{"id":12513,"date":"2013-11-02T15:42:02","date_gmt":"2013-11-02T14:42:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12513"},"modified":"2013-11-02T15:42:50","modified_gmt":"2013-11-02T14:42:50","slug":"zuckerbeat-vol-348-fohnwind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12513","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)48 &#8211; &#8222;f\u00f6hnwind&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von G.Rag &amp; Die Landlergschwister, Matt Pryor, der Compilation \u201eegoFm zwei\u201c, Milky Chance, Keane, Volbeat, Lorde und Katy Perry. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12514\" title=\"grag\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/grag.jpg\" alt=\"grag\" width=\"250\" height=\"226\" \/>\/\/ Wirklich bezaubernd ist das aktuelle Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">G.Rag &amp; Die Landlergschwister<\/strong> geraten. Hinter dem freuchen Namen verstecken sich einige M\u00fcnchner, die sich auf ihrer Platte an Kl\u00e4ngen abseits des \u00fcblichen Heimat-Miefs abarbeiten. Indie-Fans kommen hier auch deshalb auf ihre Kosten, weil unter anderem die Caribou-Hymne \u201eOdessa\u201c durch den Wolf gedreht wird, au\u00dferdem darf man sich \u00fcber ein Stelldichein von Micha Acher aus dem Hause The Notwist im Rahmen des riesigen Ensembles freuen. Wenn du also auf mexikanische Rhythmen, Trauerm\u00e4rsche und eine Neu-Interpretationen der guten, alten \u201eMonaco Franze\u201c-Titelmelodie stehst, schnupper mal rein. G. Rag &amp; Die Landlergschwister haben auf \u201eHonkey Tonkin\u00b4\u201c eine ganze Menge Klassiker im Geiste von Hank Williams im Gep\u00e4ck. Soll hei\u00dfen: das hier ist so etwas wie die gelungene Variante dessen, was man \u00fcblicherweise in den Bierzelten der Nation allabendlich vor den Latz geknallt bekommt. Nennen wir es einfach: Volksmusik mit Niveau.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-12515\" title=\"matt-pryor1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/matt-pryor1.jpg\" alt=\"matt-pryor1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/matt-pryor1.jpg 400w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/matt-pryor1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/matt-pryor1-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach \u201eMay Day\u201c erscheint in diesem Jahr schon wieder eine neue Platte von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Matt Pryor<\/strong>, der uns schon zusammen mit den Get Up Kids oder den New Amsterdams zahllose bezaubernde Emo-Hymnen bescherte. \u201eWrist Slitter\u201c ist inzwischen bereits sein drittes Solo-Album und via \u201cArctic Rodeo\u201d gl\u00fccklicher Weise auch hierzulande erh\u00e4ltlich. Die Scheibe klingt im Gegensatz zu den Vorl\u00e4ufern wesentlich hoffnungsvoller als fr\u00fcher, was schon im ersten Song deutlich wird. Der f\u00fchrt den Zuh\u00f6rer n\u00e4mlich erst einmal geh\u00f6rig an der Nase herum (\u201eTreme\u201c l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen), bevor es dann mit \u201eKinda Go To Pieces\u201c so richtig losgeht. Der Titeltrack biegt anschlie\u00dfend sogar in countryeske Gefilde ab und \u201eBefore My Tongue Becomes A Sword\u201c erinnert an gute, alte College-Rock-Zeiten. Matt Pryor hat sich mit diesem Album endg\u00fcltig frei geschwommen und seine Musik klingt so mitrei\u00dfend wie lange nicht mehr. Da freuen wir uns jetzt schon auf die Dinge, die da noch kommen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12516\" title=\"egofm-2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/egofm-2.jpg\" alt=\"egofm-2\" width=\"240\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/egofm-2.jpg 240w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/egofm-2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>\/\/ Und schon zum zweiten Mal greifen die Verantwortlichen aus dem Hause \u201eegoFM\u201c ganz tief in die Trickkiste und bringen ihre gr\u00f6\u00dften Radiokracher auf zwei illustren Silberlingen unters Volk. Eingel\u00e4utet von Caspers \u201eHinterland\u201c bekommt man eine h\u00fcbsche Mischung aus Indie-Pop-Kl\u00e4ngen und Elektro-Krachern pr\u00e4sentiert, die Lust darauf machen, geradewegs in Richtung Club abzubiegen. Neben den allgegenw\u00e4rtigen Crystal Fighters und Phoenix (im gelungenen Breakbot-Remix) befinden sich diesmal auch hierzulande noch str\u00e4flich untersch\u00e4tzen Kollegen wie Fat Freddy\u00b4s Drop oder die Elektro-Popper von Moderat auf der Scheibe. Wem das noch nicht reicht, der darf sich au\u00dferdem \u00fcber zwei Klassiker (aus dem Hause Yeah Yeah Yeahs und Gnarls Barkley) freuen oder die Musik der beiden Lokalhelden Claire und OK Kid abfeiern. Du suchst nach weiteren, guten Argumenten, dir diese Scheibe nach Hause zu holen? Na bittesch\u00f6n\u2026 Parov Stelar featuring Marvin Gaye, Bloc Party, Flume featuring T-Shirt, Left Boy (hier mit \u201eGet It Right! \u2013 wobei wir bei der Gelegenheit auch auf den Track \u201eLeft Boy\u00b4s Coming\u201c hinweisen m\u00f6chten, den wir in der Redaktion schon seit Monaten abfeiern) und nat\u00fcrlich Milky Chance, die zum \u201eStolen Dance\u201c bitten. Hach, einfach zauberhaft, diese Musik auf \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">egoFM zwei<\/strong>\u201c. Da m\u00f6chte man im Anschluss gleich auf www.egofm.de vorbei surfen und sich das Ganze noch einmal via Sender-Livestream in Endlosschleife zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Soll hei\u00dfen: \u201eegoFM zwei\u201c ist eine klasse Compilation mit jeder Menge Futter f\u00fcr deine ganz pers\u00f6nlichen Jahrescharts.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12517\" title=\"milky-chance\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/milky-chance-300x300.jpg\" alt=\"milky-chance\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/milky-chance-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/milky-chance-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/milky-chance.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Milky Chance<\/strong> klingen eigenwillig. Und das ist heutzutage schon etwas Besonderes, wo man doch meint, alles schon mal in dieser oder jener Form vor den Latz geknallt bekommen zu haben. \u201eSadnecessary\u201c wirkt ein wenig so, als w\u00fcrden hier Liedermacher-Tracks mit einem Hauch Elektronik unterf\u00fcttert. Das Ergebnis klingt federleicht, was wohl auch der Reggae-Herkunft des Duos geschuldet ist. Clemens Rehbein und Philipp Dausch bewegen sich auf ihrer Scheibe zwischen allen St\u00fchlen und d\u00fcrften gerade dadurch vom Geheimtipp zum Pop-Ph\u00e4nomen transferieren. Einen Song wie \u201eSweet Sun\u201c hat man zum Beispiel noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr und auch das zur\u00fcckgelehnte \u201eFairytale\u201c bet\u00f6rt einen mit seinem entspannten Beat. Hin und wieder werden auch sch\u00f6ne Erinnerungen an so illustre Kollegen wie Jamie T. oder Just Jack wach, die sich an \u00e4hnlich grenz\u00fcberschreitenden Kl\u00e4ngen versuchen. Soll hei\u00dfen: \u201eSadnecessary\u201c ist ein ebenso eigenwilliges wie bezauberndes Werk, das sich in keine Schublade pressen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12518\" title=\"keane\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/keane.jpg\" alt=\"keane\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/keane.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/keane-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Komplettisten d\u00fcrfen sich au\u00dferdem \u00fcber eine imposante \u201eThe Best Of\u201c-Platte aus dem Hause <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Keane<\/strong> freuen. Die britische Band hat in den vergangenen Jahren alle verz\u00fcckt mit ihrer Mischung aus orchstralem Indie-Pop a la Coldplay gepaart mit einer geh\u00f6rigen Portion musikalischem Anspruch. Es wird also mal Zeit f\u00fcr eine Zwischenbilanz, die sich auf die wichtigsten Songs ihrer bisherigen Karriere beschr\u00e4nkt. So finden sich auf der Compilation neben den gro\u00dfen Hits wie \u201cEverybody\u2019s Changing\u201d und \u201cSilenced By The Night\u201d auch zwei neue Songs, die sich nahezu perfekt dem positiven Gesamteindruck unterordnen. Wer Keane bisher noch nicht f\u00fcr sich entdeckt hat, sollte die Chance nutzen und sich diesen Rundumschlag bestehend aus 20 Songs nach Hause holen. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12519\" title=\"volbeat\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/volbeat-300x271.jpg\" alt=\"volbeat\" width=\"250\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/volbeat-300x271.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/volbeat.jpg 355w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Volbeat<\/strong> haben ihr letztes Album auch noch einmal mit einem gelungenen Update versehen. Passend zum Weihnachtsgesch\u00e4ft erscheint die sogenannte \u201eTour\u201c-Edition von \u201eOutlaw Gentlemen &amp; Shady Lanes\u201c, die neben den regul\u00e4ren Tracks noch mit einer einst\u00fcndigen Live-DVD versehen ist, welche die besten Auftritte vom Rock\u00b4n\u00b4Heim, Hellfest, Dowload- und Roskilde Festival beinhaltet. Musikalisch bewegen sich die Jungs auf ihrem f\u00fcnften Album noch ein St\u00fcckchen weiter in Richtung poppiger Gefilde. Klangen sie schon fr\u00fcher noch wie eine perfekte Melange aus Metallica und Elvis Presley, haben sie ihren Sound nun vollends perfektioniert. Es ist wirklich eindrucksvoll mitzuerleben, mit welcher Beil\u00e4ufigkeit die Jungs hier einen Hit nach dem anderen aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln und zwischenzeitlich in traditioneller Metal-Manier das Gaspedal durchtreten. Wer auf Metal mit einem gro\u00dfen Schuss Rock and Roll steht, der sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-12520\" title=\"lorde\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/lorde.jpg\" alt=\"lorde\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/lorde.jpg 640w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/lorde-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/lorde-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Mit anspruchsvollen Pop-Kl\u00e4ngen versucht uns die Neuseel\u00e4nderin <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Lorde <\/strong><span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>auf ihrem Album \u201ePure Heroine\u201c um den kleinen Finger zu weickeln. Der Titel nimmt in diesem Zusammenhang allerdings keinen Bezug auf die Rauschhaftigkeit der Musik, sondern bedeutet so viel wie \u201ereine Heldin\u201c. Die Musik der 17-j\u00e4hrigen dockt dort an, wo Lana Del Rey zuletzt in Richtung Pop-Firmament abbog und ist mit einer ganzen Reihe Hits versehen, die einen Drahtseilakt zwischen Alternative- und Pop-Kl\u00e4ngen absolvieren. Neben der gefeierten Single \u201eTennis Court\u201c finden sich neun weitere St\u00fccke auf dem Album, die man allesamt bedenkenlos auf Dauerrotation in den einschl\u00e4gigen Clubs der Nation laufen lassen k\u00f6nnte. Die Musik von Lorde z\u00fcndet bereits beim ersten Durchgang, ist aber spannend genug arrangiert, dass sie einem auch nach mehrern Durchl\u00e4ufen noch Neues offenbart.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12521\" title=\"katy-perry\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/katy-perry-300x300.jpg\" alt=\"katy-perry\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/katy-perry-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/katy-perry-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/katy-perry.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dass <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Katy Perry <\/strong>da in Sachen musikalischer Anspruch nicht hinterher kommt, ist nat\u00fcrlich keine gro\u00dfe \u00dcberraschung. Im Gegensatz zum Gummib\u00e4rchen-Geschmack des Vorg\u00e4ngers, hat man diesmal allerdings nicht das Gef\u00fchl, neben einer Zuckerwattemaschine zu stehen, die einfach nicht mehr aufh\u00f6ren m\u00f6chte zu laufen. Zu viel S\u00fc\u00dfkram verschafft einem eben schnell Bauchmerzen und so sollte man auch das neue Album \u201ePrism\u201c nur ihn wohl dosierten Mengen genie\u00dfen. Wobei auch in diesem Zusammenhang mal wieder deutlich wird: Katy Perry wei\u00df, wie man einen Hit schreibt und ist noch dazu ein sozial-engagierter Superstar, der sich immer wieder f\u00fcr Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen einsetzt. Und so werden auch diesmal wieder alle laut \u201eRoar\u201c schreien, wenn in der Gro\u00dfraumdisco die aktuelle Single l\u00e4uft oder zur n\u00e4chsten \u201eBirthday\u201c-Party eingeladen wird. Wems gef\u00e4llt, der sollte die Anlage jetzt noch ein kleines bisschen lauter drehen. Wir aber sagen in der Zwischenzeit erst einmal auf Wiedersehen und w\u00fcnschen viel Spa\u00df mit der Musik. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von G.Rag &amp; Die Landlergschwister, Matt Pryor, der Compilation \u201eegoFm zwei\u201c, Milky Chance, Keane, Volbeat, Lorde und Katy Perry. \/\/ Wirklich bezaubernd ist das aktuelle Album von G.Rag &amp; Die Landlergschwister geraten. Hinter dem freuchen Namen verstecken sich einige M\u00fcnchner, die sich auf ihrer Platte an Kl\u00e4ngen abseits des \u00fcblichen Heimat-Miefs abarbeiten. 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