{"id":12707,"date":"2013-12-06T14:18:19","date_gmt":"2013-12-06T13:18:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12707"},"modified":"2013-12-06T14:18:43","modified_gmt":"2013-12-06T13:18:43","slug":"zuckerbeat-vol-354-american-jesus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12707","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)54 &#8211; &#8222;american jesus&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Bad Religion, Tony Sly, Biffy Clyro, Elway, We Walk Walls, The Strypes, Rudimental und Nicone. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12708\" title=\"bad-religion\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/bad-religion.jpg\" alt=\"bad-religion\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/bad-religion.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/bad-religion-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Kurz vor Weihnachten sch\u00fctteln die Punkrock-Legenden von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bad Religion<\/strong> doch tats\u00e4chlich ihr erstes Weihnachtsalbum aus dem \u00c4rmel. Das Bemerkenswerteste daran ist, dass sie darauf nicht etwa die gr\u00f6\u00dften Weihnachtshits durch den Kakao ziehen, sondern sich den Originalen auf ernsthafte Art und Weise ann\u00e4hern. Heraus kommt ein achtteiliges Mini-Album mit Weihnachtsliedern wie \u201eHark! The Herald Angels Sing\u201c und \u201eWhite Christmas\u201c \u2013 wobei nat\u00fcrlich auch der \u201eLittle Drummer Boy\u201c und \u201eO Come All You Faithful\u201c nicht fehlen d\u00fcrfen. Wem das immer noch nicht reicht, der darf sich zu guter Letzt auch noch \u00fcber ein \u201eAndy Wallace-Mix\u201c des Bad Religion-Klassikers \u201eAmerican Jesus\u201c freuen. Wenn du also auf alternative Weihnachten stehst, dann schnapp dir die Scheibe, die gerade deshalb so gelungen ist, weil sich die Band auf \u201eChristmas Songs\u201c den erhobenen Zeigefinger in Richtung Kommerzialisierung spart. Ist einfach immer wieder f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut, diese Band.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12709\" title=\"tony-sly\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/tony-sly-300x300.jpg\" alt=\"tony-sly\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/tony-sly-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/tony-sly-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/tony-sly.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der Tod von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Tony Sly <\/strong>im vergangenen Jahr hat uns alle schwer getroffen. Nun erscheint eine gro\u00df-angelegte Retrospektive seines musikalischen Schaffens in Form eines \u201eTribute\u201c-Albums, auf dem zahlreiche Wegbegleiter und befreundete Bands die Musik von Tony Sly und seiner Band No Use For A Name noch einmal zum Leben erwecken. Eingeleitet von dem bed\u00e4chtigen St\u00fcck \u201eBiggest Lie\u201c (in der Version von Karina Denike) finden sich auf \u201eThe Songs Of Tony Sly: A Tribute\u201c 26 gelungene Tracks von Bad Religion bis Lagwagon, die den Originalsongs allesamt ein paar interessante Facetten abtrotzen. Besonders stechen in diesem Zusammenhang heraus: des herzerreisende \u201eFor Fiona\u201c in der Version von Rise Against und der Cover-Version von \u201eThe Shortes Pier\u201c, aufgenommen von den altehrw\u00fcrdigen Kollegen aus dem Hause NoFx. Ebenfalls Tribut zollen die Mad Caddies, Frank Turner, Pennywise, Yellowcard, The Gaslight Anthem, Joey Cape with The Scorpios, Alkaline Trio und zahllose weitere, befreunde Musiker und Bands, die uns in den vergangenen Jahren ganz innig ans Herz gewachsen sind. Ein wirklich gelungenes \u201eTribute\u201c-Album f\u00fcr einen gro\u00dfen Musiker, dessen Solo-Alben wir euch bei der Gelegenheit auch noch einmal sehr herzlich empfehlen m\u00f6chten. Wir werden dich und deine Musik vermissen, Tony Sly.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12710\" title=\"biffy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/biffy.jpg\" alt=\"biffy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/biffy.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/biffy-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Biffy Clyro<\/strong> z\u00e4hlen inzwischen zu den wichtigsten Vertretern der Modern-Rock-Generation und ver\u00f6ffentlichen p\u00fcnktlich zur Adventszeit einen eindrucksvollen Nachweis in Sachen Live-Performance. Wer die Band schon einmal auf der B\u00fchne gesehen hat, der wei\u00df wovon wir reden. Die Gruppe versteht es eine riesige Festival-Crowd in Grund und Boden zu rocken, macht aber auch im Club eine gute Figur. Nun erscheint mit \u201eOpposites Live From Glasgow\u201c einer ihrer legend\u00e4rsten Auftritte des Jahres auf DVD und zeigt eine Band, die nur so strotzt vor Emotionen. W\u00e4hrend andere Acts immer wieder die ollen Kamellen in ewig-gleicher Reihenfolge herunterspielen, entwickeln sich die Jungs von Biffy Clyro kontinuierlich weiter. Die Liste der Hits ist inzwischen auf ein un\u00fcberschaubares Ma\u00df angewachsen, live aber erzeugen vor allem das vertrackte \u201eLiving Is A Problem Because Everything Dies\u201c oder das abschlie\u00dfende \u201eMountains\u201c ein echtes Feuerwerk der Emotionen. Wenn du also auf zeitgen\u00f6ssische Rockmusik stehst, dann schnupper mal rein.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12711\" title=\"elway\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/elway-300x300.jpg\" alt=\"elway\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/elway-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/elway-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/elway.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf die Musik von Against Me!, The Menzigers und The Gaslight Anthem steht, der kommt in diesen Tagen ebenfalls auf seine Kosten. Die Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Elway<\/strong> versucht n\u00e4mlich mit ihrem neuen Album in die Fu\u00dfstapfen der ganz Gro\u00dfen zu treten und hat mit Songs wie \u201eProphetstown\u201c und \u201eAriel\u201c ein paar wirklich packende Argumente im Gep\u00e4ck, die man sich am besten bei voll aufgedrehter Anlage zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Nur wenige Alben in diesem Jahr erzeugen einen solchen immensen Sog der Emotionen wie \u201eLeavetaking\u201c. Die Scheibe kommt \u00fcber die volle Distanz praktisch ohne einen einzigen Ausfall aus und die hymnischen Refrains schwirren einem noch Tage sp\u00e4ter im Kopf herum. Wenn du also auf emotionsgeladenen Punkrock mit Rotz-Attit\u00fcde a la Hot Water Music stehst, dann schnupper mal rein. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12712\" title=\"we-walk-walls\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/we-walk-walls.jpg\" alt=\"we-walk-walls\" width=\"250\" height=\"224\" \/><\/span>\/\/ Am Puls der Zeit bewegen sich die Kollegen aus dem Hause <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">We Walk Walls<\/strong>. Die Wiener Gruppe spielt zeitgen\u00f6ssischen Indie-Pop, der sich irgendwo zwischen den Polen Shoegaze, Synthie Pop und Dream-Wave einsortieren l\u00e4sst. \u201eCeremonies\u201c ist ein Werk, das man sich am Besten in einem St\u00fcck zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Dann n\u00e4mlich entfaltet sich die volle Wucht dieser Songs, die einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. Wenn du dich also schon lange mal gefragt hast, wie es wohl klingen k\u00f6nnte, wenn The XX zusammen mit Radiohead und Vampire Weekend ins Studio stapfen, dann schnupper mal rein. Dieses Platte wird dich mit ihren zauberhaften Ohrw\u00fcrmern schon nach wenigen Minuten um den kleinen Finger wickeln. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass die Gruppe in den kommenden Monaten auch mal hierzulande in den einschl\u00e4gigen Indie-Clubs vorbei schaut.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12713\" title=\"strypes\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/strypes-300x300.jpg\" alt=\"strypes\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/strypes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/strypes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/strypes.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Strypes<\/strong> werden in<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>der Zwischenzeit bereits als die neuen Rolling Stones gehandelt. Ob sie es so weit bringen, darf in diesem Zusammenhang nat\u00fcrlich mit Recht bezweifelt werden, trotzdem strahlt ihr aktuelles Album \u201eSnapshot\u201c einen unverwechselbaren Charme aus, der einen die Regler an der heimischen Stereoanlage immer h\u00f6her schubsen l\u00e4sst. Die Gruppe aus Cavan Irland um die Munharmoniker-Fraktion Ross Farrelly (Gesang), Josh McClorey (Gitarre), Pete O\u2019Hanlon (Bass) und Evan Walsh (Schlagzeug) l\u00e4dt einen auf ihrer Platte zu einer musikalischen Zeitreise ein und orientiert sich am Sound von The Yardbirds und Bo Diddley. Kein Wunder, dass die britische Musikpresse sofort hin und weg gewesen ist, genau so wie Elton John, Paul Weller und Noel Gallagher. Wenn du also mal wieder so richtig sch\u00f6n nostalgisch werden m\u00f6chtest, dann zieh dir das Album mal rein. Es k\u00f6nnte sich als lohnenswert erweisen \u2013 noch dazu weil es von niemand geringerem als Chris Thomas produziert wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12714\" title=\"rudimental\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/rudimental.jpg\" alt=\"rudimental\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/rudimental.jpg 296w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/rudimental-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Rudimental<\/strong> sind eine Crew, deren Musik sich bereits beim ersten Durchlauf erschlie\u00dft. Mit \u201eFeel The Love\u201c kann das Quartett aus London inzwischen zwar einen waschechten Nummer 1-Hit in ihrem Heimatland vorweisen, es sind aber vor allem Tracks wie \u201eNot Giving In\u201c in Kooperation mit John Newman &amp; Alex Clare oder das bet\u00f6rende \u201eHell Could Freeze\u201c mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Angel Haze, die sich in unseren Geh\u00f6rg\u00e4ngen festsetzen. Die Platte hier ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die gro\u00dfen Pop gerne im Drum\u00b4n\u00b4Bass-Outfit vor den Latz geknallt bekommen. Die Hitdichte auf \u201eHome\u201c ist derma\u00dfen hoch, dass man anfangs noch glaubt, die Songs w\u00fcrden sich schnell totlaufen, doch falsch gedacht: \u201eHome\u201c macht auch nach dem zwanzigsten Durchlauf noch Spa\u00df, weil in dieser Musik so viele Details stecken, dass man immer wieder etwas neues entdeckt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12715\" title=\"Unbenannt-7\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/nicone-300x300.jpg\" alt=\"Unbenannt-7\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/nicone-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/nicone-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/nicone.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der Berliner Produzent <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Nicone<\/strong> wiederum pr\u00e4sentiert uns auf seinem aktuellen Album einen bunten Strau\u00df housiger Kl\u00e4nge, die man sich am Besten via Kopfh\u00f6rer zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. \u201eLet Love Begin\u201c ist ein \u00e4u\u00dferst vielseitiges Album, zu dem man sich direkt eine bunte Discokugel im Wohnzimmer installieren m\u00f6chte. Verschiedene Gasts\u00e4nger sorgen in der Zwischenzeit daf\u00fcr, dass das Album \u00fcber die volle Distanz nicht langweilig wird, wobei vor allem Sascha Braemer eine gute Figur abgibt. \u201eQuerido\u201c klingt sogar wie ein treibendes Update des aktuellen London Grammar-Albums &#8211; wobei nat\u00fcrlich auch Fans von Fritz Kalkbrenner und Konsorten einen Durchlauf riskieren d\u00fcrfen. Jetzt aber ist erst einmal wieder Schluss f\u00fcr heute. Also genie\u00dft die Musik. Und baut ein paar Schneem\u00e4nner. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Bad Religion, Tony Sly, Biffy Clyro, Elway, We Walk Walls, The Strypes, Rudimental und Nicone. \/\/ Kurz vor Weihnachten sch\u00fctteln die Punkrock-Legenden von Bad Religion doch tats\u00e4chlich ihr erstes Weihnachtsalbum aus dem \u00c4rmel. 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