{"id":12271,"date":"2013-09-27T16:50:59","date_gmt":"2013-09-27T15:50:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12271"},"modified":"2013-09-27T16:51:47","modified_gmt":"2013-09-27T15:51:47","slug":"zuckerbeat-vol-342-saints","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12271","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)42 &#8211; &#8222;saints&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Birdy, Au Revoir Simone, The Pastels, Moby, Parov Stelar, Marla Blumenblatt, Drake und der Compilation zum \u201eBundesvision Song Contest 2013\u201c. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12272\" title=\"birdy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/birdy-300x300.jpg\" alt=\"birdy\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/birdy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/birdy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/birdy.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Wer auf schnuckeligen Indie-Pop mit der Betonung auf der zweiten Silbe steht, der kommt an der herzalleriebsten <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Birdy<\/strong> nicht vorbei. Wurde sie auf dem Vorg\u00e4nger noch f\u00fcr ihre Cover-Adaptionen bel\u00e4chelt, macht sie sich nun daran erwachsen zu werden und knallt dem H\u00f6rer erstmals zahlreiche Eigenkompositionen vor den Latz. Diese wiederum stehen den Cover-Versionen auf ihrer Deb\u00fct-LP in nichts nach. Ist ja auch kein Wunder, wenn man mit Dan Wilson (Mumford &amp; Sons) und Eg White (Joss Stone) zusammen produzieren darf und dann auch noch zahlreiche Songwriter wie Dan Wilson (Adele), Rich Costey (Muse, Sigur R\u00f3s) und Ben Lovett (Mumford &amp; Sons) zur Seite gestellt bekommt. Wenn du also auf z\u00e4rtlichen Pop stehst, dann w\u00e4rm dich an diesem Zweitling mit dem h\u00fcbschen Titel \u201eThe Fire Within\u201c.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12273\" title=\"au-revoir-simone\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/au-revoir-simone-300x300.jpg\" alt=\"au-revoir-simone\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/au-revoir-simone-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/au-revoir-simone-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/au-revoir-simone.jpg 736w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ In den vergangenen Jahren haben wir uns immer wieder von den werten Damen aus dem Hause <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Au Revoir Simone<\/strong> um den kleinen Finger wickeln lassen. Nun steht das vierte Album der Gruppe um Heather D&#8217;Angelo, Erika Forster und Annie Hart in den Regalen und verspricht uns auf eine ebenso bet\u00f6rende, wie vertr\u00e4umte Reise einzuladen. Die neuen Songs absolveiren in diesem Zusammenhang einen Drahtseilakt zwischen tanzbarem Pop und epischem Klangsalat, so dass man \u00fcber die volle Distanz immer wieder von einem Extrem ins andere geschubst wird. \u201eMove In Spectrums\u201c ist in diesem Zusammenhang sicher das bisher forderndste Werk der Gruppe, entpuupt sich aber bereits nach einigen Durchl\u00e4ufen als echter Gl\u00fccksgriff im Indie-Pop-Wunderland.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12274\" title=\"the-pastels\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/the-pastels-300x300.jpg\" alt=\"the-pastels\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/the-pastels-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/the-pastels-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/the-pastels.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u00dcber 15 Jahre ist es her, dass die Indie-Popper von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Pastels<\/strong> ihr letztes Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt haben. Nun liegt endlich der sehnlich erwartete Nachfolger vor und schlie\u00dft genau dort an, wo die Band auf dem Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt hatte. \u201eSlow Summits\u201c ist ein bunter Mix aus melodieverliebtem Pop, gem\u00e4chlichen Momenten und schwelgerischen Instrumentals. Dieses Album ist wie ein Rausch, der sicherlich auch von den zahlreichen Soundtrack-Auftr\u00e4gen und Theater-Ausfl\u00fcgen beeinflusst ist, welche die Gruppe in den vergangenen Jahren absolviert hat. Es lohnt sich also mal reinzuschnuppern in dieses neunteilige Sp\u00e4twerk der Indie-Pop-Ikonenen, deren Musik auch im Jahre 2013 noch so hoffnungslos schwerelos anmutet wie 15 Jahre zuvor. Wir fordern: mehr davon bitte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12275\" title=\"moby\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/moby-300x300.jpg\" alt=\"moby\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/moby-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/moby-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/moby.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Um <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Moby<\/strong> ist es in den vergangenen Jahren ziemlich ruhig geworden. Das lag aber nicht etwa daran, dass er keine neuen Platten ver\u00f6ffentlicht h\u00e4tte, sondern an den wenigen Hit-Singles auf seinen letzten Releases. Nun allerdings hat er mit \u201eInnocents\u201c ein neues Album an den Start gebracht mit dem er spielend an die guten, alten Zeiten ankn\u00fcpfen d\u00fcrfte. Mit freundlicher Unterst\u00fctzung von so illustren Kollegen wie Damian Jurando und Cold Specks macht sich der K\u00fcnstler daran, die Chartspitze zu erobern und hat mit \u201eThe Perfect Life\u201c auch noch eine tanzbare Hitsingle am Start. Wenn dann am Ende auch noch der altehrw\u00fcrdige Mark Lanegan in seiner ganz eigenen Manier in Richtung \u201eThe Lonely Night\u201c hinaus geleitet, ist auch der letzte Skeptiker \u00fcberzeugt und freut sich \u00fcber diese musikalische Wiederaufstehung eines schmerzlich vermissten K\u00fcnstlers.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12276\" title=\"parov-stelar\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/parov-stelar.jpg\" alt=\"parov-stelar\" width=\"248\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/parov-stelar.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/parov-stelar-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/>\/\/ Die Musik von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Parov Stelar<\/strong> erfreut sich seit geraumer Zeit immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. Auf den Konzerten wird getanzt, als ob es kein morgen mehr gebe und mit ihren Swing-Pop-Mix trifft die Musik exakt den Nerv der Zeit. An diesem Umstand hat sich auch auf dem aktuellen Album nichts ge\u00e4ndert. \u201eThe Art Of Sampling\u201c geht in diesem Zusammenhang sogar noch einen Schritt weiter. Es vermengt alte Klassiker mit einigen neuen Tracks, die den Vorl\u00e4ufern allerdings in nichts nachstehen. \u201eKeep On Dancing\u201c holt sich in diesem Zusammenhang nicht nur die zauberhafte Stimme des altehrw\u00fcrdigen Marvin Gaye zu Hilfe, auch \u201eHeavens Radio\u201c und \u201eJosephine\u201c machen verdammt gute Laune. So m\u00f6chte man beim Auflegen dieses Albums schon nach wenigen Miunten eine Disco-Kugel im Wohnzimmer aufh\u00e4ngen. Wer sich also einen \u00dcberblick \u00fcber das Parov Stelarsche Schaffen verschaffen m\u00f6chte, der schafft sich am Besten dieses Album an.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12277\" title=\"marla-blumenblatt\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/marla-blumenblatt-300x300.jpg\" alt=\"marla-blumenblatt\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/marla-blumenblatt-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/marla-blumenblatt-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/marla-blumenblatt.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer sich eher f\u00fcr deutschsprachigen Liedermacher-Pop interessiert, der kann mal in das aktuelle Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Marla Blumenblatt <\/strong>hinein h\u00f6ren. Die Wiener K\u00fcnstlerin studierte nicht nur Ballett, auch ihre Musik klingt so leichtf\u00fcsig, dass man sich schon nach wenigen Minuten in sie verguckt. \u201eImmer die Boys\u201c sucht nach den besonderen Momenten im Alltag: dann wenn sich Drama und gro\u00dfe Geste zu purer Leidenschaft vereinen. Musikalisch wildert die K\u00fcnstlerin vorwiegend in den 50er Jahren, was sich auch auf den Klang des Albums auswirkt. Die Scheibe kommt n\u00e4mlich im nostalgisch-angehauchten Mono-Sound daher, verliert dadurch aber keineswegs an Anziehungskraft. Gant im Gegenteil: \u201eImmer die Boys\u201c ist ein beherzter und frecher Pop-Bastard, dessen Melodien man noch Tage sp\u00e4ter im Ohr hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12278\" title=\"drake\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/drake-300x300.jpg\" alt=\"drake\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/drake-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/drake-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/drake.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach seinem gefeierten Erstling greift der Liedermacher <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Drake<\/strong> zum dritten Mal in die Trickkiste. Sein neues Album erscheint in diesem Zusammenhang nicht nur auf dem Lil Wayne-Label \u201eCash Money Records\u201c, sondern wurde auch von Dwayne Carter h\u00f6chstpers\u00f6nlich mitproduziert. Ansonsten punktet der Musiker auch diesmal mit z\u00e4rtlichen, zeitgen\u00f6ssischen Balladen und packenden Rap-Parts, die einen einfach nicht mehr loslassen. Einem erneuten Platin-Erfolg d\u00fcrfte also auch diesmal nichts im Wege stehen. Die erste Single \u201eStarted From The Bottom\u201c stand jedenfalls schon wieder auf Platz 6 der amerikanischen Billboard-Charts und geht mit ihrem reduzierten Sound-Outfit neue Wege. Die beste Musik ist eben immer diejenige, die keine Risiken scheut. Und Drake scheint das verstanden zu haben.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-12279\" title=\"buvisoco\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/buvisoco.jpg\" alt=\"buvisoco\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/buvisoco.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/buvisoco-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zu guter Letzt haben wir heute ncoh eine kleine Verlosung f\u00fcr euch. Drei Exemplare des diesj\u00e4hrigen \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">Bundesvision Songcontest<\/em><\/strong>\u201c-Samplers warten auf dich, wenn du uns unter dem Betreff \u201eBUVISOCO\u201c den Namen des diesj\u00e4hrigen Gewinners schickst und zwar an die E-Mail-Adresse contact@zuckerkick.com. Vergiss bitte auch deine Adresse nicht. Der Rechtsweg ist (wie immer) ausgeschlossen. Und auf der Scheibe befinden sich jede Menge illustre Tracks von Max Herre bis Keule. Neben dem \u00dcberraschungs-Hit \u201eFitti mitm Bart\u201c (MC Fitti) und dem augenzwinkernden \u201eEigentlich wollte Nate Dogg die Hook singen\u201c von DCVDNS sind auch noch die Tracks von den leider stark untersch\u00e4tzten Adolar (\u201eHalleluja\u201c) und den Krawallmachern von Guaia Guaia (Tarrorist\u201c) sehr empfehlenswert. Wem das immer noch nicht reicht, der kriegt neben dem Vorjahressieger von Xavas auch noch die schicke Bremer Hymne \u201eL\u00f6ppt\u201c von den sympatschichen De Fofftig Penns\u201c pr\u00e4sentiert. Lohnt sich also das Teil. Und deshalb w\u00fcnschen wir auch allen Teilnehmern viel Gl\u00fcck bei der Verlosung. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Birdy, Au Revoir Simone, The Pastels, Moby, Parov Stelar, Marla Blumenblatt, Drake und der Compilation zum \u201eBundesvision Song Contest 2013\u201c. \/\/ Wer auf schnuckeligen Indie-Pop mit der Betonung auf der zweiten Silbe steht, der kommt an der herzalleriebsten Birdy nicht vorbei. 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