{"id":11564,"date":"2013-04-19T14:58:26","date_gmt":"2013-04-19T13:58:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11564"},"modified":"2013-04-19T14:59:14","modified_gmt":"2013-04-19T13:59:14","slug":"zuckerbeat-vol-323-mosquito","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11564","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)23 &#8211; &#8222;mosquito&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von den Yeah Yeah Yeahs, Fall Out Boy, Frank Turner, Cold War Kids, The Knife, The Flaming Lips, Kid Cudi und Snoop Lion. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11562\" title=\"yeah-yeahs\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/yeah-yeahs-300x299.jpg\" alt=\"yeah-yeahs\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/yeah-yeahs-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/yeah-yeahs-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/yeah-yeahs.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Als die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Yeah Yeah Yeahs<\/strong> vor einigen Jahren auf der Matstcheibe auftauchten, hatte wohl keiner auf dem Zettel, dass die Band um S\u00e4ngerin Karen O zur gefeierten Indie-Institution mutieren w\u00fcrde. Auf ihrem neuen Album beschr\u00e4nken sie sich abermals auf l\u00e4rm-verliebte Tracks, die sch\u00f6ne Erinnerungen an die fr\u00fchen Garbage wachrufen. \u201eMosquito\u201c wird auch diesmal in den einschl\u00e4gigen Kritiker-Charts einen festen Platz einnehmen, mit Songs wie \u201eSacrilege\u201c und dem Titeltrack k\u00f6nnten diesmal aber auch die Massen zum Durchdrehen bewogen werden. Songs wie diese h\u00e4tte man auch auf dem letzten Album von The Gossip gerne gesehen, wurde aber von den renommierten Kollegen mit blitzeblankem Disco-Pop vertr\u00f6stet. Im Grunde genommen haben die Yeah Yeah Yeahs auf \u201eMosquito\u201c alles richtig gemacht \u2013 und so k\u00f6nnte die Band auch in kommerzieller Hinsicht schon bald unerwartete H\u00f6henfl\u00fcge erleben.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11563\" title=\"fall-out-boy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/fall-out-boy-300x300.jpg\" alt=\"fall-out-boy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/fall-out-boy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/fall-out-boy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/fall-out-boy.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und bitte Vorsicht, liebe Fans. Auf dem neuen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Fall Out Boy<\/strong> vollziehen die Emo-Haudegen endg\u00fcltig ihre Transformation zum lupenreinen Pop-Act. W\u00e4hrend sich schon in den vergangenen Jahren der Pop-Aspekt ihres Schaffens immer weiter in den Vordergrund gedr\u00e4ngt hat, werden diesmal mit Big Sean und Elton John auch noch die passenden G\u00e4ste aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, um den Sprung auf die ganz gro\u00dfe B\u00fchne zu schaffen. \u201eSave Rock And Roll\u201c f\u00fchrt einen in diesem Zusammenhang also erstmal in die irre, das Sch\u00f6ne aber ist: die Platte klingt trotzdem nicht wie glatt-produzierter Glitzer-Pop f\u00fcr die Gro\u00dfraumdisco. Ganz im Gegenteil: mit Songs wie \u201eThe Phoenix\u201c oder \u201eDeath Valley\u201c haben die Jungs zwar \u00e4u\u00dferst eing\u00e4ngige, aber dennoch langlebige Tracks im Gep\u00e4ck, die man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat. Sp\u00e4testens beim beschwingten \u201eYoung Volcanos\u201c br\u00fcllen sich dann alle Anwesenden die Seele aus dem Leib, bevor Elton John h\u00f6chstpers\u00f6nlich das gro\u00dfspurige Ende einl\u00e4utet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11565\" title=\"frank-turner\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/frank-turner.jpg\" alt=\"frank-turner\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/frank-turner.jpg 288w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/frank-turner-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Frank Turner<\/strong> war und ist vor allem ein herausragender Geschichtenerz\u00e4hler. Seine Songs berichten von Begebenheiten, die direkt um die Ecke geschehen k\u00f6nnten. Besonders im Live-Kontext ist es ein echtes Ereignis, diesem Musiker beim Spielen zuzusehen. Nun hat er endlich sein neues Album \u201eTape Deck Heart\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, dass auch in kommerzieller Hinsicht der gro\u00dfe Durchbruch f\u00fcr den K\u00fcnstler sein k\u00f6nnte. Der 31j\u00e4hrige erfreut sich inzwischen sogar unter den ganz Gro\u00dfen allerh\u00f6chster Beliebtheit. Erst neulich ist er in der Wembley Arena zusammen mit Paul McCartney und den Arctic Monkeys passend zur Er\u00f6ffnung der Olympischen Spiele aufgetreten. Dabei stellte er fast schon beil\u00e4ufig unter Beweis, dass seine Pub-Hymnen mit Folk-Einschlag auch im gro\u00dfen Kontext funktionieren. Es d\u00fcrfte also auch diesmal nicht lange dauern, bis sich alte Kumpels (oder neuen Bekanntschaften) zu Hymnen wie \u201ePolaroid Picture\u201c und \u201eRecovery\u201c in den Armen liegen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11566\" title=\"cold-war-kids\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/cold-war-kids.jpg\" alt=\"cold-war-kids\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/cold-war-kids.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/cold-war-kids-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Cold War Kids<\/strong> wurden ja in der Vergangenheit immer wieder mit den alt-ehrw\u00fcrdigen Doors verglichen. Inzwischen ist der Hype um die Band ein wenig abgeebbt, sie agiert aber trotzdem noch auf einem ansprechenden Niveau. Erinnert der Opener noch ein wenig an einen nicht ver\u00f6ffentlichten Single-Hit der Killers, geht\u2019s anschlie\u00dfend auch mal etwas vertrackter zu. \u201eDear Miss Lonelyhearts\u201c wandelt auf dem schmalen Grad zwischen gro\u00dfer B\u00fchne und Experimentierfreude. So wird man im Laufe des Albums von einem Extrem ins Andere geschubst und f\u00fchlt sich, als w\u00fcrde man hier einem Mixtape gro\u00dfer Rock-Klassiker lauschen, denen der Sprung an die Spitze der Charts leider nicht verg\u00f6nnt gewesen ist. Wer auf Rockmusik steht, die keinerlei Ber\u00fchrungs\u00e4ngste hat und noch dazu g\u00e4ngige Grenzen auslotet, ist bei den Cold War Kids an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11567\" title=\"the-knife\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/the-knife-300x299.jpg\" alt=\"the-knife\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/the-knife-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/the-knife-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/the-knife.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Knife<\/strong> haben inzwischen erkannt, dass sie niemandem mehr etwas beweisen m\u00fcssen. Dementsprechend haben sie auf ihrem neuen Album nicht nur alle Masken abgelegt, sondern auch jegliche Pop-Anleihen \u00fcber Bord geworfen. \u201eShaking The Habitual\u201c ist ein Album gewordener Experimentierkasten, der sich auf zwei Silberlinge verteilt. Wenn man dann noch beil\u00e4ufig erw\u00e4hnt, dass die Single \u201eFull Of Fire\u201c mit eienr Laufl\u00e4nge von knapp 10 Minuten zum noch zug\u00e4nglichsten geh\u00f6rt, was auf diesem Werk zu finden ist, sollte auch dem Letztem klar, wie der Hase l\u00e4uft. The Knife, um die beiden Geschwister Karin Dreijer Andersson und Olof Dreijer, sind inzwischen eine Marke f\u00fcr sich, die sich \u00fcber jegliche msuikalische Konventionen hinwegsetzt. Eigentlich schwer vorstellbar, dass diese Scheibe auch in kommerzieller Hinsicht einschl\u00e4gt, im Live-Kontext aber d\u00fcrften sich viele dieser St\u00fccke als echte Gl\u00fccksgriffe erweisen. Wer auf experimentelle Elektro-Kl\u00e4nge steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11568\" title=\"flaming-lips\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/flaming-lips.jpg\" alt=\"flaming-lips\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/flaming-lips.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/flaming-lips-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls grenz\u00fcberschreitende Sounds bekommen wir auf dem aktuellen Album von den <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Flaming Lips<\/strong> pr\u00e4sentiert. \u201eThe Terror\u201c besteht aus einer regul\u00e4ren Scheibe und einer Mini-Cd, die eine h\u00fcbsche Zugabe f\u00fcr alle Fans darstellt. Die Gruppe war ja noch nie verlegen, wenn es darum ging, die Grenzen des k\u00fcnstlerisch M\u00f6glichen auszuloten. Ganz im Gegenteil: \u00c4hnlich wie Pink Floyd ist es bei den Flaming Lips inzwischen fast Standard, dass die Gruppe die g\u00e4ngigen Konventionen unterl\u00e4uft. So findet sich auch auf dem 13. Album wieder jede Menge Fl\u00e4chiges, Sph\u00e4risches und Experimentelles, was f\u00fcr den H\u00f6rer nur sehr schwer zu greifen ist. Dennoch ist man fasziniert, mit welcher Kompromisslosigkeit die f\u00fcnfk\u00f6pfige Crew hier zu Werke geht und m\u00f6chte diesen Trip sofort nach Verklingen des letzten Tones wieder auf Repeat schicken.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11569\" title=\"kid-cudi\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kid-cudi-300x300.jpg\" alt=\"kid-cudi\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kid-cudi-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kid-cudi-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kid-cudi.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer wissen m\u00f6chte, wie die Rapmusik von Morgen klingt, der wird von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kid Cudi<\/strong> in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden mit futuristischen Sounds befeuert. Nun hat der Trendsetter ein neues Album am Start, das sich von jeglichen Konventionen verabschiedet. Trotzdem stellt sich nach den ersten Durchl\u00e4ufen von \u201eIndicud\u201c ein gewisses Hochgef\u00fchl ein, welches aus den positiven Vibes resultiert, die die Scheibe hier ausstrahlt. In diesem Zusammenhang hat der Musiker auch noch eine \u00fcberaus illustre Riege an Gaststars auf dem Silberling versammelt, die f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion an Abwechslungsreichtum sorgt. So geben sich nicht nur Kendrick Lamar, RZA, A$ap Rocky und Haim die Klinke in die Hand. Sogar Michael Bolton schaut f\u00fcr ein kurzes Gastspiel vorbei. Es lohnt sich also mal reinzuh\u00f6ren in dieses 18-teilige Monstrum. Schlie\u00dflich vergleicht Kid Cudi die Scheibe jetzt schon mit dem zeitlosen \u201e2001\u201c-Klassiker von Dr. Dre aus dem Jahre 1999.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11570\" title=\"snoop-dogg\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/snoop-dogg-300x300.jpg\" alt=\"snoop-dogg\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/snoop-dogg-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/snoop-dogg-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/snoop-dogg.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Eigentlich ist es ja nur eine Frage der Zeit gewesen, dass Snoop Dogg endlich mal ein Reggae Album aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. Verkleidet als <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Snoop Lion<\/strong> hat er dieses Vorhaben nun in die Tat umgesetzt und schubst uns \u00fcber die volle Distanz von 16 Tracks in die H\u00e4ngematte. Mit Ausnahme eines treibenenden Dancehall-Krachers wie \u201eGet Away\u201c (feat. Angela Hunt) wird man mit entspannten Rhythmen konfrontiert, die zu allem \u00dcberfluss auch noch von zahlreichen Gaststars wie Mavado, Busta Rhymes, Akon, Drake und Miley Cirus befeuerte werden. Da d\u00fcrften dann auch in chart-technischer Hinsicht einiges gehen. Das Sch\u00f6nste aber ist, dass \u201eReincarnated\u201c als Gesamtkunstwerk funktioniert und dabei auch f\u00fcr Reggae-Fans interessant ist, die sonst nicht unbedingt auf die Rap-Tracks von Snoop abfahren.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Demenstsprechend\u2026 feiert den Schei\u00df und bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von den Yeah Yeah Yeahs, Fall Out Boy, Frank Turner, Cold War Kids, The Knife, The Flaming Lips, Kid Cudi und Snoop Lion. \/\/ Als die Yeah Yeah Yeahs vor einigen Jahren auf der Matstcheibe auftauchten, hatte wohl keiner auf dem Zettel, dass die Band um S\u00e4ngerin Karen O zur gefeierten Indie-Institution [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-11564","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11564","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11564"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11564\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11574,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11564\/revisions\/11574"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11564"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11564"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11564"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}