{"id":12259,"date":"2013-09-20T17:48:22","date_gmt":"2013-09-20T16:48:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12259"},"modified":"2013-09-20T17:48:51","modified_gmt":"2013-09-20T16:48:51","slug":"zuckerbeat-vol-341-chancenverwertung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12259","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)41 &#8211; &#8222;chancenverwertung&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von The Polyphonic Spree, Chvrches, Prezident, Tone, DCVDNS, Jackson Scott, Rah Rah und Tamikrest. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12260\" title=\"polyphonic\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/polyphonic-300x300.jpg\" alt=\"polyphonic\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/polyphonic-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/polyphonic-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/polyphonic-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/polyphonic.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dass es hierzulande immer noch nicht geklappt hat mit dem gro\u00dfen Durchbruch f\u00fcr ein Kollektiv namens <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Polyphonic Spree <\/strong>ist eigentlich kaum zu glauben. Die Band sch\u00fcttelt in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden himmelhochjauchzende Hymnen im Grenzgebiet von Portugal, The Man und diversen Gospelch\u00f6ren aus dem \u00c4rmel und steigert sich von Album zu Album hin zu neuen H\u00f6henfl\u00fcgen. Auf der vierten Scheibe namens \u201eYes, It\u00b4s True\u201c finden sich (h\u00fcbsch durchnummeriert) die Kapitel 33 bis 43 das bandeigenen Schaffens und mit \u201eHold Yourself Up\u201c und \u201ePopular By Design\u201c sind auch mal wieder ein paar poppige Kracher f\u00fcr den Tanzboden am Start. Es ist \u00fcberhaupt bemerkenswert, wie dieses riesige Kollektiv es schafft, all die verschiedenen Instrumente und Stimmen unter einen Hut zu kriegen, ohne dass die Musik irgendwie \u00fcberladen klingen w\u00fcrde. So jedenfalls d\u00fcrfen wir uns auch auf dem vierten Werk wieder \u00fcber zahlreiche, gospel-lastige Alternative-Hymnen mit zuckers\u00fc\u00dfen Refrains freuen. Und hoffen, dass die Band demn\u00e4chst auch mal wieder bei uns in Deutschland vorbei schaut.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12261\" title=\"chvrches\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/chvrches-300x300.jpg\" alt=\"chvrches\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/chvrches-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/chvrches-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/chvrches.jpeg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und ja, manchmal schon unglaublich, wie eine Band aus dem nichts in die Herzen der Indie-Rock-Gemeinde hechtet, ohne dass man anfangs auch nur am geringsten damit gerechnet h\u00e4tte. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Chvrches<\/strong> aber treffen mit ihrer Musik genau den Zeitgeist und haben mit ihren Singles \u201eRecover\u201c und \u201eThe Mothers We Share\u201c auch schon ein breites Publikum von sich \u00fcberzeugt. So stand erstgenannte nicht nur auf Platz 1 des renommierten Online-Portals \u201eHypeMachine\u201c, die Band heimste auch den 5. Platz bei der \u201eBBC Soundpoll Shortlist\u201c des Jahres 2013 ein. Keine Frage also: Die Elektro-Popper um <span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">Lauren Mayberry<\/span>, Iain <span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">Cook und Martin Doherty geh\u00f6rt zu den Newcomern des Jahres und mit \u201eThe Bones Of What You Believe\u201c haben sie ein derma\u00dfen mitrei\u00dfendes Deb\u00fct vorgelegt, dass man schon nach wenigen Sekunden den heimischen Parkettboden in eine Tanzfl\u00e4che umfunktioniert. Wenn du also auf melodischen Synthie-Pop mit schr\u00e4gen Zwischent\u00f6nen stehst, schnupper mal rein. <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12262\" title=\"prezident\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/prezident-300x300.jpg\" alt=\"prezident\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/prezident-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/prezident-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/prezident.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wir m\u00f6chten heute mal die Chance ergreifen euch auf einen wirklich begnadeten K\u00fcnstler hinzuweisen, der seit acht Jahren immer wieder illustre Mixtapes \u00fcber die Homepage whiskeyrap.de zum freien Download anbietet. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Prezident<\/strong> ist der wohl best geh\u00fctete Geheimtipp der hiesigen Rap-Szene und d\u00fcrfte all jene gl\u00fccklich machen, die sich an hintersinnigen Wortspielen erfreuen. Nun legt er nach zahllosen Mixtapes sein erstes regul\u00e4res Album \u201eKunst ist eine besitzergreifende Geliebte\u201c vor und d\u00fcrfte damit einen Gro\u00dfteil der hiesigen Szene in die Schranken verweisen. \u201eOhne gro\u00dfes Vorgepl\u00e4nkel, sturer Loop, monotones Sample, ne Snare die zwiebelt wien Schlag auf den Oberschenkel\u201c legt er im Opener \u201eShub-Niggurath\u201c los und macht sich anschlie\u00dfend gar nicht erst die M\u00fche allzuviel \u201eZeit f\u00fcr nen Refrain (zu) verschwenden\u201c. Bei Prezident wird deutscher Rap aufs Wesentliche reduziert und so werden \u201eRaop\u201c-Fans wahrscheinlich schon nach wenigen Minuten kopfsch\u00fcttelnd abwinken. All jene, die sich allerdings \u00fcber doppelb\u00f6dige Punchlines freuen Schr\u00e4gstrich auf Rap in puristischer Form stehen, werden diese \u201ebesitzergreifende Geliebte\u201c schon nach zehn S\u00e4tzen ganz tief ins Herz schlie\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12263 alignright\" title=\"tone\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tone-300x300.jpg\" alt=\"tone\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tone-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tone-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tone-1024x1024.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der Franfukrter Rapper <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Tone<\/strong> z\u00e4hlt schon seit Jahren zu den wegweisenden Figuren im deutschen Rapgesch\u00e4ft. In den vergangenen drei Jahrezehnten hat er nicht nur zahllose Fans (auch aus K\u00fcnstler-Kreisen) um sich versammelt, der begnadetet K\u00fcnstler macht auch in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden immer wieder mit gekonnten Alben auf sich aufmerksam. Sein neuester Wurf h\u00f6rt auf den Namen \u201eT.O.N.E.\u201c und ist best\u00fcckt mit zahllosen, dahin geschmetterten Krachern, welche die unterschiedlichen Facetten seiner Pers\u00f6nlichkeit ausleuchten. Zusammen mit Magic gibt er in \u201eTone Time\u201c die Richtung vor und knallt uns kurz darauf mit \u201eWahnsinn\u201c einen Track um die Ohren, der seinen Namen aber mal so richtig verdient hat. Daneben gibt\u2019s einen famosen \u201eKiller\u201c-Track zusammen mit Binita und wer es gerne etwas gef\u00fchlsbetonter mag, der kommt in \u201eNicht ohne dich\u201c (mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Kollege Chima) auf seine Kosten. Wer auf deutschsprachigen Rap steht und gleichzeitig auf futuristische Sounds abf\u00e4hrt, der kommt bei \u201eT.O.N.E.\u201c voll auf seinen Kosten. Also schnuppert mal rein. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12264\" title=\"dcvdns\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dcvdns-300x300.jpg\" alt=\"dcvdns\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dcvdns-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dcvdns-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dcvdns-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dcvdns.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn jemand von sich selbst behauptet, dass er in \u201e\u00e4rmellosen Verh\u00e4ltnissen\u201c aufgewachsen ist, dann sollte man davon ausgehen, dass auch sein musikalisches Schaffen mit einer geh\u00f6rigen Portion an Selbtironie gespickt ist. Dominik Christoph alias <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">DCVDNS<\/strong> zieht auf seinem zweiten Album namens \u201eD.W.I.S.\u201c mal wieder alle Register und d\u00fcrfte sich damit schon bald in einer Reihe mit den angesagtesten Rapper der Gegenwart wiederfinden. Der \u201eJunge Mann, der einen echten schei\u00df Namen hat\u201c (Zitat!) und hin und wieder auch mal als DVDS oder so \u00e4hnlich bezeichnet wird, scheint ein Augenzwinkern in seine Songs mit eingebaut zu haben. Los geht\u2019s dementsprechend mit dem \u201eIntro vom Intro\u201c und ja, \u201eEigentlich wollte Nate Dogg die Hook singen\u201c. Im weiteren Verlauf folgen hektische Bretter der Marke \u201eGerman Choppers\u201c, an denen man sich beim Nach-Rappen die Z\u00e4hne ausbeissen d\u00fcrfte. Dazu gibt\u2019s jede Menge Feature-G\u00e4ste der Marke Genetikk, Morlockk Dilemma und MoTrip, die f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion an Schubkraft sorgen. Soll hei\u00dfen: wir feiern den Schei\u00df. Auch wenn wir keine Ahnung haben, was der Albumtitel jetzt eigentlich bedeutet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12265\" title=\"jackson-scott\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/jackson-scott-300x300.jpg\" alt=\"jackson-scott\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/jackson-scott-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/jackson-scott-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/jackson-scott.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer sich schon lange mal gefragt hat, wie es wohl klingen k\u00f6nnte, wenn die Moldy Peaches zusammen mit Weezer ins Studio gehen w\u00fcrden, der sollte sich mal an das aktuelle Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Jackson Scott<\/strong> heranwagen. \u201eMelbourne\u201c klingt wie ein dahingerotzter Lo-Fi-Brocken, der sich von Durchgang zu Durchgang zu einem echten, kleinen Meisterst\u00fcck mausert. Die Scheibe entstand nicht nur unter dem Eindruck, dass der K\u00fcnstler unter Umst\u00e4nden nichts wirklich nachhaltiges ver\u00f6ffentlichen k\u00f6nnte, bevor er das Zeitliche segnet, wirkt in diesem Zusammenhang aber derma\u00dfen unmittelbar und direkt, dass man immer wieder von einer G\u00e4nsehaut nach der anderen \u00fcbermannt wird. Jackson Scott hat mit \u201eMelbourne\u201c zw\u00f6lf kleine Lo-Fi-Perlen aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, die man so schnell nicht wieder vergisst. Also lasst euch verzaubern von dieser verschrammelten Scheibe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12266\" title=\"rah-rah\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/rah-rah-299x300.jpg\" alt=\"rah-rah\" width=\"250\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/rah-rah-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/rah-rah-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/rah-rah.jpg 460w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Kanadische Bands haben es hierzulande immer ein wenig schwer, breitenwirksame Aufmerksamkeit beim Publikum zu erhaschen. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Rah Rah <\/strong>wiederum h\u00e4tten es wirklich verdient von einer ganzen Menge an Leuten tief ins Herz geschlossen zu werden. Ihr aktuelles Album \u201eThe Poet\u00b4s Dead\u201c wurde nicht nur mit zahlreichen Preisen \u00fcberh\u00e4uft, sondern hat mit \u201eArt + A Wife\u201c auch einen echten \u00dcber-Hit im Gep\u00e4ck, dessen Refrain man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat. Ansonsten d\u00fcrften Fans von Superchunk \u00fcber Arcade Fire bis hin zu Bright Eyes viel Gefallen an dieser Power-Pop-Platte finden, die von Gus von Go und Werner F (The Stills) produziert worden ist und jetzt schon zu den absoluten Geheimtipps des Jahres zu z\u00e4hlen ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12267\" title=\"tamikrest\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tamikrest-300x270.jpg\" alt=\"tamikrest\" width=\"250\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tamikrest-300x270.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tamikrest.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Tamikrest<\/strong> aus Mali verz\u00fcckte uns schon auf dem diesj\u00e4hrigen Africa-Festival in W\u00fcrzburg mit ihren psychedelischen Songs, die sie gekonnt mit weltmusikalischen Passagen vermengen. Nun steht das dritte Album namens \u201eChatma\u201c in den Regalen und findet via \u201eGlitterbeat\u201c auch den Weg in hiesige Gefilde. Die Scheibe klingt wie eine gekonnte Hommage an die sch\u00f6nsten Momenten von Pink Floyd bis Kings Of Leon. Dazu gesellen sich eine ganze Menge Echos, Funk und Art-Rock-Elemente, die auf \u201eChatma\u201c formvollendet miteinander verwoben sind. Wenn du also auf hoffnungsvoll stimmende Tuareg-Kl\u00e4nge stehst, schnupper mal rein. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Polyphonic Spree, Chvrches, Prezident, Tone, DCVDNS, Jackson Scott, Rah Rah und Tamikrest. \/\/ Dass es hierzulande immer noch nicht geklappt hat mit dem gro\u00dfen Durchbruch f\u00fcr ein Kollektiv namens The Polyphonic Spree ist eigentlich kaum zu glauben. 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