{"id":11657,"date":"2013-05-31T18:04:09","date_gmt":"2013-05-31T17:04:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11657"},"modified":"2013-05-31T18:04:56","modified_gmt":"2013-05-31T17:04:56","slug":"zuckerbeat-vol-327-wave","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11657","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)27 &#8211; &#8222;wave&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Miles Kane, Crystal Fighters, Iggy and The Stooges, Emily Wells, The Baptist Generals, Frankie &amp; The Heartstrings, Josh Kumra und Spectrals. <\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11658\" title=\"miles-kane\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/miles-kane-300x300.jpg\" alt=\"miles-kane\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/miles-kane-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/miles-kane-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/miles-kane.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Auch wenn es hierzulande leider nur wenige mitbekommen haben. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Miles Kane<\/strong> geh\u00f6rt zu den aufstrebenden K\u00fcnstlern, bei denen sich es lohnt, aufzuhorchen. Auf seinem zweiten Album geht es in diesem Zusammenhang sogar noch etwas ruppiger zu, als auf dem enthusiastischen Vorg\u00e4nger, der jeden Arctic Monkeys-Fan auf eine Wolke der Gl\u00fcckseligkeit schubste. \u201eDon\u00b4t Forget Who You Are\u201c ist eine hemmungslose Party-Platte, die ganz bewusst \u00fcber die Str\u00e4nge schl\u00e4gt. In \u201eYou\u00b4re Gonna Get It\u201c klingt er bisweilen wie eine Variante der Gruppe Jet, die man sich auch heute noch gerne anh\u00f6ren w\u00fcrde. \u201eGive Up\u201c ist ein rotziger Brocken von Club-Hymne und \u201eTaking Over\u201c verwandelt dein Wohnzimmer in einen Rave-Tempel. Miles Kane wendet sich auf seinem neuen Werk wieder mehr den verrockten Anfangstagen zusammen mit seiner Band The Rascals zu, d\u00fcrfte aber auch Fans von Milburn oder dem neuen Album von Johnny Marr um den kleinen Finger wickeln. Da bleibt am Ende eigentlich nur zu hoffen, dass es jetzt auch hierzulande klappt mit dem gro\u00dfen Durchbruch.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11659\" title=\"crystal-fighters\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/crystal-fighters-300x300.jpg\" alt=\"crystal-fighters\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/crystal-fighters-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/crystal-fighters-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/crystal-fighters.jpg 633w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer bisher noch nicht die Gelegenheit hatte, die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Crystal Fighters<\/strong> einmal live zu sehen, der sollte das unbedingt nachholen. Das spanisch\/englische Kollektiv ist auf der B\u00fchne eine echte Macht und sorgt daf\u00fcr, dass der ganze Saal in einer einzigen Euzphorieblase versinkt. Nun \u00fcberf\u00fchrt die Band ihre unb\u00e4ndige Live-Energie auch auf Album-Format, was zu zehn verz\u00fcckenden Tracks im Grenzgebiet von Indie, Pop und Rave f\u00fchrt. \u201eCave Rave\u201c ist ein ebenso dynamisches, wie mitrei\u00dfendes Werk, dessen gr\u00f6\u00dfte Hits wie \u201eYou And I\u201c und \u201eWave\u201c schon bald in allen angesagten Indie-Clubs rauf und runter laufen sollten. Da freut man sich jetzt schon auf die anstehenden Live-Dates.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11660\" title=\"iggy-stooges\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/iggy-stooges.jpg\" alt=\"iggy-stooges\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/iggy-stooges.jpg 290w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/iggy-stooges-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Endlich gibt\u2019s mal wieder etwas Neues von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Iggy and The Stooges<\/strong> zu h\u00f6ren. 40 Jahre ist es inzwischen schon her, seit die Band ihren Klassiker \u201eRaw Power\u201c aus den \u00c4rmel sch\u00fcttelte. Auf ihrem neuen Album mit dem hintersinnigen Titel \u201eReady To Die\u201c inszeniert sich Iggy Pop nicht nur als Selbstmordattent\u00e4ter im Fadenkreuz, er wird auch nicht m\u00fcde, den einen oder anderen gesellschaftlichen Misstand anzuprangern. Bemerkenswert daran ist vor allem, wie druckvoll und kompromisslos seine Musik auch heute noch klingt. In \u201eUnfriendly World\u201c traut er sich dann sogar an so etwas wie eine Ballade heran, wobei ihm die trotzigen Rhythmen der restlichen Songs wesentlich besser zu Gesicht stehen. \u201eReady To Die\u201c ist ein Album mit dem man auch als langj\u00e4hriger Fan leben kann. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11661\" title=\"emily-wells\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/emily-wells-300x300.jpg\" alt=\"emily-wells\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/emily-wells-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/emily-wells-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/emily-wells.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Engelsgleich h\u00f6rt sich im Gegensatz dazu das neue Album von S\u00e4ngerin <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Emily Wells<\/strong> an, die uns auf ihrem neuesten Streich einen bunten Strau\u00df zauberhafter Melodien pr\u00e4sentiert. \u201eMama\u201c ist ein Album, das auch den Fans von Joanna Newsom gefallen k\u00f6nnte. Die K\u00fcnstlerin macht keine Kompromisse und absolviert einen Drahtseilakt zwischen den Genres. Ob Klassik, HipHop oder Folk \u2013 die texanische Musikerin bewegt sich abseits g\u00e4ngiger Schemata und sch\u00fcttelt ein wirklich imponierendes Gesamtkunstwerk aus dem \u00c4rmel, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Wer auf spannenden Liedermacher-Pop steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11662\" title=\"baptis\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/baptis-300x300.jpg\" alt=\"baptis\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/baptis-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/baptis-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/baptis.jpg 605w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf klassische Rock-Kl\u00e4nge mit zeitgen\u00f6ssischen Motiven steht, der sollte mal in das aktuelle Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Baptist Generals<\/strong> hinein h\u00f6ren. Fans von Neil Young und Konsorten d\u00fcrften sich hier nicht nur gut aufgehoben f\u00fchlen, \u201eJackleg Devotional To The Heart\u201c d\u00fcrfte sie sogar zu wahren Euphoriesch\u00fcben anregen. Die Scheibe strotzt nur so vor dynamisch-arrangierten Songs, welche die volle Bandbreite des Rock-Spektrums ausloten. Da l\u00e4sst man der Band sogar die einpeitschenden Vocals von \u201e3 Bromides\u201c durchgehen, weil sie einen kurz darauf (auf der B-Seite des Werks) mit einer zauberhaften Liebes-Botschaft um den kleinen Finger wickelt. Mit ihrem dritten Album setzen die Jungs aus Texas ihre Reise in Richtung Rockstar-Himmel ohne Abstecher ins Kiesbett fort und verz\u00fccken uns mit ihrer Melange aus Gitarrem, Schlagzeug, Bass und Gesang. Ein durch und durch geerdetes Werk, das auf sympathische Weise, wie aus der Zeit gefallen anmutet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11663\" title=\"frankie\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/frankie-300x300.jpg\" alt=\"frankie\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/frankie-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/frankie-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/frankie.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Alle Fans der Lost Patrol Band, k\u00f6nnen jetzt vor Freude die Tanzschuhe aus der Kiste kramen. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Frankie &amp; The Heartstrings<\/strong> schlagen n\u00e4mlich auf ihrem neuen Album \u201eThe Days Run Away\u201c in eine \u00e4hnliche Kerbe und sorgen daf\u00fcr, dass uns bei dem Mistwetter doch noch ein wenig warm ums Herz wird. Songs wie \u201eThat Girl, That Scene\u201c und \u201eRight Noises\u201c hat man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr. Und durch das Albumcover im klassischen Frankie &amp; The Heartstrings-Look haben sie sowieso einen festen Platz in unseren Herzen f\u00fcr sich reserviert. Produziert wurde das Ganze \u00fcbrigens von niemand Geringerem als Suede-Mitglied Bernard Butler &#8211; was man allerdings nur gelegentlich heraush\u00f6rt, wenn die Band zum Beispiel in der Ballade \u201eLosing A Friend\u201c das Tempo drosselt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11664\" title=\"josh-kumra\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/josh-kumra-300x300.jpg\" alt=\"josh-kumra\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/josh-kumra-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/josh-kumra-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/josh-kumra.jpg 572w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf poppige Liedermacher-Kl\u00e4nge steht, der k\u00f6nnte bei <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Josh Kumra<\/strong> an der richtigen Adresse sein. Der K\u00fcnstler wandelt auf dem schmalen Grad zwischen Coldplay und Ed Sheeran, ohne dabei ins Schlingern zu geraten. Es ist eben diese glitzernde Oberfl\u00e4che, die seine Scheibe so bezaubernd macht. W\u00e4hrend alle anderen sich an innovativen Sounds versuchen, verl\u00e4sst sich der britische Liedermacher voll und ganz auf seine Qualit\u00e4ten als Songwriter und sch\u00fcttelt bezaubernde Hit-Singles wie das beschwingte \u201eFind My Way Home\u201c und das bet\u00f6rende \u201eWaiting for You\u201c aus dem \u00c4rmel. \u201eGood Things Come To Those Who Don\u00b4t Wait\u201c widerlegt in diesem Zusammenhang (\u00e4hnlich wie das aktuelle Album von Ben Howard) auch das Vorurteil, dass sich musikalische Liebe auf den ersten Blick und Langlebigkeit nicht zwangsl\u00e4ufig ausschlie\u00dfen. Lediglich das schnulzige \u201eWhere Do We Go From Here\u201c h\u00e4tte er sich am Ende dann doch lieber sparen sollen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11665\" title=\"spectrals\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/spectrals-300x300.jpg\" alt=\"spectrals\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/spectrals-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/spectrals-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/spectrals.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Mit freundlicher Unterst\u00fctzung des Girls-Mitglieds Chet White machen sich die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Spectrals<\/strong> auf ihrem zweiten Album daran, uns die Fr\u00fchlingsmonate mit schrammeligen Indie-Pop zu vers\u00fc\u00dfen. \u201eSob Story\u201c wildert irgendwo im Grenzgebiet von Elvis Costello und den Holloways und zaubert einen schon nach wenigen Sekunden ein breites Grinsen aufs Gesicht. Lediglich der Titeltrack ist vielleicht mit seiner Theatralik ein wenig dick aufgetragen, wenn die Band dann aber wieder das Tempo anzieht, gelingt ihr ein charmanter Mix aus Pop, Garage Rock und Doo Wop-Melodien. Es lohnt sich also mal reinzuschnuppern. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Miles Kane, Crystal Fighters, Iggy and The Stooges, Emily Wells, The Baptist Generals, Frankie &amp; The Heartstrings, Josh Kumra und Spectrals. \/\/ Auch wenn es hierzulande leider nur wenige mitbekommen haben. Miles Kane geh\u00f6rt zu den aufstrebenden K\u00fcnstlern, bei denen sich es lohnt, aufzuhorchen. 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