{"id":11451,"date":"2013-03-23T14:49:11","date_gmt":"2013-03-23T13:49:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11451"},"modified":"2013-03-23T14:49:36","modified_gmt":"2013-03-23T13:49:36","slug":"zuckerbeat-vol-320-everyone-understands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11451","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)20 &#8211; &#8222;everyone understands&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von M\u00e9lanie Pain, New Found Land, Parov Stelar Trio, The Leisure Society, The Veils, Tommy Finke, Blumentopf und Lil Wayne. <\/span><\/em><\/p>\n<p><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11452\" title=\"melanie-pain\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/melanie-pain-300x297.jpg\" alt=\"melanie-pain\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/melanie-pain-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/melanie-pain-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/melanie-pain.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span><\/em>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">M\u00e9lanie Pain<\/strong>, die ehemalige S\u00e4ngerin des Projekts Nouvelle Vague, legt auf ihrem neuesten Album ebenfalls einen gelungenen Befreiuungsschlag hin. Wurde man in der Vergangenheit noch hemmungslos eingelullt von ihren Songs, traut sich die K\u00fcnstlerin inzwischen auch mal ein bisschen aufs Gas zu treten. So entpuppt sich \u201eBye Bye Manchester\u201c als britisch-franz\u00f6sischer Schmachtfetzen, dessen Melodien einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. Die Scheibe wurde nicht nur in Machester eingespielt, mit dem S\u00e4nger Ed Harcourt konnte auch ein prominenter Kollege f\u00fcr einen gemeinsamen Track gewonnen werden. In den restlichen elf Songs kommen dann neben einer Ukulele und einem alten Keyboard auch zahlreiche Streicher und Synthies zum Einsatz. Da kann man sich eigentlich nur noch fallen lassen und genie\u00dfen. M\u00e9lanie Pain macht Retro-Pop zum Verlieben <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>und d\u00fcrfte mit \u201eBye Bye Manchester\u201c auch au\u00dferhalb der franz\u00f6sischen Grenze f\u00fcr Furore sorgen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11453\" title=\"new-found-land\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/new-found-land-300x295.jpg\" alt=\"new-found-land\" width=\"250\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/new-found-land-300x295.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/new-found-land.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zwei Jahre nach ihrem Deb\u00fct hat sich die G\u00f6teborgerin Anna Roxenholt dazu entschlossen, ein weiteres vertr\u00e4umtes Pop-Werk aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Unter dem Banner <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">New Found Land <\/strong>fabriziert sie einen zauberhaften Sound, der sch\u00f6ne Erinnerungen an Feist und Konsorten wachruft. W\u00e4hrend andere Liedermacher-Alben schon nach wenigen Songs zu Nerven anfangen, gelingt es der Wahlberlinerin ihr selbstbetiteltes Werk \u00fcber die volle Distanz von zw\u00f6lf Songs spannend zu halten. Immer wieder schleichen sich elektronische Parts oder verrockte Passagen zwischen die z\u00e4rtlichen Tracks, so dass man nach dem Ende des letzten Songs sofort wieder auf Repeat dr\u00fccken m\u00f6chte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11454\" title=\"parov-stelar\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/parov-stelar-300x300.jpg\" alt=\"parov-stelar\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/parov-stelar-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/parov-stelar-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/parov-stelar.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Parov Stelar versucht auf seinem neuen Album, die Atmosph\u00e4re seiner Live-Shows auf Silberling zu transferiern. Mit dem <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Parov Stelar Trio<\/strong>, bestehend aus den Live-Musikern Jerry di Monza und Max The Sax, macht er sich daran, den Rausch der Emotionen voll und ganz auszuleben, welchem er sich im Rahmen seiner Auftritte ausgeliefert sieht. Das Ergebnis sind 7 Songs, die wesentlich dreckiger und schmutziger klingen, als alles, was der K\u00fcnstler zuvor produziert hat. Man wollte sich eben einfach mal ausleben auf \u201eThe Invisible Girl\u201c und so kommt man als langj\u00e4hriger Fan aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Wer auf elektro-affinen Jazz und Funk-Pop steht, der sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11455\" title=\"leisure\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/leisure-300x300.jpg\" alt=\"leisure\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/leisure-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/leisure-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/leisure.jpeg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachedm wir bereits ihr Album \u201eInto The Murky Water\u201c sehr wohlwollend aufgenommen haben, steht nun der Nachfolger aus dem Hause <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Leisure Society<\/strong> in den Regalen. Die Scheibe \u201eAlone Aboard The Ark\u201c erinnert einen immer wieder an die Musik von Mumford &amp; Sons, was nicht weiter verwundert, wenn man bedenkt, dass Dave Williamson und Nick Etwell ebenfalls in einigen Songs mitspielen. Ansonsten kann man diesen angenehmen Mix aus Folk und Pop-Meldien wohl noch am Ehesten als Hippe-Musik bezeichnen. Im nostalgischen Ambiente des Konk-Studios von Kinks-S\u00e4nger Ray Davies, holt die Band zum gro\u00dfen Wurf aus. Ob der Ball auch den Hitparden ankommt? Warten wirs ab. In musikalischer Hinsicht jedenfalls ist \u201eAlone Abroad The Ark\u201c \u00fcber jeden Zweifel erhaben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11456\" title=\"veils\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/veils-300x300.jpg\" alt=\"veils\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/veils-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/veils-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/veils.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ein gefundenes Fressen f\u00fcr alle Arcade-Fire-Fans stellt das neue Album der neuseel\u00e4ndischen Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Veils<\/strong> dar. Im Gegensatz zu den drei Vorg\u00e4ngern, b\u00fcndelt die Band diesmal ihr facettenreiches Spiel zu einem formvollendeten Ganzen und d\u00fcrfte damit ein breites Grinsen auf die Lippen ihrer Fans zaubern. \u201eTime Stays, We Go\u201c besteht in diesem Zusammenhang lediglich aus 10 Songs. Die aber haben es in sich. S\u00e4nger Finn Andrews konnte aus einem Sammelsurium von mehr als 100 Tracks die sch\u00f6nsten Melodien herauspicken und bringt damit den Sound der Veils vollends auf den Punkt. Da d\u00fcrfte wahrscheinlich auch Kevin Costner wieder feuchte H\u00e4nde kriegen &#8211; der ist n\u00e4mlich selbst langj\u00e4hriger Fan des Kollektivs und hat die Musik der Band bereits in seinem Streifen \u201eMr. Brooks\u201c untergebracht. Ob es sich nach all den Jahren nun endlich auch hierzulande herumspricht, dass diese wagemutige Band etwas ganz Besonderes ist? Zu g\u00f6nnen w\u00e4re es ihr.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-11457\" title=\"tommy-finke\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/tommy-finke-751x1024.jpg\" alt=\"tommy-finke\" width=\"250\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/tommy-finke-751x1024.jpg 751w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/tommy-finke-220x300.jpg 220w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/tommy-finke.jpg 1101w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Melancholischen Liedermacher-Pop bekommen wir in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden immer wieder von Gisbert zu Knyphausen und der Hamburger Band Kettcar pr\u00e4sentiert. Nun macht sich auch der Bochumer Musiker <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Tommy Finke<\/strong> daran, zu den gro\u00dfen des Genres aufzsteigen. Sein neues Album besteht zwar lediglich aus zehn Songs, die aber haben es in sich. \u201eUnk\u00e4mmbar\u201c, so der Name der Scheibe, ist wie geschaffen, um einen mit ihren Melodien in einsamen N\u00e4chten durch die dunkle Nacht zu geleiten. Vor allem die zauberhafte \u201eHaldern\u201c-Hymen ist so derma\u00dfen herzzerei\u00dfend arrangiert, dass man den Refrain noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat. \u201eIch habe mein Herz in Haldern verloren\u2026 ich habe geschworen. Mein erstes Kind wird wegen Haldern geboren\u201c. So funktionieren Liebeserkl\u00e4rungen abseits jeglicher Klischee-Fallen. Lieber Tommy Finke, wir freuen uns jetzt schon auf die anstehenden Live-Shows.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11458\" title=\"blumentopf\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/blumentopf-300x300.jpg\" alt=\"blumentopf\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/blumentopf-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/blumentopf-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/blumentopf.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dass <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Blumentopf<\/strong> mal die Muffathalle rocken w\u00fcrden, das h\u00e4tte sich vor 20 Jahren wohl niemand der Mitglieder tr\u00e4umen lassen. Im vergangenen Jahr war es dann aber soweit und die Band feierte eine riesige Party(safari). Hits aus allen Dekaden wurden aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, wobei das Hauptaugenmerk zweifelsfrei auf den neuen Tracks der aktuellen Scheibe \u201eNieder mit der Gbr\u201c lag. \u201eAntihelden\u201c und \u201eOn Fire\u201c knallen ja auch ganz sch\u00f6n rein und beim Song \u201eSuperm\u00e4nner\u201c schauten sogar die Sportfreunde Stiller f\u00fcr einen kleinen Gastauftritt vorbei. Wie sich das noch toppen lie\u00df? Eigentlich nur durch ein Stelldichein des Spider Murphy Gang-S\u00e4ngers G\u00fcnther Sigl, der kurz vor Schluss noch die gute, alte \u201eRosi\u201c besang. Blumentopf haben sich inzwischen von jeglichen stilistischen Beschr\u00e4nkungen befreit und zaubern ein hemmungsloses Partyprogramm auf die B\u00fchne. In Sachen Vergangenheitsbew\u00e4ltigung d\u00fcrfen da nat\u00fcrlich auch \u201eSafari\u201c, \u201eFlirtaholics\u201c und \u201eManfred Mustermann\u201c nicht fehlen. Also schnappt euch dieses Rundum-Gl\u00fccklich-Paket. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11459\" title=\"lil-wayne\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/lil-wayne-300x300.jpg\" alt=\"lil-wayne\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/lil-wayne-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/lil-wayne-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/lil-wayne.jpg 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Lil Wayne<\/strong> hat zuletzt derma\u00dfen viele Alben und Mixtapes aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, dass einem fast schon schwindelig werden konnte. Nun steht sein zehntes Album namens \u201eI Am Not A Human Being II\u201c in den Startl\u00f6chern und ist mal wieder mit einer illustren Riege an Gaststars gespickt: Neben den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen wie Big Sean und 2 Chainz gibt sich diesmal auch Wunderkind Drake die Ehre und macht seinen Job au\u00dferordentlich gut. Der Rest der Scheibe bleibt Business As Usual und d\u00fcrfte all jenen, die bereits in den vergangenen Jahren Gefallen an der Musik von Lil Wayne gefunden haben, auch diesmal wieder ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern. Also schnuppert mal rein. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von M\u00e9lanie Pain, New Found Land, Parov Stelar Trio, The Leisure Society, The Veils, Tommy Finke, Blumentopf und Lil Wayne. \/\/ M\u00e9lanie Pain, die ehemalige S\u00e4ngerin des Projekts Nouvelle Vague, legt auf ihrem neuesten Album ebenfalls einen gelungenen Befreiuungsschlag hin. 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