{"id":11906,"date":"2013-07-24T15:59:25","date_gmt":"2013-07-24T14:59:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11906"},"modified":"2013-07-24T15:59:55","modified_gmt":"2013-07-24T14:59:55","slug":"zuckerbeat-vol-335-backflip","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=11906","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)35 &#8211; &#8222;backflip&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Jay-Z, Kakkmaddafakka, Alex Hepburn, Smith Westerns, The Front Bottoms, Depedro, David Lynch und Goya Royal. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11907\" title=\"jay-z\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/jay-z.jpg\" alt=\"jay-z\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/jay-z.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/jay-z-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Jetzt ist es endlich soweit. Trotz zwischenzeitlicher Exklusiv-Vorab-Ver\u00f6ffentlichung bei einem gro\u00dfen Mobilfunkanbieter, erscheint das neue Album von Rap-Legende <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Jay-Z<\/strong> nun doch noch in regul\u00e4rer Form auf CD. Schon zu Beginn legt der K\u00fcnstler die Messlatte dabei verdammt hoch, wenn er in \u201eHoly Grail\u201c zusammen mit Justin Timberlake aus \u201eSmells Like Teen Spirit\u201c zitiert oder sich der wunderbaren Melodie von R.E.M.s \u201eLosing My Religion\u201c annimmt, setzt sich der Musiker selbst in einen Kontext zu den Gro\u00dfen der Musikgeschichte. Die Message sollte also klar sein: \u201eMagna Carta Holy Grail\u201c dreht sich vor allem um ein Thema und das lautet: Jay-Z. Der Rapper steht im Mittelpunkt des Geschehens und wird nicht m\u00fcde, sich in textlicher Hinsicht selbst zu beweihr\u00e4uchern. Da er das aber auf \u00e4u\u00dferst charmante Art und Weise praktiziert, wird man auch im x-ten Anlauf nicht m\u00fcde, sich seine Musik reinzuziehen. Zusammen mit Swizz Beatz, Pharrell Williams und Timbaland macht er sich daran, einen zeitgen\u00f6ssischen Rundumschlag aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, der den Sound vieler Kollegen ziemlich alt aussehen l\u00e4sst. Soll hei\u00dfen: es lohnt sich auch im Jahre 2013 noch in die Musik des altehrw\u00fcrdigen K\u00fcnstlers hinein zu schnuppern. F\u00fcr uns jedenfalls z\u00e4hlt \u201eMCHG\u201c jedenfalls jetzt schon zu den Rap-Ver\u00f6ffentlichungen des Jahres.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11908\" title=\"kakkmaddafakka\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/kakkmaddafakka.jpg\" alt=\"kakkmaddafakka\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/kakkmaddafakka.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/kakkmaddafakka-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kakkmaddafakka<\/strong> haben zwar einen wirklich grenzwertigen Bandnamen, machen daf\u00fcr aber umso bezauberndere Musik. Niemand Geringeres als <span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">Erlend \u00d8ye aus dem Hause The Whites Boy Alive hat sich daran gemacht, ihren Sound passgerecht in Szene zu setzen und das sp\u00fcrt man in jeder Sekunde. Locker-flockig wickelt einen die Band auf \u201eSix Month Is A Long Time\u201c mit beschwingten Pop-Melodien um den kleinen Finger und sorgt daf\u00fcr, dass man sich sofort in die ausgebreiteten Arme der \/ des Liebsten st\u00fcrzen m\u00f6chte, um eine minutenlange Knutsch-Orgie zu starten. Wenn du also auf Indie-Pop der Marke Two Door Cinema Club und Phoenix stehst, lass dich von dem Namen Kakkmaddafakka nicht abschrecken. Dahinter versteckt sich ein zuckers\u00fc\u00dfer Sound, dessen Melodien man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11909\" title=\"alex-hepburn\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/alex-hepburn-300x300.jpg\" alt=\"alex-hepburn\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/alex-hepburn-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/alex-hepburn-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/alex-hepburn.jpg 423w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Die schottische S\u00e4ngerin <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Alex Hepburn<\/strong> ist gerade das wohl angesagteste Indie-It-Girl des Sommers. Nachdem ihr De\u00fct-Album aus dem Stand auf Platz 3 der der franz\u00f6sischen Charts empoir schoss und die Single \u201eUnder\u201c sogar auf den zweiten Platz purzelte, kommen wir nun auch hierzulande in den Genuss der soul-beeinflussten Balladen der S\u00e4ngerin, die einen mit ihrer Eleganz ganz locker um den kleinen Finger wickeln. Auf diesem Album sitzt jeder Ton und so d\u00fcrften auch Fans von Amy Winehouse auf ihre Kosten kommen, wenn die elf Tracks das Soundsystem fluten. Alex Hepburn ist in diesem Zusammenhang eine wirkliche Ausnahmeerscheinung und d\u00fcrfte auch deshalb zahlreiche Kollegen im Musikgesch\u00f6ft davon \u00fcbrzeugt haben, Lobeshymnen auf ihren Sound vom Stapel zu lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11910\" title=\"smith-westerns\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/smith-westerns-300x300.jpg\" alt=\"smith-westerns\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/smith-westerns-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/smith-westerns-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/smith-westerns.jpg 678w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans von bezaubernden Indie-Melodien kommen derweil bei den <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Smith Westerns<\/strong> auf ihre Kosten. Die vierk\u00f6pfige Indie-Rock Band aus Chicago hat sich zusammen mit Produzent Chris Coady ins Studio begeben und einen echten Rundumschlag verstrahlter Pop-Hits aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. S\u00e4nger Cullen und seine Weggef\u00e4hrten Omori Cameron Omari (Bass), Max Kakacek (Gitarre) und Julien Ehrlich geben sich alle M\u00fche, bis zum Ende hin keine Langeweile aufkommen zu lassen und d\u00fcrften damit sowohl Fans von Wilco, als auch von Jagwar Ma gl\u00fccklich machen. Diese Band spr\u00fcht nur so vor kreativen Ideen, verliert aber niemals den Song aus den Augen. Man sollte \u201eSoft Will\u201c also ein paar Anl\u00e4ufe schenken. Dann aber l\u00e4sst einen das Album nicht mehr los.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11911\" title=\"front-bottoms\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/front-bottoms-300x300.jpg\" alt=\"front-bottoms\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/front-bottoms-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/front-bottoms-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/front-bottoms.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer in den vergangenen Jahren an dem Schrammel-Punk von The Thermals Gefallen gefunden hat, sollte sich mal an das aktuelle Album der <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Front Bottoms<\/strong> heranwagen. Die Jungs aus New Jersey werfen auf \u201eTalon Of The Hawk\u201c nur so mit hymnischen Melodien um sich, die sie dann mit verschrammelten Sounds untermalen. Da d\u00fcrften auch langj\u00e4hrige \u201ePinkerton\u201c-Fans auf ihre Kosten kommen, wenn Songs wie \u201eSanta Monica\u201c und \u201ePeach\u201c das heimische Soundsystem fluten. Man erwischt sich jedenfalls schon nach wenigen Minuten immer wieder dabei, dass man diese Songs lauthals mitgr\u00f6len m\u00f6chte. Soll hei\u00dfen: Die Front Bottoms haben ein wirklich ansteckendes Punkrock-Album ver\u00f6ffentlicht. Also feiert den Schei\u00df!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11912\" title=\"depdro\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/depdro-300x300.jpg\" alt=\"depdro\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/depdro-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/depdro-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/depdro.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Depedro<\/strong> wurden (zumindest hierzulande) bisher lediglich von einer kleinen Gruppe an Fans f\u00fcr sich entdeckt. Nun erscheint das neue Werk des musikalischen Tausendsassas Jairo Zavalo und schon nach wenigen Minuten hat man das unb\u00e4ndige Gef\u00fchl in Richtung Tanzfl\u00e4che abbiegen zu wollen. Der Sound von Depedro ist ansteckend und macht gute Laune. Kein Wunder, schlie\u00dflich hat der Musiker bei den Besten seines Fachs eine Art Ausbildung absolviert. Jairo Zavala war n\u00e4mlich der Lead-Gitarrist der altehrw\u00fcrdigen Kollegen von Calexico, deren Fans hier auch mal einen Durchlauf riskieren sollten, Wenn du also auf locker-folckige Sounds der Marke Fool\u00b4s Gold und Foals stehst, solltest du unbedingt mal in \u201eLa incre\u00edble Historia de un Hombre Bueno\u201c hinein h\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11913\" title=\"david-lynch\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/david-lynch-300x300.jpg\" alt=\"david-lynch\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/david-lynch-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/david-lynch-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/david-lynch.jpg 460w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dass <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">David Lynch<\/strong> famose Filme produziert, wussten wir ja bereits. Dass er inzwischen aber auch als Musiker aktiv ist, gleicht einer kleinen Sensation und so kommt man nicht umhin, sein neues Album \u201eThe Big Dream\u201c auf dessen Unterhaltungswert abzuklopfen. Wirkte sein Solo-Deb\u00fct \u201eCrazy Clown Time\u201c noch etwas \u00fcber-ambitioniert, scheint der Meister nun auch in musikalischer Hinsicht zu sich selbst gefunden zu haben. Mysteri\u00f6se Sounds pressen sich gleich zu Beginn durch die Spalten der heimischen Stereoanlage und dazu f\u00fchrt einen eine verquere Sprech-Stimme in die dunkle Materie ein. Fast beil\u00e4ufig sprudeln experimentelle, elektronische Beats aus den Boxen, die sch\u00f6ne Erinnerungen an Apparat und Nine Inch Nails wachrufen. Wenn dann zu guter Letzt auch noch die herzallerliebste Trauer-Poetin Lykke Li ins Studio eingeladen wird, schwebt man endg\u00fcltig durch ein nebeldurchflutetes Paralleluniversum. Ein ambitioniertes, aber durchaus lohnenswertes Werk. Nicht nur f\u00fcr Lynch-Fans zu empfehlen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11914\" title=\"goya-royal\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/goya-royal.jpg\" alt=\"goya-royal\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/goya-royal.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/goya-royal-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Sympathsichen Indie-Folk bekommt man von der M\u00fcnchner Band <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Goya Royal<\/strong> pr\u00e4sentiert, die bereits Anfang 2013 ihr zweites Album \u201eWir haben hier nichts verloren\u201c ver\u00f6ffentlichte. Die Band selbst ist das Resultat der Aufl\u00f6sung von Butterside Down, welche im Jahre 2009 f\u00fcr immer von der Bildfl\u00e4che verschwand. Nun macht sich Michael Kr\u00f6ger (der Texter) zusammen mit Frank Selzle (Gitarrist und Glockenspieler)<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>daran, deutschsprachigen Liedermacher-Pop eine Lo-Fi-Maske zu verpassen. Wie sich das Ganze am Ende anh\u00f6rt? Am besten du findest es selbst heraus. Fans von Virgina Jetzt! bis Erdm\u00f6bel sollten auf jeden Fall mal einen Durchlauf riskieren. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Jay-Z, Kakkmaddafakka, Alex Hepburn, Smith Westerns, The Front Bottoms, Depedro, David Lynch und Goya Royal. \/\/ Jetzt ist es endlich soweit. Trotz zwischenzeitlicher Exklusiv-Vorab-Ver\u00f6ffentlichung bei einem gro\u00dfen Mobilfunkanbieter, erscheint das neue Album von Rap-Legende Jay-Z nun doch noch in regul\u00e4rer Form auf CD. 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