{"id":11440,"date":"2013-03-20T18:38:39","date_gmt":"2013-03-20T17:38:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11440"},"modified":"2013-03-20T18:39:03","modified_gmt":"2013-03-20T17:39:03","slug":"zuckerbeat-vol-319-yr-so-cool","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11440","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)19 &#8211; &#8222;yr so cool&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Colleen Green, Adam Rubenstein, Rhye, Kavinsky, Guards, Taylor Swift, The Men und dem Soundtrack zu \u201eLes Mis\u00e9rables\u201c. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11441\" title=\"colleen-green\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/colleen-green-300x300.jpg\" alt=\"colleen-green\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/colleen-green-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/colleen-green-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/colleen-green-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/colleen-green.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Schr\u00e4ge T\u00f6ne bekommen wir auf dem aktuellen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Colleen Green<\/strong> pr\u00e4sentiert. \u201eSock It To Me\u201c ist ein verwinkelter Bastard, dessen wahre Gr\u00f6\u00dfe sich erst nach dem x-ten Durchlauf erschlie\u00dft. Die Songs der jungen Musikerin erinnern dabei immer wieder an die kratzb\u00fcrstigen Hits der legend\u00e4ren \u201eC86\u201c-Compilation. Songs wie \u201eYr So Cool\u201c und \u201eHeavy Shit\u201c pflanzen einem ein breites Grinsen auf Gesicht und wickeln den Zuh\u00f6rer ein mit ihrer Lo-Fi-\u00c4sthetik. Gerade weil die Tracks so kurzweilig in Szene gesetzt wurden, dreht sich das Album fortw\u00e4hrend auf Endlosschleife auf dem heimischen Plattenspieler. Zwischenzeitlich kommen dann auch die Fans der altehrw\u00fcrdigen Ramones auf ihre Kosten, wenn die Musikerin die eine oder andere schmissige Melodie in die Wagschale wirft. Dar\u00fcber hinaus gibt\u2019s zu diesem Album eigentlich nur noch eins zu sagen: abfeiern, bitte!<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11442\" title=\"adam-rubenstein\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/adam-rubenstein-300x300.jpg\" alt=\"adam-rubenstein\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/adam-rubenstein-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/adam-rubenstein-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/adam-rubenstein.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\">\/\/ Die Kollegen von \u201eArtic Rodeo Recordings\u201c haben in der Zwischenzeit auch einen neuen, sehr empfehlenswerten K\u00fcnstler im Programm, den ihr euch unbedingt mal zu Gem\u00fcte f\u00fchren solltet. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Adam Rubenstein<\/strong> ist ein Songwriter, der einen mit seinen zauberhaften Melodien um den kleinen Finger wickelt, dessen Musik aber nicht nach den ersten drei Songs die Puste ausgeht. \u201eExcavator\u201c ist ein derma\u00dfen vielschichtiger Bastard, dass man sich fragt, wo der Musiker nur all die Ideen her hat. Mit freundlicher Unterst\u00fctzung einiger Mitglieder von My Morning Jacket, Chamerlain und Ficiton Plane erschafft Adam Rubenstein ein kurioses Meisterst\u00fcck, das Fans von Damien Rice bis The Gaslight Anthem gleicherma\u00dfen gefallen sollte. Also Regler rauf und\u2026 G\u00e4nsehaut. <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11443\" title=\"rhye\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/rhye-300x300.jpg\" alt=\"rhye\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/rhye-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/rhye-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/rhye.jpg 660w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf die Musik von Sade steht, der sollte mal in die aktuelle Scheibe von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Rhye<\/strong> hinein h\u00f6ren. Die hat n\u00e4mlich mit \u201eWoman\u201c ein schillerndes Pop-Werk aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, dass man sich am Liebsten im Autoradio zu Gem\u00fcte f\u00fchren sollte. W\u00e4hrend die getragenen Songs das Soundsystem fluten, \u00fcberkommt einen immer wieder dieses Gef\u00fchl, dass auch Phil Collins mit seinem Ausnahme-Song \u201eIn The Air Tonight\u201c bei einem ausl\u00f6ste. Alles scheint pl\u00f6tzlich in Zeitlupe vor einem abzulaufen und man f\u00fchlt sich wie in einen Rausch der Emotionen versetzt. \u201eWoman\u201c ist das mit Sicherheit schillerndste Pop-Album des Fr\u00fchlings, das einen so unvermittelt trifft, wie die ersten Sonnenstrahlen nach einem langen und kalten Winter.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11444\" title=\"kavinsky\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/kavinsky-300x300.jpg\" alt=\"kavinsky\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/kavinsky-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/kavinsky-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/kavinsky.jpeg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls vortrefflich im Auto funktioniert die neue Scheibe von Elektro-Wunderkind <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kavinsky<\/strong>. Der posiert auf dem Cover nicht nur in bester 80er-Jahre-Manier mit trendy College Jacke, er hat mit \u201eNightcall\u201c auch den passenden Soundtrack zum Fluchtwagen-Rei\u00dfer \u201eDrive\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Nun bl\u00e4st er seine eleganten Rhythmen auf Albuml\u00e4nge auf und macht dabei eine durchweg gute Figur. Wenn \u201eRampage\u201c das Soundsystem flutet, kommen zwischenzeitlich sogar sch\u00f6ne Erinnerungen an \u201eKnight Rider\u201c auf. Ansonsten erinnert \u201eOutrun\u201c an das zweite Album von Daft Punk, weshalb es nur schl\u00fcssig erscheint, dass ihn die Jungs erst vor kurzem als Support mit auf Welttournee genommen haben. Wer also schon lange mal wieder so richtig sch\u00f6n nostalgisch in Richtung 80er blicken wollte, sollte mal einen Durchlauf riskieren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11445\" title=\"guards\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/guards.jpg\" alt=\"guards\" width=\"462\" height=\"385\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/guards.jpg 520w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/guards-300x249.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px\" \/><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\">\/\/ Mit ihrer eleganten Variante aus poppigen Melodien und verhallten Noise-Attacken, haben uns die New Yorker von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Guards<\/strong> schon im vergangenen Jahr um den kleinen Finger gewickelt. Nun erscheint mit \u201eIn Guards We Trust\u201c das lang ersehnte Deb\u00fct-Album der Band, deren Musik so einen herrlich entr\u00fcckten Charme ausstrahlt. Songs wie \u201eReady To Go\u201c oder \u201eNightmare\u201c k\u00f6nnten genauso gut auf der gro\u00dfen B\u00fchne funktionieren, werden aber von der Band derma\u00dfen durch-psychedelisiert, dass dadurch immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an die inzwischen wiedervereinten My Bloody Valentine geweckt werden. Wer auf verstrahlten Indie-Pop mit zauberhaften Melodien steht, der sollte mal eine Runde mitrudern. (26.4.)<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11446\" title=\"taylor-swift\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/taylor-swift-295x300.jpg\" alt=\"taylor-swift\" width=\"250\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/taylor-swift-295x300.jpg 295w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/taylor-swift.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Taylor Swift<\/strong> entpuppt sich im siebten Jahr ihrer Karriere auch hierzulande als echte Hitschleuder. Ihr neues Album \u201eRed\u201c st\u00fcrmte nicht nur erstmals in die Top 5 der deutschen Charts, ihr Sound hat sich auch nachhaltig gewandelt. Standen anfangs noch Country-Anleihen im Vordergrund, beschr\u00e4nkt sich die Musikerin inzwischen voll und ganz auf schwungvolle Pop-Hits, die sch\u00f6ne Erinnerungen an Avril Lavigne und Konsorten wachrufen. Es ist vor allem die unbeschwerte Attit\u00fcde, die einen mitrei\u00dft. Taylor Swifts unbek\u00fcmmerten Hits regen zum Mitschunkeln an. Das reicht dann auch schon um \u201eRed\u201c (zumindest in den kommenden Monaten) auf Endlosschleife in der heimischen Stereonlage zu schubsen. F\u00fcr uns jedenfalls ist Taylor Swift gerade das Pop-Sternchen des Moments; nur an der Halbwertszeit ihrer Musik &#8211; an der gilt es in Zukuft noch ein bisschen zu arbeiten. Ein paar Ecken und Kanten h\u00e4tten \u201eRed\u201c auf jeden Fall nicht geschadet.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11447\" title=\"les-miserables\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/les-miserables-300x297.jpg\" alt=\"les-miserables\" width=\"250\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/les-miserables-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/les-miserables.jpg 378w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem das Leinwand-Remake des Musicals \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Les Mis\u00e9rables<\/strong>\u201c bereits mit drei Golden Globes und ebensovielen Oscars ausgezeichnet wurde, steht nun auch der dazu geh\u00f6rige Soundtrack in den Regalen. Das breitenwirksame Hit-Musical kann nun also auch zuhause seine volle Kraft entfalten. Obwohl man in diesem Zusammenhang nat\u00fcrlich auf die Leinwand-Pr\u00e4senz der bekannten Stars wie Hugh Jackman, Anne Hathaway und Russel Crowe verzichten muss, rei\u00dft einen dieser bunte Reigen an Musical-Tracks dennoch mit, weil die einzelnen Darsteller allesamt eine recht gelungene Performance (immer unter Ber\u00fccksichtigung ihrer gesangstechnischen M\u00f6glichkeiten) abliefern. Wenn du also auf orchestrale Sounds stehst, die auch bombastisch produziert sind, schnupper mal rein.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11448\" title=\"the-men\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/the-men-300x300.jpg\" alt=\"the-men\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/the-men-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/the-men-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/the-men.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf schrammelige Gitarren steht, k\u00f6nnte derweil beim neuen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Men<\/strong> auf seine Kosten kommen. Die Scheibe namens \u201eNew Moon\u201c entpuppt sich als charmante lo-fi-Alternative zum aktuellen Album des Black Rebel Motorcycle Clubs und hat mit \u201eThe Seeds\u201c auch noch einen charmanten Geheimtipp f\u00fcr die Indie-Tanzfl\u00e4che im Gep\u00e4ck. Wenn du also mal wieder einen richtigen gelungenen Mix aus Country, Psychedlic-Rock und w\u00fctendem Gitarren-Geschredder h\u00f6ren m\u00f6chtest, solltest du unbedingt mal in das Album hinein h\u00f6ren. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Colleen Green, Adam Rubenstein, Rhye, Kavinsky, Guards, Taylor Swift, The Men und dem Soundtrack zu \u201eLes Mis\u00e9rables\u201c. \/\/ Schr\u00e4ge T\u00f6ne bekommen wir auf dem aktuellen Album von Colleen Green pr\u00e4sentiert. \u201eSock It To Me\u201c ist ein verwinkelter Bastard, dessen wahre Gr\u00f6\u00dfe sich erst nach dem x-ten Durchlauf erschlie\u00dft. 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