{"id":11846,"date":"2013-07-12T22:16:42","date_gmt":"2013-07-12T21:16:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11846"},"modified":"2013-07-12T22:17:02","modified_gmt":"2013-07-12T21:17:02","slug":"zuckerbeat-vol-333-hollow-bedroom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11846","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)33 &#8211; &#8222;hollow bedroom&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Quasimoto, Editors, Leslie Clio, Robin Thicke, Empire Of The Sun, der Compilation \u201cLeTour 7\u201d, Waxahatchee und Rob Moir. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11847\" title=\"quasimoto\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/quasimoto-300x300.jpg\" alt=\"quasimoto\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/quasimoto-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/quasimoto-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/quasimoto.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Eine gef\u00fchlte Ewigkeit hat es gedauert bis das neue Album von Madlibs Alter Ego <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Quasimoto<\/strong> endlich in den Handel gekommen ist. \u201eYessir Whatever\u201c ist in diesem Zusammenhang zwar keine wirkliche Neuver\u00f6ffentlichung, aber es funktioniert trotzdem au\u00dferordentlich gut. Auf der Scheibe finden sich neben einzelnen neuen Tracks zahlreiche B-Seiten und Rarit\u00e4ten, die allesamt den einzigartigen Quasimoto-Charme ausstrahlen (f\u00fcr alle, die ihn bisher noch nicht kennen, sei hier auf Marsimoto alias Marteria verwiesen, der ein \u00e4hnliches Charakter-Spiel betreibt). Quasimoto ist in diesem Zusammenhang meist der \u201eBad Character\u201c, der die Dinge auf den Punkt bringt, die sein Meister Madlib niemals auszusprechen wagen w\u00fcrde. Soll hei\u00dfen: wer auf hochgepitschte Lyrics mit verdrehten Beats steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. \u201eYessir Whatever\u201c geh\u00f6rt n\u00e4mlich jetzt schon zu den interessanten HipHop-Ver\u00f6ffentlichungen des Jahres.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p>\/\/ <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11848\" title=\"editors\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/editors-300x300.jpg\" alt=\"editors\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/editors-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/editors-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/editors.jpg 456w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Editors<\/strong> haben erst vor kurzem einen bandinternen Zwist ausgetragen, der zum Ausschluss eines ehemaligen Band-Members f\u00fchrte. Die Gruppe stagniere in musikalischer Hinsicht, befanden die Mitglieder und so musste man sich selbst eine Frischzellenkur verabreichen. Das Ergebnis davon h\u00f6rt nun auf den Namen \u201eThe Weight Of Your Love\u201c und wirft mit gro\u00dfspurigen Hit-Singles nur so um sich. Neben dem allgegenw\u00e4rtigen \u201eA Ton Of Love\u201c finden sich mit \u201eThe Weight\u201c und \u201eFormaldehyde\u201c noch mindestens zwei weitere Tracks auf dem Silberling, die man bald in jeder angesagten Indie-Disco des Landes vor den Latz geknallt bekommen wird. Wenn du also auf D\u00fcster-Pop der hymnischen Sorte stehst, bist du bei den Jungs auch weiterhin an der richtigen Adresse. Lediglich das schmalzige \u201eWhat Is Thing Called Love\u201c h\u00e4tten sie sich vielleicht doch lieber sparen sollen. Ansonsten: ein ordentliches \u201eComeback\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11849\" title=\"leslie-clio\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/leslie-clio.jpg\" alt=\"leslie-clio\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/leslie-clio.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/leslie-clio-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/leslie-clio-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Leslie Clio<\/strong> ist nach Lily Allen und Kate Nash so etwas wie das neue \u201eIt-Girl\u201c der Pop-Szene. Ihr Album \u201eGladys\u201c erf\u00fcllt alle Erwartungen und ist mit einer ganzen Reihe schmissiger Hits ausgestattet, die einem noch Studnen sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. Neben der Hit-Single \u201eI Couldn\u00b4t Care Less\u201c bezaubernd einen vor allem der schr\u00e4ge Opener \u201eTold You So\u201c und das beschwingte \u201eTwist The Knife\u201c. Bemerkenswert auch, dass die Scheibe bis zum gro\u00dfen Finale namens \u201eHolding On To Say Goodbye\u201c nicht langweilig wird. Leslie Clio gelingt es die oft bem\u00fchten Fr\u00fchlingsgef\u00fchle in Musik zu \u00fcbersetzen und d\u00fcrfte damit in den kommenden Monaten zu Everybody\u00b4s Darling auf den angesagten Festivals des Landes avancieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11850\" title=\"robin-thicke\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/robin-thicke-300x297.jpg\" alt=\"robin-thicke\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/robin-thicke-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/robin-thicke-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/robin-thicke.jpg 715w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem sein Name bererits in fetten Lettern \u00fcber die Mattscheiben der Nation huscht, macht sich US-Shootingstar <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Robin Thicke<\/strong> nun daran, auch auf Albumdistanz f\u00fcr helle Aufregung zu sorgen. Neben dem allseits beliebten T.I. und Pharrell Williams hat er sich zur Unterst\u00fctzung auch noch den Reim-Poeten Kendrick Lamar ins Stuido geholt, um einen bunten Strau\u00df an zeitgen\u00f6ssischen Pop-Hits aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Neben dem allgegenw\u00e4rtigen \u201eBlurred Lines\u201c wissen vor allem das stampfende \u201eTake It Easy On Me\u201c und das mit Piano-Intro ausgestattete \u201eFeel Good\u201c zu \u00fcberzeugen. Der Rest des Albums macht erwartungsgem\u00e4\u00df gute Laune und sollte daf\u00fcr sorgen, dass schon in K\u00fcrze die W\u00e4nde der angesagten Discotheken im Takt zu diesen Tracks wackeln werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11851\" title=\"empire-of-the-sun\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/empire-of-the-sun-300x300.jpg\" alt=\"empire-of-the-sun\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/empire-of-the-sun-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/empire-of-the-sun-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/empire-of-the-sun.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Empire Of The Sun<\/strong> haben schon mit ihrem Deb\u00fct klar gemacht, dass sie vollkommen verr\u00fcckt sind. Nun geht der Wahnsinn in die zweite Runde und man kann sich auch diesmal ein breites Grinsen nicht verkneifen, wenn die opulenten Synthie-Pop-Tracks des Duos aus den Boxen ballern. \u201eIce On The Dune\u201c ist ein pomp\u00f6ses Pop-Manifest, das einen schon nach wenigen Minuten um den kleinen Finger wickelt. Mit Hit-Singles wie \u201eAlive\u201c und \u201eConcert Pitch\u201c schubsen sie die komplette MGMT-Fraktion auf die Tanzfl\u00e4che, nur um ihr dann geradewegs die Zunge rauszustrecken. Wenn Kollegen wie Mika und Konsorten mit ihrem Prunk-Pop zu nerven beginnen, fl\u00fcchtet man sich bei Empire Of The Sun einfach in Richtung Ironie und so darf sich am Ende \u00fcber zw\u00f6lf tanzbare Tracks im Grenzgebiet von Pop und Elektro freuen. Exzentrischer geht\u2019s kaum.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11852\" title=\"letour7_gr\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/letour7_gr-300x300.jpg\" alt=\"letour7_gr\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/letour7_gr-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/letour7_gr-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/letour7_gr.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Reihe \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">LeTour<\/strong>\u201c geht in der Zwischenzeit in die siebte Runde. Auch diesmal versammelt die Compilation eine ganze Reihe zeitgen\u00f6ssischer K\u00fcnstler aus Frankreich, die man nicht unbedingt auf dem Zettel hatte. Neben alten Bekannten wie Berry und Zaz, welche der Sampler-Reihe eine geh\u00f6rige Portion sn Schubkraft verleihen sollten, bekommt man schmissige Tracks von der bei uns bereits mehrfach erw\u00e4hnten Melanie Pain (unbedingt mal in das aktuelle Album reinschnuppern \u2013 gibt es auch hierzulande) und Pauline Paris pr\u00e4sentiert. Wem das noch nicht gen\u00fcgt, der kann sich au\u00dferdem am schmissigen \u201eOn ne mert plus d\u00b4amour\u201c von Robi oder dem unsterblichen Benjamin Biolay (mit \u201eL\u00ednsigne honneur\u201c) erfreuen. Eine wirklich gelunegene Zusammenstellung, welche mit 21 Tracks auch noch au\u00dferordentlich gut best\u00fcckt ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11853\" title=\"waxahatchee\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/waxahatchee-300x300.jpg\" alt=\"waxahatchee\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/waxahatchee-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/waxahatchee-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/waxahatchee.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ In den angesagten Blogs wird <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Waxahatchee<\/strong>, das neue Album von Songwriterin Katie Crutchfield, bereits seit Wochen abgefeiert, als ob es kein Morgen mehr g\u00e4be. Mit ihrem Lo-Fi-Pop trifft sie genau den Nerv der Zeit und hat dar\u00fcber hinaus auch noch ein paar schmissige Melodien der Marke Rilo Kiley im Gep\u00e4ck. \u201eCerulean Salt\u201c ist ein zwar schrammelig produziertes, daf\u00fcr aber umso abwechslungsreicheres Werk, das einen unvermittelt an den Haaren packt. Wenn du dich also schon immer mal gefragt hast, wie wohl die Breeders ohne elektrische Gitarren klingen k\u00f6nnten, dann bekommst du hier einen guten Eindruck davon. Wir jedenfalls sind beeindruckt und hoffen auf ebenso mitrei\u00dfende Live-Shows.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11854\" title=\"rob-moir\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rob-moir-300x300.jpg\" alt=\"rob-moir\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rob-moir-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rob-moir-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rob-moir.jpg 466w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Rob Moir<\/strong> aus der kanadischen Stadt Toronto d\u00fcrfte all jene sofort ins Herz schlie\u00dfen, die sich an der Musik von Frank Turner und Chuck Ragan erg\u00f6tzen. Sein Album \u201ePlaces To Die\u201c punktet mit zw\u00f6lf hymnischen Liedermacher-Tracks, die klingen, als h\u00e4tten sich Samiam in poppige Gefilde verabschiedet. Man kommt aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus, w\u00e4hrend Songs wie \u201eGoodnight Sleeptight\u201c und \u201eCop Car Crucifix\u201c das Soundsystem fluten. Rob Moir ist jetzt schon einer der Geheimtipps der laufenden Freiluft-Saison und geh\u00f6rt dementsprechend auf jedes gut best\u00fcckte Festival-Mixtape. Also feiert sch\u00f6n und genie\u00dft die Musik. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Quasimoto, Editors, Leslie Clio, Robin Thicke, Empire Of The Sun, der Compilation \u201cLeTour 7\u201d, Waxahatchee und Rob Moir. \/\/ Eine gef\u00fchlte Ewigkeit hat es gedauert bis das neue Album von Madlibs Alter Ego Quasimoto endlich in den Handel gekommen ist. \u201eYessir Whatever\u201c ist in diesem Zusammenhang zwar keine wirkliche Neuver\u00f6ffentlichung, aber [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-11846","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11846","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11846"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11846\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11858,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11846\/revisions\/11858"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11846"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11846"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11846"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}