{"id":10779,"date":"2012-12-07T08:52:36","date_gmt":"2012-12-07T07:52:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10779"},"modified":"2012-12-07T09:03:06","modified_gmt":"2012-12-07T08:03:06","slug":"zuckerbeat-vol-303-der-kater-halt-bis-mittwoch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10779","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)03 &#8211; &#8222;der kater h\u00e4lt bis mittwoch&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Textor, Deftones, Feine Sahne Fischfilet, Disco Ensemble, 3 Doors Down, 1000 Gram und den Soundtracks zu \u201eVielleicht lieber Morgen\u201c und dem zweiten Teil von \u201eBreaking Dawn\u201c. <\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10780\" title=\"textor\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/textor-300x269.jpg\" alt=\"textor\" width=\"250\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/textor-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/textor.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Als sich vor einigen Jahren die Gruppe Kinderzimmer Productions aufl\u00f6ste, ist damit auch ein leuchtender Stern am Deutschen HipHop-Himmel erloschen. Umso erfreuter sind wir, dass in diesen Tagen endlich ein Lebenszeichen des Kinderzimmer-MCs <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Textor<\/strong> am Pop-Firmament zu erhaschen ist. Sein Soloalbum \u201eSchwarz Gold Blau\u201c hat in diesem Zusammenhang allerdings nur noch bedingt etwas mit dem Schaffen seiner Vorg\u00e4nger-Band zu tun. Neben klassischen HipHop-Tracks versucht sich der K\u00fcnstler diesmal auch an klassischen Pop-Songs, die einen nostalgischen Flair ausstrahlen.Textor hat sich daf\u00fcr vor allem die 20er und 30er Jahre vorgenommen und wohl das erste deutschsprachige Akustik-Hop-Album eingespielt. Bemerkenswerter Weise funktioniert dieses ambitionierte Unterfangen au\u00dferordentlich gut. Die melancholische Note zahlreicher Tracks, welche von Cello, Fl\u00f6te oder Piano getragen werden, h\u00fcllt einen watteweich ein und l\u00e4sst auf weitere Gro\u00dftaten in nicht allzu ferner Zukunft hoffen. \u201eSchwarz Gold Blau\u201c ist das wohl au\u00dfergew\u00f6hnlichste HipHop-Album des Jahres und pr\u00e4sentiert einen Musiker, der sich auch im Jahr 2012 nicht zu schade ist, seine k\u00fcnstlerischen M\u00f6glichkeiten voll und ganz auszusch\u00f6pfen. Lieber Textor, wir verneigen uns.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10781\" title=\"deftones\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/deftones.jpg\" alt=\"deftones\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/deftones.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/deftones-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und na also, es geht doch. Nachdem wir uns in den vergangenen Jahren irgendwie entfremdet hatten von den altehrw\u00fcrdigen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Deftones<\/strong>, die uns mit ihrem fulminanten Deb\u00fct zahlreiche Festivalsommer vers\u00fc\u00dften und f\u00fcr panikartige Zust\u00e4nden in den ersten Reihen sorgten, hat die Band sich nun endlich mal wieder auf ihre gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke besorgen: Auf ihrem neuen Werk \u201eKoi No Yokan\u201c paaren sie die bedr\u00fcckende Atmosph\u00e4re des Band-Klassikers \u201eWhite Pony\u201c mit der Brachialit\u00e4t ihres ersten Albums \u201eAdrenaline\u201c und klingen dabei trotzdem nicht, als w\u00fcrden sie auf die Herzen der ewigen 90s-Nostalgiker schielen. Ganz im Gegenteil: Alles auf \u201eKoi No Yokan\u201c schreit nach Aufbruch und so bekommt man als H\u00f6rer eine Band pr\u00e4sentiert, die es noch einmal wissen m\u00f6chte. Ich habe in den den letzten Jahren kein so mitrei\u00dfendes Rockalbum der h\u00e4rteren Gagart mehr geh\u00f6rt (den uns\u00e4glichen Begriff NuRock m\u00f6chte ich hier einmal ganz bewusst aussparen). Die Deftones spielen mit \u201eKoi No Yokan\u201c endg\u00fcltig in ihrer eigenen Liga. Da freuen wir uns jetzt schon auf die anstehenden Live-Dates.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10782\" title=\"fsf\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/fsf-300x300.jpg\" alt=\"fsf\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/fsf-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/fsf-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/fsf.jpg 359w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Es war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis auf \u201eAudiolith\u201c endlich mal ein Deutschpunk-Album erscheinen w\u00fcrde. Nach der gemeinsamen Anti-Rechts-Tour sind die Kollegen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Feine Sahne Fischfilet<\/strong> bei dem Hamburger Indie-Label unterm Vordach gestrandet und knallen uns ein paar hymnische Kracher im Grenzgebiet von The Mighty Mighty Bosstones und Slime vor den Latz. 11 Songs haben es am Ende auf \u201eScheitern und verstehen\u201c geschafft und die werden jedem Fan von Dritte Wahl bis Rantanplan die Herzklappen \u00f6ffnen. Schon nach wenigen Sekunden ist man lautstark am Mitgr\u00f6len und freut sich \u00fcber die Bl\u00e4sereins\u00e4tze, die einen zu allem \u00dcberfluss auch noch zum Herumhopsen anregen. Feine Sahne Fischfilet haben mit \u201eScheitern und Verstehen\u201c unser pers\u00f6nliches Deutschpunk-Album des Jahres geschrieben. Da gilt es jetzt gleich den Back-Katalog der Jungs zu checken, vielleicht l\u00e4sst sich da ja auch noch der eine oder andere Genre-Klassiker sichten.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10783\" title=\"disco-enesemble\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/disco-enesemble.jpg\" alt=\"disco-enesemble\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/disco-enesemble.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/disco-enesemble-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Disco Ensemble<\/strong> anfangs noch als Billy Talent-Verschnitt gehandelt wurden, hat sich die Band inzwischen durch ihre gelungene B\u00fchnenperformance eine breite Fanbase erspielt. Im Gegensatz zum poppigen Zweitling \u201eFirst Aid Kit\u201c von 2005 hat sich die Band auf ihren beiden Nachfolgern konsequent am Herumexperimentieren versucht und damit so manchen Fan vor den Kopf gesto\u00dfen. Auf ihrem aktuellen Album besinnen sie sich nun wieder auf ihre St\u00e4rken und sch\u00fctteln einen elf-teiligen Hit-Reigen aus dem \u00c4rmel, der mit zahlreichen Hymnen f\u00fcr die Tanzfl\u00e4che gesegnet ist. Sp\u00e4testens wenn der Refrain von \u201eToo Much Feeling\u201c einsetzt, m\u00f6chte man die Sonne anrufen und sie bitten, nochmal einen wonnig-warmen Festivaltag m\u00f6glich zu machen. Mit \u201eWarrirors\u201c finden Disco Ensemble endlich wieder in die Spur zur\u00fcck. Da freuen wir uns jetzt schon auf Weiteres.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10784\" title=\"vielleicht\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/vielleicht.jpg\" alt=\"vielleicht\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/vielleicht.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/vielleicht-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ All jene, die sich aufgrund des wunderbaren Coming Of Age-Streifens \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Vielleicht lieber morgen<\/strong>\u201c noch einmals aufs Neue in die Musik der 80er verliebt haben, k\u00f6nnen sich nun auch den passenden Soundtrack dazu ins Regal stellen. Der Film, welcher im Original auf den Titel \u201eThe Perks Of Being A Wallflower\u201c h\u00f6rt, ist nicht nur gesegnet mit David Bowies-\u00dcber-Hymne \u201eHeroes\u201c (ein Song, den die Darsteller den ganzen Film \u00fcber aufzusp\u00fcren versuchen, was letztlich zu einem bewegenden Finale f\u00fchrt), sondern auch mit dem unsterblichen \u201eCome On Eileen\u201c von Dexys Midnigh Runners und der Alternative-Hymne \u201eTeenage Riot\u201c aus der Feder von Sonic Youth. Das ist aber noch lange nicht alles: The Smiths kommen mit ihrer Tagtraum-Hymne \u201eAsleep\u201c genauso zum Zug, wie New Order, welche mit \u201eTemptation\u201c vertreten sind. Also kommt schon: Vergesst die \u00fcblichen 80er Jahre Hit- Compilations. Holt euch lieber diesen Soundtrack mit zw\u00f6lf atemberaubenden Songs, denen die Zeit einfach nichts anzuhaben scheint.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10785\" title=\"breaking-dawn2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/breaking-dawn2.jpg\" alt=\"breaking-dawn2\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/breaking-dawn2.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/breaking-dawn2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>\/\/ Und ja, auch der f\u00fcnfte Teil der \u201eTwilight Saga\u201c ist wieder mit einem herzergreifenden Soundtrack gesegnet, der eine illustre Riege an angesagten Acts versammelt. Statt Muse und Konsorten geben sich diesmal die Kollegen von Green Day (mit der Sonnenuntergangs-Hymne \u201eThe Forgotten\u201c) und Feist die Klinke in die Gand und sorgen f\u00fcr den entsprechenden Herzschmerz beim H\u00f6rer. Ebenfalls am Start sind Ellie Goulding und Passion Pit, sehen aber gegen den wunderbaren Track \u201eGhosts\u201c aus der Feder vom James Vincent McMorrow dann doch ziemlich alt aus. Wem das immer noch nicht reicht, der darf sich am Ende noch \u00fcber ein paar Schmachtfetzen von Iko und A Boy &amp; His Kite freuen. Soll hei\u00dfen: wer sich schon immer mal eine Alternative-Kuschelrock-Samplerreihe gew\u00fcnscht hat, kommt an dem zweiten Soundtrack zu \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Breaking Dawn<\/strong>\u201c nicht vorbei.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10786\" title=\"3-doors-down\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/3-doors-down.jpg\" alt=\"3-doors-down\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/3-doors-down.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/3-doors-down-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Passend zur Compilation-Saison im verschneiten Dezember lassen sich auch die Alternative-Rocker von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">3 Doors Down<\/strong> nicht lumpen und ver\u00f6ffentlichen eine kleine, aber feine \u201eGreatest Hits\u201c-Collection ihrer gr\u00f6\u00dften Songs. Damit das Ganze auch f\u00fcr Fans interessant ist, legen sie als Bonus-Pr\u00e4sent gleich noch drei neue Songs oben drauf. Die wiederum reihen sich gekonnt ein in den rockigen Reigen. Die gr\u00f6\u00dften Hits wie \u201eKryptonite\u201c, \u201eBe Like That\u201c und \u201eLoser\u201c sind einfach nicht totzukriegen und d\u00fcrfen dementsprechend auch 2012 gerne noch einmal auf Endlosschleife geschickt werden. In positiver Hinsicht ist au\u00dferdem anzumerken, dass sich die Macher in Sachen Artwork sehr viel M\u00fche gegeben haben und neben einer kleinen Bandhistory zahlreiche Archiv-Fotos aus der Kiste gekramt haben.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10790\" title=\"1000-gram\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1000-gram-300x300.jpg\" alt=\"1000-gram\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1000-gram-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1000-gram-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1000-gram-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1000-gram.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Unter dem Namen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">1000 Gram<\/strong> erscheint in diesen Tagen au\u00dferdem ein imposantes Indie-Pop-Werk einer deutsch-schwedischen Formation, das allen Phoenix-Fans ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern sollte. Im Gegensatz zu den Franzosen scheuen sich die Berliner\/G\u00f6teborger allerdings auch nicht, den einen oder anderen Querschl\u00e4ger in Form einer verzerrten Gitarre unter die Songs zu mischen. \u201eKen Sent Me\u201c wandelt auf den Spuern von The Smiths, hat aber auch die eine oder andere Breitseite von Sonic Youth mitbekommen. Der Hitdichte des Werks schadet das nicht \u2013 ganz im Gegenteil. Es ist genau diese offenherzige Herangehensweise, die einen bis zum Ende bei der Stange h\u00e4lt und das Album von 1000 Gram auch beim zehnten Durchlauf noch interessant macht. Also schnuppert mal rein. Es lohnt sich. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Textor, Deftones, Feine Sahne Fischfilet, Disco Ensemble, 3 Doors Down, 1000 Gram und den Soundtracks zu \u201eVielleicht lieber Morgen\u201c und dem zweiten Teil von \u201eBreaking Dawn\u201c. \/\/ Als sich vor einigen Jahren die Gruppe Kinderzimmer Productions aufl\u00f6ste, ist damit auch ein leuchtender Stern am Deutschen HipHop-Himmel erloschen. 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