{"id":13296,"date":"2014-03-19T14:06:42","date_gmt":"2014-03-19T13:06:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13296"},"modified":"2014-03-19T14:07:09","modified_gmt":"2014-03-19T13:07:09","slug":"zuckerbeat-vol-366-euphoria","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13296","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)66 &#8211; &#8222;euphoria&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Miss Platnum, Blaudzun, Monochrome, Cloud Nothings, Helmut, Lucius, Skrillex und der Mundwerk-Crew. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13297\" title=\"miss-platnum\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/miss-platnum-300x295.jpg\" alt=\"miss-platnum\" width=\"250\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/miss-platnum-300x295.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/miss-platnum.jpg 410w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Miss Platnum<\/strong>s Solo-Alben haben uns in der Vergangenheit nicht allzu sehr vom Hocker gerissen. Nun aber sind wir wir aufrichtig begeistert: das wiederum liegt nicht etwa daran, dass die Musikerin auf ihrem neuen Album erstmals auf deutsch singt. Nein, die Platte klingt einfach intimer (und vor allem intensiver) als ihre Vorl\u00e4ufer, so dass man schon nach wenigen Minuten gar nicht mehr anders kann, als dieses Album hier zu feiern. Der Opener \u201e99 Probleme\u201c punktet mit einer sch\u00f6nen Referenz an Jay-Z und r\u00fcckt allen Neidern auf die Pelle, die der S\u00e4ngerin hier eine Art \u201eLila Wolken\u201c-Kalk\u00fcl unterstellen m\u00f6chten. Nein, hier hat jemand endlich zu sich selbst gefunden und sch\u00fcttelt mit \u201eLetzter Tanz\u201c und Frau Berg\u201c, aber auch mit den bezaubernden Features von Yasha (im Titeltrack \u201eGl\u00fcck und Benzin\u201c) und Marsimoto (im abschlie\u00dfenden Song \u201e1000 Jahre telefonieren) ein paar Hymnen f\u00fcr die Ewigkeit aus dem \u00c4rmel. Wenn uns nicht alles t\u00e4uscht, wird diese Scheibe hier auch charttechnisch schnurstracks durch die Decke gehen\u2026 und wir werden sie einen ganzen Sommer lang feiern\u2026 diese Songs, diese Melodien, von denen wir einfach nicht genug kriegen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13298\" title=\"blaudzun\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/blaudzun-300x300.jpg\" alt=\"blaudzun\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/blaudzun-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/blaudzun-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/blaudzun.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans von The Arcade Fire und Sea Wolf d\u00fcrfen sich nun \u00fcber eine weitere Band freuen, die sich daran macht, Indie-Pop mit orchestralen Passagen zu unterf\u00fcttern. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Blaudzun<\/strong> alias Johannes Sigmond hat sich n\u00e4mlich daran gewagt, die Pole Art-Rock und Indie-Folk miteinander zu verschmelzen und sch\u00fcttelt ein \u00e4u\u00dferst bezauberndes Resultat aus dem \u00c4rmel, dass einen sofort auf Wolke Sieben schubst. \u201ePromises Of No Man\u00b4s Land\u201c ist laut Musiker-Aussage ein Album voller Kriegsges\u00e4nge: \u201eLieder, die man vor oder nach einer Schlacht singt, egal ob man gewinnt oder verliert\u201c. Dass es sich bei dem Werk des Niederl\u00e4nders bereits um sein viertes Album handelt, ist auch deshalb bemerkenswert, weil man sich st\u00e4ndig fragt, wie einem solch ein talentierter Songwriter eigentlich in den vergangenen Jahren entgehen konnte. Wenn du also auf vielschichtigen und spannend-orchestrierten Indie-Pop stehst, dann schnapp dir da Werk und hol dir hinterher gleich noch den Back-Katalog des K\u00fcnstlers.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13299\" title=\"monochrome\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/monochrome-299x300.jpg\" alt=\"monochrome\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/monochrome-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/monochrome-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/monochrome.jpg 599w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Eigentlich schon gar nicht mehr gerechnet hatten wir in der Zwischenzeit mit einem neuen Album der Hardcore-Crew <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Monochrome<\/strong>, die uns in der Vergangenheit immer wieder formvollendet vor Augen f\u00fchrte, wie man H\u00e4rte und sch\u00f6ne Melodien zielsicher miteinander verschmilzt. Nun aber steht via \u201eUnter Schafen Records\u201c endlich eine neues Album in den Regalen und das Warten hat sich gelohnt. \u201eUnit\u00e1\u201c beschert uns (auf zwei Tracks verteilt) nicht nur ein Comeback der vor \u00fcber zehn Jahren ausgestiegenen S\u00e4ngerin Ahlie Schaubel, es haut einen regelrecht um mit seiner Wucht und Energie. Hier finden Hardcore, Pop und Punk elegant zueinander und man kommt nicht umhin, schon nach wenigen Minuten lauthals mitzugr\u00f6len. Wenn du also auf hintersinnigen Post-Hardcore stehst, dann lass dir diese Gelegenheit in Form eines Albums auf keinen Fall entgehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13300\" title=\"cloud-nothings\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/cloud-nothings-300x300.jpg\" alt=\"cloud-nothings\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/cloud-nothings-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/cloud-nothings-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/cloud-nothings.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls gelechzt haben wir nach neuen Songs der Noise-Pop-Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Cloud Nothings<\/strong>, deren Vorg\u00e4nger \u201eAttack On Memory\u201c uns schier den Atem geraubt hat. Die Musik dieser Band hat eine Wucht, dass man sich hin und wieder fast schon ein wenig Sorgen macht, sie k\u00f6nnte die heimischen Bassboxen aus ihren Halterung schubsen. \u201eHere And Nowhere Else\u201c legt nun abermals noch einmal eine Schippe drauf und pr\u00e4sentiert eine Band, die noch nie so dringlich und unmittelbar klang. Dar\u00fcber hinaus hat sie ihre Songs allerdings auch mit derma\u00dfen vielen Feinheiten zugepflastert, das man schon eine geh\u00f6rige Portion an Geduld aufbringen muss, bis sich dieses Monster eines Albums in ganzer Bl\u00fcte offenbart. Soll hei\u00dfen: hier gibt\u2019s acht Post-Punk-Kracher der Sonderklasse, zu denen man ganz ordentlich den eigenen Haarschopf durch die Luft schleudern kann.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13301\" title=\"helmut\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/helmut-300x268.jpg\" alt=\"helmut\" width=\"250\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/helmut-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/helmut.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Sehr strukturiert geht es in der Zwischenzeit auf dem aktuellen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Helmut<\/strong> zu. Die Scheibe, die in diesen Tagen via \u201eHaldern Pop Recordings\u201c erscheint, schleicht sich auf samtweichen Pfoten an einen heran, um einen dann hinterr\u00fccks am Kragen zu packen. Ja, die Songs auf \u201ePolymono\u201c fressen sich fest in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen des H\u00f6rers und sind dabei so luftig arrangiert, dass auch Fans von Phoenix und The Whitest Boy Alive mal einen Durchlauf riskieren sollten. Die Scheibe hier klackert und schnipst vor sich hin, dass es eine wahre Freude ist und so verf\u00e4llt man schon nach kurzer Zeit diesen bet\u00f6renden Loops, welche eine samtweiche Gesangsstimme unterf\u00fcttern. \u201ePolymono\u201c ist genau das Album, das man sich an einem hei\u00dfen Fr\u00fchlingstag reinziehen m\u00f6chte, w\u00e4hrend die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet. Einfach magisch.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13302\" title=\"lucius\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/lucius-300x271.jpg\" alt=\"lucius\" width=\"250\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/lucius-300x271.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/lucius.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Lucius<\/strong> wiederum lassen auf ihrem neuen Album die guten, alten Zeiten wieder auferstehen und sorgen f\u00fcr einen imposanten Stilmix, der \u00fcber die Distanz von elf Songs keinerlei Erm\u00fcdungserscheinungen aufweist. \u201eWildewoman\u201cbeschert uns eine Art Melange aus den sch\u00f6nsten Momenten von den Fleet Foxes, gepaart mit einer Prise Synthie-Pop. Die Band hat ein tolles Gesp\u00fcr f\u00fcr hymnische Parts, arrangiert ihre Songs aber dennoch derma\u00dfen spannend, dass sie auch beim x-ten Durchlauf noch Spa\u00df machen. Die beiden M\u00e4dels am Mikrofon namens Jess Wolfe und Holly Laessig sorgen au\u00dferdem daf\u00fcr, dass auch Fans der altehrw\u00fcrdigen B52s mal einen Durchlauf riskieren sollten. Wir jedenfalls sind begeistert von dieser euphorischen Indie-Pop-Explosion und freuen uns jetzt schon auf Weiteres.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13303\" title=\"skrillex\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/skrillex-300x300.jpg\" alt=\"skrillex\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/skrillex-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/skrillex-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/skrillex.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem der Dubstep-Megastar <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Skrillex<\/strong> bisher vor allem mit kleinen aber feinen Eps um sich warf, erscheint nun endlich sein erstes, vollwertiges Album, das einen sichtlich gereiften K\u00fcnstler zeigt. \u201eRecess\u201c ist zwar immer noch von ballernden Beats durchsetzt, die einem die Geh\u00f6rg\u00e4nge durchzwiebeln, der Musiker wagt sich aber auch mal an Reggae- und HipHop-Parts heran. Dabei greift ihm eine illustre Menge an Gaststars unter die Arme, die daf\u00fcr sorgen d\u00fcrfte, dass beim H\u00f6rer bis zum Verklingen des letzten Tons keinerlei Langeweile aufkommt. Ganz im Gegenteil: die elf Songs sind so abwechslungsreich arrangiert, dass man schon nach wenigen Takten hemmungslos dazu im Kreis h\u00fcpft. Wenn dann auch noch so charmante Kollegen wie Fatman Scoop, Kid Harpoon oder die Ragga Twins im Studio vorbei schauen, gibt es kein Halten mehr. Skrillex ist auch im Jahre 2014 noch das Ma\u00df aller Dinge und d\u00fcrfte seinen Ruf als Vorreiter in Sachen Dubstep mit diesem Album weiter sch\u00e4rfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13304\" title=\"mundwerk-crew\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/mundwerk-crew-300x300.jpg\" alt=\"mundwerk-crew\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/mundwerk-crew-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/mundwerk-crew-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/mundwerk-crew.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans klassischer Rap-Kl\u00e4nge kommen beim aktuellen Album der <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mundwerk-Crew<\/strong> auf ihre Kosten \u201e#logoamstart\u201c d\u00fcrfte daf\u00fcr sorgen, dass deine Stereonlage im Wohnzimmer von Fr\u00fchlingsgef\u00fchlen \u00fcbermannt wird. Die Jungs hatten ja bereits auf ihren zahlreichen Touren mit Dendemann, Fiva MC und LaBrassBanda die Gelegenheit Erfahrung vor gr\u00f6\u00dferem Publikum zu sorgen und nun scheint es tats\u00e4chlich an der Zeit, so richtig durchzustarten. Die Scheibe jedenfalls hat alles, was man sich von einem guten Rap-Album so w\u00fcnscht. Partytracks, Gesellschaftskritik und gelungene Wortspiele geben sich die Klinke in die Hand und mit \u201ePartyqueen\u201c ist auch noch der Fr\u00fchlingshit der Saison mit drauf. Wenn du also auf positiven Rap im Grenzgebiet von Blumentopf, Eins Zwo und Moop Mama stehst, dann schnupper mal rein. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Miss Platnum, Blaudzun, Monochrome, Cloud Nothings, Helmut, Lucius, Skrillex und der Mundwerk-Crew. \/\/ Miss Platnums Solo-Alben haben uns in der Vergangenheit nicht allzu sehr vom Hocker gerissen. Nun aber sind wir wir aufrichtig begeistert: das wiederum liegt nicht etwa daran, dass die Musikerin auf ihrem neuen Album erstmals auf deutsch singt. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-13296","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13296","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13296"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13296\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13307,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13296\/revisions\/13307"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13296"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13296"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13296"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}