{"id":12113,"date":"2013-09-01T10:03:59","date_gmt":"2013-09-01T09:03:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12113"},"modified":"2013-09-01T10:04:24","modified_gmt":"2013-09-01T09:04:24","slug":"zuckerbeat-vol-339-hashtag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12113","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)39 &#8211; &#8222;#hashtag&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Goldfrapp, Edward Sharpe And The Magnetic Zeros, Dota, Herr von Grau, dem Soundtrack \u201eThe Bling Ring\u201c, Stromae, Y-Titty und John Legend. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12114\" title=\"goldfrapp\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/goldfrapp-300x300.jpg\" alt=\"goldfrapp\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/goldfrapp-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/goldfrapp-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/goldfrapp.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Endlich erscheint mal wieder ein neues Album der zauberhaften Alison <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Goldfrapp<\/strong> und ihrem Partner Will Gregory. Auf \u201eTales Of Us\u201c wenden sie sich die beiden den intimen Seiten des Daseins zu und erzeugen mit ihren schwelgerischen Songs eine knisternde Atmosph\u00e4re zwischen den Zuh\u00f6rern. In diesem Zusammenhang wurde nicht nur an den charismatischen Lyrics gefeilt, die Songs nehmen sich auch auf intensive Weise so verr\u00fcckten Dingen, wie Halluzinationen, M\u00e4rchenwelten und Liebesaff\u00e4ren an. \u201eTales Of Us\u201c funktioniert in diesem Zusammenhang als wirklich poetischer Brocken, den man sofort nach verklingen des letzten Tons wieder rauf auf den H\u00fcgel schieben m\u00f6chte, um ihn den zerst\u00f6rerischen Abhang hinunterzuschubsen. Wenn du also auf cineastische Pop-Musik im d\u00fcsteren Gewand stehst, solltest du unbedingt mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12115\" title=\"edward-sharpe\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/edward-sharpe-300x275.jpg\" alt=\"edward-sharpe\" width=\"250\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/edward-sharpe-300x275.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/edward-sharpe.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Edward Sharpe And The Magnetic Zeros <\/strong>haben als Musiker auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel, nun aber scheinen sie endlich im Mainstream angekommen zu sein. Ihr drittes Album verz\u00fcckt einen mit jeder Menge verstrahlter Alternative-Kl\u00e4nge, denen man schon nach wenigen Sekunden verf\u00e4llt. Die Folk-Anleihen erinnern nicht ganz zuf\u00e4llig an die Kollegen aus dem Hause Mumford &amp; Sons, mit denen die Band vor zwei Jahren bereits eine gut dokumentierte Zug-Tour durch die Vereinigten Staaten absolvierte. Ihr selbstbetiteltes Album jedenfalls strotzt nur so vor zauberhaften Melodien und schr\u00e4gen Ideen und k\u00f6nnte der Band auch hierzulande den gro\u00dfen Durchbruch bescheren. Verdient jedenfalls h\u00e4tten es die Jungs und M\u00e4dels um S\u00e4nger Alex Ebert und S\u00e4ngerin Jade Castrinos, die deren zauberhafte Stimmen mit Akkordeon, Trompete und Synthesizern unterf\u00fcttern. Wenn du also auf Indie-Folk der emotionsgeladenen Sorte stehst, solltest du mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12116\" title=\"dota\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dota-300x300.jpg\" alt=\"dota\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dota-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dota-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dota.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Berliner S\u00e4ngerin <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Dota<\/strong> hat sich auf ihrem neuen Album dazu entschieden, mal wieder ohne die allseits beliebten Stadtpiraten vors Publikum zu treten und knallt uns dreizehn packende Songs vor den Latz, die allen Fans von Mia. bis Klee ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrften. Zusammen mit dem Gitarristen Jan Rohrbach gelingt es ihr ein wirklich bemerkenswertes Album aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, das die \u00fcblichen Klischees spielend umschifft und auch nach dem x-ten Durchlauf noch Neues offenbart. \u201eWo soll ich suchen\u201c ist eines dieser Werke, das man sich am Liebsten zuhause am Fenster zu Gem\u00fcte f\u00fchren m\u00f6chte, w\u00e4hrend drau\u00dfen der Regen vom Himmel prasselt. Ein melancholisches Werk, das im richtigen Moment immer wieder das Tempo anzieht und so f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion an Dynamik sorgt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12117\" title=\"herr-von-grau\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/herr-von-grau-300x300.jpg\" alt=\"herr-von-grau\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/herr-von-grau-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/herr-von-grau-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/herr-von-grau.jpg 405w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem uns die Kollegen aus dem Hause <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Herr von Grau<\/strong> schon mit ihrem letztj\u00e4hrigen Auftritt im W\u00fcrzburger Jugendkulturhaus Cairo ein breites Grinsen aufs Gesicht zauberten und die ganze Meute im Club mit ihrer Live-Show in Ekstase versetzten, steht nun auch endlich ein neues Album der Gruppe in den Regalen. \u201eFreiflug\u201c ist wie schon seine Vorg\u00e4nger ein sehr nachdenkliches Werk, das aber sp\u00e4testens im dritten Anlauf dann doch noch so richtig z\u00fcndet. Herr von Grau haben einfach ein sehr gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr doppelb\u00f6dige Lyrics und abgedrehte Sounds. Au\u00dferdem haben sie der Scheibe einen sehenswerten Dokumentarfilm auf DVD beigelegt, der die Entstehung des Werkes dokumentiert. Die aktuelle Single \u201eRobocock\u201c f\u00fchrt einen in diesem Zusammenhang allerdings erst einmal ein wenig in die Irre. Hier machen sich die Jungs n\u00e4mlich auf fulminante Weise \u00fcber die Gattung \u201ePorno-Rap\u201c lustig und sorgen mit augenzwinkendern Textzeilen f\u00fcr Furore, wie man sie seit Jan Delays\/David Pes \u201eIch hab den Gr\u00f6\u00dften\u201c nicht mehr geh\u00f6rt hat. Der Track f\u00e4llt im Gesamtzusammenhang also etwas aus der Reihe, sorgt aber f\u00fcr das n\u00f6tige Ma\u00df an Abwechslung auf diesem \u00e4u\u00dferst hintersinnigen und nachhaltigen Album.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12118\" title=\"BR_CD_rough_cover back\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/the-bling-ring-300x300.jpg\" alt=\"BR_CD_rough_cover back\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/the-bling-ring-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/the-bling-ring-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/the-bling-ring.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der neue Streifen von Sofia Coppola wurde von der Kritik ja eher zwiesp\u00e4ltig aufgenommen. Der dazugeh\u00f6rige Soundtrack allerdings geh\u00f6rt zu den besten des Jahres. Zum Auftakt wird gleich einmal der Genickbrecher \u201eCrown On The Ground\u201c von den Sleigh Bells aufgefahren und auch sonst geizt das Werk nicht mit pumpenden Sounds. Ob M.I.A., Azealia Banks oder Lazy Jay. Sie alle sorgen daf\u00fcr, dass die W\u00e4nde wackeln und sogar Kanye West hat sich breit schlagen lassen, zwei wummernde Tracks beizusteuern. Dass es auch die Krautrocker von Can auf die Scheibe geschafft haben, ist bemerkenswert, genauso wie die Beitr\u00e4ge von Phoenix und Frank Ocean (hier im Duett mit Earl Sweatshirt). \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Bling Ring<\/strong>\u201c hat 17 poppige Argumente am Start, die am Puls der Zeit kratzen. Also komm schon: lass dir von diesem Album mal so richtig sch\u00f6n die Bassboxen massieren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12119\" title=\"stromae\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/stromae-300x300.jpg\" alt=\"stromae\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/stromae-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/stromae-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/stromae.jpg 380w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Stromae<\/strong> hatte vor nicht allzu langer Zeit mit \u201eAlors On Dense\u201c einen formitablen Mega-Hit am Start, anschlie\u00dfend allerdings ist er gleich wieder in der Versenkung verschwunden und so waren wir schon ziemlich \u00fcberrascht, als uns in diesen Tagen ein neues Album des belgischen K\u00fcnstlers in Haus flatterte.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>\u201eRacine Carr\u00e9e\u201c nun d\u00fcrfte all jene, die ihn schon als One Hit Wonder abstempeln wollten, noch einmal geh\u00f6rig ins Gr\u00fcbeln bringen. Die Scheibe bewegt sich auf dem schmalen Grad zwischen New Wave und New Beat und sorgt daf\u00fcr, dass man schon nach wenigen Minuten in Richtung Tanzfl\u00e4che abbiegen m\u00f6chte, um sich dort auf schwei\u00dftreibende Art und Weise zu verausgaben. Soll hei\u00dfen: diese Scheibe kann was. Und es w\u00e4re wirklich schade, wenn das hierzulande nicht honoriert werden w\u00fcrde. Auch wenn leider kein zweites \u201eAlors On Dance\u201c auf dem Silberling zu finden ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12120\" title=\"y-titty\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/y-titty.jpg\" alt=\"y-titty\" width=\"250\" height=\"263\" \/>\/\/ Die Jungs von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Y-Titty<\/strong> sind ein Ph\u00e4nomen. Sie parodieren im Web fr\u00f6hlich alles, was nicht niet und nagelfest ist und haben sich in der letzten Zeit zu einem wirklich breitenwirksamen Comedy-Act gemausert. Ihr gleichnamiger Youtube-Kanal ist nicht nur der der Sender mit den h\u00f6chsten Abo-Zahlen hierzulande, mit ihren humorvollen Persiflagen treffen sie exakt den Nerv einer Generation, die das Internet als zweiten Lebensraum begreift. F\u00fcr all diejenigen, die am Ende wirklich was in der Hand halten m\u00f6chten, erscheint nun nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit eine erste CD, die mit zahlreichen augenzwinkernden St\u00fccken versehen ist. Ein Song wie \u201eSt\u00e4ndertime\u201c d\u00fcrfte der Netzgemeinde inzwischen schon weitesgehend bekannt sein, mit \u201eMillionerds\u201c oder der Single \u201eHalt dein Maul\u201c haben sie aber auch sonst noch ein paar gute Argumente parat, um in Zukunft die Spitze der hiesigen Pop-Charts zu erklimmen. Soll hei\u00dfen: ist ziemlich trendy, die Scheibe. Sollte man aber feiern, solange sie hei\u00df ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12121\" title=\"john-legend\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/john-legend-300x300.jpg\" alt=\"john-legend\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/john-legend-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/john-legend-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/john-legend.jpg 715w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach f\u00fcnf Jahren Sendepause meldet sich auch der Grammy-Gewinner <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">John Legend<\/strong> mit einem neuen Album zur\u00fcck und d\u00fcrfte damit mal wieder aus dem Stand an die Spitze der europ\u00e4ischen Charts h\u00fcpfen. \u201eLove In The Future\u201c ist ein emotionsgeladener Mix aus packenden R&amp;B-Balladen und tanzbaren Nummern. Die Zusammenarbeit mit den altehrw\u00fcrdigen Kollegen aus dem Hause The Roots hat ebenfalls ihre Spuren hinterlassen, au\u00dferdem findet sich mit Rapper Rick Ross ein illustrer Gaststar auf der Scheibe, der die aktuelle Single \u201eWho Do We Think We Are\u201c mit seiner Stimme veredelt. Es lohnt sich also, mal reinzuh\u00f6ren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Goldfrapp, Edward Sharpe And The Magnetic Zeros, Dota, Herr von Grau, dem Soundtrack \u201eThe Bling Ring\u201c, Stromae, Y-Titty und John Legend. \/\/ Endlich erscheint mal wieder ein neues Album der zauberhaften Alison Goldfrapp und ihrem Partner Will Gregory. 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