{"id":11737,"date":"2013-06-15T12:27:23","date_gmt":"2013-06-15T11:27:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11737"},"modified":"2013-06-15T12:27:46","modified_gmt":"2013-06-15T11:27:46","slug":"zuckerbeat-vol-330-still-young","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11737","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)30 &#8211; &#8222;still young&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von The Cat Empire, Karl Hyde, Killerpilze, Rogers, Andrew Stockdale, Dawa und den Compilations \u201eKing Kong Kicks Vol.5\u201c und \u201eEd Rec Vol X\u201c.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11738\" title=\"cat-empire\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/cat-empire-300x300.jpg\" alt=\"cat-empire\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/cat-empire-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/cat-empire-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/cat-empire.jpeg 649w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Es ist wirklich kaum zu glauben, dass <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Cat Empire<\/strong> hierzulande immer noch ein weitestgehend, unbeschriebenes Blatt sind. Dabei ver\u00f6ffentlicht die Gruppe seit mehreren Jahren ein gelungenes Album nach dem anderen. In der Vergangenheit klangen sie immer so ein bisschen wie eine gelungene Melange aus den sch\u00f6nsten Momenten von Sublime und Jack Johnson. Auf ihrem neuen Werk setzen sie diesen Weg konsequent fort. \u201eSteal The Light\u201c ist ein fantastisches World-Pop-Album voller \u00dcberraschungsmomente und hymnischer Hits. Wie geschaffen also, um auf den gro\u00dfen Festivals dieses Landes zelebriert zu werden. Auf der B\u00fchne n\u00e4mlich l\u00e4uft die Gruppe zu gro\u00dfer Form auf und sorgt daf\u00fcr, dass sich das ganze Gel\u00e4nde sofort in einem absoluten Rauschzustand befindet. Wenn du also auf tanzbare Popmusik mit positiven Vibes stehst, soltlest du unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11739\" title=\"karl-hyde\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/karl-hyde-300x300.jpg\" alt=\"karl-hyde\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/karl-hyde-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/karl-hyde-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/karl-hyde-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/karl-hyde.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Kaum zu glauben, aber wahr. Der langj\u00e4hrige Underworld-Member <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Karl Hyde<\/strong> hat doch tats\u00e4chlich ein Solo-Album ver\u00f6ffentlicht und versucht sich darauf an emotionaler Popmusik. Die Songs werden getragen von Klaviermeodien und wurzeln bisweilen sogar in verfolkten Gefilden. \u201eEdgeland\u201c ist in diesem Zusammenhang genau das Album, das man als langj\u00e4hriger New Wave-Fan sofort ins Herz schlie\u00dfen wird. Hier passt einfach alles zusammen und so ger\u00e4t dieses musikalische Road-Movie zu einer echten Achterbahnfahrt der Emotionen. Als kleinen Bonus gibt\u2019s im Rahmen der \u201eSpecial Edition\u201c \u00fcbrigens noch einen Streifen namens \u201eThe Outer Edges\u201c von Karl Hyde und <span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">Regisseur Kieran Evans oben drauf. Es lohnt sich in diesem Zusammenhang also etwas tiefer in die Tasche zu greifen. <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11740\" title=\"killerpilze\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/killerpilze-300x300.jpg\" alt=\"killerpilze\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/killerpilze-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/killerpilze-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/killerpilze.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Musik der <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Killerpilze<\/strong> hat in der Zwischenzeit ebenfalls eine astreine Runderneuerung erfahren. \u00c4hnlich wie die Kollegen von Echt, wagen die Jungs nun die Abnabelung aus dem Teenie-Segment und legen mit \u201eGrell\u201c ein gar nicht mal so schlechtes Album vor. Die Scheibe mutet schon in Sachen Titelauswahl etwas sperrig an und so finden sich am Ende sogar einige Mehr-Teiler unter den Songs. Dabei gelingt es der Gruppe genau den richtigen Ton zu treffen, wenn sie im Opener \u201eJ\u00e4ger\u201c die eigene Geschichte reflektiert oder mit \u201eErster Zug nach Paris\u201c allen Madsen-Fans ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubert. Ihre k\u00fcrzlichen Festivalauftritte hatten es ja bereits angedeutet: In dieser Band steckt noch wesentlich mehr, als sie bisher angedeutet hat. Also gebt diesen 13 Songs mal eine Chance und ertappt euch (wie wir) nach mehreren Stunden dabei, dass ihr einen Ohrwurm wie \u201eStudieren\u201c auch Stunden sp\u00e4ter nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Ein insgesamt wirklich gelungenes Comeback.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11741\" title=\"rogers\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/rogers-300x300.jpg\" alt=\"rogers\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/rogers-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/rogers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/rogers-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/rogers.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Auf den gro\u00dfen Festivalb\u00fchnen der Nation k\u00f6nnten sich auch bald die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Rogers <\/strong>wiederfinden, die mit ihrem Mix aus Punk und Pop allen Radio Havanna-Fans ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern sollten. Die Band selbst orientiert sich musikalisch an Vorbildern wie Rise Against und den hierzulande leider sp\u00e4rlich-untersch\u00e4tzten Useless ID und garniert das Ganze mit unpeinlichen, deutschsprachigen Lyrics, die einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. \u201eFlucht nach vorn\u201c ist in diesem Zusammenhang das wohl mitrei\u00dfendste, hiesige Pop-Punk-Album des bisherigen Jahres \u2013 zumindest seit Rantanplan ihren \u201ePauli\u201c-Kracher von der Leine gelassen haben. Dementsprechend sollten Fans von ZSK und Broilers auch keine Zeit mehr verlieren: schnappt euch das Teil, schubst die Regler auf Anschlag und der gro\u00dfen Party steht nichts mehr im Wege. Denn \u201ewas du brauchst ist eine Revolution\u2026\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11742\" title=\"andrew-stockdale\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/andrew-stockdale-300x300.jpg\" alt=\"andrew-stockdale\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/andrew-stockdale-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/andrew-stockdale-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/andrew-stockdale.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Andrew Stockdale<\/strong> hat sich in den vergangenen Jahren als Frontmann von Wolfmother einen Namen gemacht. Mit seiner Rock-Band sorgte er regelm\u00e4\u00dfig auf den gro\u00dfen Festivalb\u00fchnen f\u00fcr Schweiflecken auf den T-Shirts der Zuschauer und nun legt er mit seinen Solo-Deb\u00fct eine derma\u00dfen enthusiastische Scheibe vor, wie man sie nicht mal von seiner Hauptband erwartet hatte. Ob er damit ebensoviele Gold- und Platinauszeichnungen abstaubt, wie mit Wolfmother, muss sich zwar erst noch herausstellen, man darf aber sicher davon ausgehen: kein Wolfmother-Fan kommt an diesen 17 Tracks hier vorbei, denen \u00fcber die volle Distanz nicht die Luft ausgeht. Soll hei\u00dfen: dieses Album ist das perfekte Futter f\u00fcr alle Black Sabbath-Anh\u00e4nger. Also reisst euch den Strohhut vom Kopf und sch\u00fcttelt die M\u00e4hne.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11743\" title=\"king-kong-kicks-5\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/king-kong-kicks-5-300x300.jpg\" alt=\"king-kong-kicks-5\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/king-kong-kicks-5-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/king-kong-kicks-5-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/king-kong-kicks-5.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Schon mehrmals haben wir im Rahmen des Zuckerbeats auf die Sampler-Reihe \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">King Kong Kicks<\/strong>\u201c aufmerksam gemacht, welche nun bereits in die f\u00fcnfte Runde geht. Auf dem neuesten Silberling finden sich auch diesmal wieder 25 zeitgen\u00f6ssische Tracks im Grenzgebiet von Indie Pop und Elektro und man kommt aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus, wenn Tracks wie \u201eGlow\u201c (von Retro Stefon) oder \u201eYou And I\u201c (aus dem Hause Crystal Fighters) das Soundsystem fluten. Den Machern gelingt es auch diesmal einen ausgewogenen Mix aus angesagten Tracks mit einer geh\u00f6rigen Portion an Geheimtipps zu kreuzen. So treffen wir nicht nur auf die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen der Marke Tocotronic, Alt-J und Bastille, sondern auch auf Indie-Darlings<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>wie Hey Champ, Lemaitre und The Young Professionals. Wenn du also mal wieder einen richtig sch\u00f6nen Rundumschlag an zauberhaften Indie-Pop-Tracks vor den Latz geknallt bekommen m\u00f6chtest, solltest du unbedingt mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11744\" title=\"es-rec\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/es-rec-300x298.jpg\" alt=\"es-rec\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/es-rec-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/es-rec-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/es-rec.jpg 312w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zum 10-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des renommierten Elektro-Labels \u201eEd Banger Records\u201c wurde nun unter dem Namen \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Ed Rec Vol X<\/strong>\u201c eine illustre CD-Compilation aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, welche die renommiertesten Acts der Plattenfirma versammelt. Neben Feadz, Sebastian und Krazy Baldhead, finden sich auch alte bekannte wie \u201eFlat Eric\u201c-Creator Mr. Oizo oder die altehrw\u00fcrdigen Kollegen von Cassius im Raster, welche mit \u201eSunchild\u201c einen der H\u00f6hepunkte des Albums beisteuern. Dar\u00fcber hinaus geben sich auch noch die Stadion-Rave-Rocker von Justice die Ehre, die mit \u201eBrianVision MMXIII\u201c so richtig sch\u00f6n verstrahlt um die Ecke biegen. Wer auf elektronische Klangexperimente mit hohem Tanzbarkeits-Level steht, sollte also unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11745\" title=\"dawa\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/dawa-300x300.jpg\" alt=\"dawa\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/dawa-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/dawa-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/dawa-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/dawa.jpg 1418w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ John Dawa hat sich bereits im Jahre 2010 unter dem Namen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Dawa<\/strong> daran gemacht zusammen mit der Cellistin und S\u00e4ngerin Barbara Wiesinger seine erste Band ins Leben zu rufen. Inzwischen sind die beiden nicht nur aufgrund ihrer Support-Gigs f\u00fcr renommierte Acts wie den Cranberries und Milow ein astreines Pop-Ph\u00e4nomen, sondern auch wegen ihrer Hit-Single \u201eRelief\u201c, die gerade die hiesige Radiolandschaft flutet. Das Deb\u00fct-Album \u201eThis Should Work\u201c ruft gleich zu Beginn sch\u00f6ne Erinnerungen an den Erstling von Tracy Chapman wach, flettert dann aber gegen Ende hin zunehmend aus und st\u00fcrtzt sich in zauberhafte, perkussive Passagen, welche einen in melancholische Stimmung versetzen. Es lohnt sich also mal reinzuschnuppern. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Cat Empire, Karl Hyde, Killerpilze, Rogers, Andrew Stockdale, Dawa und den Compilations \u201eKing Kong Kicks Vol.5\u201c und \u201eEd Rec Vol X\u201c. \/\/ Es ist wirklich kaum zu glauben, dass The Cat Empire hierzulande immer noch ein weitestgehend, unbeschriebenes Blatt sind. 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