{"id":10309,"date":"2012-09-22T11:47:47","date_gmt":"2012-09-22T10:47:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10309"},"modified":"2012-09-22T11:49:50","modified_gmt":"2012-09-22T10:49:50","slug":"aufgelesen-vol-55-interessant-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10309","title":{"rendered":"\/\/ aufgelesen vol. 55 &#8211; &#8222;interessant, nicht?&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit B\u00fcchern von Christoph Dreher, Florian Weber, Dirk Stermann, Gerhard Henschel, Klaus Modik und Matthias Bischoff.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10310\" title=\"autorenserien\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/autorenserien.jpg\" alt=\"autorenserien\" width=\"198\" height=\"278\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/autorenserien.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/autorenserien-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/>\/\/ Wirklich empfehlenswert f\u00fcr jeden TV-Serien Fan ist das im \u201emerz &amp; solitude\u201c-Verlag erschienen Werk \u201eAutorenserien \u2013 Die Neuerfindung des Fernsehens\u201c, das auf der ambitionierten \u201eREMEDIATE!\u201c-Reihe in Stuttgart basiert, die dort vor zwei Jahren an der Merz-Akademie \u00fcber die B\u00fchne ging. Das Werk von Herausgeber <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Christoph Dreher<\/strong> setzt sich unter wissenschaftlichen Aspekten mit den so genannten \u201eAutorenserien\u201c auseinander \u2013 darunter fallen so renommierte Reihen wie Breaking Bad, The Sopranos oder Deadwood, die allesamt mit einer \u00fcbergeordneten Rahmenhandlung punkten k\u00f6nnen und hier dementsprechend intensiv unter die Lupe genommen werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Die Beitr\u00e4ge im Buch stammen unter anderem von Diedrich Diedrichsen, der ja bereits f\u00fcr die \u201eBooklet\u201c-Reihe aus dem Hause \u201ediaphanes\u201c in die Tasten griff. Dar\u00fcber hinaus geben sich der Filmemacher Christoph Dreher und der angesehene Serienautor Ted Mann (der unter anderem an den Reihen \u201eDeadwood\u201c und dem hierzulande leider weitestgehend und nur als Import erh\u00e4ltlichen \u201eJohn From Cincinatti\u201c mitwirkte) die Klinke in die Hand und versuchen dem Leser (in deutscher und englischer Sprache)ein Bild ihrer Arbeit am Set zu vermitteln. In einer derma\u00dfen vielschichtigen und tiefgr\u00fcndigen Weise wird man derzeit nur selten \u00fcber die Welt der zeitgen\u00f6ssischen Qualit\u00e4ts-TV-Serien informiert. Ein Magazin wie \u201etorrent\u201c<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>oder die \u201ebooklet\u201c-Reihe bieten da zwar interessante Ans\u00e4tze, aber wenn man bedenkt, dass TV-Reihen wie die \u201eSopranos\u201c, \u201eBig Love\u201c oder \u201eThe Wire\u201c die meisten aktuellen Hollywood-Produktionen ziemlich alt aussehen lassen, erscheint einem das doch ziemlich d\u00fcrftig, was hierzulande an interessantem, literarischen Begleitmaterial auf den Markt kommt. Umso mehr freut uns diese Ver\u00f6ffentlichung von Christoph Dreher, die hoffentlich einige Menschen dazu anregen wird, sich intensiv mit der einen oder anderen Reihe auseinander zu setzen. Wer dar\u00fcber hinaus die eingangs erw\u00e4hnten Serien bereits durch hat und noch nach aktuellem Nachschub sucht, sei bei dieser Gelegenheit au\u00dferdem noch an die Reihen \u201eHomeland\u201c, \u201eBoss\u201c, \u201eDamages\u201c und \u201eContinuum\u201c verwiesen, die allesamt sehr empfehlenswert sind.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10311\" title=\"florian-weber\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/florian-weber.jpg\" alt=\"florian-weber\" width=\"201\" height=\"298\" \/>\/\/ Wenn Musiker sich als Schriftsteller versuchen, dann sollte man auf der Hut sein. Nicht jeder begnadete Songschreiber hat auch gleichzeitig ein H\u00e4ndchen f\u00fcr Literatur. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Florian Weber<\/strong> von den Sportfreunden Sziller wiederum gelingt in seinem Roman etwas Bemerkenswertes. Er hat eine Art Puzzle in Buchform ver\u00f6ffentlicht. Das Buch ist dar\u00fcber hinaus mit einer geh\u00f6rigen Portion an Illustrationen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kai B\u00fcschl<\/strong> durchsetzt, welche die Handlung sehr gut erg\u00e4nzen.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Selbige wiederum ist nicht unbedingt einfach zu umrei\u00dfen. Man m\u00f6chte ja schlie\u00dflich noch nicht zu viel verraten. Soviel aber sei schon einmal gesagt. Am Ende ergibt alles irgendwie Sinn. Auch wenn man vorher ganz geh\u00f6rig an der Nase herumgef\u00fchrt wird. 1943 jedenfalls lernen wir Ignaz Buchmann kennen, der nicht nur M\u00e4rchenerz\u00e4hler, sondern auch Deserteur ist. Er befindet sich gerade auf der Flucht, als er im Ghetto von Warschau landet. Knapp f\u00fcnfzig Jahre sp\u00e4ter erscheint dann August Lochner auf der Bildfl\u00e4che. Er ist selbst M\u00e4rchenfan und sucht seinen Gro\u00dfvater. Vor allem aber dr\u00e4ngt sich im Laufe des Buches immer wieder eine Frage auf: Was hat es mit dem so genannten \u201eBuchmanneid\u201c auf sich? Weber entwirft hier seine eigene Version eines M\u00e4rchens, was er bereits mit seinem Buchtitel \u201eGrimms Erben\u201c andeutet. Dar\u00fcber hinaus ist das Buch gespickt mit zahlreichen Seitenhieben auf die gro\u00dfe, weite M\u00e4rchenwelt. Ob es mit seiner komplexen Geschichte auch beim Publikum punkten kann, muss sich zwar erst noch herausstellen. Verdient h\u00e4tte es das Buch aber auf jeden Fall \u2013 schon allein wegen der imposanten Aufmachung, die im Hause \u201eWalde + Graf\u201c inzwischen fast schon so etwas wie Ehrensache ist.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10312\" title=\"stermann\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/stermann.jpg\" alt=\"stermann\" width=\"247\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/stermann.jpg 348w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/stermann-197x300.jpg 197w\" sizes=\"auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px\" \/>\/\/ Unter dem Namen \u201e6 \u00d6sterreicher unter den ersten 5\u201c ist bereits im vergangenen Jahr ein ausgesprochen witziger Roman erschienen, den wir euch heute nochmal innig ans Herz legen m\u00f6chten. Das Buch stammt von dem Duisburger Autoren <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Dirk Stermann<\/strong>, der seit 1987 in Wien lebt und zu den bekanntesten TV-Moderatoren \u00d6sterreichs z\u00e4hlt.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Gleich zu Beginn des Werkes stellt sich die berechtigte Frage, ob es klug ist, als Deutscher ein Buch \u00fcber \u00d6sterreicher zu schreiben. Im Falle Stermanns muss man eindeutig sagen: ja! Gerade deshalb, weil er die Menschen um sich herum so intensiv auf ihre Vorlieben, W\u00fcnsche und Beweggr\u00fcnde abklopft, gelingt ihm ein nahezu bemerkenswertes Portrait einer Gesellschaft, das sogar den nimmerm\u00fcden Heinz Strunk dazu veranlasste, ein gutes Wort f\u00fcr ihn einzulegen. Im Rahmen seines Buches trifft er auf Exildeutsche und zieht mit besoffenen Journalistinnen durch die Stra\u00dfen Wiens. Sein Werk ist dabei nicht nur eine gelungene Liebeserkl\u00e4rung an das Land, in welchem er lebt, sondern auch ein buntes Sammelsurium an grotesken Momenten und aberwitzigen Ereignissen. Dirk Stermann kommt seinen Figuren so nahe, wie irgend m\u00f6glich und zaubert seinen Lesern dadurch immer wieder ein breites Grinsen ins Gesicht. Wer also auf aberwitzige Geschichten \u00fcber die absurdesten Momente des Lebens steht, sollte unbedingt mal reinlesen. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10313\" title=\"henschel\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/henschel.jpg\" alt=\"henschel\" width=\"207\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/henschel.jpg 662w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/henschel-194x300.jpg 194w\" sizes=\"auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/>\/\/ Das Leben von Martin Schlosser wurde schon im Rahmen diverser Geschichten aus der Feder von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Gerhard Henschel<\/strong> treffsicher ausgeleuchtet. Nun macht sich der Autor daran, nach dem \u201eKindheitsroman, dem \u201eJugendroman\u201c und dem \u201eLiebesroman\u201c ein weiteres Kapitel zu den Verirrungen und Verwirrungen seines Protagonisten hinzuzuf\u00fcgen. \u201eAbenteuerroman\u201c nennt sich das vierte Werk des Autors. Darin flieht Martin Schlosser aus Meppen. Vorher allerdings gilt es noch die Abi-Pr\u00fcfungen runter zu rei\u00dfen und das n\u00f6tige Kleingeld zusammen zu kratzen. Gerhard Henschel begreift seinen Roman dabei als eine Art Fluchtversuch. Der nervige Alltag wird zur Last, die es zu \u00fcberwinden gilt, um sich endlich voll und ganz den Abenteuern des Lebens stellen zu k\u00f6nnen. In seinem Buch entf\u00fchrt er die Leser in die 80er Jahre. Zwischen der \u201eNeuen Deutschen Welle\u201c und \u201eAnti-Atomkraft-Aktionen\u201c sucht ein junger Mann seinen Platz im Leben. Er muss sich zwischen Wehr- und Zivildienst entscheiden und nebenbei auch noch seine Experimentierfreude hinsichtlich bewusstseinserweiternder Stimulanzien unter Verschluss halten. Au\u00dferdem gibt\u2019s da ja noch Heike. Die gro\u00dfe Liebe des Protagonisten, der sich auf einmal immer wieder mit dem Ernst des Lebens konfrontiert sieht. Henschel widmet sich seinem Helden mit einer geh\u00f6rigen Portion an Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>schreckt auch nicht davor zur\u00fcck, zahlreiche Nebenschaupl\u00e4tze zu er\u00f6ffnen. All das aber sorgt f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion an Abwechslung und verschafft einem als Leser das Gef\u00fchl, gerade mittendrin zu sein im Sturm der Ereignisse. Wer auf ebenso witzige wie glaubw\u00fcrdige Coming of Age-Unterhaltung steht, der sollte mal reinschauen. So einen \u201eAbenteuerroman\u201c bekommt man nicht alle Tage um die Ohren gehauen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10314\" title=\"beatles\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/beatles.jpg\" alt=\"beatles\" width=\"213\" height=\"343\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/beatles.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/beatles-186x300.jpg 186w\" sizes=\"auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/>\/\/ Beatles-Fans kommen in der Zwischenzeit bei der Kurzgeschichtensammlung \u201eWe\u00b4d Love To Turn You On\u201c auf ihre Kosten. Das Buch von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Klaus Modik<\/strong> und <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Matthias Bischoff<\/strong> soll \u201eeine Liebeserkl\u00e4rung an die Beatles\u201c sein und versetzt einen als Leser zur\u00fcck in die 60er Jahre. Niemand Geringeres als Frank Goosen und Elke Heidenreich haben sich im Rahmen des Werkes mit ihrer Faszination f\u00fcr das Ph\u00e4nomen namens \u201eThe Beatles\u201c auseinander gesetzt. Sie sorgen mit ihren Beitr\u00e4gen f\u00fcr nostalgische Gef\u00fchle beim Leser und pr\u00e4sentieren ihre jeweils ganz pers\u00f6nliche Sichtweise auf die Band. Nat\u00fcrlich sind die einzelnen Autoren, welche an diesem Buch beteiligt waren, selbst Fans der Jungs und machen im Gro\u00dfen und Ganzen keinen Hehl daraus, dass die Beatles einen gro\u00dfen Einfluss auf ihr eigenes Leben hatten. Kritische Stimmen sucht man deshalb auch weitestgehend vergebens \u2013 was im Rahmen einer \u201eLiebeserkl\u00e4rung\u201c nat\u00fcrlich auch nicht zu erwarten gewesen ist. Den Machern geht es einzig und allein darum dieser so einflussreichen Band zu huldigen, welche mit ihren Songs noch heute die Massen in Verz\u00fcckung versetzt. Verdient haben es die Beatles allemal: schlie\u00dflich gibt es bis heute keine andere Band, die sowohl beim Radioh\u00f6rer, wie auch in Musikliebhaber-Kreisen auf solch hemmungslose Zuneigung st\u00f6\u00dft. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zur n\u00e4chsten Leserunde.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit B\u00fcchern von Christoph Dreher, Florian Weber, Dirk Stermann, Gerhard Henschel, Klaus Modik und Matthias Bischoff. \/\/ Wirklich empfehlenswert f\u00fcr jeden TV-Serien Fan ist das im \u201emerz &amp; solitude\u201c-Verlag erschienen Werk \u201eAutorenserien \u2013 Die Neuerfindung des Fernsehens\u201c, das auf der ambitionierten \u201eREMEDIATE!\u201c-Reihe in Stuttgart basiert, die dort vor zwei Jahren an der Merz-Akademie \u00fcber die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-10309","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--unter-der-haut"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10309","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10309"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10309\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10318,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10309\/revisions\/10318"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10309"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10309"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10309"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}