{"id":13219,"date":"2014-03-06T17:33:03","date_gmt":"2014-03-06T16:33:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13219"},"modified":"2014-03-06T17:33:48","modified_gmt":"2014-03-06T16:33:48","slug":"zuckerbeat-vol-364-come-together","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13219","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)64 &#8211; &#8222;collard greens&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Elbow, Andreas K\u00fcmmert, Katy B, ScHoolboy Q, Pottpoeten, Mighty Oaks, The Intersphere und Gin Ga. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13220\" title=\"elbow\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/elbow.jpg\" alt=\"elbow\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/elbow.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/elbow-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Inzwischen hat sich hierzulande ja bereits herumgesprochen, dass <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Elbow<\/strong> in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden ganz zauberhaften Brit-Pop-Alben der alten Schule aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln. Nun steht mit \u201eThe Take Off And Landing Of Everything\u201c ein neues Werk in den Startl\u00f6chern, das man sich als Fan von Coldplay und Radiohead auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Die Band um Guy Garvey ist im Grunde genommen ein Ph\u00e4nomen. So unscheinbar, wie das Kollektiv daher kommt, so nachhaltig krallen sich auch die Melodien ihrer Songs in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen fest und sorgen daf\u00fcr, dass man noch Tage sp\u00e4ter die zauberhaften Refrains der Band vor sich hersummt. Auf ihrem sechtsen Studioalbum befinden sich zehn Songs, die allesamt von Craig Potter in Szene gesetzt wurden. Die Inspiration f\u00fcr das Album fand S\u00e4nger Garvey in New York, wo er sich einfach die Menschen und ihren pers\u00f6nlichen Alltag angesehen hat. Daraus schn\u00fcrt er nun experimentell-angehauchte Pop-Songs mit allerhand Ecken und Kanten, die einen daran erinnern, warum man Radiohead einst so tief ins Herz geschlossen hat. Wenn du also mal wieder ein Album h\u00f6ren m\u00f6chtest, dass dich regelrecht umhaut, dann schnupper mal rein. Elbow haben auch 2014 noch Gro\u00dfes vor.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13221\" title=\"kummert\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/kummert-300x268.jpg\" alt=\"kummert\" width=\"250\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/kummert-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/kummert.jpg 598w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wir geh\u00f6ren ja nicht unbedingt zu denjenigen, welche sich die seichten Talentshows im deutschen Fernsehen zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Andreas K\u00fcmmert<\/strong> allerdings hat uns trotzdem begeistert und so freuen wir uns, euch mitteilen zu k\u00f6nnen, dass sein 2012er Album \u201eThe Mad Hatters Neighbour\u201c nun wieder regul\u00e4r im Handel erh\u00e4ltlich ist. Darauf pr\u00e4sentiert sich der K\u00fcnstler als geerderter Blues-Musiker, dem man einfach nur gerne zuh\u00f6rt. Die Songs setzen sich schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen fest und Zugest\u00e4ndnisse ans Formatradio werden auch kaum welche gemacht. Ganz im Gegenteil: diese Scheibe hier ist ein echter Lichtblick und vertreibt die dunklen Wolken schon nach wenigen Minuten vom Firmament. Andreas K\u00fcmmert ist ein Musiker, der allein mit seiner Stimme eine G\u00e4nsehaut zu erzeugen vermag. Umso mehr freut es uns, dass hier auch in musikalischer Hinsicht einiges geboten wird. Mit Franzi Wehner (Saxofon), Andi Stieler (Trompete), Felix Eckert (Trombone) und der Gruppe FUNKuchen (Horn Section) gingen hier versierte K\u00fcnstler mit im Studio, die dem einen oder anderen aus der Region bereits seit geraumer Zeit ein Begriff sein sollte. Soll hei\u00dfen: Wenn es ein K\u00fcnstler verdient hat, endlich gro\u00df durchzustarten, dann dieser hier. Einfach schon deshalb, weil er \u00fcberhaupt nicht dem Popstar-Klischee entspricht, das man vielen Talentshow-Gewinnern immer nachsagte. Soll hei\u00dfen: unbedingt nachkaufen, dieses Werk. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13222 alignleft\" title=\"katy-b\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/katy-b-300x300.jpg\" alt=\"katy-b\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/katy-b-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/katy-b-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/katy-b.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Eine gef\u00fchlte Ewigkeit haben wir auf ein neues Lebenszeichen der bezaubernden Pop-Diva <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Katy B<\/strong> warten m\u00fcssen. Nun steht das zweite Album der K\u00fcnstlerin in den Regalen und beschert uns 17 neue Songs, die man sich auf Silberling Nummer Zwei auch gleich noch einmal in einem \u201eContinous Mix\u201c zu Gem\u00fcte f\u00fchren kann. Ist man anfangs noch etwas \u00fcberfordert von der gro\u00dfen Menge an Songs, stellt sich schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen dieses wohlige Gef\u00fchl beim H\u00f6rer ein, hier einer der begabtesten K\u00fcnstlerinnen der vergangenen Jahre zuh\u00f6ren zu d\u00fcrfen. Mit ihrer Mischung aus reduzierten Elektro-Kl\u00e4ngen und gro\u00dfen Pop-Melodien trifft Katy B den nerv der Zeit und rei\u00dft uns in einen regelrechten Sog der Emotionen. Besonders hervor stechen dabei vor allem das bezaubernde \u201eAaliayah\u201c mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Jessie Ware und das beschwingte \u201e5am\u201c. Wenn du also auf langlebige Pop-Kl\u00e4nge stehst, dann schnupper mal rein.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13223\" title=\"schoolboy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/schoolboy-300x300.jpg\" alt=\"schoolboy\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/schoolboy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/schoolboy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/schoolboy.jpg 316w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ In letzter Zeit wagen sich ja einige junge K\u00fcnstler daran, den Staffelstab in Sachen Rap-Krone an sich zu rei\u00dfen. Zu ihnen z\u00e4hlt auch der Rapper <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">ScHoolboy Q<\/strong>, der bereits seit geraumer Zeit mit gelungenen Releases auf sich aufmerksam macht. Sein neues Album h\u00f6rt auf den sch\u00f6nen Namen \u201eOxymoron\u201c und darauf pr\u00e4sentiert sich der K\u00fcnstler, der im echten Leben auf den Namen Quincy Matthew Hanley h\u00f6rt, mehr als ansprechend. Ja, gleich mit dem famosen \u201eLos Awesome\u201c featuring Jay Rock wird deutlich, das hier jemand auch in Zukunft f\u00fcr Furore sorgen m\u00f6chte. Mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Shooting-Star Kendrick Lamar und Tyler, The Creator, feuert der Musiker einen Knaller nach dem anderen ins Mikrofon uns sorgt daf\u00fcr, dass einem \u00fcber die volle Distanz von 15 Tracks nicht langweilig wird. Fazit: knallt rein, die Scheibe, also Regler rauf und abgehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13224\" title=\"pottpoeten\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/pottpoeten-300x300.jpg\" alt=\"pottpoeten\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/pottpoeten-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/pottpoeten-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/pottpoeten.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf klassische Rap-Kl\u00e4nge steht, der ist beim aktuellen Album von den <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Pottpoeten<\/strong> an der richtigen Adresse. Bereits \u00fcber 15 Jahre hat die Crew aus M\u00fchlheim bereits auf dem Buckel und sich seitdem einen guten Ruf in Szenekreisen erspielt. Nun steht \u201eE.P.O.S.\u201c endlich in den Regalen und begl\u00fcckt uns mit 14 Tracks, die allesamt \u00e4u\u00dferst authentisch anmuten. Diese Crew bildet \u00e4hnlich wie Umse oder Summsemann eine gekonnte Alternative zum Einheitsbrei in den Charts und hat mit angesagten Trends rein gar nichts am Hut. Stattdessen bekommt man zeitlose Beats, anspruchsvolle Lyrics und partytaugliche Sounds pr\u00f6\u00e4sentiert, die einen (wie im Falle der ersten Single \u201eTwlightzone\u201c), immer wieder zum Kopfnicken anregen. Die Pottpoeten sind ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die sich nach den Rap-Kl\u00e4ngen aus den 90ern zur\u00fccksehnen. Dass sie ihren Blick dabei dennoch nach vorne richten, beweisen sie mit exzellenten Lyrics, die jedem Fan von R.A.G. bis Moqui Marbles ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrften.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13225\" title=\"mighty-oaks\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/mighty-oaks.jpg\" alt=\"mighty-oaks\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/mighty-oaks.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/mighty-oaks-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn du auf den Sound von Mumford &amp; Sons stehst, dann wirst du dich mit Sicherheit auch in das aktuelle Album von den <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mighty Oaks<\/strong> verlieben. Darauf wagen sich drei Typen unterschiedlicher Herkunft daran, die Pole Pop und Folk formvollendet miteinander zu verschmelzen. Im Hipster-Viertel von Neuk\u00f6lln haben sie sich dazu aufgerafft ihrer musikalischen Vision Leben einzuhauchen und so bekommt man mit \u201eHowl\u201c ein ebenso hymnisches, wie mitrei\u00dfendes Indie-Rock-Album vor den Latz geknallt, dessen Melodien einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herumschwirren. Wenn du also deine helle Freude an \u201eLittle Talks\u201c von Of Monsters &amp; Men hattest und vom neuen Album der Fleet Foxes gar nicht genug kriegen konntest, dann schnapp dir das Album. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13226\" title=\"intersphere\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/intersphere.jpg\" alt=\"intersphere\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/intersphere.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/intersphere-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dass uns <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Intersphere<\/strong> in diesen Tagen ein solch gelungenes Werk wie \u201eRelations In The Unseen\u201c vor den Latz knallen w\u00fcrden, damit hatten wir nicht wirklich gerechnet. Nun aber m\u00fcssen wir ohne Umschweife zugeben: die neue Platte kickt. Hier kommen nicht nur Rock-Fans, sondern auch Prog-Anh\u00e4nger auf ihre Kosten. Wenn du also mit den \u00e4lteren Scheiben von Biffy Clyro etwas anfangen kannst, dann gib diesem Album mal eine Chance. The Intersphere verstehen es sehr gekonnt, poppige Melodien mit anspruchsvollen Parts zu kontern und d\u00fcrften sich auf diese Weise schon in K\u00fcrze zur neuen Konsens-Band mausern. Zusammen mit Wolfgang Manns und Co-Produkzent Moritz Enders, der bereits die Alben von Kraftklub und Casper sehr gekonnt in Szene setzte, gelingt der Gruppe hier der nahezu perfekte Balance-Akt zwischen den Stilen. Man kann sich n\u00e4mlich nicht nur an den hymnischen Refrains erfreuen, die Platte bleibt aufgrund ihrer spannenden Instrumentierung auch beim zwanzigsten Durchlauf noch interessant und so bescheren uns The Intersphere mit \u201eRelations In The Unseen\u201c eine echte Gl\u00fcckspille von einem Album.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13227\" title=\"gin-ga\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/gin-ga.jpg\" alt=\"gin-ga\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/gin-ga.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/gin-ga-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Gin Ga <\/strong>wiederum haben mit \u201eRemember Whatever\u201c nicht nur den Indie-Pop-Hit des Fr\u00fchlings am Start, sondern auch ein schickes Album produziert, das mit zw\u00f6lf l\u00e4ssigen Alternative-Tracks best\u00fcckt ist. \u201eYes \/ No\u201c lautet hier die Frage und wir entscheiden uns schon nach wenigen Sekunden f\u00fcr ersteres. Diese Band hier will gefeiert werden und sie hat gut getan, sich nach ihrem Deb\u00fct \u201eThey Should Have Told Us\u201c aus dem Jahre 2008 eine gef\u00fchlte Pop-Ewigkeit Zeit zu lassen, um den Nachfolger von der Leine zu lassen. Der lange Atem der Fans allerdings hat sich gelohnt. Die neue Scheibe klingt gleichsam schmissig wie nachhaltig und die Refrains krallens ich schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen fest. Wenn du also auf Indie-Pop der mitrei\u00dfenden Sorte stehst, dann schnupper mal rein. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Elbow, Andreas K\u00fcmmert, Katy B, ScHoolboy Q, Pottpoeten, Mighty Oaks, The Intersphere und Gin Ga. \/\/ Inzwischen hat sich hierzulande ja bereits herumgesprochen, dass Elbow in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden ganz zauberhaften Brit-Pop-Alben der alten Schule aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln. 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