{"id":13325,"date":"2014-03-22T20:26:45","date_gmt":"2014-03-22T19:26:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13325"},"modified":"2014-03-22T20:27:06","modified_gmt":"2014-03-22T19:27:06","slug":"zuckerbeat-vol-367-all-times-into-one","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13325","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)67 &#8211; &#8222;all times into one&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Francois &amp; The Atlas Mountains, I Am Heresy, My Sad Captains, Jamaica, Wild Beasts, Tinariwen, J. Roddy Walston and The Business und Scott Stapp. <\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-13326 alignleft\" title=\"francois\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/francois.jpg\" alt=\"francois\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/francois.jpg 283w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/francois-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Francois Marry, Amaury Ranger, Pierre Loustaunau, Jean Thevenin und Gerard Black h\u00f6ren auf den sch\u00f6nen Namen <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Francois &amp; The Atlas Mountains<\/strong> und haben in diesen Tagen ihr zweites Werk beim renommierten Indie-Label \u201cDomino Records\u201d ver\u00f6ffentlicht. Darauf finden sich zauberhafte Tracks im Grenzgebiet von Afro-Pop und franz\u00f6sischem Chansons gepaart mit herzerw\u00e4rmenden Gitarrenrock, der einem im wahrsten Sinne des Wortes zu Herzen geht. \u201ePiano Ombre\u201c ist eines dieses Werke, das aus dem Nichts kommt und einen dann nie wieder losl\u00e4sst. Die Scheibe ist im Grunde genommen der nahezu perfekte Soundtrack zum heraneilenden Fr\u00fchling und man ertappt sich immer wieder dabei, wie man die einzelnen Melodien noch Stunden sp\u00e4ter vor sich hersummt. Irgendwas an dieser Musik strahlt eine beinahe mystische Atmosph\u00e4re aus. Die Songs haben Groove, schlagen aber dennoch zahlreiche Haken, so dass einen die Musik immer wieder \u00fcberrascht. Wenn du also auf spannende, stil-\u00fcbergreifende Musik stehst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13327\" title=\"i-am-heresy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/i-am-heresy-300x296.jpg\" alt=\"i-am-heresy\" width=\"250\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/i-am-heresy-300x296.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/i-am-heresy.jpg 627w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf h\u00e4rtere Kl\u00e4nge steht, der kommt auf dem neuen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">I Am Heresy<\/strong> auf seine Kosten. Die Nachfolgebeand des Boysetsfire-Frontmanns Nathan Gray kontert packende Melodien mit einer geh\u00f6rigen Portion an Black Metal-Riffs und so darf man sich \u00fcber eine 15-teilige Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle freuen. Wirklich bemerkenswert an \u201eThy Will\u201c ist, wie es den Bandmitgliedern gelingt, die unterschiedlichen Stile formvollendet miteinander zu verschmelzen. So werden hier sicher auch Fans von Grays Vorg\u00e4nger-Combos auf ihre Kosten kommen und zu den Konzerten der Jungs str\u00f6men. Wir jedenfalls sind begeistert und lassen uns nur zu gerne von einem Extrem ins andere st\u00fcrzen. Wenn du also auf Musik stehst, die Grenzgebiete auslotet und sich keinerlei Stilgrenzen auferlegt, dann lass dich auf gro\u00dfe Reise mitnehmen\u2026 und freu dich \u00fcber drei zus\u00e4tzliche Bonus-Tracks, die den anderen Songs der Scheibe in nichts nachstehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13328\" title=\"my-sad-captains\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/my-sad-captains-300x300.jpg\" alt=\"my-sad-captains\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/my-sad-captains-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/my-sad-captains-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/my-sad-captains.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Ed Wallis, Nick Goss, Jim Wallis und Dan Davis machen sich in der Zwischenzeit unter dem Banner <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">My Sad Captains<\/strong> daran, ein wirklich erstaunliches St\u00fcck Musik aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Die vierk\u00f6pfige Crew aus London beschert uns zauberhaften Gitarren-Pop, der tief in den 80er Jahren verwurzelt zu sein scheint. Die Band klingt auf herzerw\u00e4rmende Weise ein wenig wie aus der Zeit gefallen, man schwelgt jedenfalls schon nach wenigen Minuten in nostalgischen Erinnerungen, w\u00e4hrend ihr neues Album \u201eBest Of Times\u201c das Soundsystem flutet. Passend dazu findet sich im aufwendigen Bookklet zu jedem Song eine Illustration, die einen noch tiefer in das Universum der Band eintauchen l\u00e4sst. Wenn dir also bei Namen wie Belle &amp; Sebastian, Teenage Fanclub oder The Electric Club das Wasser im Munde zusammenl\u00e4uft, dann gib dieser Band mal eine Chance. Du wirst es sicher nicht bereuen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13329\" title=\"jamaica\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/jamaica-300x288.jpg\" alt=\"jamaica\" width=\"251\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/jamaica-300x288.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/jamaica.jpg 643w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ All jene, die es jetzt schon nicht mehr erwarten k\u00f6nnen, das mal wieder ein neues Album von Phoenix erscheint und zur Musik vom Two Door Cinema Club hemmungslos im Kreis h\u00fcpfen, k\u00f6nnen sich nun ein weiteres Herzblatt ins Regal stellen. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Jamaica<\/strong> nennt sich n\u00e4mlich ein sympathisches Duo bestehend aus dem Franzosen Antoine Hilaire in Kooperation mit Florent Lyonnet, das mit seiner Musik geradezu dazu einl\u00e4dt, leichtf\u00fc\u00dfig \u00fcber eine Blumenwiese zu h\u00fcpfen. Auf ihrem neuen Album machen die Jungs genau dort weiter, wo sie auf dem Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt haben. \u201eVentura\u201c strotzt nur so vor Hits und so schwirren einem die neuen, pfiffigen Hits wie \u201eHello Again\u201c und \u201eHoudini\u201c noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum. Dabei kommen hin und wieder auch mal sch\u00f6ne Erinnerungen an die Kollegen von Daft Punk auf, deren Musik eine \u00e4hnliche Leichtigkeit aufweist. Falls du die Band also noch nicht f\u00fcr dich entdeckt hast, dann nutze jetzt die Gelegenheit und hol dir ihr neues Album nach Hause. Damit schubst du schon nach wenigen Minuten die dunklen Regenwolken vom Firmament\u2026 garantiert!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13330\" title=\"wild-beasts\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/wild-beasts-300x300.jpg\" alt=\"wild-beasts\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/wild-beasts-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/wild-beasts-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/wild-beasts.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Am Puls der Zeit bewegt sich das neue Album der <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Wild Beasts<\/strong>. Das bereits vierte Werk des Kollektivs f\u00fchrt uns mal wieder vor Augen, wie man elektrifizierte Beats mit einer bezaubernden Gesasngsstimme vermengt und dabei zum Schwelgen in anderen Sph\u00e4ren einl\u00e4dt. Zu diesem Sound m\u00f6chte man eigentlich kurzerhand eine Nebelmaschine im heimischen Wohzimmer installieren, um vollends in diesen Rhythmen und Melodien zu versinken. Auf \u201ePresent Tense\u201c b\u00fcndelt die Band ihre St\u00e4rken der vergangenen Alben und l\u00e4sst sich dabei auch noch von den beiden Koproduzenten Lexxx und Leo Abrahams unter die Arme greifen. Am Ende entsteht ein schwelgerisches Elektro-Pop-Werk mit zahlreichen Widerhaken, dessen wahre Gr\u00f6\u00dfe sich erst nach unz\u00e4hligen Durchl\u00e4ufen erschlie\u00dft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13331\" title=\"tinariwen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/tinariwen-300x300.jpg\" alt=\"tinariwen\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/tinariwen-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/tinariwen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/tinariwen.jpg 343w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Tinariwen<\/strong> kann inzwischen auf eine ganze Reihe an illustren Fans verweisen, die nicht m\u00fcde werden, ihre Musik in den h\u00f6chsten T\u00f6nen zu preisen. Damon Albarn und Chris Martin sind nicht die einzigen, die begeistert sind von ihrem Sound, der sich aus traditionellen Rock-Kl\u00e4ngen und afrikanischen World Music-Einfl\u00fcssen zusammensetzt. Irgendwo in der W\u00fcste im Norden Afrikas ist die Platte namens \u201eTassili\u201c entstanden und schickt uns auf gro\u00df-angelegte Entdeckungsreise in Sachen afrikanischer Folkmusik. Die Scheibe selbst ist das inzwischen f\u00fcnfte Album der Band und hat als kleinen Bonus auch noch eine illustre Riege an Gaststars am Start. So geben sich unter anderem Nels Cline aus dem Hause Wilco und die beiden TV On The Radio-Mitglieder Tunde Adebimpe &amp; Kyp Malone die Klinke in die Hand. Wenn du dich also mal wieder so richtig sch\u00f6n in einem Album verlieren m\u00f6chtest, dann schnapp dir das Werk. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13332\" title=\"j-roddy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/j-roddy-300x297.jpg\" alt=\"j-roddy\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/j-roddy-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/j-roddy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/j-roddy.jpg 639w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ J. Roddy Walston macht sich in der Zwischenzeit daran, zusammen mit dem Gitarristen Billy Gordon, dem Bassisten Logan Davis und Drummer Steve Colmus, ein wirklich eindringliches Rockalbum aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Gemeinsam sind sie als <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">J. Roddy Walston and The Business <\/strong>aktiv und bescheren uns mit ihrem neuen Album \u201eEssential Tremors\u201c eines dieser klassischen Rock-Bretter, das einen immer wieder dazu anregt, die Regler der Anlage noch ein wenig weiter nach oben zu hieven. Ja, diese Scheibe knallt und man merkt ihr in jedem Moment an, dass sie von niemand Geringerem als Matt Wignall produziert wurde, der auch schon die Musik von den Cold War Kids und den Black Keys treffsicher in Szene gesetzt hat. Wenn du also auf schwei\u00dftreibenden Southern Rock stehst, dann schnupper mal rein. Und leg dir besser schon mal ein passendes T-Shirt zum Wechseln parat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13333\" title=\"scott-stapp\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/scott-stapp.jpg\" alt=\"scott-stapp\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/scott-stapp.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/scott-stapp-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Lange nichts mehr von sich h\u00f6ren lassen hat auch der Musiker und Grammy-Award-Gewinner <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Scott Stapp<\/strong>, der fr\u00fcher mal bei der Rockband Creed aktiv gewesen ist. Nun steht endlich sein neues Solo-Album namens \u201eProof Of Life\u201c in den Regalen, das genau dort weitermacht, wo seine fr\u00fchere Band damals aufgeh\u00f6rt hat. Die Scheibe beginnt nicht nur \u00fcberraschend energisch, sie verliert auch mit fortschreitender Laufl\u00e4nge nicht an drive und so macht es verdammt viel Spa\u00df dem S\u00e4nger bei seinen Eskapaden als Solo-K\u00fcnstler \u00fcber die Schulter zu schauen. Mit \u201eNew Day Coming\u201c ist dar\u00fcber hinaus nicht nur ein neuer Hit vom Format des Klassikers \u201eWhat\u00b4s This Life For\u201c auf der Platte vertreten, man darf sich dar\u00fcber hinaus auch \u00fcber eine ausgewogene Mischung aus harten Rocksongs und balladesken St\u00fccken erfreuen. Wenn du also immer noch nostalgisch wirst, wenn die Musik von Creed im Radio l\u00e4uft, dann schnupper mal rein in diese Platte. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Francois &amp; The Atlas Mountains, I Am Heresy, My Sad Captains, Jamaica, Wild Beasts, Tinariwen, J. 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