{"id":13250,"date":"2014-03-10T13:56:28","date_gmt":"2014-03-10T12:56:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13250"},"modified":"2014-03-10T13:57:04","modified_gmt":"2014-03-10T12:57:04","slug":"zuckerbeat-vol-365-happy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13250","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)65 &#8211; &#8222;happy&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Bayside, Sons Of The Sea, Metronomy, Foster The Pepole, Pharrell Williams, Taking Back Sunday, Neck Deep und Massendefekt. <\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13251\" title=\"bayside\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/bayside-299x300.jpg\" alt=\"bayside\" width=\"250\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/bayside-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/bayside-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/bayside.jpg 498w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dass <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bayside<\/strong> zu den besten Bands ihres Faches z\u00e4hlen, haben sie schon auf ihren vergangenen Alben unter Beweis stellen. Nun aber legt die Band ihr Meisterst\u00fcck vor. \u201eCult\u201c klingt wie eine formvollendete Melange der sch\u00f6nsten Momente deiner Lieblingssongs aus dem Hause Biffy Clyro und Alkaline Trio. Songs wie \u201eTime Has Come\u201c und Hate Me\u201c sind Hymnen, die Widerhall finden k\u00f6nnten auf den gro\u00dfen Festivalb\u00fchnen des Landes. Ja, diese Band will gefeiert werden und hat sich nun endg\u00fcltig dazu entschlossen, ihre musikalische Vision von der perfekten Platte auf einen schmissigen Silberling zu bannen. So reibt man sich immer wieder die Augen, w\u00e4hrend die elf Songs ihre Runden auf dem heimischen Plattenteller drehen und sich die grandiosen Refrains von \u201ePigsty\u201c und \u201eYou\u00b4re No Match\u201c die Klinke in die Hand geben. Im weiteren Verlauf (vor allem gegen Ende) wagen sich die Jungs dann sogar noch daran den Kollegen von Muse Konkurrenz zu machen und man m\u00f6chte sofort die Arme in Richtung Clubhimmel ausstrecken, um in diesem Gef\u00fchl der puren Euphorie zu versinken. \u201eCult\u201c hat definitiv das Zeug zum Hit, da bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass der Bekanntheitsgrad der Band durch dieses Album auch hierzulande in neue Sph\u00e4ren empor schie\u00dft.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13252\" title=\"sons-of-the-sea\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/sons-of-the-sea.jpg\" alt=\"sons-of-the-sea\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/sons-of-the-sea.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/sons-of-the-sea-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ All diejenigen, die immer noch sehns\u00fcchtig auf eine R\u00fcckkehr von Incubus warten, bekommen nun einen echten Leckerbissen um die Ohren gehauen. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Sons Of The Sea<\/strong> nennt sich das neue Projekt von S\u00e4nger Brandon Boyd und die Scheibe ist ein gottverdammter Knaller. Auf der Platte pr\u00e4sentiert sich der Frontmann in der Form seines Lebens. Er richtet den Blick nach innen und beschert uns auf diese Weise ein zauberhaftes Indie-Pop-Album, das einen wirklich begeistert zur\u00fcckl\u00e4sst. \u201eSons Of The Sea\u201c ist \u201eOddball Pop\u201c der Sonderklasse. Es zeigt einen ungefilterten Brandon Boyd, dessen Gedanken von Produzent Brendan O&#8217;Brien (Incubus, Pearl Jam, Bruce Springsteen) sehr gekonnt auf Silberling transferiert werden. Das passt es gut ins Bild, dass sich nach den regul\u00e4ren zehn Tracks auch noch drei Akustikversionen von \u201eSpace And Time\u201c, \u201eCome Together\u201c und Lady Black\u201c auf der Platte befinden. \u201eSons Of The Sea\u201c ist ein wirklich bemerkenswertes Werk, das man sich nicht nur als Incubus-Anh\u00e4nger undbedingt mal zu Gem\u00fcte f\u00fchren sollte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13253\" title=\"metronomy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/metronomy-300x300.jpg\" alt=\"metronomy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/metronomy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/metronomy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/metronomy.jpeg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Sehr schwelgerisch geht\u2019s auf dem aktuellen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Metronomy<\/strong> zu. \u201eLove Letters\u201c kn\u00fcpft im Grunde genommen genau dort an, wo der Musiker auf dem Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt hat und beschert uns schwerelosen Indie-Pop der Sonderklasse. Die Single \u201eI\u00b4m Aquarius\u201c ist einer dieser Songs, der einem einfach nicht mehr aus den Kopf gehen. Eine Single, der man einfach nicht entkommt. Der Rest der Scheibe klingt zwar etwas verhaltener, entpuppt sich aber nach einigen Anl\u00e4ufen als \u00e4u\u00dferst charmante Angelegenheit, wobei vor allem der gleichnamige Titeltrack zum Mitwippen anregt. \u201eLove Letters\u201c ist im wahrsten Sinne des Wortes ein zeitloses Album. Es springt einem nicht ins Gesicht, sondern man muss sich Zeit f\u00fcr diese Platte nehmen. Dann entfaltet sie einen \u00e4hnlichen Sog wie schon der 2011er Vorg\u00e4nger \u201eThe English Riviera\u201c, der inzwischen schon zum Meisterst\u00fcck des Artists ernannt worden ist. Wenn du also auf warme Kl\u00e4nge stehst, in die du dich so richtig sch\u00f6n einkuscheln kannst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13254\" title=\"foster-people\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/foster-people.jpg\" alt=\"foster-people\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/foster-people.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/foster-people-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u00dcber zwei Jahre haben sich <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Foster The People<\/strong> f\u00fcr den Nachfolger ihres gefeierten Deb\u00fct-Albums \u201eTorches\u201c Zeit gelassen. Nun aber steht \u201eSupermodel\u201c in den Regalen und macht eine wirklich gute Figur. Elegant wie eh und je pirscht sich die Band sich an ihre H\u00f6rer heran und h\u00e4lt sie mit charmanten Indie-Pop der Marke \u201eComing Of Age\u201c und \u201eAsk Yourself\u201c bei der Stange. Dar\u00fcber hinaus merkt man der Gruppe an, dass sie sich in stilistischer Hinsicht keinerlei Fesseln angelegt hat. Stattdessen wurde viel improvisiert und experimentiert und das h\u00f6rt man der Platte auch an. Zusammen mit dem Grammy-Gewinner Paul Epworth, der auch schon die Alben von Bloc Party und Adele in Szene setzte, gelingt der Band ein wirklich zauberhaftes St\u00fcck Musik, das einen in den kommenden Fr\u00fchlingsmonaten ganz innig ans Herz wachsen d\u00fcrfte. Wir jedenfalls sind begeistert und freuen uns \u00fcber diesen bunten Strau\u00df sch\u00f6ner Melodien, der uns noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herumschwirrt<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13255\" title=\"pharrell\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/pharrell-300x300.jpg\" alt=\"pharrell\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/pharrell-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/pharrell-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/pharrell.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach unz\u00e4hligen Feature-Ver\u00f6ffentlichungen und Neptunes-Releases erscheint nun endlich das erste Solo-Album aus der Feder von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Pharrell Williams<\/strong>. Darauf finden sich zehn poppige Tracks, die sch\u00f6ne Erinnerungen an den Sound von Prince wachrufen. Dieser Musiker versteht es einfach, einen schmissigen Hit aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Seine Disco-Pop-Refrains hat man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr und mit Justin Timberlake und Alicia Keys haben sich auch ein paar illustre Gaststars auf den Silberling verirrt. Ebenfalls nicht mehr vorbei kommt man an der \u00dcber-Single \u201eHappy\u201c, die eigentlich nur den Soundtrack zu \u201eDespicable Me 2\u201c schm\u00fccken sollte, die zust\u00e4ndigen Mitarbeiter von der Plattenfirma waren allerdins so beeindruckt von Pharrell Williams F\u00e4higkeiten, das sie ihm angeboten haben, gleich ein ganzes Album drum herum zu schrauben. Selbiges wiederum d\u00fcrfte sich nun mit Sicherheit zum Chartst\u00fcrmer mausern und geh\u00f6rt, wie auch das aktuelle Werk von Justin Timberlake, in jede gut sortierte Pop-Bibliothek.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13256\" title=\"taking-back-sunday\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/taking-back-sunday.jpg\" alt=\"taking-back-sunday\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/taking-back-sunday.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/taking-back-sunday-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Taking Back Sunday<\/strong> haben das Gl\u00fcck, dass sie einst einen absoluten Klassiker ihres Genres aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt haben. Nach dem Deb\u00fctalbum haben sie ihrem Sound zwar nicht mehr allzuviele Nuancen hinzugef\u00fcgt, trotzdem freut man sich als langj\u00e4hriger Fan der Gruppe immer wieder wie verr\u00fcckt, wenn ein neues Album der Crew auf den Markt geworfen wird. \u201eHappiness Is\u201c macht genau dort weiter, wo die Band auf dem selbstbetitelten Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt hat. Es vermengt brachiale Gitarrenriffs mit hymnischen Passagen und ehe man sich versieht, hat einen das Fieber von damals auch schon wieder gepackt. Manchmal scheint es ein wenig so, als w\u00e4re die Zeit stehen geblieben, wenn diese Songs hier aus der Stereoanlage purzeln. Und so kommt man auch nicht umhin, der Gruppe aus New York zu einem wirklich packenden Alben zu gratulieren, das auch diesmal komplett ohne Ausf\u00e4lle daher kommt. In dieser Form jedenfalls freuen wir uns jetzt schon auf die anstehenden Live-Dates.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13257\" title=\"neck-deep\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/neck-deep.jpg\" alt=\"neck-deep\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/neck-deep.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/neck-deep-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u201eHopeless Records\u201c beschert uns in der Zwischenzeit ebenfalls mal wieder ein hoffnungsvolles Release einer Newcomer-Combo namens <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Neck Deep<\/strong>, die sich mit ihrem Deb\u00fctalbum anschickt, den Kollegen von The Wonder Years den Rang abzulaufen. \u201eWishful Thinking\u201c ist eines dieser Alben, das sich nicht unbedingt beim ersten Durchlauf erschlie\u00dft, schenkt man der Scheibe allerdings ein paar Runden auf dem Plattenteller, dann entpuppt sich das Werk als \u00fcberaus langlebig und hintersinnig. Die zw\u00f6lf Songs f\u00fchren vor Augen, wie man packende Melodien mit rumpeligen Riffs verkn\u00fcpft und dabei zum Pogo-Tanzen anregt. Wenn du also auf Songs der Marke Fenix TX und Broadway Calls stehst, dann schnupper mal rein. Neck Deep k\u00f6nnten deine neue Lieblingsband sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13258\" title=\"massendefekt\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/massendefekt.jpg\" alt=\"massendefekt\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/massendefekt.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/massendefekt-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Falls du das neue Album der Broilers ein wenig zu glatt-produziert fandest, k\u00f6nntest du unter Umst\u00e4nden an der neuen Scheibe von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Massendefekt<\/strong> Gefallen finden. \u201eZwischen Gleich und Anders\u201c zeigt eine sichtlich gereifte Band, die inzwischen auf mehr als 13 Jahre Bandgeschichte zur\u00fcckblicken kann. Die D\u00fcsseldorfer Gruppe um S\u00e4nger Sebi versteht es sehr gekonnt, kanckige Riffs mit hymnischen Refrains zu kontern und so f\u00fcr wahre Freudenspr\u00fcnge beim H\u00f6rer zu sorgen. Nach dem Vorg\u00e4nger \u201eTangodiesel\u201c k\u00f6nnte die Gruppe mit den elf neuen Songs (plus drei Bonus-Tracks) endg\u00fcltig den Sprung in die oberen Chart-Gefilde schaffen. Die Songs sind allesamt druckvoll und poppig zugleich und haben eine geh\u00f6rige Portion an Hit-Potenzial. Wenn du jetzt also neugierig geworden bist, dann schnapp dir das Teil. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Bayside, Sons Of The Sea, Metronomy, Foster The Pepole, Pharrell Williams, Taking Back Sunday, Neck Deep und Massendefekt. \/\/ Dass Bayside zu den besten Bands ihres Faches z\u00e4hlen, haben sie schon auf ihren vergangenen Alben unter Beweis stellen. 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