{"id":12615,"date":"2013-11-21T18:32:50","date_gmt":"2013-11-21T17:32:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12615"},"modified":"2013-11-21T18:33:14","modified_gmt":"2013-11-21T17:33:14","slug":"zuckerbeat-vol-351-living-in-song","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12615","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)51 &#8211; &#8222;living in song&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von London Grammar, Carolin No, Billie Joe + Norah, The Dismemberment Plan, Less Than Jake, Captain Gips, Cut Copy und The Shh. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12616\" title=\"london-grammar\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/london-grammar-300x300.jpg\" alt=\"london-grammar\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/london-grammar-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/london-grammar-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/london-grammar.jpg 618w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u00c4u\u00dferst begeistert sind wir von dem aktuellen Album der britischen Gruppe <strong>London Grammar<\/strong>. In England hat die Band bereits eine gro\u00dfe Fangemeinde und pr\u00e4sentiert anmutige Pop-Perlen, die mit jeder Menge Details gespickt sind, die sich erst beim x-ten Durchlauf erschle\u00dfen. \u201eIf You Wait\u201c wurde nicht nur in Kooperation mit Produzent Tim Bran (The Verve) und Roc Nation (Jay-Z) in Szene gesetzt, es ruft \u00e4hnlich euphorische Reaktionen hervor, wie der gelungene Erstling von James Blake. Diese Musik hier lebt von ihren Zwischent\u00f6nen, von Momenten der Stille, die dann wiederum von gro\u00dfen Melodien abgel\u00f6st werden. Obwohl das Tempo \u00fcber die volle Distanz sehr gem\u00e4chlich geraten ist, kommt trotzdem keine Langeweile auf. Ganz im Gegenteil: London Grammar machen s\u00fcchtig und haben mit \u201eIf You Wait\u201c genau das Album am Start, um sich f\u00fcr einen Moment lang schwerelos zu f\u00fchlen. Also Kopfh\u00f6rer auf und eine Runde durch den ersten Schnee stapfen. Es wird einem den Atem verschlagen zu dieser Musik.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12617\" title=\"carolin-no\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/carolin-no-300x264.jpg\" alt=\"carolin-no\" width=\"249\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/carolin-no-300x264.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/carolin-no.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Carolin No<\/strong> sind eine ganz herrliche Band. Die Musik von Caro und Andi Obieglo aus W\u00fcrzburg ist derma\u00dfen bezaubernd, das man das Gef\u00fchl hat, auf Wolken zu schweben. Die Musik des Duos strahlt diese Schwerelosigkeit aus, die einen dazu anregt, das Autoradio immer lauter zu drehen. Dass es ihnen dabei auch noch gelingt, keine allzu gro\u00dfen Zugest\u00e4ndnisse an die g\u00e4ngigen Formatradiostationen zu machen, ist bemerkenswert. Es zeugt au\u00dferdem von\u00a0 k\u00fcnstlerischer Integrit\u00e4t, die man anderweitig oft vermisst. Selbst ein Song wie der Titeltrack ist noch mit derma\u00dfen vielen Details und poetischen Passagen versehen, dass sich schon nach wenigen Sekunden eine G\u00e4nsehautstimmung beim H\u00f6rer breit macht. \u201eFavorite Sin\u201c ist das nahezu ideale Pop-Album f\u00fcr die kalte Jahreszeit, weil es einem einerseits das Herz \u00f6ffnet, andererseits aber auch mit zahllosen \u00dcberraschungsmomenten gespickt ist. Wenn du also auf zauberhafte Pop-Musik im Klavier- und Gitarrengewand stehst, hol dir die Scheibe. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12618\" title=\"billie-joe\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/billie-joe.jpg\" alt=\"billie-joe\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/billie-joe.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/billie-joe-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Unter dem Einfluss der Song-Kollektion \u201eSongs Our Daddy Taught Us\u201c der altehrw\u00fcrdigen Everly Brothers steht das aktuelle Album von <strong>Billie Joe + Norah<\/strong>. Dahinter versteckt sich niemand Geringeres als Green Day-Frontmann Billie Joe Armstrong und die Pop-Poetin Norah Jones, die zusammen auf die besinnliche Adventszeit hinleiten. Wie gut das Ganze funktioniert, ist schon bemerkenswert, wenn man bedenkt, welch unterschiedliche Sozialisation das Duo in der Vergangenheit durchlaufen hat. \u201eForeverly\u201c aber klingt nahezu formvollendet, flirtet immer wieder mit Country-Elementen und besinnt sich ansonsten auf harmonischen Pop, der zum Mitwippen einl\u00e4dt. Die Scheibe ist in diesem Zusammenhang das wahrscheinlich unerwarteste und gleichzeitig gelungenste Vorweihnachtsalbum der Saison und wird den Fans beider Parteien das Tor zu einer neuen Welt aufsto\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12619\" title=\"dismemberment-plan\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/dismemberment-plan-300x300.jpg\" alt=\"dismemberment-plan\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/dismemberment-plan-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/dismemberment-plan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/dismemberment-plan.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach zw\u00f6lf Jahren Pause melden sich in der Zwischenzeit auch die altehrw\u00fcrdigen Kollegen von <strong>The Dismemberment Plan<\/strong> auf der Bildfl\u00e4che zur\u00fcck, um ein neues Album aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. \u201eUnscanney Valley\u201c pr\u00e4sentiert die Jungs in absoluter Bestform und ist mit zehn Tracks best\u00fcckt, die ganz locker mit den alten Klassikern mithalten k\u00f6nnen. Gemischt wurde das Album von niemand Geringerem als J. Robbins (Jawbreaker &amp; The Promise Ring) und so wird man immer wieder von einem nostalgischen Gef\u00fchl \u00fcbermannt, w\u00e4hrend die Platte auf Dauerrotation l\u00e4uft und Hymnen wie \u201eWaiting\u201c und Invisible\u201c das Soundsystem fluten. Wenn du also auf guten, alten Posthardcore mit viel Gef\u00fchl stehst, dann h\u00f6r einfach mal rein und besorg dir anschlie\u00dfend noch den exzellenten Back-Katalog des Kollektivs.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12620\" title=\"12 Jacket (3mm Spine) [GDOB-30H3-007}\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/less-than-jake-300x300.jpg\" alt=\"12 Jacket (3mm Spine) [GDOB-30H3-007}\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/less-than-jake-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/less-than-jake-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/less-than-jake.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Gute Laune verbreiten im Anschluss die Kollegen aus dem Hause <strong>Less Than Jake<\/strong> auf ihrem aktuellen Album \u201eSee The Light\u201c. Mit ihrer Comeback-Platte auf \u201eFat Wreck\u201c kn\u00fcpfen die Ska-Punks geradewegs an die guten, alten Zeiten an und \u00f6ffnen einem mit hymnischen Krachern wie dem Opener \u201eGood Enough\u201c oder \u201eThe Troubles\u201c das Herz. Hit-Potenzial hat eigentlich fast jeder der Songs, wobei besonders das schmissige \u201eJump\u201c heraussticht. Sch\u00f6n auch zu sehen, dass sich die Jungs f\u00fcr die Aufnahmen mal wieder Bill Stevenson (Descendents) ins Studio geholt haben, welcher die Songs angenehm rotzig in Szene setzt. Less Than Jake melden sich mit \u201eSee The Light\u201c eindrucksvoll zur\u00fcck auf der gro\u00dfen Punkrockb\u00fchne und ver\u00f6ffentlichen ihr bestes Album seit einer gef\u00fchlten Ewigkeit. Wenn du also auf Ska-Punk im Stile von Reel Big Fish oder der Mighty Mighty Bosstones stehst, schnupper mal rein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12621\" title=\"captain-hips\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/captain-hips-300x300.jpg\" alt=\"captain-hips\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/captain-hips-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/captain-hips-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/captain-hips-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/captain-hips.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach dem Jubil\u00e4ums-Sampler im vergangenen Monat steht nun schon wieder das n\u00e4chste Release aus dem Hause \u201eAudiolith\u201c in den Startl\u00f6chern. Diesmal ist <strong>Captain Gips <\/strong>an der Reihe und dessen neues Album geh\u00f6rt zum Besten, was dieses Jahr so an HipHop \u00fcber die Ladentheke gereicht wurde. \u201e20.000 Meilen unter dem Yeah\u201c ist ein Zeckenrap-Knaller, der einem in kalten Tagen eine Sonne ans Firmament zaubert. Die Scheibe strotzt nur so vor Hits und ist dar\u00fcber hinaus auch noch mit gelungenen Features von Ira Atari und Kolya gespickt. Als w\u00e4re das noch nicht genug, konnte der Hamburger K\u00fcnstler auch noch B-Low von den altehrw\u00fcrdigen Digger Dance (kennt die \u00fcberhaupt noch jemand?) von einem Feature-Auftritt \u00fcberzeugen. Mit Captain Gips hat \u201eAudiolith\u201c nun auch ein zugkr\u00e4ftiges Pferd im HipHop-Bereich am Start. Da freuen wir uns jetzt schon auf die anstehenden Live-Dates.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12622\" title=\"cut-copy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/cut-copy-300x300.jpg\" alt=\"cut-copy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/cut-copy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/cut-copy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/cut-copy.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Als Gesamtkunstwerk wollen die Kollegen aus dem Hause <strong>Cut Copy<\/strong> ihr neues Album verstanden wissen. Nachdem sie zuvor bereits f\u00fcr den Grammy nominiert wurden, haben sie diesmal alles auf eine Karte gesetzt und sind auch nicht bereit, irgendwelche Zugest\u00e4ndnisse an den Massengschmack zu machen. Ganz im Gegenteil: \u201eFree Your Mind\u201c ist ein wirklich grenz\u00fcberschreitendes Werk, das man sich am Besten in einem St\u00fcck zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Musikalisch orientieren sich die Jungs an der britischen Acid-Revolution und dem Erbe der Hippies, wodurch immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an den Sound von so illustren Kollegen wie MGMT oder Tame Impala wach werden. Wenn du also auf spacige Sounds mit hintersinnigen Passagen stehst, bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-12623\" title=\"the-shh\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/the-shh.jpg\" alt=\"the-shh\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/the-shh.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/the-shh-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>\/\/ Zu guter Letzt noch der Hinweis auf das aktuelle Album der Gruppe <strong>The Shh<\/strong>. \u201eAll Things With Love\u201c ist genau das richtige Album, um das Jahr 2014 so richtig sch\u00f6n gem\u00fctlich ausklingen zu lassen. Die besinnlichen Songs erinnern an die Musik von Boy und Oh Napoleon und so ger\u00e4t man immer wieder in Versuchung sich zu diesen Sounds unter der Bettdecke zu verkriechen und den Alltag einfach mal f\u00fcr einen moment lang auszuknipsen. Zwischendurch gibt\u2019s zur allgemeinen Erheiterung noch ein paar h\u00e4rtere Gitarren und synthetische Passagen, was daf\u00fcr sorgt, dass einem bis zum Ende hin nicht langweilig wird. Wenn du also auf stimmungsvolle Pop-Musik stehst, schnapp dir das Album oder schau am 18. Dezember mal in der Kellerperle in W\u00fcrzburg vorbei. Da steht das Duo n\u00e4mlich live auf der B\u00fchne. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von London Grammar, Carolin No, Billie Joe + Norah, The Dismemberment Plan, Less Than Jake, Captain Gips, Cut Copy und The Shh. \/\/ \u00c4u\u00dferst begeistert sind wir von dem aktuellen Album der britischen Gruppe London Grammar. 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