{"id":10838,"date":"2012-12-21T16:02:16","date_gmt":"2012-12-21T15:02:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10838"},"modified":"2012-12-21T16:02:40","modified_gmt":"2012-12-21T15:02:40","slug":"zuckerbeat-vol-304-this-christmas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=10838","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)04 &#8211; this christmas"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Green Day, Wiz Khalifa, Scala &amp; Kolacny Brothers, re:jazz, Michael Bubl\u00e9, Cee-Lo Green und den Compilations \u201eBravo The Hits 2012\u201c und \u201eChristmas Rules\u201c.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10839\" title=\"green-day\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/green-day-300x300.jpg\" alt=\"green-day\" width=\"250\" height=\"250\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Green Day<\/strong> vollenden p\u00fcnktlich zum Ende des Jahres endlich ihr gro\u00df-angelegten Album-Projekt, im Rahmen dessen sie drei Alben in drei Monaten aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt haben. Obwohl die Reaktionen auf die beiden Vorg\u00e4nger insgesamt etwas verhalten ausfielen, k\u00f6nnen wir uns durchaus mit dem entschlackten Sound der neuen Green Day-Platten anfreunden, der wieder deutlich in Richtung Anfangstage schielt. Nat\u00fcrlich ist bei insgesamt 36 Tracks nicht jeder Song ein Treffer, aber der Band ist es dennoch gelungen mit einigen hymnischen Krachern um die Ecke zu biegen. \u201e<span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">\u00a1TR\u00c9!\u201c wiederum drosselt nun gleich zu Beginn das Tempo noch einmal sp\u00fcrbar und d\u00fcrfte im Vergleich zu den Vorg\u00e4ngern wohl den Zeitraum nach dem gro\u00dfen Exzess beschreiben. Mit \u201eBrutal Love\u201c und \u201eDrama Queen\u201c haben es zwei echte Herzensbrecher auf das Werk geschafft, doch Songs wie \u201e8th Avenue Serenade\u201c und \u201eX-Kid\u201c zeigen, dass die Band auch das Rocken nicht verlernt hat. Insgesamt muss man sagen, befinden sich auf <\/span>\u201e<span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">\u00a1TR\u00c9!\u201c mit Sicherheit die st\u00e4rksten Songs der Jungs, was dazu f\u00fchren k\u00f6nnte, dass viele, die vorher schon abgewunken haben, diese Scheibe vielleicht gar nicht erst zu h\u00f6ren bekommen werden. Das wiederum w\u00e4re wirklich schade. <\/span>\u201e<span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">\u00a1TR\u00c9!\u201c ist n\u00e4mlich ein durch und durch vers\u00f6hnlicher Abschluss eines ambitionierten Projekts. <\/span><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10840\" title=\"wiz-khalifa\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/wiz-khalifa-300x300.jpg\" alt=\"wiz-khalifa\" width=\"250\" height=\"250\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Wiz Khalifa<\/strong> hat sich mit seiner Hymne \u201eBlack And Yellow\u201c auch hierzulande gnadenlos im Ged\u00e4chtnis der Massen verankert. Nun erscheint endlich der Nachfolger seines gefeierten \u201eRolling Papers\u201c-Albums und wartet mit einer imposanten G\u00e4steliste auf. Neben Akon, Pharrell und Cam\u00b4ron gibt sich n\u00e4mlich auch der gefeierte Produzent The Weeknd die Ehre. Diese Vielseitigkeit allerdings l\u00e4sst \u201eO.N.I.F.C.\u201c keinesfalls zu einer blo\u00dfen Ansammlung von bunt zusammen gew\u00fcrfelten Rap-Hymnen avancieren. Ganz im Gegenteil: Die Scheibe klingt wie aus einem Guss und steht dem Vorg\u00e4nger auch in Sachen Hitdichte in nichts nach. So werden sich also auch diesmal wieder die Hipster und Rap-Fans der Nation auf diesen Sound einigen k\u00f6nnen. Da bleibt am Ende eigentlich nur zu hoffen, dass auch die bereits vor geraumer Zeit releaste Collabo mit Snoop Dogg ihren Weg in hiesige Gefilde findet. Verdient h\u00e4tte sie es.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10841\" title=\"scala\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/scala-300x300.jpg\" alt=\"scala\" width=\"250\" height=\"250\" \/>\/\/ Der belgische M\u00e4dchenchor <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Scala &amp; Kolacny Brothers<\/strong> hat in der Zwischenzeit ein h\u00fcbschea Weihnachtspaket geschn\u00fcrt. Unter dem Namen \u201eDecember\u201c ver\u00f6ffentlicht das Kollektiv eine gelungene Sammlung an Weihnachtstracks, die bisher gr\u00f6\u00dftenteils ein Nischen-Dasein fristeten. \u201eChristmastime\u201c von den Smashing Pumpkins\u201c und \u201eIt\u00b4s Christmas! Let\u00b4s Be Glad\u201c von Sufjan Stevens hatte man bisher nur als langj\u00e4hriger Indie-Fan auf dem Zettel, wenn es darum ging, die allj\u00e4hrliche Familienfeier mit dem passenden Soundtrack zu beschallen. In der Variante von Scala &amp; Kolacny Brothers d\u00fcrfte nun auch die Gro\u00dfmutter mit diesen Songs warm werden. So watteweich wie auf \u201eDecember\u201c wurden wir schon lange nicht mehr eingelullt. Wer auf Chormusik im poppigen Outfit steht, sollte mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10842\" title=\"bravo-2012\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/bravo-2012.jpg\" alt=\"bravo-2012\" width=\"250\" height=\"250\" \/>\/\/ P\u00fcnktlich zum Jahreswechsel erscheint auch in diesem Jahr auch mal wieder der chart-technische Rundumschlag aus dem Hause \u201eBravo Hits\u201c. Im Gegensatz zu den durchnummerierten Compilations (welche inzwischen im hohen Rentenalter angekommen sind), bekommt man auf \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bravo The Hits 2012<\/strong>\u201c einen Geamt\u00fcberblick \u00fcber das diesj\u00e4hrige Geschehen in den einschl\u00e4gigen Hitparaden. Da darf Psys Megahit \u201eGangnam Style\u201c (unbedingt mal die Hasselhoff-Dixie-Klo-Performance bei den diesj\u00e4hrigen \u201eEMAs\u201c reinziehen) nat\u00fcrlich genauso wenig fehlen, wie die Berlin-Hymne \u201eLila Wolken\u201c von Marteria, Yasha &amp; Miss Platnum. W\u00e4hrend die erste CD haupts\u00e4chlich die Gro\u00dfraumdisco-Hits von Chris Brown, Sean Paul und Usher versammelt, finden sich auf dem zweiten Silberling das zauberhafte \u201eLittle Talks\u201c von Of Monsters &amp; Men, die Mando Diao-Zweitbesetzung von Caligola mit \u201eForgive Forget\u201c und das allgegenw\u00e4rtige \u201eWe Are Young\u201c von Fun. und Janelle Mon\u00e1e. Entdeckenswert ist dar\u00fcber hinaus nicht nur Miriam Bryants \u201eFinders Keepers\u201c, sondern auch die neue No Doubt-Single \u201eSettle Down\u201c. Wem das immer noch nicht reicht, wird noch mit Cros \u201eEasy\u201c und Deichkinds \u201eLeider geil\u201c bedient. Wenn dann Gotye auch noch mit Kimbra einen Song \u00fcber \u201eSomebody That I Used To Know\u201c s\u00e4uselt ist man endg\u00fcltig im siebten Charthimmel angekommen. Alles in allem eine durchaus gelungene Zusammenstellung.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10843\" title=\"rejazz\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/rejazz-300x300.jpg\" alt=\"rejazz\" width=\"250\" height=\"250\" \/>\/\/ Wer sich zwischenzeitlich an ambitionierteren Jazz-Kl\u00e4ngen erg\u00f6tzen m\u00f6chte, der kann sich an die neueste Ausgabe des <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">re:jazz<\/strong>-Kollektivs heranwagen. Mit \u201eKaleidoscope\u201c bekommt man p\u00fcnktlich zum 10-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um das f\u00fcnfte Studialbum des Frankfurter Bandprojekts pr\u00e4sentiert und darf sich dabei nicht nur \u00fcber entspannte Jazz-Kl\u00e4nge, sondern auch \u00fcber zahlreiche Gastmusiker wie Nekta, Mediha oder N\u00b4Dea Davenport freuen. Das haucht den einzelnen Songs nicht nur eine geh\u00f6rige Portion Pop-Appeal ein, sondern sorgt auch daf\u00fcr, dass einem \u00fcber die volle Distanz nicht langweilig wird. Man kann sich eigentlich fast keinen besseren Sound f\u00fcr die besinnlichen Weihnachtstage vorstellen. Also schnuppert mal rein. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10844\" title=\"buble\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/buble-300x300.jpg\" alt=\"buble\" width=\"250\" height=\"250\" \/>\/\/ Nachdem der kanadische S\u00e4nger <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Michael Bubl\u00e9<\/strong> mit seinem Weihnachtsalbum \u201eChristmas\u201c bereits im vergangenen Jahr in zahllosen L\u00e4ndern auf die Spitzenposition der Charts schoss (in Deutschland reichte es immerhin f\u00fcr Platz 3), erscheint nun passend zum Fest eine um drei Songs erweitere \u201eDeluxe Edition\u201c des Werks, auf der sich eine bunte Mischung der beliebtesten Weihnachtstracks der vergangenen Jahre findet. Neben den ollen Klassikern namens \u201eJingle Bells\u201c, \u201eSilent Night\u201c und \u201eWhite Christmas\u201c kriegt man in diesem Jahr auch noch die St\u00fccke \u201eWinter Wonderland\u201c, \u201eSilver Bells\u201c (mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Naturally 7) und das schmissige \u201eFrosty The Snowman\u201c feat. The Puppini Sisters als kleines Bonus-Paket oben drauf. Wer auf schn\u00f6rkellose Weihnachts-Unterhaltung steht, zu der man so richtig sch\u00f6n in Kitsch und Nostalgie versinken kann, kommt an diesem Werk nicht vorbei.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-10845\" title=\"cee-lo-green\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/cee-lo-green-300x300.jpg\" alt=\"cee-lo-green\" width=\"250\" height=\"250\" \/>\/\/ P\u00fcnktlich zum Weihnachtsfest sch\u00fcttelt auch der herzallerliebste Soul-Popper <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Cee Lo Green<\/strong>, ein gelungenes Christmas-Album aus dem \u00c4rmel, das sich elegant vom Einheitsbrei in den Charts unterscheidet. Zwar nimmt sich auch der K\u00fcnstler aus Atlanta auf \u201eMagic Moments\u201c zahlreicher Klassiker an, h\u00fcllt sie aber aufgrund seiner extravaganten Gesagnsstimme in ein neues Licht. <span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">Wenn dann auch noch die Muppets (\u201eAll I Need Is Love\u201c), Christina Aquilera (\u201eBaby It\u00b4s Cold Outside\u201d) und Rod Stewart (Merry Christmas, Baby\u201d feat. <\/span>Trombone Shorty) im Studio vorbeischauen, um ein kleines Gastgeschenk in Form eines Duetts aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, kommt auch der letzte Grinch unter euch in Weihnachtsstimmung. Zu dieser Scheibe l\u00e4sst sich am Ende eigentlich nur eins sagen: \u201eAll I Want For Christmas Is You\u201c. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-10846\" title=\"HR_DigiPaK_Outside1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/christmas-rules-300x300.jpg\" alt=\"HR_DigiPaK_Outside1\" width=\"250\" height=\"250\" \/>\/\/ W\u00e4hrend man in diesen Tagen von zahlreichen Plattenfirmen die \u00fcblichen Weihnachts-Klassiker noch einmal neu aufs Brot geschmiert bekommt, haben sich die Macher des Samplers \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Christmas Rules<\/strong>\u201c<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>wirklich M\u00fche gegeben eine gelungene Zusammenstellung weitestgehend unbekannter St\u00fccke ver\u00f6ffentlicht. 17 Songs finden sich auf dem Silberling, die jedem Indie-Pop-Anh\u00e4nger das Herz \u00f6ffnen sollten. W\u00e4hrend sich Andrew Bird durch eine gelungene Version von \u201eAuld Lang Syne\u201c s\u00e4uselt, bekommt man von den Shins eine \u201eWonderful Christmastime\u201c gew\u00fcnscht und wird von Holly Golightly in das Geheimnis der \u201eBells On Christmas Day\u201c eingeweiht. Wem das noch nicht reicht, der darf sich auch noch \u00fcber ein paar gelungene Christmas-Tracks aus der Feder von Calexico, fun. und The Civil Wars freuen. Paul McCartney darf in diesem Zusammenhang nat\u00fcrlich auch nicht fehlen, genauso wie Rufus Wainwright. Also schnuppert mal rein und genie\u00dft die Vorfreude aufs Fest. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Green Day, Wiz Khalifa, Scala &amp; Kolacny Brothers, re:jazz, Michael Bubl\u00e9, Cee-Lo Green und den Compilations \u201eBravo The Hits 2012\u201c und \u201eChristmas Rules\u201c. \/\/ Green Day vollenden p\u00fcnktlich zum Ende des Jahres endlich ihr gro\u00df-angelegten Album-Projekt, im Rahmen dessen sie drei Alben in drei Monaten aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt haben. 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