{"id":13045,"date":"2014-02-07T19:14:25","date_gmt":"2014-02-07T18:14:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13045"},"modified":"2014-02-10T16:41:19","modified_gmt":"2014-02-10T15:41:19","slug":"zuckerbeat-vol-360-placeboeffekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13045","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)60 &#8211; &#8222;placeboeffekt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Psaiko.Dino, Bombay Bicycle Club, Bohren und Der Club of Gore, WhoMadeWho, Cheatahs, The Jezabels, Peggy Sue und Lucinda Willams. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13046\" title=\"psaiko-dino\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/psaiko-dino-300x300.jpg\" alt=\"psaiko-dino\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/psaiko-dino-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/psaiko-dino-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/psaiko-dino.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn alle Stricke rei\u00dfen, dann versuchen wir es doch einfach mal mit Selbstironie. Kein Mensch w\u00fcrde heutzutage mehr Alben von Produzenten h\u00f6ren und wenn \u00fcberhaupt, dann w\u00fcrden sich die Fans die Scheibe von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Psaiko.Dino<\/strong> lieber klauen, als daf\u00fcr zu bezahlen, gibt Sido gleich im ersten Song zu Protokoll. Im Grunde genommen ist da schon etwas Wahres dran. Produzenten-Alben haben es schon seit Jahren schwer von der breiten Masse wahrgenommen zu werden. Ob sich das mit \u201e#Hangster\u201c \u00e4ndern wird, lassen wir hier erst einmal offen, weisen aber darauf hin, dass man ziemlich viel verpasst, wenn man sich die Scheibe nicht wenigstens mal zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Hier versammelt sich gerade alles, was im deutschen HipHop Rang und Namen hat und die Songs sind allesamt sehr erfrischend. Neben der hei\u00df-erwarteten Kollabo von Haftbefehl und Cro (die im Remix sogar noch mehr reinknallt), machen vor allem das fiese \u201eBoah!\u201cvon Bartek und Palinapower und \u201ePlaceboeffekt\u201c von Muso und Julian Williams verdammt viel Spa\u00df. Nachdenklich stimmen einen das gelungene \u201eKlischees\u201c von Sam, Celo &amp; Abdi und das packende \u201eWerdegang\u201c von Schwesta Ewa und Kaas. \u00dcberhaupt gelingt es dem Produzenten hier f\u00fcr jeden K\u00fcnstler den passenden Beat zu zimmern und Weekend darf dann zu guter Letzt auch noch ne augenzwinkernde Abrechnung mit diesem \u201eschei\u00df Konzept\u201c ins Mikrofon pfeffern, wobei er in Sachen Hafti dann doch noch selbstironisch einknickt. Soll hei\u00dfen: hier gibt\u2019s Augenzwinkern en masse und jede Menge spannender K\u00fcnstler zu entdecken. Wer sich das entgehen l\u00e4sst, ist selbst Schuld. Wir jedenfalls sind begeistert und hoffen auf ein weiteres Kollabo-Werk dieser Machart. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13047\" title=\"bombay\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/bombay-300x300.jpg\" alt=\"bombay\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/bombay-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/bombay-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/bombay.jpg 368w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und ja, leider hat sich hierzulande immer noch nicht so richtig herumgesprochen, dass es sich in Sachen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bombay Bicycle Club<\/strong> um eine der begnadesten, jungen Combos dieses Planeten handelt. Dabei haben die Jungs jetzt schon ihr viertes Album ver\u00f6ffentlicht, auf welchem sie all ihre St\u00e4rken erstmals formvollendet zu b\u00fcndeln verm\u00f6gen. Die Scheibe wurde gemischt von Mark Rankin, der auch f\u00fcr \u201e\u2026Like Clockwork\u201c von den Queens Of The Stone Age verantwortlich ist und der einem Song wie dem Opener \u201eOverdone\u201c ein dringliches Finale beschert. Ansonsten klingt die Scheibe hier \u00e4hnlich schwelgerisch wie die Musik von den Foals, die einen ebenso unbeschwerten Ansatz fahren. \u201eSo Long, See You Tomorrow\u201c ist ein Album, das einen erst nach mehreren Durchl\u00e4ufen packt, dann aber so richtig. Genau darin liegt n\u00e4mlich das Geheimnis dieser Band. Sie schreibt Songs, die so komplex sind, dass man sich reinarbeiten muss. Nach einigen Durchl\u00e4ufen wird man dann mit einem \u00e4u\u00dferst nachdr\u00fccklichen H\u00f6rerlebnis begl\u00fcckt, das einen als Zuh\u00f6rer noch tagelang auf Wolke Sieben schweben l\u00e4sst.<\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13048\" title=\"bohren\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/bohren.jpg\" alt=\"bohren\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/bohren.jpg 283w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/bohren-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Das Hooror-Jazz-Quartett <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bohren &amp; Der Club of Gore<\/strong> macht sich auf seinem neuen Album daran, seinen Stil zu perfektionieren. Zwanzig Jahre nach dem \u201eGore Motel\u201c werden wir diesmal zu den so genannten \u201ePiano Nights\u201c eingeladen und der Titel ist Programm. Die Scheibe punktet zwar immer wieder mit exerimentellen Passagen und verqueren Sounds, aber die Songs laufen dennoch nie aus dem Ruder. Wer die Band kennt, wird sich also sehr wohlf\u00fchlen mit diesem Album, das man sich als \u201eBohren\u201c-Fan auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Man bekommt derzeit kaum spannendere und eindringlichere Musik von den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen pr\u00e4sentiert. Wenn du also auf Musik im Grenzgebiet von Klaviermusik, Jazz und Ambient stehst, dann schnupper mal rein. Es lohnt sich. <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13066\" title=\"wmw_dreams_final_front\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/wmw_dreams_final_front-300x300.jpg\" alt=\"wmw_dreams_final_front\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/wmw_dreams_final_front-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/wmw_dreams_final_front-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/wmw_dreams_final_front-1024x1024.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Elektro-Post-Popper von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">WhoMadeWho<\/strong> ver\u00f6ffentlichen in der Zwischenzeit ebenfalls mal wieder ein neues Studioalbum und haben sich diesbez\u00fcglich erstmals dazu entschieden, das ganze via Eigenvertrieb in den Handel zu bringen. \u201eDreams\u201c absolviert dabei einen Drahtseilakt zwischen den Polen Elektro, Post-Punk und Psychedelic, ohne gro\u00df ins Wanken zu geraten. Man merkt dem skandinavischen Trio an, dass es sein Handwerk versteht. Die Musik der Band aus Kopenhagen klang noch nie so poppig und bet\u00f6rend wie hier. Das band-eigene Label \u201e<span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">Darup Associates\u201c scheint also auch in diesem Zusammenhang einen echten Kreativit\u00e4tsschub verursacht zu haben. Soll hei\u00dfen: wer auf zeitgen\u00f6ssischen Elektro-Pop steht, der sollte mal reinh\u00f6ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13050\" title=\"cheatahs\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/cheatahs.jpg\" alt=\"cheatahs\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/cheatahs.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/cheatahs-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u201eWichita\u201c ist ja bekannt daf\u00fcr, dass es au\u00dfergew\u00f6hnliche Acts unter Vertrag nimmt. Mit <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Cheatahs<\/strong> hat das Label nun einen weiteren, gl\u00fccklichen Griff gemacht, denn deren Deb\u00fctalbum ruft sch\u00f6ne Erinnerungen an die Kollegen von My Bloody Valentine, Teenage Fanclub und Deerhunter wach. Die Blogs laufen ja bereits hei\u00df, nun ist es an der Zeit sich mit einer realen Platte bei einem gr\u00f6\u00dferen Prublikum anzuschmiegen. Das gleichnamige Deb\u00fct der Gruppe klingt rotzig und dreckig und konfrontiert uns mit einer packenden Mischung aus Gitarrenl\u00e4rm und treibenden Drums. Mancher wird sich da wahrscheinlich schon nach wenigen Sekunden die Ohren zuhalten &#8211; alle anderen aber, die bereit sind, sich in dieses \u201eAlternative Rock\u201c-Werk hineinzuarbeiten, werden mit einem langlebigen Album belohnt, das einem mit jedem Durchlauf ein St\u00fcckchen weiter ans Herz w\u00e4chst. Wenn du also an Shoegaze Gefallen findest, dann h\u00f6r dir die Platte mal an. Cheatahs haben mehr als nur einen Durchlauf verdient. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13051\" title=\"jezabels\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/jezabels.jpg\" alt=\"jezabels\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/jezabels.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/jezabels-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem uns <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Jezabels<\/strong> bereits vor zwei Jahren mit einem eindrucksvollen Deb\u00fct-Album begl\u00fcckten, hat sich die Band nun an den \u201eschwierigen\u201c Zweitling herangewagt. \u201eThe Brink\u201c allerdings wischt alle Bedenken schon nach wenigen Minuten vom Tisch und d\u00fcrfte daf\u00fcr sorgen, dass sich der Bekanntheitsgrad dieser Band noch einmal ziemlich erh\u00f6hen wird. Die Scheibe orientiert sich am musikalischen Erbe von Talk Talk und punktet mit hymnischen Refrains, die einen zum hemmungslosen Mittr\u00e4llern animieren. Die Musik selbst lebt dabei vor allem von ihren dynamischen Songstrukturen, die einen sofort zum Mitwippen anregen. Wenn du also auf gro\u00dfe Melodien stehst, die von hintersinnigen Texten gekontert werden und schon an der Musik von den Mystery Jets deine helle Freude gehabt hast, dann schnapp dir dieses Werk. Es lohnt sich. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13052\" title=\"peggy-sue\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/peggy-sue-300x300.jpg\" alt=\"peggy-sue\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/peggy-sue-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/peggy-sue-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/peggy-sue.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach ihrem 2011er Vorg\u00e4nger legt die Band <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Peggy Sue<\/strong> nun bereits ihr drittes Album vor und hat sich diesmal zusammen mit Jimmy Robertson und John Askew in die altehrw\u00fcrdigen \u201eRockfield Studios\u201c in Wales zur\u00fcckgezogen. Dort haben die drei Bandmitglieder einfach mal den Dingen ihren Lauf gelassen und die vergangenen beiden Jahre in einen bezaubernden Silberling gegossen, der mehrere Anl\u00e4ufe ben\u00f6tigt, bis er sich einem als H\u00f6rer vollends erschlie\u00dft. \u201eChoir Of Echoes\u201c punktet nicht nur mit einem retro-raffinierten Artwork, sondern auch mit der gewohnten Schnittmenge aus Indie-Pop und Folk-Meldoien, die hier formvollendet zueinander finden. Den vier Londonern gelingt es dabei ganz vorz\u00fcglich nicht im gehypten Einheitsbrei zu versinken, sondern sie wagen sich so weit raus, dass ihre Musik auch nach dem ganzen Herumgehyp(f)e noch f\u00fcr ein starkes Hochgef\u00fchl beim H\u00f6rer sorgen sollte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13053\" title=\"lucinda-williams\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/lucinda-williams-300x300.jpg\" alt=\"lucinda-williams\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/lucinda-williams-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/lucinda-williams-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/lucinda-williams.jpg 628w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zum 25. Jubil\u00e4um erscheint nun eine Neuauflage des altehrw\u00fcrdigen Klassikers von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Lucinda Williams<\/strong>, das erstmal im Jahre 1988 via \u201eRough Trade\u201c in den Handel gekommen ist. Beinahe zehn Jahre war die Scheibe Out-Of-Print und so freuen wir uns umso mehr, dass die Liedermacher-Perle nun nocheinmal auf Hochglanz poliert wurde. Im Rahmen der \u201e25th Century Edition\u201c bekommt man nicht nur die Originalsongs, sondern auch zwanzig Bonus-Tracks um die Ohren gehauen, die allen Fans ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrften. Die Live-Aufnahmen aus Eindhoven sind allesamt sehr gelungen und tranportieren die Live-Qualit\u00e4ten der K\u00fcnstlerin auf vorz\u00fcgliche Weise. Wenn du also mal wieder so richtig sch\u00f6n in Nostalgie schwelgen m\u00f6chtest, dann schnapp dir das Teil. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Psaiko.Dino, Bombay Bicycle Club, Bohren und Der Club of Gore, WhoMadeWho, Cheatahs, The Jezabels, Peggy Sue und Lucinda Willams. \/\/ Wenn alle Stricke rei\u00dfen, dann versuchen wir es doch einfach mal mit Selbstironie. 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