{"id":11820,"date":"2013-07-04T20:30:04","date_gmt":"2013-07-04T19:30:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11820"},"modified":"2013-07-05T16:32:41","modified_gmt":"2013-07-05T15:32:41","slug":"zuckerbeat-vol-332-stay-young","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11820","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)32 &#8211; &#8222;stay young&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Capital Cities, Wale, Chefket, Tom Odell, Young Rival, Deafheaven, Monika Roscher und Rogue Wave. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11821\" title=\"capitalcities\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/capitalcities-300x300.jpg\" alt=\"capitalcities\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/capitalcities-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/capitalcities-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/capitalcities-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/capitalcities.jpeg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Manchmal erwischt der Erfolg eben doch die Guten. Das stellt derzeit mal wieder die kanadische Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Capital Cities<\/strong> mt ihrem \u00dcber-Hit \u201eSafe And Sound\u201c unter Beweis. Nun erscheint unter dem Titel \u201eIn A Tidal Wave Of Mystery\u201c auch das dazu geh\u00f6rige Album der Band, das mit einer ganzen Reihe elektrifizierter Indie-Pop-Tracks gesegnet ist. Neben Phoenix und dem Two Door Cinema Club gibt es derzeit wohl kaum eine Band, die es schafft, so luftig arrangierte Elektro-Pop-Perlen aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Dabei wirken die Tracks niemals aufdringlich, sondern umschmeicheln einen mit Melodien, die sich eher hinterr\u00fccks anschleichen. Das alles sorgt f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion an Langlebigkeit und wenn dann auch noch Andr\u00e9 3000 aus dem Hause Outkast f\u00fcr einen Gastauftritt im Studio vorbei schaut, schwebt man endg\u00fcltig auf einer Wolke der Gl\u00fcckseligkeit.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11822\" title=\"wale\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/wale-300x300.jpg\" alt=\"wale\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/wale-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/wale-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/wale.jpg 660w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Rapper <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Wale<\/strong> versucht sich derweil \u00fcber die illustre Distanz von 70 Minuten an einem reimtechnischen Rundumschlag, der mit zahlreichen, rennomierten Gaststars aufwartet.Neben Meek Mill, Wiz Khalifa und Cee-Lo Green sind auch Nicki Minaj, Rihanna und Rick Ross auf seinem neuen Album zu Gast und sorgen f\u00fcr eine \u00e4u\u00dferst abwechslungsreiche Angelegenheit. \u201eThe Gifted\u201c d\u00fcrfte den K\u00fcnstler aus Washington auch hierzulande eine gro\u00dfe Portion an Aufmerksamkeit bescheren und z\u00e4hlt neben den Werken von Kendrick Lamar und A$ap Rocky jetzt schon zu den spannendsten Ver\u00f6ffentlichungen des Jahres. Wenn du deine Bassboxen also mal wieder so richtig sch\u00f6n vibrieren lassen m\u00f6chtest, h\u00f6r mal rein. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11823\" title=\"chefket\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/chefket.jpg\" alt=\"chefket\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/chefket.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/chefket-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Eine im Gegensatz dazu aus Wesentliche reduzierte Angelegenheit ist das aktuelle Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Chefket<\/strong>. Der geb\u00fcrtige Heidenheimer knallt uns auf seiner aktuellen EP \u201eIdentit\u00e4ter\u201c acht gelungene Tracks vor den Latz, die sch\u00f6ne Erinnerungen an leider noch weitesgehend untersch\u00e4tzte Kollegen wie Summsemann und Umse wachrufen. Die Scheibe punktet aber nicht nur mit gelungenen Tracks, wie \u201eZeitlupe\u201c und \u201eMade In Germany\u201c, sondern auch mit gelungenen Features von Marteria, Motrip, Tua und Samy Deluxe. Das wiederum sollte dann in den kommenden Monaten auch f\u00fcr den entsprechenden Schub in den Charts sorgen. Verdient jedenfalls h\u00e4tte den Chefket schon lange. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11824\" title=\"tom-odell\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/tom-odell-300x300.jpg\" alt=\"tom-odell\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/tom-odell-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/tom-odell-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/tom-odell.jpg 618w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der junge Liedermacher <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Tom Odell<\/strong> wird in der Zwischenzeit mit einem renommierten Preis nach dem anderen \u00fcberh\u00e4uft. Nun steht das aktuelle Album des 22j\u00e4hrigen in den Startl\u00f6chern und klingt wie eine Pop-Fantasie aus der Feder von Ben Folds Five. Was der junge Brite f\u00fcr schicke Melodien aus dem Hut zaubert, entz\u00fcckt \u00fcber die volle Distanz von 13 Songs und macht \u201eLong Way Down\u201c zu einem echten Anw\u00e4rter f\u00fcr die hiesigen Album-Charts. Man f\u00fchlt sich beim H\u00f6ren ein wenig so, als w\u00fcrde man so illustren Kollegen wie James Blake, Elton John und Rufus Wainwright beim gemeinsamen Musizieren \u00fcber die Schulter schauen. Wer auf Piano-Pop der anspruchsvolleren Sorte steht, sollte mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11825\" title=\"young-rival\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/young-rival-300x300.jpg\" alt=\"young-rival\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/young-rival-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/young-rival-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/young-rival.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Kanadische Rock-Bands haben es hierzulande meistens ziemlich schwer, bis sie schlie\u00dflich von der breiten Masse ins Herz geschlossen werden. Die Kollegen aus dem Hause <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Young Rival<\/strong> laufen ebenfalls Gefahr von der hiesigen Indie-Rock-Anh\u00e4ngerschaft mit Ignoranz gestraft zu werden, dabei haben sie ein ganz zauberhaftes Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. \u201eStay Young\u201c ist der Zweitling des Kollektivs aus Ontario und klingt wie ein Mix der sch\u00f6nsten Momente von den Strokes bis Mando Diao. Die Refrains der einzelnen Trakcs dr\u00e4ngen sich zwar nicht auf, schenkt man dem Album allerdings ein paar Durchl\u00e4ufe, hacken sich die zauberhaften Tracks der Marke \u201eAuthentic\u201c und \u201eLet It Go\u201c<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>unweigerlich in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen fest. Soll hei\u00dfen: wer auf Indie-Rock mit Brit-Pop-Einschlag steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11826\" title=\"deafheaven\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/deafheaven-300x300.jpg\" alt=\"deafheaven\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/deafheaven-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/deafheaven-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/deafheaven.jpg 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie das wohl klingt, wenn Black Metal und Post-Rock sich vereinen, bekommt von der US-Band <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Deafheaven<\/strong> einen imposanten Eindruck davon vermittelt. \u201eSunbather\u201c, das aktuelle Album der Gruppe um George Clarke und Kerry McCoy, ist ein waschechtes Kunstwerk. Fans von Mogwai und Xasthur jedenfalls d\u00fcrften schon nach wenigen Sekunden auf Wolke 7 schweben, wenn ihnen dieser Erdrutsch von Album den Boden unter den F\u00fc\u00dfen wegrei\u00dft. Da treffen brachiale Gitarren-Momente auf atmosph\u00e4rische Passagen und sorgen \u00fcber die volle Distanz f\u00fcr eine fast schon be\u00e4ngstigende Dynamik, die in zahlreichen Momenten so richtig weh tut. \u201eSunbather\u201c ist ein brutales Album \u2013 und best\u00e4tigt die hohen Erwartungen, die man in diese Gruppe haben durfte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11827\" title=\"monika-roscher\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/monika-roscher-300x300.jpg\" alt=\"monika-roscher\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/monika-roscher-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/monika-roscher-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/monika-roscher.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls Grenzen ausgelotet werden auf dem aktuellen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Monika Roscher<\/strong>. Zusammen mit einer 18-k\u00f6pfigen Big Band versucht sie sich daran, das Indie-Publikum mit den G\u00e4sten im Jazz-Club zu vers\u00f6hnen. Man f\u00fchlt sich auf der Stelle in einen Rausch der Emotionen versetzt, wenn Songs wie \u201eIrrlicht\u201c oder \u201eW\u00fcste 3\u201c aus den Boxen poltern und einen mit ihren dynamischen Arrangements um den kleinen Finger wickeln. \u201eFailure In<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Wonderland\u201c (so der Name des Albums) ist dementsprechend nicht nur f\u00fcr Big Band-Fans, sondern auch f\u00fcr Anh\u00e4nger von anspruchsvollen Arrangements der Marke Sophie Hunger und Gustav interessant. Da freut man sich jetzt schon auf die anstehenden Live-Shows.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11828\" title=\"rogue-wave\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rogue-wave-300x298.jpg\" alt=\"rogue-wave\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rogue-wave-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rogue-wave-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rogue-wave.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Rogue Wave<\/strong> sind trotz ihrer zahlreichen Ver\u00f6ffentlichungen immer noch so etwas wie der best-geh\u00fctete Geheimtipp der amerikanischen Indie-Szene. Nun erscheint das bereits f\u00fcnfte Album der Band und umschmeichelt einen aufs Neue mit zauberhaften Melodien, die im sicheren Hafen zwischen Belle &amp; Sebastian und den Shins andocken. Diese Musik muss man einfach lieben, weil sie einen so watteweich einlullt, dass man am Liebsten eine Zeitlupen-Kissenschlacht zu der Musik starten m\u00f6chte. \u201eNightingale Floors\u201c ist Wohlf\u00fchl-Pop par excellence. Und ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die auf der n\u00e4chsten Studentenparty mit neugierigen Blicken bedacht werden m\u00f6chten, nachdem sie diesen Sound hier in Richtung Stereoanlage bugsiert haben. Einfach zum knuddeln, dieses Werk. Und das war es dann auch schon wieder f\u00fcr heute. Genie\u00dft die Musik. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Capital Cities, Wale, Chefket, Tom Odell, Young Rival, Deafheaven, Monika Roscher und Rogue Wave. \/\/ Manchmal erwischt der Erfolg eben doch die Guten. Das stellt derzeit mal wieder die kanadische Gruppe Capital Cities mt ihrem \u00dcber-Hit \u201eSafe And Sound\u201c unter Beweis. 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