{"id":12538,"date":"2013-11-06T16:44:32","date_gmt":"2013-11-06T15:44:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12538"},"modified":"2013-11-06T16:44:58","modified_gmt":"2013-11-06T15:44:58","slug":"zuckerbeat-vol-349-truly-freaking-out","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12538","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)49 &#8211; &#8222;truly freaking out&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Rory Gallagher (featuring Ian Rankin und Timothy Truman), The Beatles, Gov\u00b4t Mule, Avril Lavigne, Maria Taylor, Tim Kasher, Filthy Boy und Miss Li. <\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12539\" title=\"rory-gallagher\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/rory-gallagher.jpg\" alt=\"rory-gallagher\" width=\"250\" height=\"343\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/rory-gallagher.jpg 748w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/rory-gallagher-219x300.jpg 219w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Gleich drei Cds stecken im illustren Package zur aktuellen Platte von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Rory Gallagher <\/strong>in Kooperation mit Schriftsteller <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Ian Rankin<\/strong>, die in einer illustrierten Fassung von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Timothy Truman<\/strong> erscheint. Dem Werk liegt in diesem Zusammenhang nicht nur eine wirklich famose Detektiv-Geschichte namens \u201eThe Lie Factory\u201c bei, die das musikalische Drumherum kongenial auf Papier transferiert, sondern auch eine H\u00f6rspielfassung von Hollywood-Star Aidan Quinn. \u201eKickback City\u201c ist ein wahrlich grenz\u00fcberschreitendes Werk, das die M\u00f6glichkeiten der unterschiedlichen Protagonisten kongenial zusammenf\u00fchrt. Ein Gemeinschaftswerk allererster G\u00fcte, das sowohl Rock-Fans, wie auch Film Noir-Freunde begeistern sollte. Die d\u00fcstere Atmosph\u00e4re tut ihr \u00dcbriges, das sich dadurch sicher auch zahlreiche Neulinge an das musikalische Schaffen von Rory Gallagher heranwagen werden. Die 14 Songs (und sieben Live-Aufnahmen) sind es wert von einer neuen Generation von Fans noch einmal etwas genauer unter die Lupe genommen zu werden. Wie die Novelle von Ian Rankin am Ende ausgeht, wird hier nat\u00fcrlich noch nicht verraten. Nur so viel sei gesagt. Das Werk ist \u00e4u\u00dferst spannend zu lesen (erscheint netterweise im englischen Original) und die Illustrationen spiegeln die dichte Atmosph\u00e4re des Romanssehr treffend wieder. Also worauf wartest du ncoh? Schnapp dir das Teil.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-12540\" title=\"beatles\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/beatles.jpg\" alt=\"beatles\" width=\"250\" height=\"224\" \/>\/\/ Wie jedes Jahr um die Weihnachtszeit bekommen wir auch heuer wieder neues Material der altehrw\u00fcrdigen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Beatles<\/strong> pr\u00e4sentiert, das bisher noch nicht im Handel erh\u00e4ltlich gewesen ist. Auf der neuen Kollektion namens \u201eOn Air &#8211; Live At The BBC Volume 2\u201c finden sich 40 Aufnahmen der altehrw\u00fcrdigen \u201eBBC Sessions\u201c, die mit einem 48-seitigem Booklet um die Ecke biegen. Das Besondere an der ganzen Geschichte ist: 37(!) dieser Aufnahmen sind bisher noch komplett unver\u00f6ffentlicht, genauso wie einige Mitschnitte diverser Gespr\u00e4che, die mit jeder Menge humoristischer Passagen gespickt sind. So kommen wir unter anderem in den Genuss von Klassikern wie \u201eTwist And Shout\u201c oder \u201eI Saw Her Standing There\u201c, wobei der Hinweis auf den bereits 1994 ver\u00f6ffentlichten ersten Teil der Reihe nat\u00fcrlich nicht fehlen darf. Alle, die diesen Klassiker der Musikgeschichte noch nicht ihr eigen nennen, sollten am Besten gleich zum Doppelpack greifen, denn auch die erste Platte punktet mit zahllosen Alternativ-Versionen von unsterblichen Hits (davon 30 bis dato unver\u00f6ffentlichte Tracks) und hat bis heute mehr als f\u00fcnf Millionen Fans gefunden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12541\" title=\"govt-mule\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/govt-mule-300x271.jpg\" alt=\"govt-mule\" width=\"250\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/govt-mule-300x271.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/govt-mule.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Vier lange Jahre haben wir auf ein neues Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Gov\u00b4t Mule <\/strong>warten m\u00fcssen und so viel schon einmal vorneweg: es hat sich gelohnt. \u201eShout!\u201c ist ein waghalsiger Bastard bestehend aus zwei Silberlingen, die jeweils elf Songs beinhalten. W\u00e4hrend sich die Band auf der ersten CD auf ihre St\u00e4rken besinnt, werden wir auf Scheibe Nummer Zwei Zeuge zahlloser Kollaborationen mit so illustren Musikern wie Ben Harper, Jim James und Elvis Costello. Von Reggae \u00fcber Soul bis Pop ist in diesem Zusammenhang alles mit dabei und es liegt an den versierten Musikern um den Gitarristen und S\u00e4nger Warren Haynes, dass dieses ambitionierte Unterfangen \u00fcber der volle Laufl\u00e4nge spannend bleibt. Wenn du also auf virtuose Kl\u00e4nge stehst, die auch vor poppigen Melodien nicht halt machen, dann schnupper mal rein. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12542\" title=\"avril-lavigne\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/avril-lavigne-300x300.jpg\" alt=\"avril-lavigne\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/avril-lavigne-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/avril-lavigne-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/avril-lavigne.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Um <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Avril Lavigne <\/strong>ist es in den vergangenen Jahren auch hierzulande ziemlich ruhig geworden. Nun aber tritt sie wieder aufs Gaspedal und versucht an die gro\u00dfen Erfolge von fr\u00fcher anzukn\u00fcpfen. Mit ihrem selbstbetitelten Album \u00f6ffnet sie das Tor zu einer neuen, eher d\u00fcsteren Facette ihrer Pers\u00f6nlichkeit, wobei nat\u00fcrlich trotzdem einige fette Hits dabei herum kommen. Mit Chad Kroeger von Nickelback und dem altehrw\u00fcrdigen Marilyn Manson hat sie zudem zwei langj\u00e4hrige Kollegen zu sich ins Studio gebeten, die mit \u201eLet Me Go\u201c und \u201eBad Girl\u201c auch noch zwei waschechte Hit-Singles beisteuern. Der Rest des Albums funktioniert in diesem Zusammenhang ebenfalls ziemlich gut. Herausstechen tun vor allem das gelungene \u201e17\u201c und der Opener \u201eRock\u00b4n\u00b4Roll\u201c. Lediglich das uns\u00e4gliche \u201eBitchin\u00b4 Summer\u201c h\u00e4tte sie sich am Ende vielleicht sparen sollen. Solche plumpen Ansagen hat dieses Album nun wirklich nicht n\u00f6tig.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12543\" title=\"maria-taylor\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/maria-taylor-300x300.jpg\" alt=\"maria-taylor\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/maria-taylor-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/maria-taylor-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/maria-taylor.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Saddle Creek-Veteranin <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Maria Taylor<\/strong> hat in der Zwischenzeit ebenfalls ein neues Werk aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, das nahezu natlos an ihre letzten Releases andockt. \u201eSomething About Knowing\u201c ist ein bunter Bastard bestehend aus Pop- und Folk-Melodien, die hin und wieder mit einer Prise Elektronica angereichert werden. Heraus kommen zehn Songs, die sich gegen den kalten Wind dort drau\u00dfen vor der T\u00fcr zur Wehr setzen und einem im heimischen Wohnzimmer unter der Kuscheldecke ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern. Mit diesem Album wird Maria Taylor sicher nicht die Spitze der Charts erklimmen, f\u00fcr einige Menschen aber hat sie einen locker-flockigen Wegbegleiter f\u00fcr die kommenden Monate geschaffen \u2013 was dann auch wieder sehr gut zum bezaubernden Frontcover passt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12544\" title=\"tim-kasher\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/tim-kasher-299x300.jpg\" alt=\"tim-kasher\" width=\"250\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/tim-kasher-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/tim-kasher-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/tim-kasher.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Tim Kasher<\/strong> d\u00fcrfte all jenen bereits ein Begriff sein, die sich intensiv mit der Musik von Cursive und The Good Life auseinander gesetzt haben. Dass er nebenbei auch als Solok\u00fcnstler aktiv ist, mag manchem bisher entgegangen sein, mit \u201eAdult Film\u201c aber macht er auch auf sich allein gestellt einen breiten Schritt nach vorne. Die Scheibe strotzt nur so vor doppelb\u00f6digen Lyrics und zeigt einen sichtlich gereiften K\u00fcnstler, der sich \u00fcber das \u00c4lterwerden Gedanken macht. Die zehn Songs sind nicht nur spannend arrangiert, sondern auch mit packenden Refrains versehen, die einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. Wenn du also schon lange Mal wieder in einen Film f\u00fcr Erwachsene gehen wolltest und damit eher \u201eMelancholia\u201c als \u201eBrain Dead\u201c meintest (wobei wir letzteren nat\u00fcrlich auch klasse finden), solltest du mal in das Werk hinein h\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12545\" title=\"filthy-boy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/filthy-boy-300x293.jpg\" alt=\"filthy-boy\" width=\"250\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/filthy-boy-300x293.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/filthy-boy.jpg 388w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Immer dann, wenn ein Musiker, als \u201eder neue (\u2026)\u201c angepriesen wird, ist erst einmal Vorsicht geboten. Im Fall von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Filthy Boy<\/strong> allerdings erweisen sich alle Zweifel als unbegr\u00fcndet. Das direkte Duell mit dem echten Morrissey entscheidet das Quartett um S\u00e4nger S\u00e4nger Paraic Morrissey zwar nicht f\u00fcr sich, das Deb\u00fctalbum \u201eSmile That Won\u00b4t Go Down\u201c ist aber trotzdem aller Ehren wert, Die Indierock-Band aus London fl\u00fcchtet sich in traurig-tanzbare Songs, die irgendwo zwischen Franz Ferdinand und Nick Cave anzusiedeln sind. Auch der Einfluss von Edwyn Collins ist unverkennbar, was wiederum keine gro\u00dfe \u00dcberraschung darstellt, wenn man bedenkt, dass diese Scheibe in seinen \u201eWest Heath Studio\u201c eingespielt worden ist. Wenn du also auf zeitgen\u00f6ssischen Brit-Pop mit melancholischer Note stehst, dann schnupper mal rein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12546\" title=\"miss-li\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/miss-li-300x300.jpg\" alt=\"miss-li\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/miss-li-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/miss-li-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/miss-li.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Mit \u201eMy Heart Goes Boon\u201c hat die liebe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Miss Li <\/strong>nicht nur einen waschechten Ohrwurm im Gep\u00e4ck, auch ihr neues Album \u201eTangerine Dream\u201c macht einfach nur Spa\u00df. Die schwedische Musikerin scheint sich einen Platz auf der Sonnenseite des Lebens gebucht zu haben. Wie sonst ist es m\u00f6glich, dass sie auf ihrem Werk eine ganze Reihe beschwingter H\u00fcpfer aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt, die auch der lieben Leslie Clio gut zu Gesicht gestanden h\u00e4tten. Wenn du dir also eine gro\u00dfe Portion Pop mit einem Hauch 60s-Nostalgie nach Hause holen m\u00f6chtest, h\u00f6r dir die Scheibe mal an. Es k\u00f6nnte sich als lohnenswert erweisen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">\n<p class=\"MsoNoSpacing\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Rory Gallagher (featuring Ian Rankin und Timothy Truman), The Beatles, Gov\u00b4t Mule, Avril Lavigne, Maria Taylor, Tim Kasher, Filthy Boy und Miss Li. \/\/ Gleich drei Cds stecken im illustren Package zur aktuellen Platte von Rory Gallagher in Kooperation mit Schriftsteller Ian Rankin, die in einer illustrierten Fassung von Timothy Truman [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-12538","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12538","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12538"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12538\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12549,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12538\/revisions\/12549"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12538"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12538"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12538"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}