{"id":10735,"date":"2012-11-23T15:59:37","date_gmt":"2012-11-23T14:59:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10735"},"modified":"2012-11-23T16:02:41","modified_gmt":"2012-11-23T15:02:41","slug":"zuckerbeat-vol-302-mirror-mirror","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10735","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)02 &#8211; mirror, mirror"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Crystal Castles, The Twang, Madness, der Compilation \u201eFM4 Soundselection 27\u201c, Royal Street Orchestra, Mardi Gras BB, Amy Winehouse und Alicia Keys. <\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10736\" title=\"crystal-castles\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/crystal-castles-300x300.jpg\" alt=\"crystal-castles\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/crystal-castles-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/crystal-castles-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/crystal-castles.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Schon auf ihren ersten beiden Alben hat das kanadischen Elektro-Duo <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Crystal Castles<\/strong> die Grenzen des in diesem Bereich M\u00f6glichen ausgelotet. Nun macht sich das Duo auf seinem dritten selbstbetitelten Album daran, das eigene Klangspektrum um ein paar interessante Nuancen zu erweitern. Was auff\u00e4llt, ist, dass gerade zu Beginn weniger aufs Gaspedal getreten wird, als zuvor. Stattdessen wird viel Wert auf Harmonien gelegt, wobei die Hysterie sp\u00e4testens zur Mitte hin wieder Einzug in einzelne Tracks findet. Mit \u201e(III)\u201c spiegeln Crystal Castles den gegenw\u00e4rtigen Zeitgeist vortrefflich wieder und k\u00f6nnten mit St\u00fccken wie \u201eSad Eyes\u201c oder dem Opener \u201ePlague\u201c auch abseits der einschl\u00e4gigen Musik-Blogs f\u00fcr Aufsehen sorgen. Wer auf anspruchsvolle Elektro-Sounds mit viel Atmopsh\u00e4re steht, sollte mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10737\" title=\"the-twang\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/the-twang-300x300.jpg\" alt=\"the-twang\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/the-twang-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/the-twang-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/the-twang.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Brit-Pop Fans hergeh\u00f6rt. Hier kommt Gro\u00dfbrittanniens best geh\u00fctetster Geheimtipp der Saison. Schon mit ihren letzten zwei Alben, haben <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Twang<\/strong> alle Fans von Reverend And The Makers bis Ian Brown im Handumdrehen um den kleinen Finger gewickelt, nun aber ist es an der Zeit, auch hierzulande von der Gruppe Noitiz zu nehmen. Ihr drittes Album \u201e10:20\u201c schlie\u00dft genau dort an, wo die Band auf dem Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt hat. Ein tanzbarer Beat untermalt die packenden Melodien der Jungs und sp\u00e4testens wenn beim \u00dcberhit \u201eMainline\u201c die Trompete einsetzt, ist man nicht mehr zu bremsen. Jeder der diese Jungs schonmal live gesehen hat, wei\u00df, zu welchen Energieleistungen die Jungs auf der B\u00fchne f\u00e4hig sind. Also kommt schon, feiert eine Runde mit! In Sachen Brit-Pop wird man in diesem Jahr wohl kein m\u00e4chtigeres Album mehr vor den Latz geknallt bekommen. Ganz gro\u00df, diese Scheibe.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10738\" title=\"madness\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/madness-300x300.jpg\" alt=\"madness\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/madness-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/madness-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/madness.jpg 618w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Erst vor drei Jahren ist das packende \u201eThe Liberty of Norton Folgate\u201c von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Madness<\/strong> erschienen und hierzulande weitestgehend untergegangen. Trotz einer sonnen-durchfluteten Performance beim \u201eRock im Park\u201c-Festival reduziert man die Band in Deutschland immer noch weitesgehend auf ihren gro\u00dfen Hit \u201eOur House\u201c, der auch heute noch im Formatradio rauf und runter geleiert wird. Mit ihrem neuen Album \u201eOui, oui, si, si, ja, ja, da, da\u201c wird sich das nun hoffentlich \u00e4ndern. Ihr Update des Klassikers \u201eMy Girl\u201c jedenfalls ist genau der sonnendurchflutete Ska-Kracher, den man sich im Rahmen einer vor\u00fcbergehenden Herbstdepression via Soundsystem injizieren sollte. Madness gelingt es auch auf ihrem zehnten Studioalbum als Band interessant zu bleiben und ganz nebenbei ein paar treffsichere Ska-Hits aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10739\" title=\"fm427\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/fm427-300x300.jpg\" alt=\"fm427\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/fm427-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/fm427-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/fm427.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Alle Jahre wieder macht sich auch der sympathische, \u00f6sterreichischen Radiosender FM4 auf, die sch\u00f6nsten Hits der vergangenen Monate zusammenzukratzen, um sie im Rahmen einer sogenannten \u201eSoundselection\u201c zusammenzuf\u00fcgen. Auf der inzwischen 27. Ausgabe der Reihe finden sich allerdings nicht nur die aktuellsten Indie-Pop-Smash-Hits des vergangenen Sommers, sonern auch zahlreiche \u00f6sterreichische Acts, die man mal anchecken sollte. W\u00e4hrend sich auf dem ersten Silberling Justice, Sizarr und Get Well Soon um den Indie-Thron rei\u00dfen, kommt auf auf CD2 in den Genu\u00df zahlreicher hierzulande noch weitesgehend unbekannter Acts, wie A Life, A Song A Cigarette und Nazar, die sich ganz vorz\u00fcglich dazu eignen, die pers\u00f6nlichen Jahrescharts zu komplettieren. Dar\u00fcber hinaus sind diesmal \u00fcbrigens auch noch Casper, The XX, Two Door Cinema Club, Yeasayer und viele andere am Start. Also schnuppert mal rein in \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">FM4 Soundselection 27<\/strong>\u201c. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10740\" title=\"royal-street\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/royal-street-300x267.jpg\" alt=\"royal-street\" width=\"250\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/royal-street-300x267.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/royal-street.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf Orchestrales mit leichter Schr\u00e4glage steht, der sollte mal in das aktuelle Album des <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Royal Street Orchestra<\/strong> reinh\u00f6ren, das in diesen Tagen bei \u201eHazelwood\u201c erscheint. Die Scheibe besteht aus neun waghalsigen Tracks im Grenzgebiet von Klassik und Folk. Obwohl (fast) \u00fcber die komplette Distanz keinerlei Gesang zum Einsatz kommt, wird einem als Zuh\u00f6rer nie langweilig, stattdessen bekommt man einen Eindruck davon, was m\u00f6glich ist, wenn man Streicher in einem Pop-Kontext einsetzt. Schade eigentlich, dass das ganze Unterfangen schon nach so kurzer Zeit wieder vorbei ist. Wir h\u00e4tten gerne noch eine weitere Runde im siebten Himmel geschwelgt und uns zu den dynamischeren Tracks das Tanzbein verrenkt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10741\" title=\"mardi-gras\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/mardi-gras.jpg\" alt=\"mardi-gras\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/mardi-gras.jpg 472w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/mardi-gras-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/mardi-gras-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Die lieb-gewonnen Kollegen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mardi Gras BB<\/strong> haben sich in der Zwischenzeit auch mal wieder zusammengerauft, um ein neues Album einzuspielen.\u201cCrime Story Tapes\u201c hat wie schon der Vorg\u00e4nger ebenfalls eine \u00fcbergeordnete Storyline, die in ihren Grundz\u00fcgen schon aufgrund des Albumtitels deutlich werden sollte. Im Detail geht es um einen Detektiv namens Philip Marlowe, der uns mit tiefer Stimme durch die Ereignisse f\u00fchrt. In gewiser Hinsicht steht dabei das New York der 40er Jahre vor dem geistigen Auge wieder auf und man schwelgt schon nach wenigen Minuten auf einer Wolke der Nostalgie, die einen watteweich einpackt. Wer auf orchestral-angehauchte Klassiker im Blasorchester-Modis steht, sollte unbedingt mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10742\" title=\"Layout 1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/amy-300x300.jpg\" alt=\"Layout 1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/amy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/amy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/amy-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/amy.jpg 1410w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Lang \u00fcberf\u00e4llig ist auch die Widerver\u00f6ffentlichung diverser Live-Performances der 2011 verstorbenen Musikerin <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Amy Winehouse<\/strong> gewesen. Unter dem Namen \u201eAmy Winehouse At The BBC\u201c erscheint dabei ein h\u00fcbsches Boxset mit drei DVDs und zus\u00e4tzlicher Bonus-CD, das mit einer h\u00fcbschen Ansammlug an exklusivem Material versehen ist. In der entschlackten Version (bestehend aus CD und einer DVD) bekommt man 14 Songs aus diversen Schaffensphasen der Musikerin unter anderem bei der Show von \u201eJools Holland\u201c im Jahr 2009 oder bei \u201eT In The Park\u201c anno 2004 pr\u00e4sentiert. Auf der DVD findet sich au\u00dferdem eine gelungene Dokumentation namens \u201eAmy Winehouse \u2013 The Day She Came To Dingle\u201c, die sich aus einem gelungenen Interview und einem 20min\u00fctigen Live-Set zusammensetzt. Wem das nicht gen\u00fcgt, der sollte zum Boxset greifen und darf sich dabei \u00fcber ein \u201eTribut\u201c von Jools Holland in Richtung Amy Winehouse und die inzwischen schon verschollen geglaubten \u201ePorchester Hall Sessions\u201c freuen. Also zugreifen bitte. Eignet sich auch ideal als Weihnachtsgeschenk, dieses Set.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10743\" title=\"alicia-keys\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/alicia-keys-300x300.jpg\" alt=\"alicia-keys\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/alicia-keys-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/alicia-keys-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/alicia-keys.jpeg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Alicia Keys<\/strong> l\u00e4sst sich normalerweise immer viel Zeit, wenn es um die Ver\u00f6ffentlichung eines neuen Albums geht. Dementsprechend sind ihre Platten aber auch nur selten so genannte Schnellsch\u00fcsse, die man schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen nicht mehr h\u00f6ren mag. Ihre Songs strahlen im Gegensatz zu vielen anderen R&amp;B-Tracks eine h\u00f6here Halbwertszeit aus und funktionieren hin und wieder auch Genre-\u00fcbergreifend (wir erinnern uns an ihre wunderbare Zusammenarbeit mit Jay-Z auf dessen letzten Album). \u201eGirl On Fire\u201c, das neue Werk von Alicia Keys, wartet in diesem Zusammenhang nicht nur mit einem hymnischen Titel-Track auf, der den H\u00f6rer in Richtung Tanzfl\u00e4che schubst, sondern auch mit einem zauberhaften Piano-Intro, das die Latte gleich zu Beginn ordentlich hoch h\u00e4ngt. Der Rest d\u00fcrfte all jenen gefallen, die sich schon seit geraumer Zeit nach neuen Songs der Ausnahme-K\u00fcnstlerin verzehren. Womit wir uns dann auch schon wieder am Ende w\u00e4ren f\u00fcr heute. Genie\u00dft die Musik. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Crystal Castles, The Twang, Madness, der Compilation \u201eFM4 Soundselection 27\u201c, Royal Street Orchestra, Mardi Gras BB, Amy Winehouse und Alicia Keys. \/\/ Schon auf ihren ersten beiden Alben hat das kanadischen Elektro-Duo Crystal Castles die Grenzen des in diesem Bereich M\u00f6glichen ausgelotet. Nun macht sich das Duo auf seinem dritten selbstbetitelten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-10735","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10735","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10735"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10735\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10746,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10735\/revisions\/10746"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10735"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10735"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10735"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}