{"id":11608,"date":"2013-05-09T12:14:12","date_gmt":"2013-05-09T11:14:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11608"},"modified":"2013-05-09T12:14:41","modified_gmt":"2013-05-09T11:14:41","slug":"zuckerbeat-vol-324-sockosophie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11608","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)24 &#8211; &#8222;sockosophie&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Phoenix, Clara Luzia, Chuckamuck, Neo Rodeo, K\u00e4ptn Peng &amp; Die Tentakel von Delphi, Johnny Mauser, Charli XCX und Mrs. Greenbird. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11609\" title=\"phoenix\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/phoenix-300x300.jpg\" alt=\"phoenix\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/phoenix-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/phoenix-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/phoenix.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Manchmal ist es gar nicht so einfach einen astreinen Mega-Seller von Album zu beerben. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Phoenix<\/strong> jedenfalls sahen sich bei den Aufnahmen zu ihrem neuen Album mit<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>der schwierigen Aufgabe konfrontiert, einem nahezu perfekten Werk ein weiteres (vielleicht noch perfekteres?) folgen zu lassen. Nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit ist es nun endlich soweit und \u201eBankrupt!\u201c unterl\u00e4uft erst einmal alle Unterwartungen. In den Strophen wickeln uns Phoenix zwar nach wie vor mit ihren luftigen Arrangements um den kleinen Finger, wenn die St\u00fccke dann allerdings in Richtung Refrain abdriften, wird von Programmkino auf Multiplex geswitcht. \u201eBankrupt!\u201c ist ein Album, das sich mit Songs wie \u201eEntertainment\u201c und \u201eTrying To Be Cool\u201c ganz weit aus dem Fenster lehnt, indem es die St\u00fccke ganz bewusst in kitschige Gefilde abdriften l\u00e4sst, hat aber mit \u201eChloroform\u201c oder \u201eOblique City\u201c auch wieder diese pulsierenden Kracher am Start, die man schon auf \u201eWolfgang Amadeus Phoenix\u201c so bezaubernd finden konnte. Soll hei\u00dfen: Phoenix haben das Beste aus ihrer Situation gemacht und einen bunten Knallbonbon gez\u00fcndet, der einen als H\u00f6rer in einem Meer von Konfetti ertrinken l\u00e4sst. Wer da nicht in Richtung Tanzfl\u00e4che abbiegt, hat sein Herz f\u00fcr poppige Melodien schon lange unter den Teppich gekehrt.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11610\" title=\"clara-luzia\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/clara-luzia-300x300.jpg\" alt=\"clara-luzia\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/clara-luzia-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/clara-luzia-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/clara-luzia.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Clara Luzia<\/strong> wickelt uns derzeit nicht nur mit ihrer bezaubernden Ballade \u201eNo One\u00b4s Watching\u201c um den kleinen Finger, sondern hat auch mal wieder ein neues Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, dass uns neun geschmeidige Songs um die Ohren haut. \u201eWe Are Fish\u201c ist ein Liedermacher-Werk der melancholischen Sorte, das uns mit bezaubernden Piano-Melodien zu bet\u00f6ren wei\u00df. Auf ihrem f\u00fcnften Album gelingt es der \u00f6stereichischen Singer-Songwriterin mal wieder sehr gut, einen Drahtseilakt zwischen Folk-Pop und Kammerorchester zu absolvieren, ohne dabei ins Straucheln zu geraten. Da bekommt man als<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>H\u00f6rer sp\u00e4testens nach dem zweiten Song G\u00e4nsehaut, die nicht mehr abebben m\u00f6chte, bis der letzte Ton des Werkes verklungen ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11611\" title=\"chuckamuck\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/chuckamuck.jpg\" alt=\"chuckamuck\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/chuckamuck.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/chuckamuck-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Heimlich, still und leise haben auch die herzalleriebsten Schrammelrocker von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Chuckamuck<\/strong> ein neues Album eingespielt. Im Gegensatz zum ungest\u00fcmen Erstling lenken sie ihre Songs diesmal (zumindest zwischenzeitlich) in geregelte Bahnen und sch\u00fctteln dabei eine Menge kleiner Hits wie \u201eGeistergirl\u201c und \u201e354 722 384\u201c aus dem \u00c4rmel. Man darf sich dass dann ein bisschen so vorstellen, als w\u00e4ren Ja, Panik! pl\u00f6tzlich zu einer Power-Pop-Band mutiert. \u201eJiles\u201c aber hat solche Vergleiche eigentlich \u00fcberhaupt nicht n\u00f6tig. Dieses Album stimmt einen so enthusaistisch, dass man am Liebsten sofort selbst eine Band gr\u00fcnden m\u00f6chte. Im Grunde genommen haben Chuckamuck also alles richtig gemacht. Da scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis auch die gro\u00dfe Masse endlich auf diese Band aufmerksam wird. Ein sch\u00f6neres Geschrammel jedenfalls bekommt man hierzulande nicht alle Tage um die Ohren gehauen.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11616\" title=\"neo-rodeo\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/neo-rodeo.jpg\" alt=\"neo-rodeo\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/neo-rodeo.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/neo-rodeo-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Beim sympathischen Indie-Label \u201eTapete Records\u201c erscheint in diesen Tagen ebenfalls mal wieder ein gelungenes Deb\u00fctalbum einer aufstrebenden, jungen Combo, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. \u201eMein junges und sorgloses Herz\u201c von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Neo Rodeo<\/strong> besteht aus zw\u00f6lf schmissigen Tanz-Nummern, die sch\u00f6ne Erinnerungen an das breite Schaffen von Rio Reiser und Friends wachrufen. Nach dem country-lastigen Titelsong kommen mit fortdauernder Laufl\u00e4nge auch die guten, alten Rock\u00b4n\u00b4Roll-Anh\u00e4nger auf ihre Kosten. So entpuppt sich Neo Rodeo als echter Geheimtipp unter den zahlreichen Acts da drau\u00dfen, die es sich im Grenzgebiet von unbekannten Acts wie The Beautiful Kantine Band und weltber\u00fchmten Kollegen wie Johnny Cash eingerichtet haben und wir freuen uns jetzt schon auf die anstehenden Live-Dates.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11612\" title=\"kaptn-peng\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/kaptn-peng-300x300.jpg\" alt=\"kaptn-peng\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/kaptn-peng-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/kaptn-peng-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/kaptn-peng.jpg 405w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf deutschsprachigen Rap im Grenzgebiet von Kinderzimmer Productions und Fischmob steht, der sollte mal in das aktuelle Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">K\u00e4ptn Peng &amp; Die Tentakel von Delphi <\/strong>hinein h\u00f6ren. Die Gruppe mit dem wohl abgedrehtesten Namens des Jahres pr\u00e4sentiert uns auf \u201eExpedition ins O\u201c einen gelungenen Mix aus experimentellen Instrumentals, klassischem Old School-HipHop und jeder Menge knackiger Punchlines. Da kommt man schon nach wenigen Minuten nicht mehr aus dem Grinsen heraus. Dass die Crew dabei trotzdem nicht klingt, wie aus der Zeit gefallen, ist bemerkenswert: stattdessen sp\u00fcrt man in jeder Zeile den Wunsch nach Langlebigkeit. Man sollte sich demenstsprechend auch etwas Zeit nehmen f\u00fcr dieses Album, denn viele Tracks entfalten ihre wahre Gr\u00f6\u00dfe erst nach mehrmaligem H\u00f6ren.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11613\" title=\"johnny-mauser\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/johnny-mauser.jpg\" alt=\"johnny-mauser\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/johnny-mauser.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/johnny-mauser-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zumindest in musikalicher Hinsicht schl\u00e4gt <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Johnny Mauser<\/strong> dann in eine \u00e4hnliche Richtung. Sein neues Album \u201eDer Katze entkommen\u201c entpuppt sich als nachdenklich-stimmendes Zecken-Rap-Werk, das einem Geschichten aus dem Leben erz\u00e4hlt. Mit freundlicher Unterts\u00fctzung von Spion Y, DJ Profile, Peer Plex, Refpolk und Phurioso textet sich der Protagonist durch einen bunten Sound-Mix, welcher in guter, alter Rap-Tradition mit zahlreichen Scratches und doppelb\u00f6digen Lyrics versehen ist. \u201eDu kommst im Audi A8 und ich im Audiolith\u201c \u2013 womit dann auch schon klar sein d\u00fcrfte, wo dieses schlagfertige Werk erscheint. Bei eben jener Hamburger Plattenfirma, die uns in den vergangenen Jahren schon so wunderbare Acts wie Frittenbude und Supershirt pr\u00e4sentiert hat.Ob Johnny Mauser genauso durch die Decke geht? Warten wirs ab. Mit \u201eDie Mauer\u201c haben sie jedenfalls schonmal ein \u00fcberzeugendes, musikalisches Angebot f\u00fcr die \u00f6rtlichen Tanzfl\u00e4chen am Start.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11614\" title=\"charli-xcx\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/charli-xcx-300x300.jpg\" alt=\"charli-xcx\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/charli-xcx-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/charli-xcx-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/charli-xcx.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Charli XCX<\/strong> bereits vor kurzem mit Icona Pop und dem gemeinsamen Mega-Hit \u201eI Love It\u201c an die Spitze der Charts gest\u00fcrmt ist, steht nun endlich das Deb\u00fct-Album der aufstrebenden K\u00fcnstlerin in den Regalen. Auf Selbigem vers\u00f6hnt sie den Mainstream mit einer geh\u00f6rigen Portion zeitgen\u00f6ssischer Sounds. Im Gegensatz zu \u201eI Love It\u201c wird zwar hier nicht ununterbrochen aufs Gaspedal gedr\u00fcckt, dadurch bleibt aber mehr Raum f\u00fcr zauberhafte Melodien, die sowohl im Elektro-Club, als auch in der Gro\u00dfraumdisco funktionieren soltlen. \u201eTrue Romance\u201c spiegelt im Grunde genommen perfekt den gegenw\u00e4rtigen Zeitgeist wieder. Ist ja auch kein Wunder, schlie\u00dflich standen bei den Aufnahmen so renommierte Kollegen wie Ariel Rechtshaid (Major Lazer) und Patrik Berger (Lana del Rey, Robyn) hinter den Ger\u00e4ten. Da konnte nun wirklich nichts schief gehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11615\" title=\"mrs-greenbird\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/mrs-greenbird-300x296.jpg\" alt=\"mrs-greenbird\" width=\"249\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/mrs-greenbird-300x296.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/mrs-greenbird.jpg 660w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mrs. Greenbird<\/strong> wiederum sind die etwas andere TV-Band. Jedenfalls gelingt es den beiden Pop-Exoten mit ihrer Melange aus Folk- und Liedermacherkl\u00e4ngen auch den geneigten Indie-H\u00f6rer um den kleinen Finger zu wickeln. So bezaubert uns die Band auf ihrem gleichnamigen Deb\u00fctalbum mit elf schmissigen Tracks, die man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat. Auf diesem Album scheint einfach alles zu stimmen, da egalisieren sich alle Ausverkaufs-Vorw\u00fcrfe von alleine und man kann nur jedem empfehlen, diesem Album mal eine Chance zu geben. Es lohnt sich &#8211; schon alleine wegen der bezaubernden Radiohead-Cover-Version von \u201eCreep\u201c \u2013 ein St\u00fcck, das im Original sicher zu den sch\u00f6nsten Songs aller Zeiten geh\u00f6rt. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Phoenix, Clara Luzia, Chuckamuck, Neo Rodeo, K\u00e4ptn Peng &amp; Die Tentakel von Delphi, Johnny Mauser, Charli XCX und Mrs. Greenbird. \/\/ Manchmal ist es gar nicht so einfach einen astreinen Mega-Seller von Album zu beerben. 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