{"id":13014,"date":"2014-02-01T16:32:38","date_gmt":"2014-02-01T15:32:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13014"},"modified":"2014-02-01T16:33:02","modified_gmt":"2014-02-01T15:33:02","slug":"zuckerbeat-vol-359-libertatia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13014","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)59 &#8211; &#8222;libertatia&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">mit neuer Musik von Broken Bells, Ja, Panik, Samantha Crain, Left Boy, CEO, Neneh Cherry, Ansa und Run The Jewels. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13015\" title=\"broken-bells\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/broken-bells-300x300.jpg\" alt=\"broken-bells\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/broken-bells-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/broken-bells-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/broken-bells.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Sehnlichst gewartet haben wir auf das neue Album von James Mercer und Danger Mouse. Zusammen sind sie mit ihrem Alter Ego <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Broken Bells<\/strong> in Indie-tronischen Gefilden aktiv und legen nun ihr zweites Werk \u201eAfter The Disco\u201c vor. Im Gegensatz zur Hauptband von Mercer (den Indie-Pop-Darlings von The Shins) klingt die Musik von Broken Bells sehr viel verspielter und exerimentierfreudiger. Die neuen Songs \u00fcberfordern einen deshalb auch beim ersten Durchlauf ein wenig. Dann aber sch\u00e4lt sich die zauberhafte Hookline von \u201eHolding On For Life\u201c nach vorne und man hebt ab in Richtung Erdumlaufbahn, wo man den Sternschnupen beim Leuchten zusieht. Wenn du auf experimentierfreudigen Pop mit hintersinnigen Texten stehst, der noch dazu mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt worden ist, dann bist du bei diesem Album an der richtigen Adresse.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13016\" title=\"ja-panik\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ja-panik-300x300.jpg\" alt=\"ja-panik\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ja-panik-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ja-panik-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ja-panik.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Ja, Panik<\/strong> erz\u00e4hlen auf ihrem neuen Album von einem mysteri\u00f6sen Land namens \u201eLibertatia\u201c, auf dem alle Menschen \u201ebefreit von jeder Nation\u201c leben k\u00f6nnen. Bemerkenswert daran ist, dass ihnen nach dem sperrigen Vorg\u00e4nger ganz problemlos die Hinwendung zum hymnischen Pop-Song gelingt, ohne auch nur einen Hauch von Tiefgang in Sachen Lyrics einzub\u00fc\u00dfen. Bringen wir es doch mal auf den Punkt: \u201eLibertatia\u201c ist eine astreine Hitschleuder, die man am Liebsten zwanzigmal am Tag h\u00f6ren m\u00f6chte. Der Titeltrack stellt in diesem Zusammenhang zwar die gr\u00f6\u00dfte Hymne dar, aber auch \u201eDance The ECB\u201c, \u201ePost Shakey Time Sadness\u201c und \u201eChain Gang\u201c d\u00fcrften problemlos auf dem Tanzboden der \u00f6rtlichen Indie-Disco funktionieren. Dazu gesellen sich Texte, die nur so sehr strotzen vor Querverweisen. Jedenfalls reibt man sich selbst nach dem x-ten Durchlauf noch die Augen und versucht dieses verschachtelte System aus Anspielungen und Zitaten zu durchdringen, welches Ja, Panik hier aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln. Auf diesem lyrischen Niveau bewegen sich derzeit nur wenige Bands aus hiesigen Gefilden und so d\u00fcrfte sich \u201eLibertatia\u201c in den kommenden Monaten zum hei\u00dfen Anw\u00e4rter auf die 2014er Jahrescharts mausern. Dieses Album hier scheint einfach alles zu k\u00f6nnen: es l\u00e4dt gleicherma\u00dfen zum Tanzen und Nachdenken ein und macht mit jedem weiteren Durchlauf noch ein bisschen mehr Spa\u00df. Schlicht bemerkenswert, diese Band. <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13017\" title=\"samantha-crain\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/samantha-crain.jpeg\" alt=\"samantha-crain\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/samantha-crain.jpeg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/samantha-crain-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die in Oklahoma aufgewachsene Musikerin <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Samantha Crain <\/strong>hat sich in den vergangenen Jahren einen guten Ruf als Live-K\u00fcnstlerin erspielt. Beeinflusst von der Musik zahlreicher Trommelgruppen macht sie sich schnell daran die Plattenkisten ihres Vaters zu durchw\u00fchlen und st\u00f6\u00dft dort unter anderem auf die Musik von Neil Young und The Greatful Dead. Die 26j\u00e4hrige, welche viele auch als \u201eDie Kleine\u201c bezeichnen (weil sie so jung aussieht), nimmt in ihren Songs Bezug auf all die Menschen, die sie w\u00e4hrend ihrer Reisen rund um den Globus getroffen hat. Die Produktion von John Vanderslice, dessen Alben wir auch schon mehrmals wohlwollend besprochen haben, tut ihr \u00dcbriges, um einen als H\u00f6rer ein breites Grinsen aufs Gesicht zu zaubern. Wenn du also mal wieder in einem zauberhaften Liedermacher-Werk versinken m\u00f6chtest, dann bist du bei Samantha Crain an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13018\" title=\"left-boy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/left-boy-300x300.jpg\" alt=\"left-boy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/left-boy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/left-boy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/left-boy.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">\/\/ Wer im vergangenen Jahr die Gelegenheit hatte, hierzulande einem der rar ges\u00e4ten Auftritte von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Left Boy<\/strong> beizuwohnen, der wurde beschert mit einer multimedialen Attacke, die sich gewaschen hat. Dazu turnten zahlreiche Kids auf dem B\u00fchnenboden herum, die zauberhafte T\u00e4nze hinlegten und man konnte als Zuschauer schon einmal heftig ins Schw\u00e4rmen geraden. Anschlie\u00dfend stie\u00df man auf der Homepage des K\u00fcnstlers auf ein gro\u00dfes Sammelsurium an Tracks, das man sich f\u00fcr umme zu Gem\u00fcte f\u00fchren konnte. Nun erscheint nach der gefeierten Vorab-Single \u201eGet It Right\u201c endlich das erste regul\u00e4re Werk des<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>MCs, S\u00e4ngers und Produzenten und \u00fcberzeugt \u00fcber die volle Distanz. Wenn das letzte St\u00fcck (und wahrscheinlich beste der Platte) namens \u201eLeft Boy\u00b4s Coming\u201c verklungen ist, m\u00f6chte man \u201ePermanent Midnight\u201c sofort wieder von vorne h\u00f6ren. Wenn du also auf Raop mit einer geh\u00f6rigen Portion Elektro-Appeal stehst, dann schnupper mal rein. Left Boy hat den Sound der Stunde f\u00fcr dich!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13019\" title=\"ceo\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ceo-300x299.jpg\" alt=\"ceo\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ceo-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ceo-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ceo.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der schwedische Pop-Musiker Eric Berglund alias <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">CEO<\/strong> ver\u00f6ffentlicht in diesen Tagen ebenfalls sein zweites Album. Nachdem er bereits mit der Gruppe \u201eTough Alliance\u201c f\u00fcr Furore in den Blogs sorgte, macht sich der Betreiber des Labels \u201eSincerly Yours\u201c nun daran, seine Pop-Tracks mit elektronischen Beats aufzup\u00e4ppeln. Dabei werden nicht nur sch\u00f6ne Erinnerungen an so illustre Kollegen wie Vampire Weekend und MGMT wach, mach beginnt auch schon nach wenigen Sekunden hemmungslos mitzuwippen, wenn der Beat einsetzt. \u201eWonderland\u201c ist eine wirklich packende Platte, die wie geschaffen ist, um das heimische Wohnzimmer in einen Tanztempel zu verwandeln. Wenn du also auf treibenden Indie-Pop mit viel Experimentierfreude stehst, dann schnupper mal rein. Es lohnt sich nicht nru wegen der bereits einschl\u00e4gig bekannten Single \u201eWhorehouse\u201c. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13020\" title=\"neneh-cherry\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/neneh-cherry-300x297.jpg\" alt=\"neneh-cherry\" width=\"250\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/neneh-cherry-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/neneh-cherry.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach ihrem Cover-Album aus dem Jahre 2012, macht sich <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Neneh Cherry<\/strong> nun daran, ein neues Projekt in Angriff zu nehmen. Unter dem Namen \u201eBlank Project\u201c wagt sie sich an \u201eBeat-Poetry\u201c der elektrifizierten Sorte. Die reduzierte Instrumentierung tr\u00e4gt dazu bei, dass man schon nach wenigen Sekunden im Takt wippt. Die Musikerin hat kein Interesse daran, irgendwelchen Anspr\u00fcchen und Erwartungen gerecht zu werden, stattdessen werden h\u00fcbsche Harmonien mit rohen Vocals vermengt und anschlie\u00dfend in avandgardstische Gefilde abgedriftet. Bj\u00f6rk d\u00fcrfte wahrscheinlich gr\u00fcn vor neid werden, wenn sie dieses Album h\u00f6ren wird. Die Dringlichkeit, die Experimentierfreude, die Liebe zur Musik. All das atmen diese Songs und so sollte man Neneh Charry anno 2014 durchaus noch einmal ein paar Durchl\u00e4ufe schenken. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13021\" title=\"ansa\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ansa.jpg\" alt=\"ansa\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ansa.jpg 240w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ansa-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Aus \u00d6sterreich stammt der Rap-K\u00fcnstler <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Ansa<\/strong>, der bereits mit seiner Crew Die Vamummtn von sich Reden machte. Knallbonbons wie \u201eSlang hern\u201c kleben uns noch heute im Ohr, aber jetzt wird auch solo aufs Gaspedal getreten. \u201eRichtig realer Rapshit\u201c legt die Latte gleich zu Beginn ziemlich hoch an und sorgt daf\u00fcr, dass man schon nach wenigen Sekunden vom Kopfnicker zum Pogot\u00e4nzer mutiert. Dieser K\u00fcnstler hier ist \u201eAnsa unta Millionan\u201c und es wird Zeit, dass man auch hierzulande Notiz von ihm nimmt. Die 18 Songs der neuen Platte stehen seinem Kollabo-Album mit Moz (\u201eNiedaschlog\u201c aus dem Jahre 2011) in keiner Weise nach und f\u00fchren formvollendet vor Augen, was heutzutage m\u00f6glich ist, wenn man elektrifizierte Beats mit diskussionsw\u00fcrdigen (manchmal aber auch bewusst grenzwerdigen) Textzeilen vermengt. Wer auf \u00f6sterreichischen Rap steht, kommt an Ansa fortan nicht mehr vorbei. Und bekommt mit \u201eMei Level\u201c auch gleich noch den Party-Rap-Hit des Fr\u00fchlings dazu geliefert. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13022\" title=\"run-the-jewels\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/run-the-jewels-300x300.jpg\" alt=\"run-the-jewels\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/run-the-jewels-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/run-the-jewels-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/run-the-jewels.jpg 465w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Ein kleines, aber feines Werk erscheint in diesen Tagen unter dem Banner <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Run The Jewels<\/strong>. Dahinter verstecken sich der Produzent EL-P und der <\/span>MC Killer Mike aus Atlanta, der bereits im Outkast-Umfeld f\u00fcr Furore sorgte. Nun liegt endlich das erste Album \u00fcber \u201eBig Data\u201c vor, welches man sich als Rap-Fan auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Fans von Roots Manuva und Konsorten kommen hier schonungslos auf ihre Kosten und mit Big Boi hat das Duo auch noch einen \u00e4u\u00dferst imposanten Feature-Gast am Start. Die kurze Laufl\u00e4nge der Scheibe, die aus gerade mal zehn Tracks besteht, sorgt au\u00dferdem daf\u00fcr, dass man sofort nach dem verklingen von \u201eA Christmas Fucking Miracle\u201c wieder auf Repeat dr\u00fccken m\u00f6chte, um sich dieses Feuerwerk an packenden Punchlines noch einmal von vorne zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren. Womit wir dann auch schon wieder am Ende w\u00e4re f\u00fcr heute. Also genie\u00dft die Musik. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Broken Bells, Ja, Panik, Samantha Crain, Left Boy, CEO, Neneh Cherry, Ansa und Run The Jewels. \/\/ Sehnlichst gewartet haben wir auf das neue Album von James Mercer und Danger Mouse. 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