{"id":10298,"date":"2012-09-22T10:38:30","date_gmt":"2012-09-22T09:38:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10298"},"modified":"2012-09-22T10:38:53","modified_gmt":"2012-09-22T09:38:53","slug":"zuckerbeat-vol-291-brian-wilson-is-alive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10298","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)91 &#8211; brian wilson is alive"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Rich Aucoin, Mumford &amp; Sons, The Helio Sequence, Green Day, Gonzales, Sara Cahoone, Bill Fay und Cowbell. <\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10299\" title=\"aucoin\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/aucoin.jpg\" alt=\"aucoin\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/aucoin.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/aucoin-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/aucoin-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Im Stile eines Sufjan Stevens l\u00e4sst der Musiker <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Rich Aucoin<\/strong> auf seinem neuen Album seiner \u00fcberbordenden Experimentierfreude freien Lauf. 22 Songs haben es am Ende auf das neue Album \u201eWe\u00b4re All Dying To Live\u201c geschafft und die strotzen nur so vor Kreativit\u00e4t. Da treffen Kirchen-Ch\u00f6re auf Pianomelodien oder treibende Elektro-Beats und man hat trotzdem nie das Gef\u00fchl, dass sich der K\u00fcnstler dabei irgendwie \u00fcbernehmen w\u00fcrde. Ganz im Gegenteil. Im Stile eines Ben Folds dirigiert er sein Ensemble durch die einzelnen Tracks und h\u00e4lt dabei immer die F\u00e4den in der Hand. 500 Musiker haben am Ende auf dieser Scheibe mitgewirkt, darunter zahlreiche Fans und Freunde des kanadischen K\u00fcnstlers und so lehnen wir uns einfach mal zur\u00fcck und harren der Dinge. Ein unglaubliches Werk.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10300\" title=\"mumford-sons\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/mumford-sons-300x291.jpg\" alt=\"mumford-sons\" width=\"250\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/mumford-sons-300x291.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/mumford-sons.jpg 445w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Lange hat es gedauert, aber jetzt steht endlich das neue Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mumford &amp; Sons<\/strong> in den Regalen. Die Band strotzt nur so vor Energie, was schon beim Opener deutlich wird. Da wird gleich aufs Gaspedal getreten und ein schmissiger Refrain aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. \u00dcberhaupt ist es bemerkenswert, wie ruhelos die Band auf diesem Album wirkt. Die Songs schaukeln sich immer wieder auf und hechten von H\u00f6hepunkt zu H\u00f6hepunkt. Da f\u00e4llt am Ende gar nicht mehr auf, dass viele St\u00fccke immer wieder in country-eske Gefilde abdriften. Die Melodien dieser Band sind einfach \u00fcber jeden Zweifel erhaben und machen \u201eBabel\u201c zu einem gro\u00dfen Vergn\u00fcgen f\u00fcr jeden Fan von Conor Oberst bis Simon &amp; Garfunkel. Wir wiederum sind jetzt schon auf die anstehenden Live-Shows gespannt. Da geht\u2019s bestimmt ordentlich ab.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10301\" title=\"helio\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/helio-300x300.jpg\" alt=\"helio\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/helio-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/helio-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/helio.jpg 605w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Die Indie-Pop-Formation <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Helio Sequence <\/strong>hat hierzulande immer noch den Status des Geheimtipps inne. Mit ihrem Album \u201eNegotiations\u201c k\u00f6nnte sich das nun endg\u00fcltig \u00e4ndern. Darauf machen sie nicht nur den Kollegen von The Arcade Fire Konkurrenz, sie wickeln ihre H\u00f6rer mit dynamischen Tracks ein, die einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herumschwirren. Die Scheibe ist kurz gesagt: ein formvollendetes Gesamtkunswerk und damit jetzt schon ein hei\u00dfer Anw\u00e4rter auf die diesj\u00e4hrigen Jahrescharts in den einschl\u00e4gigen Indie-Blogs. Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie es wohl klingen w\u00fcrde, wenn Grizzly Bear, Animal Collective und Einar Stray zusammen ins Stuido gehen w\u00fcrden, der bekommt hier einen Eindruck davon. Ein berauschendes Werk.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10302\" title=\"green-day\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/green-day.jpg\" alt=\"green-day\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/green-day.jpg 583w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/green-day-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/green-day-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Wenn <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Green Day<\/strong> mal wieder ein neues Album aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln, dann muss das schon etwas ganz Besonderes sein. So erscheint nun nicht nur eins, sondern gleich drei (oder vielleicht sogar vier?) Werke der sympathischen Pop-Punker um S\u00e4nger Billie Joe Armstrong. Zusammen mit Mike Dirnt und Tr\u00e9 Cool machen sie auf <em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">\u201e<\/em><em><span style=\"font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;\">\u00a1Uno!\u201c genau dort weiter, wo sie auf dem 2009er Vorg\u00e4nger \u201e21st Century Breakdown\u201c aufgeh\u00f6rt haben. W\u00e4hrend Selbiger allerdings im Gesamteindruck noch einige L\u00e4ngen aufwies, sind auf der neuen Scheibe diesmal \u00fcberhaupt keine auszumachen. Was wiederum die Frage aufwirft, ob Green Day bereits alle Hits auf dem ersten Silberling verbraten haben oder ob sie dieses immens hohe Niveau wirklich \u00fcber die volle Distanz von drei Alben halten k\u00f6nnen. Ob der Opener \u201eNuclear Family\u201c oder das hymnisch \u201eStay The Night\u201c: man m\u00f6chte diese zw\u00f6lf Songs einfach nur stundenlang auf Repeat h\u00f6ren. Da fragt man sich am Ende eigentlich nur, warum sie ausgerechnet den grenzwertigen Schmachtfetzen \u201eOh Love\u201c als erste Single ausgekoppelt haben. Mit diesem Album beweisen sie, dass noch so viel mehr in ihnen steckt. <\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10303 alignright\" title=\"gonzales\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/gonzales-300x300.jpg\" alt=\"gonzales\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/gonzales-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/gonzales-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/gonzales.jpeg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer den Musiker <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Gonzales<\/strong> einmal auf der B\u00fchne gesehen hat, der kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Was der geborene Entertainer an brillanten Kl\u00e4ngen aus dem \u00c4rmel (oder Fl\u00fcgel) sch\u00fcttelt, ist bemerkenswert. Und so besinnt er sich auch auf seinem aktuellen Album mal wieder auf seine St\u00e4rken und l\u00e4sst das Piano f\u00fcr sich selbst sprechen. \u201eSolo Piano II\u201c ist damit nicht nur der direkte Nachfolger des gefeierten Erstlings, sondern auch ein berauschendes, 41-min\u00fctiges Klangerlebnis, das einen watteweich einpackt. Die Scheibe wurde aus \u00fcber 100 Songfragmenten zusammengestellt und in einem Pariser Studio aufs Wesentliche konzentriert. \u201eSolo Piano II\u201c ist ein beeindruckendes Klangerlebnis f\u00fcr Freunde von zur\u00fcckgelehnten Piano-Eskapaden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10304\" title=\"sara\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/sara-300x300.jpg\" alt=\"sara\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/sara-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/sara-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/sara.jpg 605w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Sara Cahoone<\/strong> z\u00e4hlt hierzulande noch zu den weitesgehend unbekannten Blues-S\u00e4ngerinnen der Gegenwart. Mit ihrem neuen Album \u201eDeer Creek Canyon\u201c k\u00f6nnte sich das nun endg\u00fcltig \u00e4ndern. Auf ihrem dritten Album, dass sie im \u201eBear Creek Sudio\u201c in Woodinville eingespielt, erz\u00e4hlt sie uns mal wieder sympathische Geschichten aus dem Leben, die sie mit einer akustischen Gitarre sp\u00e4rlich unterf\u00fcttert. Wer da nicht nostalgisch wird, ist selber Schuld. Wobei hier noch angemerkt sei, dass die Musikerin in der Vergangenheit sogar schon mit den Kollegen von Band Of Horses auf der B\u00fchne stand. Wer auf melodiebeseelten Blues-Rock mit nostalgischem Flair steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10305\" title=\"bill-fay\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bill-fay-300x300.jpg\" alt=\"bill-fay\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bill-fay-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bill-fay-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bill-fay.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bill Fay<\/strong> geh\u00f6rt zu den Musikern, die bisher noch vom Weltruhm verschont geblieben sind. Was wiederum ein St\u00fcck weit verwundert, wenn man bedenkt, dass Fay auf seinen Alben immer wieder an die gr\u00f6\u00dften Momente von John Lennon und Ray Davies erinnert hat. Das Sch\u00f6ne ist aber, dass man den Musiker auf diese Weise ganz f\u00fcr sich allein entdecken kann. \u201eLife is People\u201c, sein erstes Album seit 1971, d\u00fcrfte dabei nicht nur f\u00fcr lauten Jubel bei nimmerm\u00fcden Fans sorgen, sondern auch eine geh\u00f6rige Anzahl an jungen Leuten auf die Musik des K\u00fcnstlers aufmerksam machen. Jeff Tweedy von Wilco ist \u00fcbrigens auch auf einem Song gefeatured. Und das reicht ja eigentlich schon f\u00fcr sich allein genommen als Kaufanreiz.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10306\" title=\"cowbell\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/cowbell-295x300.jpg\" alt=\"cowbell\" width=\"249\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/cowbell-295x300.jpg 295w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/cowbell.jpg 326w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Die ollen Western-Treter k\u00f6nnt ihr zum neuen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Cowbell<\/strong> aus dem Schrank kramen. Der Sound der Gruppe h\u00f6rt sich ein bi\u00dfchen so an wie die Musik der Black Keys und vermittelt einen Eindruck davon, wie Selbige wohl klingen w\u00fcrden, wenn sie sich nicht in Richtung gro\u00dfer Hallen verabschiedet h\u00e4tten. \u201eBeat Stampede\u201c ist ein fetziger Garagen-Rock-Arschtritt eines sympathsichen Duos, das in der Vergangenheit viel Kinks und The Small Faces geh\u00f6rt hat. Die Scheibe jedenfalls strotzt nur so vor tanzbaren Smash-Hits, die am Ende sogar vergessen machen, dass sich die Band in dem Song \u201eCastle Walls\u201c kurzzeitig in country-eske Gefilde verabschiedet. Also schn\u00fcrt schon mal die Schuhe. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Rich Aucoin, Mumford &amp; Sons, The Helio Sequence, Green Day, Gonzales, Sara Cahoone, Bill Fay und Cowbell. \/\/ Im Stile eines Sufjan Stevens l\u00e4sst der Musiker Rich Aucoin auf seinem neuen Album seiner \u00fcberbordenden Experimentierfreude freien Lauf. 22 Songs haben es am Ende auf das neue Album \u201eWe\u00b4re All Dying To [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-10298","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10298","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10298"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10298\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10308,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10298\/revisions\/10308"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10298"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10298"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10298"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}