{"id":11523,"date":"2013-04-05T14:05:07","date_gmt":"2013-04-05T13:05:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11523"},"modified":"2013-04-05T14:05:58","modified_gmt":"2013-04-05T13:05:58","slug":"zuckerbeat-vol-321-dance-with-me","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11523","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)21 &#8211; &#8222;dance with me&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Justin Timberlake, Orchestral Manoeuvres In The Dark, Phosphorescent, La Vela Puerca, The Thermals, Volbeat, Ra Ra Riot und L\u00e9onore Boulanger.<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11519\" title=\"jt\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/jt-300x300.jpg\" alt=\"jt\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/jt-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/jt-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/jt.jpg 507w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Bereits Lady Gaga hat ja schon mit ihrer Musik bewiesen, dass es ab einer gewissen Gr\u00f6\u00dfenordnung gar nicht mehr allzu wichtig ist, was da f\u00fcr ein Sound aus den Boxen dr\u00f6hnt. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Justin Timberlake<\/strong> wiederum hat sich in den vergangenen Jahren als Musiker rar gemacht und die Erwartungen seiner Fans dadurch ins Unermessliche gesteigert. Sein neues Album \u201eThe 20\/20 Experience\u201c ist dementsprechend ein bemerkenswertes St\u00fcck Pop, weil es so vollgestopft ist mit Ideen, dass man erst einmal ein paar Durchg\u00e4nge ben\u00f6tigt, bis sich die einzelnen Tracks in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen verfangen. Abseits der offensichtlichen Hits wie \u201eMirrors\u201c oder \u201eSuit &amp; Tie\u201c gibt es allerdings noch sehr viel mehr zu entdecken auf dem neuesten Wurf von JT. Mit \u201eThe 20\/20 Experience\u201c verh\u00e4lt es sich in diesem Zusammenhang \u00e4hnlich wie mit dem Sp\u00e4twerk von Prince. Potenzielle Chartbreaker wie \u201eSexy Back\u201c und \u201eLike I Love You\u201c schreibt der Musiker heute nicht mehr, stattdessen wird fr\u00f6hlich herumexperimentiert und dadurch (mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit) ein Album an die Spitzenposition der Charts gehievt, das eigentlich viel zu komplex f\u00fcr den Massengeschmack ist. Soll hei\u00dfen: wir sind begeistert und freuen uns auf Weiteres.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11520\" title=\"omd\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/omd-300x300.jpg\" alt=\"omd\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/omd-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/omd-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/omd.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Nachdem sich die altehrw\u00fcrdigen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">OMD<\/strong> (alias Orchestral Manoeuvres In The Dark) bereits vor drei Jahren mit ihrem Comeback-Album \u201eHistory Of Modern\u201c eindrucksvoll zur\u00fcck gemeldet haben, gilt es nun die der Bandgeschichte ein weiteres Kapitel hinzuzuf\u00fcgen. \u201eEnglish Electric\u201c orientiert sich in diesem Zusammenhang an dem lang bew\u00e4hreten Konzept, bestehend aus einer Menge elektronischer Spielereien gepaart mit s\u00fc\u00dflichen Pop-Melodien. Dadurch klingt die Band allerdings keineswegs als w\u00e4re sie aus der Zeit gefallen. Ganz im Gegenteil: Die Gruppe geht einfach nur behutsam mit ihrem Erbe um und streut, wenn es sein muss, auch mal ein paar zeitgen\u00f6ssische Passagen ein. Wir jedenfalls wetten darauf, dass angesagte Acts wie The XX oder La Roux auch gerne einen Hit wie \u201eKissing The Machine\u201c im Gep\u00e4ck h\u00e4tten. Soll hei\u00dfen: weiter so, bitte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11521\" title=\"phosphorescent\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/phosphorescent.jpg\" alt=\"phosphorescent\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/phosphorescent.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/phosphorescent-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Phosphorescent<\/strong> haben fast drei Jahre gebraucht, um ihren fulminanten Erstling \u201eHere\u00b4s To Taking It Easy\u201c einen w\u00fcrdigen Nachfolger zu zimmern. Nun steht \u201eMuchacho\u201c in den Regalen und klingt wie der perfekte Soundtrack zur abendlichen Sause. Die Scheibe strotzt nur so vor vertr\u00e4umten Melodien und verstrahlten Sounds. Dazu gesellen sich engelsgleiche Ch\u00f6re und ein weichgesp\u00fclter Sound, der einen sofort die Sicht aufs Wesentliche vernebelt. Das hier ist genau die Musik zu der man den Schneeflocken vor dem Fenster beim Fallen zusehen m\u00f6chte. Wer auf das aktuelle Album von The War On Drugs steht, sollte unbedingt mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11522\" title=\"la-vela-puerca\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/la-vela-puerca-300x298.jpg\" alt=\"la-vela-puerca\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/la-vela-puerca-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/la-vela-puerca-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/la-vela-puerca.jpg 340w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ein Doppelschlag steht uns auch von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">La Vela Puerca<\/strong> ins Haus. Die Jungs aus Uruguay sorgten in der Vergangenheit nicht nur in ihrem Heimatland bei zahllosen Sommerfestivals f\u00fcr gute Laune, sie haben sich inzwischen auch hierzulande als party-tauglicher Live-Act etabliert. Auf ihrer neuen Platte \u201ePiel Y Hueso\u201c machen sie genau dort weiter, wo sie auf dem Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt haben. Schon nach wenigen Sekunden ertappt man sich dabei, wie man ihre Ska-Punk-Hits lauthals mitgr\u00f6lt, obwohl man eigentlich kein Wort davon versteht. Der zweite Silberling ist dann allerdings eine echte \u00dcberraschung. Da befinden sich n\u00e4mlich lediglich akustische Tracks drauf, was der Qualit\u00e4t der Musik aber keinen Abbruch tut. Ganz im Gegenteil: Die Band b\u00fcndelt auf dem neuen Album all die Qualit\u00e4ten der vergangenen Jahre und knallt uns eine berauschende Party-Platte vor den Latz. Wer die Band also bisher noch nicht f\u00fcr sich entdeckt hat, sollte das jetzt unbedingt nachholen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11524\" title=\"thermals\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/thermals-300x300.jpg\" alt=\"thermals\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/thermals-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/thermals-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/thermals.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Thermals<\/strong> biegen in der Zwischenzeit auch mal wieder mit einem neuen Lieblingsalbum um die Ecke. Eigentlich m\u00fcsste diese Band bereits seit vielen jahren im siebten Punkrockhimmel hocken, denn solch hintersinnige Pop-Songs schreibt sonst kaum eine Band. Das neue Album der Jungs h\u00f6rt auf den Namen \u201eDesperate Ground\u201c und beschr\u00e4nkt sich \u00fcber die volle Distanz von zehn Tracks vor allem auf das Wesentliche. Inzwischen ist die Band noch dazu bei \u201eSaddle Creek\u201c angedockt, was uns vielleicht irgendwann auch eine schicke Collabo mit Conor Oberst beschert. Bis es soweit ist freuen wir uns aber einfach \u00fcber diesen Hitreigen der Extraklasse, der die vorherigen Alben (mit Ausnahme des Deb\u00fcts) fast schon wieder alt aussehen l\u00e4sst. \u201eOur Love Survives\u2026\u201c danke liebe Thermals.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11525\" title=\"volbeat\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/volbeat-300x300.jpg\" alt=\"volbeat\" width=\"252\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/volbeat-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/volbeat-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/volbeat.jpg 410w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Volbeat<\/strong> wagen sich auf ihrem f\u00fcnften Album noch einmal ein St\u00fcck weiter in Richtung poppige Gefilde. Klangen sie schon fr\u00fcher wie eine perfekte Melange aus den sch\u00e4nsten Momenten von Metallica bis Elvis, haben sie ihren Sound nun vollends perfektioniert. So mancher Fan von fr\u00fcher wird sich zu Beginn eventuell \u00fcber die mangelnde H\u00e4rte beklagen, bekommt aber sp\u00e4testens mit \u201eDead But Rising\u201c einen waschechten Headbanger vor den Latz geknallt. Es ist wirklich eindrucksvoll mitzuerleben, mit welcher Beil\u00e4ufigkeit die Jungs hier einen Hit nach dem anderen aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln und zwischenzeitlich in traditioneller Metal-Manier das Gaspedal durchtreten. Wer auf Metal mit einem gro\u00dfen Schuss Rock and Roll steht, sollte unbedingt mal in \u201eOutlaw Gentlemen &amp; Shady Ladies\u201c reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11526\" title=\"ra-ra-riot\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/ra-ra-riot-300x300.jpg\" alt=\"ra-ra-riot\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/ra-ra-riot-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/ra-ra-riot-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/ra-ra-riot.jpg 319w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Die New Yorker Indie-Popper von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Ra Ra Riot<\/strong> verz\u00fcckten uns auf ihrem letzten Album mit einem zauberhaften Mix aus einem Hauch Elektronik und hymnischen Melodien. Nun visiert die Band in bester Killers-Manier endg\u00fcltig die gro\u00dfe B\u00fchne an und knallt uns auf ihrem dritten Werk eine tanzbare Mixtur aus Sythesizern und treibenden Beats vor den Latz. \u201eBeta Love\u201c macht es einem in diesem Zusammenhang also erstmal etwas leichter, als der Vorg\u00e4nger und d\u00fcrfte auch im Indie-Tempel f\u00fcr Euphoriesch\u00fcbe sorgen, in Sachen Langlebigkeit allerdings kann das Werk mit den beiden Vorl\u00e4ufern nicht mithalten. Wer allerdings heute noch gerne zu dem Solo-Album des Bloc Party-S\u00e4ngers Kele tanzt, sollte mal einen Durchlauf riskieren. Der Rest wird von der Band zumindest gegen Ende mit dem beschwingten \u201eThat Much\u201c oder dem abschlie\u00dfenden \u201eI Shut Off\u201c vers\u00f6hnt. Vorausgesetzt nat\u00fcrlich, er hat so lange durchgehalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11527\" title=\"boulanger\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/boulanger-300x300.jpg\" alt=\"boulanger\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/boulanger-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/boulanger-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/boulanger.jpg 405w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf franz\u00f6sischen Liedermacher-Pop steht, sollte mal in das neue Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">L\u00e9onore Boulanger<\/strong> reinspitzen. Mit einer geh\u00f6rigen Portion an Experimentierfreude wagt sie sich daran, ihre italienischen Chansons mit zeitgen\u00f6ssischen Sounds zu unterf\u00fcttern. Heraus kommt ein einzigartiges Album, das sich anh\u00f6rt, als w\u00e4ren Camille, Bj\u00f6rk und The Knife zusammen ins Studio gestiefelt. \u201eSquare Ouh La La\u201c klingt derma\u00dfen weltoffen, dass man meint, der Musikerin beim Reisen durch die Weltgeschichte zuzusehen. Eigentlich kaum zu glauben, dass dieses Album in einem analogen Tonstudio entstanden sein soll. Die einzelnen Songs strotzen nur so vor Details und die K\u00fcnstlerin macht sogar vor Spoken Word-Passagen nicht Halt. Wer auf anspruchsvollen Liedermacher-Pop steht, sollte mal einen Durchlauf riskieren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Justin Timberlake, Orchestral Manoeuvres In The Dark, Phosphorescent, La Vela Puerca, The Thermals, Volbeat, Ra Ra Riot und L\u00e9onore Boulanger. \/\/ Bereits Lady Gaga hat ja schon mit ihrer Musik bewiesen, dass es ab einer gewissen Gr\u00f6\u00dfenordnung gar nicht mehr allzu wichtig ist, was da f\u00fcr ein Sound aus den Boxen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-11523","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11523","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11523"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11523\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11531,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11523\/revisions\/11531"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11523"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11523"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11523"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}