{"id":10572,"date":"2012-11-02T11:38:56","date_gmt":"2012-11-02T10:38:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10572"},"modified":"2012-11-02T12:58:52","modified_gmt":"2012-11-02T11:58:52","slug":"zuckerbeat-vol-299-come-in-come-out","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10572","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)99 &#8211; come in, come out"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Mando Diao, Famp, Martha Wainwright, The Brew UK, Awolnation und den Compilations \u201eDrink Up &#8211; Light Up!\u201d, \u201eCadillac Cuties And Hot Rod Heroes\u201d und \u201eRoots Of British Beat\u201d.<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10573\" title=\"mando-diao\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/mando-diao.jpg\" alt=\"mando-diao\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/mando-diao.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/mando-diao-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Hach, darauf haben wir doch insgeheim schon seit langer Zeit gewartet. Die herzallerliebsten Kollegen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mando Diao<\/strong> haben ein Album in ihrer Muttersprache aufgenommen. Die schwedischen Songs des Kollektivs sind auf den ersten Blick allesamt ein wenig balladeseker ausgefallen, als die englisch-sprachigen Tracks. Trotzdem wickelt einen die Band mit dem hymnischen Balladen-Monster \u201eI Ungdomen\u201c und dem bet\u00f6renden \u201eStr\u00f6vt\u00e5g I Hembygden\u201c, abermals um den kleinen Finger. Die getragene Stimmung von \u201eInfruset\u201c kommt dabei \u00fcbrigens nicht von ungef\u00e4hr. Die Band hat n\u00e4mlich nicht selbst in die Lyrik-Trickkiste gegriffen, sondern sich lieber an die klassischen Gedichte von Gustav Fr\u00f6ding herangewagt. Da ist es fast schon schade, dass man als H\u00f6rer der schwedischen Sprache nicht m\u00e4chtig ist, freut sich aber trotzdem \u00fcber dieses zauberhafte Werk voll zerbrechlich-sch\u00f6ner Pop-Songs. Eine Scheibe, wie geschaffen,um einem in diesen kalten Tagen ein bi\u00dfchen W\u00e4rme zu spenden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10574\" title=\"famp\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/famp.jpg\" alt=\"famp\" width=\"240\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/famp.jpg 240w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/famp-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>\/\/ Sechs Jahre hat es gedauert, bis das Deb\u00fct von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Famp<\/strong> endlich in den Handel gekommen ist. Dabei ist das Durchschnittsalter der Bandmitglieder gerade mal auf 22 Jahre gesch\u00e4tzt. Auf ihrem neuen Album wandeln die Jungs um S\u00e4nger Philipp Krikava<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>auf den Spuren von den Kooks und Oasis. Zauberhafte Brit-Pop-Smasher der Marke \u201eFulltime Lover\u201c treffen auf hymnische Perlen wie die Single \u201e3075\u201c. Dabei geben sich die Mitglieder sehr viel M\u00fche, die ganze Angelegenheit bis zum Ende spannend zu halten und setzen ihr Deb\u00fct m\u00f6glichst abwechslungsreich in Szene. \u201eWir sind halt eine Gitarrenband\u201c, sagen Famp \u00fcber sich selbst und das ist verdammt nochmal gut so. Von dieser Band wird man hoffentlich auch hierzulande noch h\u00f6ren. Die Songs auf \u201eShining Lightning\u201c h\u00e4tten es verdient, von einem gro\u00dfen Publikum mitgesungen zu werden. Eine einzige Hit-Schleuder, dieses Werk.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10575\" title=\"martha\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/martha-300x300.jpg\" alt=\"martha\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/martha-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/martha-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/martha.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Martha Wainwright<\/strong> wandelt auf ihrem neuen Album abermals auf den Spuren ihres Vaters (und Bruders), die zu den gr\u00f6\u00dften Musikern ihrer jeweiligen Zeit z\u00e4hl(t)en. Auf \u201eCome Home To Mama\u201c wendet sich die K\u00fcnstlerin ihrem Verh\u00e4ltnis zu ihrer Mutter zu und lies die Songs von der japanischen Multiinstrumentalistin Yuka C Honda treffsicher in Szene setzen. Aufgenommen wurde das Ganze \u00fcbrigens in dem New Yorker Studio von Sean Lennon, der hier endlich mal wieder ein lang ersehntes Gastspiel hinlegt. Ansonsten sind Marthas Songs auch diesmal wieder mit zahllosen interessanten Ideen gespickt und strahlen diese bet\u00f6rende Bond-Atmopsh\u00e4re aus, ohne allerdings allzu klischeehaft anzumuten. Wenn dann auch noch so illustre Gastars wie Nels Cline (Wilco) und Jim White auf der Bildfl\u00e4che erscheint, ist mal vollends begl\u00fcckt. Ein nahezu perfektes Herbstalbum, und wir freuen uns jetzt schon auf Weiteres.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10576\" title=\"brew-uk\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/brew-uk.jpg\" alt=\"brew-uk\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/brew-uk.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/brew-uk-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Brew UK<\/strong> wiederum geh\u00f6ren zu den angesagtesten Live-Bands der vergangenen Jahre. Dementsprechend hat man sich nun auch dazu entschlossen ein Zeugnis ihrer \u00fcberragenden Live-Performance auf Silberling zu \u00fcberf\u00fchren und unter dem Namen \u201eLive In Europe\u201c auch hierzulande zu ver\u00f6ffentlichen. Die einzelnen Tracks des Albums sind auf der 2012er Tour durch Europa entstanden und liefern einen imposanten Einblick in das bisherige Schaffen der Band, die mit \u201eThe Third Floor\u201c und \u201eA Million Dead Stars\u201c bereits zwei Alben aufgenommen haben. Wer auf exzessiven, bisweilen ausschweifenden Brit-Rock steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10577\" title=\"awolnation\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/awolnation-300x300.jpg\" alt=\"awolnation\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/awolnation-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/awolnation-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/awolnation.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach ihren Support-Slots f\u00fcr Weezer und MGMT haben sich <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Awolnation<\/strong> in \u00d6sterreich inzwischen vom angesagten Geheimtipp zum ernstzunehmenden Indietronics-Act gemausert. Auf ihrem ersten Album \u201eMegalithic Symphony\u201c macht sich die Band nun daran auch den Rest Europas von ihren Qualit\u00e4ten zu \u00fcberzeugen. W\u00e4hrend die Hitsingles \u201eNot Your Fault\u201c und \u201eSail\u201c bereits auf den einschl\u00e4gigen Video- und Radioporatlen wie \u201ego tv\u201c und \u201efm4\u201c rauf und runter rattern, d\u00fcrfen wir uns nun auch hierzulande auf eine gelungenen Melange aus poppigen Strophen und rockigen Refrains freuen. Vor allem in dem eben genannten \u201eNot Your Fault\u201c gelingt es der Band besonders gut, ihre St\u00e4rken auszuspielen. Obwohl ihre St\u00fccke mit einer ordentlichen Portion H\u00e4rte gesegnet sind, laufen sie dennoch nie Gefahr, in brachiale Gefilde der Marke Enter Shikari abzudriften. Awolnation sind ein Pop-Act mit Rock-Affinit\u00e4t und das funktioniert so gut, dass man immer wieder lauthals mitgr\u00f6lt. Also liebe Leser. Entdeckt diese Band.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10578\" title=\"drink-up\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/drink-up-300x300.jpg\" alt=\"drink-up\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/drink-up-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/drink-up-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/drink-up.jpg 348w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Einige gelungene Sampler erscheinen in diesen Tagen \u00fcbrigens auch mal wieder. In diesem Zusammenhang m\u00f6chten wir euch heute auf die Compilation &#8222;<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Drink Up &#8211; Light Up!<\/strong>&#8220; aufmerksam machen, die als offizieller Nachfolger der &#8222;Jazz Noire&#8220;-Compilation via \u201eFantastic Voyage\u201c zu uns ins Haus flattert. Die Compilation besteht aus 51 Jazz- und R&amp;B-Tracks, die in den Jahren 1932 bis 1954 erschienen sind. Zusammengestellt wurde das Ganze von Dave Penny, der hier eine illustre Ansammlung von Klassikern zusammenkratzt. Von Buster Bennett bis Gene Phillips ist alles dabei, was Rang und Namen hat. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10579\" title=\"cadillac\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/cadillac-300x300.jpg\" alt=\"cadillac\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/cadillac-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/cadillac-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/cadillac.jpg 348w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Also lasst euch von \u201eThe Cat Is High\u201c aus der Feder The Ink Spots verzaubern oder von Cee Pee Johnsons \u201eThe \u201eG\u201c Man Got The \u201eT\u201c Man\u201c um den kleinen Finger wickeln. Danach wagen wir uns dann in die gro\u00dfe, weite Welt der Rock\u00b4n\u00b4Roll-Music vor und erg\u00f6tzen uns an 50 schmissigen Tracks von Chuck Berry, Carl Perkins und Konsorten. Auf dem gelugenen Sampler \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Cadillac Cuties And Hot Rod Heroes<\/strong>\u201c finden sich die passenden Hymnen zum endlosen Herumcruisen auf hiesigen Stra\u00dfen. Da stellt sich das nostalgische Flair ganz von allein ein. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10580\" title=\"roots-beat\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/roots-beat.jpg\" alt=\"roots-beat\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/roots-beat.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/roots-beat-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Zu guter letzt wenden wir uns dann noch einmal den Jahren 1962 bis 1966 zu. Damals brach die sogenannte \u201eBritish Invasion\u201c in England aus und sch\u00fcttelte ein paar imposante Acts aus dem \u00c4rmel. Deren gro\u00dfe Vorbilder aus den USA wurden nun extra auf einer Zusammenstellung namens \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Roots Of British Beat \u2013 50 American Records That Shaped The British Invasion<\/strong>\u201c versammelt, die mit einer h\u00fcbschen Reige an allseits beliebten Rock-Stars um die Ecke biegt. Neben Little Richard und Bo Diddley haben es auch Buddy Holly und Sam Cooke auf den Sampler geschafft. Also worauf wartet ihr noch? Schnappt euch die Scheibe und schwelgt im Sound l\u00e4ngs vergangenen Zeiten. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Mando Diao, Famp, Martha Wainwright, The Brew UK, Awolnation und den Compilations \u201eDrink Up &#8211; Light Up!\u201d, \u201eCadillac Cuties And Hot Rod Heroes\u201d und \u201eRoots Of British Beat\u201d. \/\/ Hach, darauf haben wir doch insgeheim schon seit langer Zeit gewartet. 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