{"id":11724,"date":"2013-06-08T13:16:10","date_gmt":"2013-06-08T12:16:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11724"},"modified":"2013-06-23T11:00:31","modified_gmt":"2013-06-23T10:00:31","slug":"zuckerbeat-vol-329-evil-friends","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11724","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)29 &#8211; &#8222;evil friends&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Beady Eye, Portugal, The Man, Boysetsfire, Paramore, Bosnian Rainbows, Austra, Neodisco und Fayzen. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11725\" title=\"beady-eye\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/beady-eye-300x299.jpg\" alt=\"beady-eye\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/beady-eye-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/beady-eye-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/beady-eye.jpg 369w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Seit sich Oasis vor geraumer Zeit aufgel\u00f6st haben, gibt es f\u00fcr deren Fans groteskerweise umso mehr Grund zum Feiern. Statt einem bekommt man nun n\u00e4mlich in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden zwei Alben von den Streih\u00e4hnen Noel &amp; Liam pr\u00e4sentiert. Nachdem der Erstling von Liams Projekt <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Beady Eye<\/strong> neben den beiden wundervollen Singles nur f\u00fcr hartgesottene Fans interessant gewesen ist, sch\u00fcttelt das Kollektiv, bestehend aus Andy Bell, Gem Archer, Chris Sharrock und Jay Mehler (fr\u00fcher mal bei Kasabian), ein ebenso ambitioniertes, wie gelungenes, zweites Werk aus dem \u00c4rmel. Songs wie \u201eFlick Of The Finger\u201c oder \u201eI\u00b4m Just Saying\u201c d\u00fcrften allen Brit-Pop-Anh\u00e4ngern zwar weiterhin ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern \u2013 dar\u00fcber hinaus bekommt man mit \u201eSoul Love\u201c und \u201eShine A Light\u201c aber auch einige hypnotische Tracks um die Ohren gehauen, die auch den Kollegen aus dem Hause Stone Roses gut zu Gesicht gestanden h\u00e4tten. Alles in allem richtet sich der Blick von Beady Eye also auch weiterhin nach vorne und das ist verdammt nochmal gut so. Deshalb: Noel Gallagher\u00b4s High Flying Birds \u2013 bitte nachziehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11726\" title=\"portugal-man\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/portugal-man-300x300.jpg\" alt=\"portugal-man\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/portugal-man-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/portugal-man-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/portugal-man.jpeg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Portugal, The Man<\/strong> haben uns in den vergangenen Jahren mit einer echten Flut an Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcberh\u00e4uft. Dabei haben sie sich von einem Prog-Rock-Act der Marke The Mars Volta immer mehr zu einer richtigen Rock-Band entwickelt. Nach dem experimentellen \u201eAmerican Ghetto\u201c sind in den vergangenen beiden Jahren immer mehr Brit-Pop-Anleihen in ihren Sound mit eingeflossen, so dass man inzwischen mit Recht behaupten kann, dass sich die Jungs inzwischen noch einmal neu erfunden haben. Auf \u201eEvil Friends\u201c hat die Band nun endlich ihren Sound so verfeinert, dass man zu ihrer Musik hemmungslos die Arme in die Luft rei\u00dfen kann. Die neue Scheibe geh\u00f6rt zum Besten, was in diesem Jahr in Sachen Rockmusik auf dem Markt ist. Mit Star-Produzent Danger Mouse hinter den Reglern gelingt es der Gruppe ihre Musik aufs Wesentliche zu konzentrieren und wie (die ebenfalls von Danger Mouse produzierten) The Black Keys ein neues Kapitel in ihrer Bandghistorie aufzuschlagen. Soll hei\u00dfen: \u201eEvil Friends\u201c ist jetzt schon ein hei\u00dfer Anw\u00e4rter auf die diesj\u00e4hrigen Jahrescharts.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11727\" title=\"boysetsfire\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/boysetsfire-300x300.jpg\" alt=\"boysetsfire\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/boysetsfire-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/boysetsfire-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/boysetsfire.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und verdammt nochmal, wie haben wir <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Boysetsfire <\/strong>in den vergangenen Jahren doch vermisst. Nachdem die Nebenprojekte von Nathan Gray die Erwartungen nicht immer erf\u00fcllten, geht\u2019s nun wieder ans Eingemachte und so viel schon mal vorneweg: es lohnt sich wirklich in \u201eWhile A Nation Sleeps\u2026\u201c reinzuh\u00f6ren, weil es wahrscheinlich das beste Album seit dem legend\u00e4rem Deb\u00fct der Gruppe darstellt. Auf der Scheibe hat Nathan mal wieder einige H\u00fchnchen mit Gott und der Welt zu rupfen und nimmt sich dabei vor allem die christliche Kirche vor. Er pl\u00e4diert f\u00fcr gegenseitigen Respekt und Pluralismus. Jeder soll glauben, an was er m\u00f6chte, aber doch bitte niemandem sein Weltbild aufzwingen. Seine Message packt er in enthusaistische Songs, die nur so vor Brachialit\u00e4t strotzen, aber auch Raum f\u00fcr hymnische Refrains lassen. Die aktuelle Single \u201eClosure\u201c zum Beispiel hat man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr und kann sich durchaus mit Klassikern wie \u201eRookie\u201c oder \u201eStill Waiting For The Punchline\u201c messen. Kurz gesagt: Boysestfire haben es auch heute noch drauf und wir freuen uns jetzt schon auf die anstehenden Live-Dates.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11728\" title=\"paramore\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/paramore-300x300.jpg\" alt=\"paramore\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/paramore-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/paramore-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/paramore.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Paramore<\/strong> sind nach ihrem Hit-Album \u201eBrand New Eyes\u201c keineswegs auf Nummer sicher gegangen, sondern haben nun einen \u00e4u\u00dferst mutigen Nachfolger vorgelegt. Das selbstbetitelte Album der Band besteht aus 17 Tracks von denen man sich mindestens die H\u00e4lfte aufs kommende Festival-Mixtape spielen m\u00f6chte. Die Gruppe selbst hat sich mit ihrem Mammut-Werk erstmals vollkommen frei geschwommen von jeglichen Erwartungen, vergisst aber vor lauter Ambitionen nicht, auch den einen oder anderen Hit aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Die Fans in Deutschland jedenfalls danken es ihr mit Platz 8 in den Charts (in den USA und England hat es sogar f\u00fcr die Pole Position gereicht). Der lange Atem des Trioos hat sich also ausgezahlt und beschert einem auch diesmal eine zauberhafte Melange aus emotionalen Momenten und poppigen Parts. Wir fordern: mehr davon, bitte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11729\" title=\"bosnian-rainbows\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bosnian-rainbows-300x300.jpg\" alt=\"bosnian-rainbows\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bosnian-rainbows-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bosnian-rainbows-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bosnian-rainbows.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf vertrackte Post-Pop-Melodien steht, der ist bei den <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bosnian Rainbows<\/strong> an der richtigen Adresse. Die Band um Omar Rodriguez Lopez und Deantoni Parks (aus dem Hause The Mars Volta) sch\u00fcttelt auf ihrem Deb\u00fct eine verr\u00fcckte Melange aus Post-Punk-Einfl\u00fcssen, New Wave-Anleihen und synthetischen Pop-Parts aus dem \u00c4rmel, die einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herumspucken. Das Bemerkenswerte an diesem Werk ist aber vor allem, dass man sich die Scheibe keineswegs erarbeiten muss. Die Songs erschlie\u00dfen sich im Gegensatz zum breiten Schaffen von The Mars Volta bereits nach wenigen Durchl\u00e4ufen und sp\u00e4testens wenn in dem Song \u201eCry For You\u201c eine elektrische Gitarre durchbricht, rei\u00dft man euphorisiert die H\u00e4nde in die H\u00f6he. Der Band gelingt mit ihrem Deb\u00fctalbum ein \u00fcberaus spannendes Werk, das man am liebsten immer wieder von Beginn an h\u00f6ren m\u00f6chte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11730\" title=\"austra\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/austra-300x300.jpg\" alt=\"austra\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/austra-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/austra-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/austra.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Vor drei Jahren hatten wir noch alle ihren bet\u00f6renden \u00dcberraschungshit mit der s\u00fc\u00dflichen Zeile \u201eDon\u00b4t Wanna Lose You\u201c im Ohr und nun macht sich <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Austra<\/strong> daran ihrem Deb\u00fctalbum \u201eFeel It Break\u201c ein zweites folgen zu lassen. Selbiges h\u00f6rt auf den hochtrabenden Titel \u201eOlympia\u201c und k\u00f6nnte die Musikerin wirklich ganz oben aufs Podest hieven. Die neuen Songs strahlen aufgrund der Stimme ihrer Protagonistin nat\u00fcrlich wieder einen gewissen Hang zur Melancholie aus, die Musik allerdings wirkt diesmal wesentlich lebensbejahender, so dass man zu manchem Track sogar die H\u00fcften schwingen m\u00f6chte. Dennoch bleibt \u201eOlympia\u201c vor allem textlich ein emotional.-tiefsinniger Brocken, an dem man sich nur zu gerne die Z\u00e4hne ausbeisst. Fans von Fever Ray bis Bj\u00f6rk sind bei Austra also auch weiterhin an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11731\" title=\"neodisco\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/neodisco-300x300.jpg\" alt=\"neodisco\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/neodisco-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/neodisco-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/neodisco.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf den Sound von Frittenbude und Konsorten steht, der ist auch bei den Kollegen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Neodisco<\/strong> an der richtigen Adresse. Die gehen zwar weniger politisch zu Werke, als die M\u00fcnchner Kollegen, daf\u00fcr kann man zu ihren Songs aber trotzdem ganz ordentlich die H\u00fcften schwingen. Die zahlreichen Slogans verkleben einem die Geh\u00f6rg\u00e4nge und sorgen daf\u00fcr, dass man die Melodien noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat. \u201eKrawalle und Liebe\u201c ist in diesem Zusammenhang so etwas wie der Elektro-Geheimtipp des Jahres. Die Band sollte man also auf jeden Fall auf dem Zettel haben, wenn man sich sein favorisiertes Festival-Line-Up f\u00fcr 2013 zusammenstellt. Live n\u00e4mlich m\u00fcsste die Gruppe ein echter Hingucker sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11733\" title=\"fayzen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/fayzen.jpg\" alt=\"fayzen\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/fayzen.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/fayzen-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf Clueso und Maxim steht, sollte mal in das neues Album des Hamburger Stra\u00dfenmusikers <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Fayzen<\/strong> reinh\u00f6ren. \u201eMeer\u201c ist ein berauschendes Werk, das dich in einen melancholischen Schwebezustand versetzt. Man f\u00fchlt sich so ein bisschen, als w\u00fcrde man bei Gegenlicht \u00fcber einen belebten Sansdstrand stiefeln und vollends mit der Szenerie verschmelzen. Dazu gesellen sich Texte, die denen der vorab genannten Kollegen in keinster Weise nachstehen. Soll hei\u00dfen: wer auf deutschsprachige Pop-Musik steht, der kommt an diesem Album nicht vorbei. Also schnuppert mal rein. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><em>\/\/ verfasst von Alexander Nickel-Hopfengart<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Beady Eye, Portugal, The Man, Boysetsfire, Paramore, Bosnian Rainbows, Austra, Neodisco und Fayzen. \/\/ Seit sich Oasis vor geraumer Zeit aufgel\u00f6st haben, gibt es f\u00fcr deren Fans groteskerweise umso mehr Grund zum Feiern. Statt einem bekommt man nun n\u00e4mlich in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden zwei Alben von den Streih\u00e4hnen Noel &amp; Liam pr\u00e4sentiert. 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