{"id":12958,"date":"2014-01-22T16:21:10","date_gmt":"2014-01-22T15:21:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12958"},"modified":"2014-01-22T16:22:44","modified_gmt":"2014-01-22T15:22:44","slug":"zuckerbeat-vol-357-heartbreaker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=12958","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)57 &#8211; &#8222;heartbreaker&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Rika, Angel Olsen, Mogwai, Mutual Benefit, Thomas D, Kid Ink, The Lumineers und The Anna Thompsons. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12959\" title=\"rika\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/rika-300x300.jpg\" alt=\"rika\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/rika-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/rika-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/rika.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Wer auf die Musik von Slut und Velojet steht, der sollte mal das neue Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Rika<\/strong> in seine Stereoanlage schubsen. \u201eHow To Draw A River, Step By Step\u201c ist ein bezaubernden Indie-Pop-Werk, das einen gleich zu Beginn mit einer schwelgerischen Piano-Ballade um den kleinen Finger wickelt. \u201ePort Dover\u201c ist anschlie\u00dfend genau der Song zu dem man nachts um drei der besten Freundin ins Ohr fl\u00fcstern m\u00f6chte, wie gerne man sie hat. Rika verstehen es ganz vorz\u00fcglich einen mit ihrer Musik in ein alternatives Universum zu kicken, nostalgische Erinnerungen an The Electric Club und Miles werden wach und am Ende wird sich auch der eine oder andere Fan von Bon Iver mit dieser Platte ins Nebenzimmer schleichen. Man m\u00f6chte Rika einfach gerne haben, daf\u00fcr, dass sie sich mit ihren manchmal spr\u00f6den Songs niemals dem Mainstream anbiedern \u2013 diese vier Wahl-\u00d6sterreicher sind einfach sie selbst. Und das ist verdammt nochmal gut so.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-12960\" title=\"angel-olsen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/angel-olsen.jpg\" alt=\"angel-olsen\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/angel-olsen.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/angel-olsen-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Angel Olsen<\/strong> stand schon gemeinsam mit Bonnie \u201ePrince\u201c Billy auf der der B\u00fchne. Nun steht ihr aktuelles Solo-Album namens \u201eBurn Your Fire For No Witness\u201c in den Regalen, das einen mit charmantem Lo-Fi-Liedermacher-Pop um den kleinen Finger wickelt. Mit ihrer akustischen Gitarre werden gleicherma\u00dfen Erinnerungen an alte Cat Power-Songs und Nirvana-Demo-Sessions wach. Angel Olsen wickelt einen mit ihrer Musik um den kleinen Finger und ehe man sich versieht, ist man der Platte auch schon hoffnungslos verfallen. Fans von Ben Kweller und Rivers Cuomos Solo-Sachen k\u00f6nnten ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Genauso wie Anh\u00e4nger von The Velvet Underground und Mazzy Star. Soll hei\u00dfen: die Spannbreite ist immens. Angel Olsen aber gelingt es all ihre musikalischen Einfl\u00fcsse zu etwas Einzigartigem zu vermengen. Uns so sind wir begeistert und schreien schon beim Ende des zweiten Songs hemmungslos mit. Ein wahrhaft mitrei\u00dfendes Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12961\" title=\"mogwai\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mogwai-300x300.jpg\" alt=\"mogwai\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mogwai-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mogwai-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mogwai.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem ihr Soundtrack zu der grandiosen, franz\u00f6sischen Mystery-Serie \u201eLes Revenants\u201c hierzulande leider etwas untergegangen ist (h\u00f6rt da bitte nochmal rein, das Album ist an Atmosph\u00e4re nicht zu \u00fcberbierten), erscheint nun schon wieder ein neues Werk von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mogwai<\/strong>. Das inzwischen achste Studioalbum der Band f\u00fchrt Selbige auf zu neuen Ufern. \u201eRave Tapes\u201c weist in diesem Zusammenhang schon mit seinem Titel darauf hin, wo die Reise hingeht. Man bekommt zwar nach wie vor zauberhafte Piano-Kl\u00e4nge mit atmosph\u00e4rischem \u00dcberbau pr\u00e4sentiert, dazu gesellen sich aber immer wieder elektronische Anleihen, die das Schaffen der Band auf ein h\u00f6heres Level schubsen. Man braucht erstmal ein paar Runden, bevor man sich mit diesem Album vers\u00f6hnt, dann aber w\u00e4chst es einem immer weiter ans Herz und ruft im abschlie\u00dfenden \u201eThe Lord Is Out Of Control\u201c sogar sch\u00f6ne Erinnerungen an die erste Platte von Air wach.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12962\" title=\"12 Jacket (3mm Spine) [GDOB-30H3-007}\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mutual-benefit-291x300.jpg\" alt=\"12 Jacket (3mm Spine) [GDOB-30H3-007}\" width=\"250\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mutual-benefit-291x300.jpg 291w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mutual-benefit.jpg 995w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Gerade mal acht Songs befinden sich auf dem aktuellen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mutual Benefit<\/strong>. Die Gruppe um S\u00e4nger Jordan Lee allerdings versteht es dennoch einen mit ihrer Musik spielend um den kleinen Finger zu wickeln. Das Dab\u00fctalbum \u201eLove\u00b4s Crushing Diamond\u201c ist wie geschaffen f\u00fcr die kalte Jahreszeit und punktet mit melancholischem, \u00e4u\u00dferst abgedrehten Post-Folk-Pop, welcher aber auch den Fans von Mumford &amp; Sons oder Passenger gefallen d\u00fcrfte. Mutual Benefit ist einer dieser Geheimtipps, denen man Gro\u00dfes zutraut. Nachdem zuvor bereits unz\u00e4hlige Digital-Ver\u00f6ffentlichungen erschienen sind, gelingt es der Band nun ihre St\u00e4rken zu b\u00fcndeln und einen nahezu unverwechselbaren Sound zu generieren. Die angesagtesten Online-Portale jedenfalls laufen schon hei\u00df und mit etwas Gl\u00fcck reicht es auch hierzulande zu etwas mehr als nur einem Achtungserfolg. Wir jedenfalls sind wild entschlossen die Karriere der Gruppe um Jordan Lee, seiner Schwester Whitney Lee, Gitarrist Mike Clifford, Bassist Marc Merza, Klavierspieler Jake Falby, and Gitarrist Dillon Zahner auch weiterhin zu verfolgen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12963\" title=\"thomas-d\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/thomas-d.jpg\" alt=\"thomas-d\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/thomas-d.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/thomas-d-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ende des vergangenen Jahres hat <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Thomas D<\/strong> mal wieder ein Lebenszeichen in Form eines neuen Albums aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. \u201eAufstieg und Fall des Tommy Blank\u201c macht in diesem Zusammenhang nicht den Fehler, in monotone Gefilde der Marke \u201eLektionen in Demut\u201c abzudriften, sondern erweist sich als \u00e4u\u00dferst vielseitiges Album, das sich erst nach mehreren Durchl\u00e4ufen entfaltet. Dass die Scheibe ein Konzeptalbum ist, merkt man den einzelnen Songs zwar immer an, sie funktionieren aber auch abseits des konzeptionellen \u00dcberbaus. Dazu hat sich der Typ von den Fantas eine ganze Reihe an illustren Gaststars ins Studio geholt, die daf\u00fcr sorgen, dass das Ganze auch \u00fcber die volle Distanz spannend bleibt. Mit dabei sind unter anderem Samy Deluxe, Alin Coen und Moses Pelham, aber auch der Nachwuchs kommt in Form von Kaas, Chefket und Exclusive zum Zug. Dass Herbert Gr\u00f6nemeyer auch noch mit auf der Scheibe drauf ist, mag zwar ebenfalls f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion an Aufmerksamkeit sorgen, die Z\u00fcgel h\u00e4lt aber immer der Protagonist (ist das jetzt Thomas oder Tommy?) in der Hand und so d\u00fcrfte der \u201eAufstieg und Fall des Tommy Blank\u201c allen Fans des Klassikers \u201eSolo\u201c ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12964\" title=\"kid-ink\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/kid-ink-300x300.jpg\" alt=\"kid-ink\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/kid-ink-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/kid-ink-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/kid-ink.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Ziemlich poppig geht\u2019s auf dem aktuellen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kid Ink<\/strong> zu. Schon der Opener \u201eHello World\u201c bl\u00e4st die letzte Regenwolke vom Firmament und leitet einen raptechnischen Rundumschlag ein, der sich gewaschen hat. \u201eMy Own Lane\u201c ist eine \u00e4u\u00dferst vielseitige Rap-Platte. Der kalifornische Musiker legt nach seinem Deb\u00fctalbum keinerlei Erm\u00fcdungserscheinungen an den Tag. Ganz im Gegenteil. 18 Tracks knallt er uns um die Ohren und krallt sich dabei immer wieder in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen fest. Musikalisch kann man das Ganze wohl noch am Ehesten mit Mac Miller und Wiz Khalifa vergleichen, wobei auch Fans von Pusha T und A$ap Ferg mal einen Durchlauf riskieren sollten. Die sind hier n\u00e4mlich neben zahlreichen weiteren ebenfalls als Feature-G\u00e4ste mit dabei. Soll hei\u00dfen: \u201eMy Own Lane\u201c ist das perfekte Album um das Rap-Jahr 2014 stilgerecht einzul\u00e4uten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12965\" title=\"lumineers\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/lumineers.jpg\" alt=\"lumineers\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/lumineers.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/lumineers-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Wer sich in das letztj\u00e4hrige Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The<\/strong> <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Lumineers<\/strong> verliebt hat, der kommt nun in den Genuss einer opulent ausgestatteten Bonus-Edition, die nicht nur mit f\u00fcnf Bonus-Tracks, sondern auch mit einer h\u00fcbschen DVD versehen ist. Darauf findet sich nicht nur ein gelungenes Special namens \u201eOn The Road with The Lumineers\u201c, sondern auch die beiden Videos zu \u201eHo Hey\u201c und \u201eStubborn Love\u201c. Abgerundet wird das ganze von einem 28-seitigen Booklet, das wirklich sehr stilsicher in Szene gesetzt worden ist. Die<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Original-Scheibe wiederum ist nat\u00fcrlich \u00fcber jeden Zweifel erhaben. Bei Songs wie \u201eClassy Girls\u201c und \u201eFlowers In You Hair\u201c hat man fast das Gef\u00fchl in einer verrauchten Kneipe beim Soundcheck M\u00e4usschen spielen zu d\u00fcrfen. Das Trio aus Denver versteht es ganz hervorragend klassische Folk-Kl\u00e4nge mit einer d\u00fcsteren Note zu versehen. Da hei\u00dft es zuschlagen und sich parallel dazu die Interviews via Monitor zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Wenn du die Scheibe also noch nicht dein eigen nennst, nutze die Gelegenheit. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-12966\" title=\"anna-thompsons\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/anna-thompsons.jpg\" alt=\"anna-thompsons\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/anna-thompsons.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/anna-thompsons-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Wenn du auf Garage-Rock stehst, dann kommst du beim aktuellen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Anna Thompsons<\/strong> auf deine Kosten. Das gleichnamige Werk der Wahl-Berlinerinnen strotzt nur so vor Rafinesse und Stilvielfalt. Man kommt aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus, w\u00e4hrend die Scheibe auf dem Plattenteller hurtig ihre Runden dreht. Ambika Thompson, Karen Thompson, Ana Catal\u00e1 und Kirsten Munchheimer gelingt es mit Sythesizern, verzerrten Bassl\u00e4ufen und einer Portion Rock\u00b4n\u00b4Roll ein wirklich enthusiastisch-stimmendes Werk aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, welches man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Also schnuppert mal rein. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Rika, Angel Olsen, Mogwai, Mutual Benefit, Thomas D, Kid Ink, The Lumineers und The Anna Thompsons. \/\/ Wer auf die Musik von Slut und Velojet steht, der sollte mal das neue Album von Rika in seine Stereoanlage schubsen. \u201eHow To Draw A River, Step By Step\u201c ist ein bezaubernden Indie-Pop-Werk, das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-12958","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12958","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12958"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12958\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12969,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12958\/revisions\/12969"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12958"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12958"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12958"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}