dienstjahren noch so ein inspiriertes Werk aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt, braucht sich um seinen weiteren Werdegang keine Sorgen zu machen<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10248\" title=\"bernadette\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bernadette-300x269.jpg\" alt=\"bernadette\" width=\"251\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bernadette-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bernadette.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bernadette la Hengst <\/strong>hat sich in den vergangenen Jahren eine Ausnahmestellung in der hiesigen Pop-Szene erspielt. Mit ihrem aktuellen Album \u201eIntegrier mich, Baby\u201c k\u00f6nnte sie nun auch endlich den verdienten Erfolg in den Charts f\u00fcr sich verbuchen. 14 Pophits hat sie auf der Scheibe versammelt, die sich allesamt auf dem schmalen Grad zwischen Wir sind Helden und Gustav bewegen. Die Songs wiederum wurden aufgep\u00e4ppelt mit einer Elektro-Soul-Produktion, die sich niemals aufdr\u00e4ngt, die einen aber trotzdem unweigerlich in Richtung Tanzfl\u00e4che schubst. Kaum zu glauben eigentlich, aber Bernadette La Hengst spaziert problemlos auf den Spuren der gro\u00dfen Pop-Sternchen dieses Landes ohne ihre Identit\u00e4t an der Eintrittst\u00fcr abzugeben. Wer mal wieder ein wirklich gelungenes (Indie-)Pop-Album aus hiesigen Gefilden h\u00f6ren m\u00f6chte, sollte \u201eIntegrier mich, Baby\u201c in seine Anlage integrieren. Und Selbige wird sie auch so schnell nicht wieder ausspucken. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10249\" title=\"alanis\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/alanis-300x300.jpg\" alt=\"alanis\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/alanis-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/alanis-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/alanis.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und zugegeben: <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Alanis Morissette<\/strong> haben wir in den vergangenen Jahren ein wenig aus den Augen verloren. Umso erfreuter sind wir, dass jetzt pl\u00f6tzlich ein neues Album der Liedermacherin in den Regalen steht. Auf \u201eHavoc And Bright Lights\u201c kn\u00fcpft sie genau dort an, wo sie auf den Vorg\u00e4ngern aufh\u00f6rte. Fans der kratzb\u00fcrstigen Hymnen der Marke \u201eYou Oughta Know\u201c oder \u201eIronic\u201c kommen dabei nur \u00e4u\u00dferst selten auf ihre Kosten. Stattdessen setzt Miss Morissette auf eine gro\u00dfe Produktion und jede Menge Melodien, die sich auch im Kontext eines Stadionauftritts wunderbar darbieten lassen. Schlecht ist die Scheibe deshalb noch lange nicht, aber man h\u00e4tte sich schon ein wenig mehr Experimentiertfreude im Stile ihres Zweitlings \u201e<span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">Supposed Former Infatuation Junkie\u201c gew\u00fcnscht. Wer auf poppige Radiohits mit einem Hauch Indie-Romantik steht, sollte dennoch einen Durchlauf riskieren. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10250\" title=\"zwirbeldirn\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/zwirbeldirn.jpg\" alt=\"zwirbeldirn\" width=\"250\" height=\"224\" \/><\/span>\/\/ Die drei Damen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Zwirbeldirn<\/strong> haben zusammen mit ihrem werten Kollegen am Kontrabass auch schon in W\u00fcrzburg f\u00fcr Furore gesorgt. Nun erscheint ihr erstes Album unter dem Namen \u201eScheibe eins\u201c und wandelt auf dem schmalen Grad zwischen Jodel-Pop und Balkan-Folk. Dass dabei immer wieder Erinnerungen an die letzte Nacht im \u00f6rtlichen Bierzelt aufkommen, ist sicher der Instrumentierung geschuldet, sorgt aber daf\u00fcr, dass man in Sachen Zwiebeldirn nochmal etwas genauer hinh\u00f6ren sollte. Der Kabarett-Pop von Beatrix Kl\u00f6ckner, Evi Keglmaier, Maria Hafner und Ludwig Kl\u00f6ckner lebt vor allem von den Zwischent\u00f6nen, die sich in ihre Songs schleichen. Zwirbeldirn sorgen mit \u201eScheibe eins\u201c f\u00fcr eine Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle. Ein Song wie \u201eDie Mordthat\u201c jedenfalls strahlt einen solch entr\u00fcckten Charme aus, dass selbst Nick Cave ein kalter Schauer \u00fcber den R\u00fccken laufen d\u00fcrfte. Alles in allem: viel besser als erwartet.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10251\" title=\"miike-snow\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/miike-snow-291x300.jpg\" alt=\"miike-snow\" width=\"250\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/miike-snow-291x300.jpg 291w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/miike-snow.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Auf dem \u201eBerlin Festival\u201c geh\u00f6rte der Auftritt von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Miike Snow<\/strong> sicher zu den schillerndsten des Wochenendes. Mit seinen schmissigen Pop-Hymnen spielte er mal eben all jene an die Wand, die sonst noch so im Laufe des ersten Tages \u00fcber die Festivalb\u00fchne(n) hopsten. Grund genug, sich nochmal etwas eingehender mit dem aktuellen Album des Musikers auseinandersetzen. \u201eHappy To You\u201c ist ein vielschichtiger Pop-Bastard, der sich erst nach mehreren Durchl\u00e4ufen erschlie\u00dft. Dann aber ziehen einen Songs wie \u201eThe Wave\u201c oder die aktuelle Single \u201ePaddling Out\u201c gnadenlos in ihren Bann. Mit z\u00e4rtlichen Piano-Passagen, einem Sammelsurium an bunten Elektro-Effekten und jeder Menge Zuckerwatte-Pop gelingt es dem Musiker seiner Platte eine geh\u00f6rige Portion Langlebigkeit einzuimpfen. All das macht \u201eHappy To You\u201c zu einem zehnteiligen Hitreigen, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10252\" title=\"labrassbanda\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/labrassbanda.jpg\" alt=\"labrassbanda\" width=\"206\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/labrassbanda.jpg 206w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/labrassbanda-193x300.jpg 193w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">\/\/ Und wie cool ist das denn? Es gibt heutzutage doch tats\u00e4chlich noch Acts, die ihre Musik auf Tape ver\u00f6ffentlichen. Unsere Lieblings-Trompeter von <strong>LaBrassBanda<\/strong> wurden dabei von niemand Geringerem als <strong>Cpt. Yossarian<\/strong> alias Manu da Coll in einen dubbigen Kontext \u00fcberf\u00fchrt. Auf der Kassette finden sich neben f\u00fcnf Klassikern der Jungs wie \u201eRotes Hoserl\u201c und \u201eRingelblaeme\u201c auch ebensoviele weitere Tracks, die von Cpt. Yossarian mit ein paar illustren Gaststars aus dem Hause Jamaram und Monobo Son eingespielt wurden. All jene, die also ihre alte Stereoanlage noch nicht zum n\u00e4chsten Second Hand-H\u00e4ndler geschleift haben und demenstsprechend noch in Besitz eines guten alten Kassettenrecorders sind, sollten unbedingt zugreifen. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Vaccines, Kofelgschroa, Bob Dylan, Bernadette La Hengst, Alanis Morissette, Zwirbeldirn, Miike Snow und Cpt. 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