{"id":11683,"date":"2013-06-03T14:41:01","date_gmt":"2013-06-03T13:41:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11683"},"modified":"2013-06-03T14:41:37","modified_gmt":"2013-06-03T13:41:37","slug":"zuckerbeat-vol-328-shit-for-brains","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11683","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)28 &#8211; &#8222;shit for brains&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Bored Nothing, Beatsteaks, Kool Dj GQ, Disclosure, Van Dyke Parks, Is Tropical, CSS und Mark Lanegan &amp; Duke Garwood. <\/span><\/em><\/p>\n<p><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11684\" title=\"bored-nothing\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bored-nothing-300x300.jpg\" alt=\"bored-nothing\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bored-nothing-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bored-nothing-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bored-nothing-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bored-nothing.jpg 1419w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span><\/em>\/\/ Das Deb\u00fct der symapthischen Indie-Rock Band <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bored Nothing<\/strong> \u00fcberzeugt uns mit derselben spr\u00f6den Atmosph\u00e4re, den wir bereits zu alten \u201eC86\u201c-Zeiten lieben gelernt haben. Das gleichnamige Album der Gruppe um Frontmann Fergus Miller ist ein verspielter Indie-Pop-Bastard, der einen erst watteweich einh\u00fcllt (\u201eBliss), um einen anschlie\u00dfend dann von der n\u00e4chstbesten Klippe zu sto\u00dfen (\u201eDarcy\u201c). 14 Songs sind es am Ende geworden und man f\u00fchlt sich immer wieder an die sch\u00f6nsten Momente von den Wavves oder Best Coast erinnert. Wer da nicht in Urlaubsstimmung kommt, hat sein Herz f\u00fcr Indie-Pop bereits vor geraumer Zeit an der \u00f6rtlichen Tankstelle gegen einen stinkenden Benzinkanister eingetauscht. Diese Musik hier ist so zeitlos und elegant, dass man sie endlos auf Repeat stellen m\u00f6chte.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11685\" title=\"beatsteaks\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/beatsteaks.jpg\" alt=\"beatsteaks\" width=\"260\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/beatsteaks.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/beatsteaks-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/>\/\/ Die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Beatsteaks<\/strong> wiederum haben in der Zwischenzeit ein ganz besonderes Schmankerl f\u00fcr ihre Fans zusammengebastelt. Unter dem Titel \u201eMuffensausen\u201c erscheint in diesen Tagen ein durchweg ambitioniertes Projekt, das sich aus zwei DVDs und einer Live-Cd zusammensetzt. In diesem Zusammenhang bekommt man nicht nur einen gelungenen Konzertfilm pr\u00e4sentiert, der auf f\u00fcnf Shows der \u201eBoombox\u201c-Tour in Berlin, der Schweiz und auf mehreren Festivals entstanden ist. Neben den 140 Minuten, die alle Hits der vergangenen Jahre versammeln, bekommt man au\u00dferdem eine 40-min\u00fctige Dokumentation \u00fcber das Leben des Beatsteaks-Bassisten Torsten Scholz pr\u00e4sentiert. Ebenfalls mit drauf ist die komplette erste Staffel von \u201eBeat TV\u201c, bestehend aus 16 Episoden und zahllose Videoclips. Abgerundet wird das ganze von einer Live-Cd, welche von niemand Geringerem als Moses Schneider produziert wurde und die als kleines Schmankerl auch noch den nagelneuen Song \u201eSaySaySay\u201c beinhaltet, der in den Clubs bereits rauf und runter l\u00e4uft. Wenn du also Lust auf geballte f\u00fcnfeinhalb Stunden Beatsteaks hast, schnapp dir das Teil: es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11686\" title=\"kool-djgq\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/kool-djgq-300x300.jpg\" alt=\"kool-djgq\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/kool-djgq-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/kool-djgq-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/kool-djgq.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und wie cool ist das denn? <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kool Dj GQ <\/strong>hat doch tats\u00e4chlich mal wieder eine neue Compilation mit renommierten Gastrappern aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. So finden sich neben Olli Banjo und Flo Mega auch alte Bekannte wie Nico Suave und Dendemann auf der Scheibe, die man schon seit Jahren nicht mehr so entspannt \u00fcber Beats rappen h\u00f6rte. \u201e12\/10 \/ Zw\u00f6lfzehn\u201c ist in diesem Zusammenhang noch am Ehesten mit dem leider inzwischen in Vergessenheit geratenen I.L.L. Will-Klassiker \u201eL.P., nicht vollst\u00e4ndig\u201c zu vergleichen, auf welchem sich neben Eins Zwo auch Blumentopf und Curse die Klinke in die Hand gaben. Wer auf deutschsprachige Rap-Kl\u00e4nge mit Gef\u00fchl und klassischen Beats steht, der kommt an dem neusten Wurf von Kool Dj GQ nicht vorbei. Also schnappt euch das Teil, bevor es zu sp\u00e4t ist.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11687\" title=\"disclosure\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/disclosure-300x300.jpg\" alt=\"disclosure\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/disclosure-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/disclosure-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/disclosure.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Disclosure<\/strong> sind w\u00e4hrenddessen wahrscheinlich der Hype des Moments. Nun \u201eenth\u00fcllen\u201c die beiden nach ausgiebiger Wartezeit ihr fulminantes Deb\u00fctalbum, auf welchem sie UK Garage mit House und Dance kombinieren. \u201eSettle\u201c ist auch deshalb so bemerkenswert, weil die beiden ein imposantes Gesp\u00fcr f\u00fcr Hits mitbringen, was sie durch ihre Singles \u201eLatch\u201c, \u201eWhite Noise\u201c und \u201eYou &amp; Me\u201c bereits mehrmals unter Beweis stellten. Es scheint jedenfalls nur eine Frage der Zeit zu sein, bis der Funke auch hierzulande \u00fcberspringt. In den Clubs jedenfalls laufen die Hits mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Sam Smith, AlunaGeaorge und Eliza Doolittle bereits rauf und runter. Auf \u201eSettle\u201c geben sich dar\u00fcber hinaus auch noch Jamie Woon, London Grammer und Jessie Ware die Ehre. F\u00fcr eine ordentliche Portion an Abwechslungsreichtum ist also gesorgt und die weiteren Hitsingle-Anw\u00e4rter stehen bereits in der Warteschlange.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11688\" title=\"van-dyke-parks\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/van-dyke-parks.jpg\" alt=\"van-dyke-parks\" width=\"463\" height=\"470\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/van-dyke-parks.jpg 648w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/van-dyke-parks-295x300.jpg 295w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Knapp zehn Jahre ist es her, dass <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Van Dyke Parks<\/strong> zusammen mit Brian Wilson an der unwiderstehlichen Neu-Adaption des Beach Boys-Klassikers \u201eSmile\u201c werkelte. Nun macht er sich auf seinem Album \u201eSongs Cycled\u201c daran, seiner langj\u00e4hrigen Karriere noch einmal einen fetten Schubser zu versetzen. Die Scheibe jedenfalls strotzt nur so vor klassischen Pop-Songs, die sich auch auf diversen Scheiben der Beatles oder Zombies wiederfinden k\u00f6nnten. Hinter dem zauberhaften Frontcover verstecken sich einlullende Arrangements der Marke \u201eBlack Gold\u201c oder \u201eMoney Is King\u201c, die man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat. Wer auf anspruchsvollen Post-Pop mit 60s-Anleihen steht, sollte unbedingt mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11689\" title=\"is-tropical\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/is-tropical.jpg\" alt=\"is-tropical\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/is-tropical.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/is-tropical-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Gary Barber, Simon Milner und Dominic Apa sind bisher ziemlich Publikumsscheu gewesen. Auf ihrem neuen Album \u201eI\u00b4m Leaving\u201c geben sie sich nun allerdings wesentlich offenherziger und haben mit \u201eDancing Anymore\u201c auch noch die passende Club-Hymne f\u00fcr den anstehenden Festival-Sommer im Gep\u00e4ck. Es ist \u00fcberhaupt bemerkenswert, welch positiven Vibe die Scheibe der Jungs verspr\u00fcht. Nach \u201eThe Greeks\u201c hatten ja viele schon erwartet, dass das Trio sein Pulver bereits verschossen h\u00e4tte. Nun aber melden sich die Jungs von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Is Tropical <\/strong>zusammen mit Produzent Luke Smith zur\u00fcck, der schon die Alben von den Foals oder Depeche Mode ins passende Licht r\u00fcckte. So bekommt man als H\u00f6rer zehn Tracks zwischen Brit Pop und Psychedelia pr\u00e4sentiert, die man nie wieder missen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11690\" title=\"css\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/css-300x300.jpg\" alt=\"css\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/css-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/css-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/css.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls sehr gelungen ist das aktuelle Album des brasilianischen Kollektivs <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">CSS<\/strong>. \u201ePlanta\u201c klingt nach einem weltoffenen Mix aus zeitgen\u00f6ssischen Sounds, die sich homogen zu einem formvollendeten Ganzen zusammensetzen. Kaum zu glauben eigentlich, wie die Band hier Disco-, Weltmusik- und Punkelemente unter einen Hut kriegt, ohne vollends ins Kiesbett zu schlittern. CSS gelingt ein eleganter Mix aus all jenen Zutaten, welche die Band bereits in den vergangenen Jahren auszeichnete. Dass diesmal sogar Tim Armostrong von Rancid an dem Song \u201eHangover\u201c beteiligt gewesen ist, sollte au\u00dferdem den einen oder anderen Punk-Anh\u00e4nger von einem Durchlauf in der heimischen Stereoanlage \u00fcberzeugen. Ansonsten kommen hier vor allem Fans von The Gossip auf ihre Kosten, deren Schlagzeugerin Blilie ebenfalls an der Scheibe beteiligt gewesen ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11691\" title=\"lanegan\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/lanegan-300x288.jpg\" alt=\"lanegan\" width=\"250\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/lanegan-300x288.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/lanegan.jpg 520w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ W\u00e4hrend die Queens Of The Stone Age gerade ihren neuesten Streich aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln, macht sich auch Mark Lanegan zusammen mit Duke Garwood daran, einen d\u00fcsteren Kolloss von einem Album einzuspielen. \u201eBlack Pudding\u201c klingt, als w\u00e4re man in einem dunklen Wald gefangen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Es schleichen sich lediglich leise Hoffnungsschimmer in Form des bet\u00f6renden \u201eMescalito\u201c zwischen die dunklen Passagen, die immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an Nick Cave &amp; The Bad Seeds beim Zuh\u00f6rer wachrufen. Wer auf tieftraurigen Rock steht, der sollte unbedingt mal reingh\u00f6ren. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mark Lanegan &amp; Duke Garwood<\/strong> haben das passende Futter f\u00fcr ihn. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Bored Nothing, Beatsteaks, Kool Dj GQ, Disclosure, Van Dyke Parks, Is Tropical, CSS und Mark Lanegan &amp; Duke Garwood. \/\/ Das Deb\u00fct der symapthischen Indie-Rock Band Bored Nothing \u00fcberzeugt uns mit derselben spr\u00f6den Atmosph\u00e4re, den wir bereits zu alten \u201eC86\u201c-Zeiten lieben gelernt haben. 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