{"id":12300,"date":"2013-10-02T19:14:19","date_gmt":"2013-10-02T18:14:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12300"},"modified":"2013-10-04T09:40:28","modified_gmt":"2013-10-04T08:40:28","slug":"zuckerbeat-vol-343-sappy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12300","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)43 &#8211; &#8222;sappy&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Deltron 3030, Nirvana, Mazzy Star, Jazzkantine, Justin Timberlake, Yellowcard, Kings Of Leon und The Dangerous Summer. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12301\" title=\"deltron-3030\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/deltron-3030.jpg\" alt=\"deltron-3030\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/deltron-3030.jpg 240w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/deltron-3030-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Eine gef\u00fchlte Ewigkeit ist es her, dass uns der Rapper Del The Funky Homosapien und sein Produzent Dan The Automator Nakamura das HipHop-Unget\u00fcm <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Deltron 3030<\/strong> um die Ohren gehauen haben. Nun erscheint der schon lange nicht mehr erhofffte Nachfolger des Science Fiction-Epos in Kooperation mit Turntable-Legende Kid Koala. Legt man die Platte auf, scheint erst einmal \u00fcberhaupt keine Zeit vergangen zu sein. Vielmehr schlie\u00dft \u201eEvent II\u201c genau dort an, wo der Erstling endete. Die sechzehn Tracks nehmen einen mit auf eine Reise durch Raum und Zeit und sind mit dem Wort HipHop nur geringf\u00fcgig zu umschreiben. Man muss sich nur mal die G\u00e4steliste zu Gem\u00fcte f\u00fchren, die sich f\u00fcr dieses ambitionierte Unterfangen im Studio versammelt hat. Darunter finden sich so illustre Namen wie Damon Albarn (Blur), Mike Patton, Jamie Cullum und The Lonely Island. Sogar Rage Against The Machine-Frontmann Zach De La Rocha gibt sich ein Stelldichein und macht \u201eEvent II\u201c zu einem der abwechslungsreichsten und avantgardistsichsten Ver\u00f6ffentlichungen des Jahres. Wenn du also auf den Sound der altehrw\u00fcrdigen Hieroglyphics gepaart mit einer gewaltigen Portion futuristischer Sounds stehst, solltest du unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12302\" title=\"nirvana\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nirvana-300x300.jpg\" alt=\"nirvana\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nirvana-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nirvana-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nirvana-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nirvana.jpg 1483w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zum Thema <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Nirvana<\/strong> ist im Grunde genommen alles gesagt. Nach \u201eNevermind\u201c wird nun auch das dritte Album der Jungs noch einmal als gelungene \u201eDeluxe Edition\u201c auf den Markt geworfen und so bekommen alle Fans ein breites Sammelsurium an Kuriosit\u00e4ten, Demos und B-Seiten pr\u00e4sentiert. Neben den urspr\u00fcnglichen zw\u00f6lf Album-Tracks, die allesamt auch noch mal in neu gemasterter Form auf dem zweiten Silberling zu finden sind, darf man sich \u00fcber gelungene Bonus-Songs wie \u201eSappy\u201c oder \u201eI Hate Myself And I Want To Die\u201c freuen, genauso wie \u00fcber zahlreichen Instrumental-Versions und fr\u00fche Demos von allseits beliebten Klassikern wie \u201ePennyroyal Tea\u201c und \u201eHeart-Shaped Box\u201c. Mit \u201eIn Utero\u201c haben Nirvana letztendlich dem Mainstream einen breiten Mittelfinger entgegen gestreckt. Lediglich die zwei noch nachbearbeiteten Tracks \u201eHeart Shaped Box\u201c und \u201eAll Apologies\u201c wurden als Singles ver\u00f6ffentlicht, auf dem Rest des Albums finden sich w\u00fctende Bretter, die so manchem \u201eSmells Like Teen Spirit\u201c-Fan etwas ratlos zur\u00fcck liesen. Am Ende hat \u201eIn Utero\u201c mit Sicherheit dazu beigetragen, dass Nirvana heute zu den wichtigsten Bands aller Zeiten gez\u00e4hlt werden, gerade deshalb weil sie nach dem gro\u00dfen Erfolg so kompromisslos zu Werke gegangen sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12303\" title=\"mazzy-star\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/mazzy-star-300x300.jpg\" alt=\"mazzy-star\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/mazzy-star-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/mazzy-star-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/mazzy-star.jpg 560w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bereits vor \u00fcber 20 Jahren gr\u00fcndete sich die Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mazzy Star<\/strong> und ver\u00f6ffentlichte anschlie\u00dfend drei gefeierte Werke, die bis heute zu gefeierten Klassikern in Indie-Kreisen z\u00e4hlen. Nun erscheint nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit ein neues Album der Indie-Freak-Folker, obwohl viele schon nicht mehr davon zu tr\u00e4umen gewagt haben. Mit \u201eSeasons Of Your Day\u201c macht die Band in diesem Zusammenhang alles richtig. Sie hat nicht nur illustre G\u00e4ste wie Colm O&#8217;Ciosoig (My Bloody Valentine) und Bert Jansch mit ins Studio geschleppt, sondern tut auch einfach so, als ob die Zeit Ende der 90er einfach stehen geblieben w\u00e4re. So entpuupt sich ihr neuester Wurf als nostalgisch angehauchtes Unterfangen, dem man schon nach wenigen Minuten hoffnungslos verf\u00e4llt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12304\" title=\"jazzkantine\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/jazzkantine-300x299.jpg\" alt=\"jazzkantine\" width=\"252\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/jazzkantine-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/jazzkantine-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/jazzkantine.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/>\/\/ Es war schon ein bisschen grenzwertig, der guten alten <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Jazzkantine<\/strong> dabei zuzusehen, wie sie sich durch die unendlichen Weiten des Hardrocks w\u00fchlte. Umso mehr freut es uns, dass sich die Gruppe nun wieder auf ihre eigenen Wurzeln besinnt. Ihr zehntes Album \u201eUltrahocherhitzt\u201c ist zwar mit 15 Songs etwas \u00fcppig ausgestattet, daf\u00fcr verstecken sich zwischen einigen Fillern aber auch ein paar echte Killer-Tracks. Frontmann Christian Eitner und seine G\u00e4ste geben sich auf jeden Fall reichlich M\u00fche, dass bis zum Ende keine Langeweile aufkommt und so darf man sich auch \u00fcber ein paar groovende Jazz-Perlen freuen, die in altbew\u00e4hrter Manier mit einer Portion Pop und HipHop angereichert werden. Soll hei\u00dfen: wer die Musik der Band bisher mochte, der kommt auch diesmal auf seine Kosten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12334\" title=\"justintimberlake_album2of2-new\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/justintimberlake_album2of2-new-300x298.jpg\" alt=\"justintimberlake_album2of2-new\" width=\"249\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/justintimberlake_album2of2-new-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/justintimberlake_album2of2-new-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/justintimberlake_album2of2-new.jpg 652w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Justin Timberlake<\/strong> ist ein K\u00fcnstler, der sich nicht an Konventionen orientiert. Gegen zahlreiche Widerst\u00e4nde hat er sich inzwischen als ernstzunehmender Pop-Star etabliert und mit Hits wie \u201eSexyBack\u201c, \u201eCry Me A River\u201c und \u201eMirrors\u201c zahlreiche Anh\u00e4nger um sich versammelt. Nun legt er mit dem zweiten Teil seiner \u201eThe 20\/20 Experience\u201c ein abermals sehr ambitioniertes Pop-Album vor, das allen Fans von Michael Jackson ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte. Der K\u00fcnstler macht sich zusammen mit Timbaland auf, einen bunten Reigen ein zeitgen\u00f6ssischen Dance-Krachern aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, die einen sofort in Richtung Tanzfl\u00e4che geleiten. Mit \u201eTake Back The Night\u201c und \u201eTKO\u201c sind au\u00dferdem auch diesmal wieder ein paar sichere Hit-Anw\u00e4rter auf dem Album vertreten, die daf\u00fcr sorgen sollten, dass der Hype um diesen so wandlungsf\u00e4higen K\u00fcnstler nicht so schnell wieder abebbt.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12307\" title=\"yellowcard\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/yellowcard-300x300.jpg\" alt=\"yellowcard\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/yellowcard-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/yellowcard-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/yellowcard.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Als vor einer gef\u00fchlten Ewigkeit das Album \u201eOcean Avenue\u201c der Pop Punk-Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Yellowcard<\/strong> in den Handel kam, sorgte das f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion an Aufregung in der Szene. W\u00e4hrend sich die einen dar\u00fcber beklagten, dass die Geigen immer weiter in den Hintergrund gedr\u00e4ngt wurden, schlossen andere die Scheibe innig ins herz und machten das Album zum Soundtrack ihres Lebens. Nun erscheint mit gro\u00dfer Versp\u00e4tung die akustische Variante des Albums, die \u00fcberraschend gut funktioniert. Mit Ausnahme des sp\u00e4rlich instrumentierten \u201eEmpty Apartment\u201c bekommt man z\u00e4rtliche Versionen von Klassikern wie \u201eWay Away\u201c und \u201eOcean Avenue\u201c pr\u00e4sentiert und entdeckt vor allem auf der zweiten Albumh\u00e4lfte ein paar echte Perlen, die erst in dieser akustischen Variante ihre wahre Gr\u00f6\u00dfe offenbaren. Also liebe Yellowcard-Fans, lasst euch dieses Werk nicht entgehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-12308\" title=\"kings-of-leon\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/kings-of-leon.jpg\" alt=\"kings-of-leon\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/kings-of-leon.jpg 590w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/kings-of-leon-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/kings-of-leon-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kings Of Leon<\/strong> sind inzwischen zu einer echten Institution in der Rockszene avanciert. Nun steht das neue Werk \u201eMechanical Bull\u201c in den Regalen und macht genau dort weiter, wo die Band auf dem Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt hat. Vor allem die ersten drei Tracks der Scheibe sind \u00fcberaus bezaubernd und erf\u00fcllen die hohen Erwartungen mit links. Da hat es der Rest des Albums zwar etwas schwer, hinterher zu kommen, durch das geschickte Platzieren von potenziellen Hitsingles wie \u201eTemple\u201c und \u201eComing Back Again\u201c in der zweiten H\u00e4lfte, h\u00e4lt einen das Werk aber dennoch spielend bei der Stange. Wenn du also auf rockige Kl\u00e4nge am Puls der Zeit stehst, schnupper mal rein. Kings Of Leon legen auch auf ihrem sechsten Studioalbum keinerlei Erm\u00fcdungserscheinungen an den Tag.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12309\" title=\"dangerous-summer\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/dangerous-summer-300x300.jpg\" alt=\"dangerous-summer\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/dangerous-summer-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/dangerous-summer-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/dangerous-summer.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans von Kings Of Leon k\u00f6nnten au\u00dferdem auch an dem aktuellen Album der Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Dangerous Summer <\/strong>Gefallen finden. Die Scheibe strotzt nur so vor hymnischen Radiorock-Hits, die einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. \u201eGolden Record\u201c ist ein knackiges Album, das unverholen in Richtung der gro\u00dfen B\u00fchnen schielt. In den USA konnte die Band mit ihrer Musik schon allerhand Achtungserfolge erzielen. Hierzulande wartet sie noch auf den gro\u00dfen Durchbruch, jetzt aber k\u00f6nnten goldene Zeiten anbrechen. Auch deshalb weil Produzent Paul Leavitt (Circa Survive) der Musik ein nahezu blitzeblankes Outfit verabreichte. Also schnuppert mal rein. Es lohnt sich. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Deltron 3030, Nirvana, Mazzy Star, Jazzkantine, Justin Timberlake, Yellowcard, Kings Of Leon und The Dangerous Summer. \/\/ Eine gef\u00fchlte Ewigkeit ist es her, dass uns der Rapper Del The Funky Homosapien und sein Produzent Dan The Automator Nakamura das HipHop-Unget\u00fcm Deltron 3030 um die Ohren gehauen haben. 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