{"id":12564,"date":"2013-11-14T17:17:34","date_gmt":"2013-11-14T16:17:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12564"},"modified":"2013-11-14T17:18:58","modified_gmt":"2013-11-14T16:18:58","slug":"zuckerbeat-vol-350-applause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12564","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)50 &#8211; &#8222;applause&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Lady Gaga, Eminem, Jake Bugg, Zaz, Sleigh Bells, Manic Street Preachers, The Avett Brothers und The Wave Pictures. <\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12565\" title=\"lady-gaga\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/lady-gaga-300x300.jpg\" alt=\"lady-gaga\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/lady-gaga-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/lady-gaga-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/lady-gaga.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Lange hat es gedauert, aber jetzt ist es endlich soweit. Das neue Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Lady Gaga<\/strong> steht tats\u00e4chlich in den Regalen und umschmeichelt uns mit zahlreichen Bombast-Disco-Brettern der Marke \u201eApplause\u201c und Konsorten. Nat\u00fcrlich hat die werte Dame auch diesmal wieder ganz dick aufgetragen. Das Album-Artwork wurde von niemand geringerem als Jeff Koons zusammengebastelt und zeigt eine K\u00fcnstlerin, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Kunst und Pop formvollendet zusammen zu f\u00fchren. Dementsprechend kommt es in Sachen Lady Gaga auch gar nicht so sehr auf die Musik an, sondern auf das Gesamtkonzept. Selbigem ordnen sich Songs wie \u201eVenus\u201c oder der Titeltrack sehr gekonnt unter und machen vergessen, dass sich dazwischen der eine oder andere Filler befindet. \u201eARTPOP\u201c ist am Ende exakt das Pop-Album, das man von einem Megastar erwarten durfte. Die Features von T.I., Too $hort, Twista und R. Kelly sorgen f\u00fcr Abwechslung und d\u00fcrften demn\u00e4chst in jeder Gro\u00dfraumdisko auf Dauerrotation laufen. Im Grunde genommen kann man die K\u00fcnstlerin also nur begl\u00fcckw\u00fcnschen: sie hat ihre Aufgabe mit Bravour gemeistert und d\u00fcrfte in Zukunft umso mehr M\u00f6glichkeiten bekommen, im Stil von so illustren Kolleginnen wie Madonna und Konsorten auch mal bisher noch nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehaltene, musikalische und k\u00fcnstlerische Ans\u00e4tze durchzudeklinieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12566\" title=\"eminem-2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/eminem-2-300x272.jpg\" alt=\"eminem-2\" width=\"250\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/eminem-2-300x272.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/eminem-2.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ In letzter Zeit haben wir den guten, alten <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Eminem<\/strong> ein wenig aus den Augen verloren. Nun aber meldet sich der K\u00fcnstler mit einem echten Paukenschlag zur\u00fcck. \u201eThe Marshall Mathers LP 2\u201c wendet sich nicht nur titel-m\u00e4\u00dfig den guten, alten Zeiten zu, sie beinhaltet die wahrscheinlich besten Songs des Rappers seit der Ver\u00f6ffentlichung seines gleichnamigen Vorg\u00e4ngers. Eingel\u00e4utet von dem fiesen \u201eBad Guy\u201c wagt sich der Musiker an vertrackte Rock-Klassiker heran, knallt seinen H\u00f6reren eine verr\u00fcckt gewordene Single namens \u201eBerzerk\u201c vor den Latz und verabreicht sich unter der Regie von Dr. Dre &amp; Rick Rubin selbst eine Art Frischzellenkur. Neben \u201e***hole\u201c (featuring Skylar Grey und der Kollaboration mit Kendrick Lamar stechen vor allem das puristische \u201eRap God\u201c und der abschlie\u00dfende Track \u201eEvil Twin\u201c heraus. Eminem hat also am Ende wieder alles richtig gemacht und meldet sich mit seiner neuen \u201eMarshall Mathers LP\u201c wieder zur\u00fcck unter den ganz Gro\u00dfen im Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12567\" title=\"jake-bugg\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/jake-bugg-300x300.jpg\" alt=\"jake-bugg\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/jake-bugg-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/jake-bugg-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/jake-bugg.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Jake Bugg<\/strong> hat im vergangenen Jahr das Kunstst\u00fcck vollbracht, als Newcomer auf Platz eins der britischen Charts zu h\u00fcpfen und dabei die Herzen zahlloser Rock-Fans im Sturm erobert. Nun steht bereits der oftmals als schwierig verschrieene Zweitling in den Regalen und Jack Bugg macht einfach dort weiter, wo er auf dem Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt hat. Keine Ahnung, wo der Junge die ganzen Ideen hernimmt, jedenfalls befinden sich auch diesmal wieder zahllose Hitsingles unter den zw\u00f6lf Songs, die einem noch Studnen sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren und sch\u00f6ne Erinnerungen an die Klassiker von Johnny Cash hervor rufen. Zusammen mit Produzenten-Legende Rick Rubin gelingt es dem 19j\u00e4hrigen au\u00dferdem, seiner jugendlichen Energie freien Lauf zu lassen, was in der schmissigen Single \u201eWhat Doesn\u00b4t Kill You\u201c und dem stampfenden Opener \u201eThere\u00b4s A Beast And We All Feed It\u201c gipfelt. Ja, Jack Bugg hat auf seinem zweiten Album sogar noch einmal das Tempo angezogen und zeigt keinerlei Erm\u00fcdungserscheinungen. Ganz im Gegenteil: die Songs auf \u201eShangri La\u201c d\u00fcrften vor allem im Live-Kontext z\u00fcnden, wo ihm seine Anh\u00e4nger ja sowieso schon aus der Hand fressen. Kurz gesagt: im Zusammenhang mit diesem Musiker steht uns in Zukunft noch Gro\u00dfes bevor. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-12568\" title=\"zaz\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/zaz.jpg\" alt=\"zaz\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/zaz.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/zaz-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Das neue Album der herzallerliebsten franz\u00f6sischen S\u00e4ngerin <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Zaz<\/strong> erscheint in diesen Tagen ebenfalls noch einmal in einer runderneuerten Fassung mit sage und schreibe neun Bonus-Songs. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Neben den bereits zu Klassikern avancierten St\u00fccken \u201eOn Ira\u201c oder \u201eComme Ci Comme Ca\u201c, kommen wir in der \u201eDeluxe Edition\u201c unter anderem in den Genuss einer zauberhaften Neu-Interpretation von \u201eLa Vie En Rose\u201c sowie einem Gastauftritt von Alex Renart. Ansonsten hat die Liedermacherin auf ihrem zweiten Werk alles richtig gemacht. Die Songs sind zwar eine Spur massentauglicher, als auf dem Erstling &#8211; das tut der Euphorie um die Musik aber keinen Abbruch. Dar\u00fcber hinaus findet sich in dem Package auch noch eine gelungene Bonus-DVD, die mit einer exkulsiven Dokumentation best\u00fcckt ist. Wer da nicht zuschl\u00e4gt, ist selber Schuld. Au\u00dferdem eignet sich das Teil ideal dazu, p\u00fcnktlich zu Weihnachten ein paar nette Freunde mit diesen wundervollen Ohrw\u00fcrmern namens \u201eGamine\u201c und \u201eEn Reve\u201c zu beschenken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12569\" title=\"sleigh-belss\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/sleigh-belss-300x298.jpg\" alt=\"sleigh-belss\" width=\"251\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/sleigh-belss-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/sleigh-belss-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/sleigh-belss-1024x1018.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/sleigh-belss.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Richtig viel L\u00e4rm machen in der Zwischenzeit die amerikanischen Kollegen aus dem Hause <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Sleigh Bells<\/strong>. Wie schon auf den beiden Vorg\u00e4ngern \u201eTreats\u201c und \u201eReign Of Terror\u201c \u00fcbersteuert das New Yorker Duo auch diesmal wieder nur zu gerne die Stereoanlage und vermengt das Ganze mit schmissigen Pop-Melodien. Zusammen mit Andrew Dawson hinter den Reglern gelingt es ihnen diesmal, noch pointierter um die Ecke zu biegen. \u201eBitter Rivals\u201c ist trotz aller H\u00e4rte eigentlich ein astreines Girlgroup-Album, das packende Pop-Songs in ein aggressives Gewand h\u00fcllt. Wenn du also auf die Unberechenbarkeit von M.I.A., die Melodien von The Pipettes und die Riffs von AC\/DC abf\u00e4hrst, dann hol dir die Scheibe und feier den Schei\u00df. So kongenial hat schon lange keine Band mehr die unterschiedlichsten Stile unter einen Hut gebracht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12570\" title=\"manic-street-preachers\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/manic-street-preachers-300x300.jpg\" alt=\"manic-street-preachers\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/manic-street-preachers-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/manic-street-preachers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/manic-street-preachers.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die altehrw\u00fcrdigen Brit-Popper aus dem Hause <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Manic Street Preachers<\/strong> versuchen sich auf ihrer alten Tage ebenfalls an einem astreinen Befreiungsschlag. Ihr neues Album \u201eRewind The Film\u201c ist ein zur\u00fcckgelehntes, beinahe cineastisches Album, das man sich am Besten zu Hause vor dem Kamin zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Natr\u00fclich haben die Waliser auch nicht verlernt, wie man gro\u00dfe Hymnen aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt und stellen das zum Beispiel mit dem Song \u201eShow Me The Wonder\u201c treffsicher unter Beweis, ansonsten aber regiert eine melancholische Grundstimmung, die der Band wesentlich besser steht, als der pomp\u00f6se Stadion-Pop, an welchem sie sich vor nicht allzu langer Zeit noch versuchten. Wenn du also auf tiefgr\u00fcndige Songs im akustischen Geawand stehst, schnupper mal rein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12571\" title=\"avett-brothers\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/avett-brothers-300x300.jpg\" alt=\"avett-brothers\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/avett-brothers-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/avett-brothers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/avett-brothers.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Hin und wieder packt uns beim \u201eZuckerbeat\u201c ein Album, das wir vorher \u00fcberhaupt nicht auf dem Schirm hatten. \u201eMagpie And The Dandelion\u201c von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Avett Brothers<\/strong> hatten wir eigentlich eher in der Country- und Classic Rock-Ecke verortet, ihre neue Platte aber entpuppt sich als authentisches Rock-Album, das man allen Fans von Blitzen Trapper bis Kings Of Leon nur innig ans Herz legen kann. Die Scheibe ist nicht nur gespickt mit ganz gro\u00dfen Hymnen wie \u201eGood To You\u201c, sondern begeistert auch mit schmissigen Krachern wie \u201eAnother Is Waiting\u201c, das in gerade mal zwei Minuten und acht Sekunden derma\u00dfen authentisch r\u00fcber kommt, dass man den Song am Liebsten zwanzig Mal hintereinander h\u00f6ren w\u00fcrde. Wenn du The Avett Brothers also bisher noch nicht auf deinem Einkaufszettel hattest, dann gib der Band mal eine Chance. Dieses Roots Rock-Album hat deine Aufmerksamkeit verdient.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12572\" title=\"wave-pictures\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/wave-pictures-300x300.jpg\" alt=\"wave-pictures\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/wave-pictures-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/wave-pictures-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/wave-pictures.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Anschlie\u00dfend kannst du dann gleich zum neuen Werk von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Wave Pictures<\/strong> hin\u00fcber torkeln, das einen auf charmante Art und Weise vor Augen f\u00fchrt, wie man nostalgische Kl\u00e4nge auf zeitgem\u00e4\u00dfe Art in Szene setzt. Auf zwei Silberlingen pr\u00e4sentiert uns die das englische Trio um S\u00e4nger Dave Tattersall ein bezauberndes Werk, das irgendwo zwischen den Polen Hank Williams und The Hold Steady hin und her pendelt. \u201eCity Forgiveness\u201c ist ein Album f\u00fcr n\u00e4chtliche Autofahrten \u00fcber einsame Landstra\u00dfen. Die Stra\u00dfenlaternen in den kleinen Ortschaften schimmern friedlich vor sich hin und beim Zuh\u00f6rer stellt sich ein hohes Ma\u00df an Zufriedenheit ein, wenn Songs wie \u201eRed Cloud Road (Part 2)\u201c und \u201eTropic\u201c aus den Boxen schallen. Wenn du also auf Musik im Grenzgebiet von Folk, Americana und Lo-Fi-Pop stehst, dann gib den Jungs mal eine Chance. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Lady Gaga, Eminem, Jake Bugg, Zaz, Sleigh Bells, Manic Street Preachers, The Avett Brothers und The Wave Pictures. \/\/ Lange hat es gedauert, aber jetzt ist es endlich soweit. Das neue Album von Lady Gaga steht tats\u00e4chlich in den Regalen und umschmeichelt uns mit zahlreichen Bombast-Disco-Brettern der Marke \u201eApplause\u201c und Konsorten. 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