{"id":11276,"date":"2013-03-01T09:42:06","date_gmt":"2013-03-01T08:42:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11276"},"modified":"2013-03-01T09:43:10","modified_gmt":"2013-03-01T08:43:10","slug":"zuckerbeat-vol-316-optica","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11276","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)16 &#8211; &#8222;optica&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Kate Nash, Laing, Shout Out Louds, Macklemore &amp; Ryan Lewis, Isbells, Pissed Jeans, Funeral For A Friend und Marius Ziska.<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11277\" title=\"kate-nash\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/kate-nash-300x297.jpg\" alt=\"kate-nash\" width=\"250\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/kate-nash-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/kate-nash.jpg 451w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kate Nash<\/strong> hat ja bereits auf ihrem zweiten Album unter Beweis gestellt, dass sie sich auch mal quer stellen kann, wenn sie es f\u00fcr n\u00f6tig erachtet. Auf ihrem dritten Album namens \u201eGirl Talk\u201c finden sich nun abermals keinerlei Zugest\u00e4ndnisse an all jene, die sich damals in ihre Hit-Single \u201eFoundations\u201c verliebt haben. Die neue Scheibe ist vielmehr ein schroffes Biest von einem Album, das aber trotzdem f\u00fcr gute Laune vor der heimischen Stereonlage sorgt. Denn gerade durch die zahlreichen Misst\u00f6ne entfaltet sich eine Langlebigkeit, die man der Musik von Kate Nash gar nicht unbedingt zugetraut h\u00e4tte. \u201eIch schrieb die Songs wirklich schnell. Sie sind draufg\u00e4ngerisch. Man kann quasi die Wut h\u00f6ren\u201c gibt die S\u00e4ngerin im Interview zu Protokoll. Und wir denken uns: Gut so\u2026 und freuen uns auf Weiteres.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11278\" title=\"laing\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/laing.jpg\" alt=\"laing\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/laing.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/laing-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach ihrem zweiten Platz beim \u201eBundesvision Song Contest\u201c von Stefan Raab, haben sich die M\u00e4dels von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Laing<\/strong> eine ganze Menge Zeit gelassen, um ihr Deb\u00fctalbum zu ver\u00f6ffentlichen. Nun hat das lange Warten ein Ende und \u201eParadies Naiv\u201c steht in den Regalen. Man merkt der Platte an, dass sehr viel Arbeit in den einzelnen St\u00fccken steckt. Getreu dem Motto \u201eHand in Hand in Hand, wir betreten neues Land\u201c bekommt man einen bunten Strau\u00df charmanter Pop-Melodien pr\u00e4sentiert, die klingen, als h\u00e4tten die Kollegen von Mia. ihren Sound aufs Wesentliche reduziert. Wer Laing einmal live erlebt hat, der kam aus dem Staunen sowieso nicht mehr raus. Dieses komplex-choreographierte Spektakel geh\u00f6rt zum Eindrucksvollsten, was derzeit auf hiesigen B\u00fchnen zu sehen ist. Eigentlich nur schade, dass es das wunderbare Prinzen-Cover von \u201eAlles nur geklaut\u201c nicht auf die Scheibe geschafft hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11279\" title=\"shout-out-louds\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/shout-out-louds-300x300.jpg\" alt=\"shout-out-louds\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/shout-out-louds-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/shout-out-louds-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/shout-out-louds.jpeg 470w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ein erhellendes Werk haben in der Zwischenzeit auch die Kollegen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Shout Out Louds<\/strong> aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Nach der kargen Atmosph\u00e4re des Vorg\u00e4ngers \u201eWork\u201c hat sich die Band diesmal an neue Herausforderungen herangewagt und avanciert damit endg\u00fcltig zum klitzklaren Pop-Act. Das wiederum ist jetzt aber keineswegs negativ gemeint: ganz im Gegenteil. Auch wenn die Musik des schwedischen Kollektivs im neuen Licht erstrahlt, sind sie immer noch da, die zauberhaften Melodien, die man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat und nach dem zweiten Durchlauf nie wieder missen m\u00f6chte. Adam Olenius (Gesang, Gitarre), Bebban Stenborg (Keyboards), Carl von Arbin (Gitarre), Ted Malmros (Bass) und Eric Edman (Schlagzeug) machen sich nach zehn Jahren Bandgeschichte auf zu neuen Ufern und wir lassen uns nur zu gerne treiben von ihrer Musik, die sich diesmal besonders schwerelos anf\u00fchlt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11280\" title=\"macklemore\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/macklemore-300x300.jpg\" alt=\"macklemore\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/macklemore-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/macklemore-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/macklemore.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Seit Wochen schon laufen die aktuellen Hits von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Macklemore &amp; Ryan Lewis<\/strong> schon auf den einschl\u00e4gigen TV- und Radiostationen rauf und runter. Ob \u201eCan\u00b4t Hold Us\u201c, \u201eStarting Over\u201c oder das tanzbare \u201eThrift Shop\u201c \u2013 das Duo wei\u00df wie man einen astreinen Hit aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. Kein Wunder, dass die Beiden in den Vereinigten Staaten auf Platz 1 der Hitparade gechartet sind. Das HipHop-Duo aus Seatlle sch\u00fcttelt einen wagemutigen Mix aus Pop-, Rap- und Piano-Passagen aus dem \u00c4rmel und l\u00e4sst einen \u00fcber vertrackte Beats stolpern, die einem<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. Da d\u00fcrften selbst Indie-H\u00f6rer den Hut davor ziehen. \u201eThe Heist\u201c ist ein durch und durch wegweisendes Album am Puls der Zeit. Und wir freuen uns jetzt schon auf die anstehenden Live-Shows.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11281\" title=\"isbells\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/isbells-300x300.jpg\" alt=\"isbells\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/isbells-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/isbells-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/isbells.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Den sph\u00e4rischen Folk-Pop der <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Isbells<\/strong> haben wir schon seit geraumer Zeit ganz tief ins Herz geschlossen. \u00c4hnlich wie bei den Kollegen von I Am Oak, wird man hier von lieblichen Ch\u00f6ren eingelullt und dann auf Schlafwandler-Modus geschubst. Im Gegensatz zum Vorg\u00e4nger bleibt auf \u201eStoalin\u201c am Ende mehr h\u00e4ngen, weil die Band sehr viel abwechslungsreicher zu Werke geht. Da schwingen sich Liedermacher-Perlen zu orchestraler Gr\u00f6\u00dfe auf und man ist wie verzaubert von der Musik, die sich kein Fan von Arcade Fire und Of Monsters &amp; Men-Fan durch die Lappen gehen lassen sollte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11282\" title=\"pissed-jeans\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/pissed-jeans-300x300.jpg\" alt=\"pissed-jeans\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/pissed-jeans-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/pissed-jeans-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/pissed-jeans.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf hintersinnigen Krawall steht, der ist bei den Kollegen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Pissed Jeans<\/strong> an der richtigen Adresse. \u201eHoneys\u201c, das neue Album der Jungs, klingt \u00fcberhaupt nicht s\u00fc\u00dflich. Ganz im Gegenteil. Man wird regelrecht von den Beinen geholt, wenn einen die Wucht dieser Scheibe trifft. Pissed Jeans machen keine Gefangenen und lassen ihre H\u00f6rerschaft mit blutiger Nase zur\u00fcck. Dass dabei immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an die Kollegen von Mot\u00f6rhead aufkommen, d\u00fcrften ihnen ebenfalls einige begeisterte Zuh\u00f6rer bescheren. Diese Band knallt einem ihren Unmut gnadenlos in die Fresse. Und das ist verdammt nochmal gut so.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11283 alignleft\" title=\"funeral\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/funeral.jpg\" alt=\"funeral\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/funeral.jpg 550w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/funeral-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/funeral-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ F\u00fcnf Alben lang haben die Emo-Haudegen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Funeral For A Friend<\/strong> an ihrem Sound gefeilt und so klingt auch ihr sechster Streich wie ein formvollendeter Bastard aus den besten Momenten von From Autumn To Ashes bis Glasseater. \u201eConduit\u201c erz\u00e4hlt von innerer Zerrissenheit und der Wut \u00fcber eine Gesellschaft, die keinen Spielraum f\u00fcr Andersartigkeit zu bieten scheint. Das wichtigste aber ist: die Scheibe ist derma\u00dfen gewaltig in Szene gesetzt, dass man schon nach wenigen Minuten vor der Stereoanlage herumh\u00fcpft. Der neue Schlagzeuger Lundy macht seinen Job jedenfalls au\u00dferordentlich gut und sorgt daf\u00fcr, dass auch Fans von Bullet For My Valentine einen Durchlauf riskieren d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11284 alignright\" title=\"marius-ziska\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/marius-ziska-300x300.jpg\" alt=\"marius-ziska\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/marius-ziska-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/marius-ziska-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/marius-ziska.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ All jene, die auf schr\u00e4ge Liedermacher-Melodien stehen, sollten mal in das neue Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Marius Ziska<\/strong> hinein horchen. Die Scheibe erinnert in ihren besten Momenten immer wieder an die gro\u00dfen Momente von Belle &amp; Sebastian, schlendert aber gelegentlich auch durch sph\u00e4rische Gefilde. \u201eRecreation\u201c wickelt einen ein mit seinen seinen Lagerfeuer-tauglichen Passagen, nur um dann kurzerhand alles \u00fcber den Haufen zu werfen und<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>beim n\u00e4chsten Hafenchor anzudocken. Wer auf Liedermacher-Rock abseits der g\u00e4ngigen Schemata steht, der darf also gerne eine Runde verweilen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Kate Nash, Laing, Shout Out Louds, Macklemore &amp; Ryan Lewis, Isbells, Pissed Jeans, Funeral For A Friend und Marius Ziska. \/\/ Kate Nash hat ja bereits auf ihrem zweiten Album unter Beweis gestellt, dass sie sich auch mal quer stellen kann, wenn sie es f\u00fcr n\u00f6tig erachtet. 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