{"id":12412,"date":"2013-10-21T14:55:39","date_gmt":"2013-10-21T13:55:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12412"},"modified":"2013-10-25T15:47:02","modified_gmt":"2013-10-25T14:47:02","slug":"zuckerbeat-vol-346-wittgensteins-monster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12412","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)46 &#8211; &#8222;wittgensteins monster&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Captain Capa, der Compilation \u201eTen Years From Now\u201c, Texta, Fettes Brot, Moop Mama, Pins, Morcheeba und Erdm\u00f6bel. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12413\" title=\"captain-capa\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/captain-capa-300x300.jpg\" alt=\"captain-capa\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/captain-capa-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/captain-capa-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/captain-capa.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Nach 10 Jahren des Bestehens muss auch mal so richtig die Sau rausgelassen werden. Das sympathische Indie-Label \u201eAudiolith\u201c aus Hamburg hat passend dazu einen schmissigen Julil\u00e4ums-Sampler namens \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">Ten Years From Now<\/em><\/strong>\u201c auf den Markt geworfen, der mit allerhand unver\u00f6ffentlichtem Material um die Ecke biegt. Neben Songs von Supershirt und Egotronic ist vor allem der rockige Bratze-Track \u201eFischsterben in Wilhelmsburg\u201c zu empfehlen. Ansonsten d\u00fcrfen nat\u00fcrlich auch die Label-Mates von Tubbe, Captain Capa und Feine Sahne Fischfilet nicht fehlen. Wem das noch nicht reicht, der bekommt auf Silberling Nummer Zwei auch noch einen Stiff Little Spinners-Megamix von Kalipo pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p>Da wird einem wirklich warm ums Herz und wir gratulieren nat\u00fcrlich auch noch einmal von ganzem Herzen. Ohne \u201eAudiolith\u201c h\u00e4tte uns in den vergangenen Jahren wirklich was gefehlt. Also herzlichen Gl\u00fcckwunsch und sch\u00f6ne Gr\u00fc\u00dfe: auf die n\u00e4chsten zehn, die uns hoffentlich wieder jede Menge Acts bescheren, die wir ganz innig ins Herz schlie\u00dfen werden. Und wo wir gerade beim Thema \u201eAudiolith\u201c sind. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12414\" title=\"audiolith10\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/audiolith10-300x300.jpg\" alt=\"audiolith10\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/audiolith10-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/audiolith10-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/audiolith10.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>In diesen Tagen erscheint auch noch das neue Album der vorab bereits erw\u00e4hnten Label-Darlings von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Captain Capa<\/strong>. Mit ihrem Elektro-Pop verz\u00fccken sie die Massen (und das nicht nur hieruzulande). Auf Scheibe Nummer Drei machen sich Hannes Naumann und Maik Biermann nun daran, die hohen Erwartungen zu best\u00e4tigen, welche viele Fans an sie haben. Kommt ja schlie\u00dflich nicht alle Tage vor das eine Band von hier zu der renommierten \u201eVans Warped Tour\u201c eingeladen wird. \u201eFoxes\u201c jedenfalls beginnt ziemlich gem\u00e4\u00dfigt, geht dann aber nach ein paar Minuten doch noch in die Vollen und wirft mit \u201eIkari\u201c auch einen echten Killer-Track f\u00fcr die Tanzfl\u00e4che ab. Dar\u00fcber hinaus wachsen die restlichen Tracks von Durchgang zu Durchgang und geben (vor allem \u00fcber Headphones) immer wieder neue Nuancen Preis. So ist \u201eFoxes\u201c das mit Sicherheit langlebigste Album der Band, die in den kommenden Monaten sicherlich auch hierzulande f\u00fcr zahlreiche Euphoriesch\u00fcbe bei den Clubg\u00e4ngern sorgen wird. Also feiert den Schei\u00df.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12415\" title=\"texta\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/texta-300x266.jpg\" alt=\"texta\" width=\"250\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/texta-300x266.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/texta.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls bemerkenswert ist, dass die renommierten Rap-Kollegen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Texta<\/strong> aus \u00d6sterreich inzwischen auch schon zwanzig Jahre auf dem Buckel haben. Nun erscheint unter dem Titel \u201eXX \u2013 20 Tracks aus 20 Jahren\u201c ein edler Sampler im schlichten Wei\u00df, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Die Scheibe beleuchtet alle Schaffensphasen der Rap-Formation von Mitte der 90er (\u201e3 Uhr 10\u201c) bis heute (Drahtseilakt\u201c). Dazwischen finden sich zahlreiche Klassiker wie<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>\u201eSprachbarrieren\u201c und \u201eNeinsager\u201c vom gefeierten Album \u201eGegen\u00fcber\u201c, sowie einige h\u00fcbsche Feature-Parts von Blumentopf und Attwenger (in \u201eAlt\u201c und \u201eSchaun\u201c). Texta haben in diesem Zusammenhang immer darauf verzichtet irgendwelchen Trends nachzulaufen, sondern sind sich bis heute treu geblieben. Lasst es euch also nicht entgehen, wenn die Jungs auf ihr zwanzigstes Jubil\u00e4um ansto\u00dfen. Noch dazu weil sich auf der Bonus-Disc ein bezauberndes DJ Dan \u201e4020\u201c Mix befindet, das mit zahllosen B-Seiten, Rarit\u00e4ten und bislang noch unver\u00f6ffentlichten Tracks gespickt ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12437\" title=\"Unbenannt-9\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/brote-300x300.jpg\" alt=\"Unbenannt-9\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/brote-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/brote-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/brote.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls zur\u00fcck melden sich die werten Kollegen von \u201eKlaus und Klaus und Klaus\u201c alias <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Fettes Brot<\/strong> und liefern nach einer zwischenzeitlichen Auszeit endlich mal wieder eine fette Ladung neues Material am Hafen der Popmusik ab. \u201e3 is ne Party\u201c ist in diesem Zusammenhang ein waschechtes Raop-Album geworden, das mit \u201eEcho\u201c schonmal einen veritablen Chart-Hit im Gep\u00e4ck hat. Neben dem ebenfalls schon bekannten Rap-Monster \u201eKussKussKuss\u201c wird diesmal aber auch reichlich Elektro-Pop zwischen gemischt und mit einer Arschbacke in der Disco h\u00e4ngen geblieben. Zu einer \u201ewackeligen Angelegenheit\u201c wird die Scheibe aber dennoch nicht. Daf\u00fcr sind die drei Jungs von der K\u00fcste einfach zu gewieft und versehen jeden noch so gro\u00dfen Pop-Thron-Anw\u00e4rter mit einem hintersinnigen Twist oder Deichkind-Sidekick. Also feier den Schei\u00df. Ist ja ne Party und keine \u201eToten Manns Disco\u201c, wie uns der Titel des gr\u00f6\u00dften Hits der Scheibe weiszumachen versucht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12417 alignleft\" title=\"moop-mama\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/moop-mama-300x269.jpg\" alt=\"moop-mama\" width=\"250\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/moop-mama-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/moop-mama.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem sie bereits mit ihrem Deb\u00fct f\u00fcr Furore auf den hiesigen Tanzfl\u00e4chen sorgten, machen sich <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Moop Mama<\/strong> nun daran, die Menschheit mit einer weiteren Portion Urban Brass in Verz\u00fcckung zu versetzen. \u201eDas rote Album\u201c besteht aus zw\u00f6lf packenden Tracks, die all jenen gefallen d\u00fcrften, die sich schon immer mal gefragt haben, wie es wohl klingen k\u00f6nnte, wenn Blumentopf zusammen mit den Bl\u00e4sern von LaBrassBanda ins Studio schlendern. Die entspannten Passagen des Vorg\u00e4ngers sind in diesem Zusammenhang einer gewissen Dringlichkeit gewichen, die daf\u00fcr sorgt, dass man schon nach wenigen Minuten in Richtung Tanzfl\u00e4che abbiegen m\u00f6chte. Songs wie \u201eKrankes Wesen\u201c und \u201eRoboter\u201c klingen derma\u00dfen kratzb\u00fcrstig, dass man sich immer wieder die Augen reibt und sorgen f\u00fcr das bisschen Mehr an Abwechslung, das es braucht, wenn man als Band langfristig interessant bleiben m\u00f6chte. Soll hei\u00dfen: Moop Mama haben auch auf ihrem zweiten Album alles richtig gemacht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12418 alignright\" title=\"pins\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/pins-300x300.jpg\" alt=\"pins\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/pins-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/pins-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/pins.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Alle Fans von Sleater-Kinney und Le Tigre, kommen beim aktuellen Album der Girl-Gang <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Pins<\/strong> auf ihre Kosten. Die vierk\u00f6pfige Gruppe aus Manchester geht auf ihrem Deb\u00fctalbum \u201eGirls Like Us\u201c \u00e4u\u00dferst kompromisslos in die Vollen. Die Gitarren schrammeln sch\u00f6n schr\u00e4g und die Melodien kleben einem noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr. Dabei vermengt das Quartett um S\u00e4ngerin Faith Holgate die sch\u00f6nsten Momente von Garagenrock bis Noise-Pop und vernebelt einem damit ganz geh\u00f6rig die Sinne. Mit \u201eMad For You\u201c und dem Titeltrack hat das Kollektiv au\u00dferdem zwei passable Hits f\u00fcr den Tanzboden am Start, die man sich am Liebsten in einer nebeldurchfluteten Indie-Disco zu Gem\u00fcte f\u00fchren m\u00f6chte. Soll hei\u00dfen: was hier in den den \u201eLiverpool&#8217;s Parr Street Studios\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt wurde, hebt sich gekonnt von der gegenw\u00e4rtige Masse an Ver\u00f6ffentlichung ab und d\u00fcrfte auch abseits des gro\u00dfen Hypes f\u00fcr Furore sorgen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12419 alignleft\" title=\"morcheeba\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/morcheeba.jpg\" alt=\"morcheeba\" width=\"250\" height=\"230\" \/>\/\/ Die Trip-Hop Formation <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Morcheeba<\/strong> macht sich in diesen Tagen ebenfalls daran, ihrem achtzehn Jahre alten, wahrlich meisterhaften Deb\u00fct und den darauf folgenden Werken ein paar neue Episoden in Form von zur\u00fcckgelehnten Songs hinzuzuf\u00fcgen. \u201eHead Up High\u201c punktet mit einer homgenen Mixtur, bestehend aus entspannten Tracks und zielgerichteten Features aus dem Hause Rizzle Kicks und Chali 2NA. Dazu gibt\u2019s ein paar bluesige Passagen und h\u00fcbsche Gitarrenparts, die f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion an Abwechslung sorgen und dazu beitragen, dass die Scheibe bis zum Ende hin spannend bleibt. Auf diese Weise d\u00fcrfte die Band nicht nur ihre alten Fans bei der Stange halten, sondern auch eine neue Generation an Chill Out-Anh\u00e4ngern von sich \u00fcberzeugen, die sich nach entspannten Melodien f\u00fcr die kalten Wintermonate sehnen. Hach, macht irgenwie nostalgisch, dieses Werk \u2013 aber im positiven Sinne.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12420 alignright\" title=\"erdmobel\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/erdmobel-300x300.jpg\" alt=\"erdmobel\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/erdmobel-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/erdmobel-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/erdmobel.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Erdm\u00f6bel<\/strong> begl\u00fccken uns nach ihrem Album \u201eKrokus\u201c in diesen Tagen auch mal wieder mit einer neuen Platte. \u201eKung Fu Fighting\u201c pendelt auf dem schmalen Grad zwischen Sixties-Pop und Meters-Funk. Die Scheibe ist in diesem Zusammenhang auch mit einer Portion mehr Dringlichkeit ausgestattet, als der Vorg\u00e4nger. Die Vorgabe lautet: die Menschen sollen ins Staunen geraten und das gelingt der Gruppe auch au\u00dferordentlich gut. Ob im Titeltrack oder in dem bezaubernden \u201eCardiff\u201c. Erdm\u00f6bel wissen um ihre F\u00e4higkeiten und spielen ihre Tr\u00fcmpfe zielsicher aus. Dar\u00fcber hinaus verpacken sie aber auch schon mal unsch\u00f6ne Wahrheiten in treffsichere Pop-Songs, wie dem \u201eClub der senkrecht Begrabenen\u201c. Wenn du auf das letzte Album von Kettcar stehst und noch immer auf eine Reunion von Tele hoffst, solltest du mal reinschnuppern. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Captain Capa, der Compilation \u201eTen Years From Now\u201c, Texta, Fettes Brot, Moop Mama, Pins, Morcheeba und Erdm\u00f6bel. \/\/ Nach 10 Jahren des Bestehens muss auch mal so richtig die Sau rausgelassen werden. 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