{"id":13375,"date":"2014-04-02T16:12:25","date_gmt":"2014-04-02T15:12:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13375"},"modified":"2014-04-02T17:29:22","modified_gmt":"2014-04-02T16:29:22","slug":"zuckerbeat-vol-368-colours","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13375","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)68 &#8211; &#8222;colours&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von I Heart Sharks, Heisskalt, Findus, Reptile Youth, Abba und Leif Vollebekk.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13376\" title=\"i-heart-sharks\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/i-heart-sharks.jpg\" alt=\"i-heart-sharks\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/i-heart-sharks.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/i-heart-sharks-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Es ist noch nicht allzu lange her, da haben uns <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">I Heart Sharks<\/strong> mit ihrer Hitsingle \u201eNeuzeit\u201c ein breites Grinsen aufs Gesicht gezaubert. Nun steht endlich das neue Album der Band in den Regalen und d\u00fcrfte daf\u00fcr sorgen, dass wir im Fr\u00fchling wieder pfeifend und mit Headphones auf dem Kopf durch die Parkanlagen der Stadt hopsen. \u201eAnthems\u201c ist im Grunde genommen die perfekte Melange aus Sythesizer und Gitarre, die noch dazu mit gelungenen Songtexten unterf\u00fcttert worden ist. Dass dabei auch sch\u00f6ne Erinnerungen an die Gro\u00dftaten von David Bowie und Konsorten aufkommen, sorgt daf\u00fcr, dass die Platte \u00fcber die volle Distanz angenehm zeitlos klingt. Die drei Bandmitglieder, die allesamt aus unterscheidlichen L\u00e4ndern stammen, laden zum Tanzen ein, ohne die eigene Weltanschauung dabei unter den Teppich zu kehren. Wenn du also auf Indie- und Elektro-Kl\u00e4nge am Puls der Zeit stehst, dann schnapp dir die Scheibe. So viele Hits bekommst du n\u00e4mlich nur selten auf einem einzelnen Album pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13377\" title=\"heisskalt\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/heisskalt-300x300.jpg\" alt=\"heisskalt\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/heisskalt-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/heisskalt-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/heisskalt.jpg 374w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wirklich gelungen ist der imposante Mix aus harten Gitarren und Sprechgesang der Marke Kraftklub, den <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Heisskalt<\/strong> auf ihrem Deb\u00fct-Album aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln. \u201eVom Stehen und Fallen\u201c steht der 2013er EP \u201eMit Liebe gebraut\u201c in keiner Weise noch und beschert seinen H\u00f6rern neue, packende Melodien, die ihnen noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren d\u00fcrften. Nach dem sperrigen Auftakt namens \u201eDas bleibt hier\u201c, der sich irgendwo zwischen Jennifer Rostock und Madsen breit macht, wird dann ordentlich auf die Hit-Tube gedr\u00fcckt und Songs wie \u201eNicht anders gewollt\u201c und \u201eSonne \u00fcber Wien\u201c schicken sich schon nach wenigen Sekunden an, die Tanzfl\u00e4chen der \u00f6rtlichen Indie-Discos auf Euphorie-Modus zu schubsen. Wenn du also auf deutschsprachige Rockmusik stehst, die druckvoll in Szene gesetzt worden ist, dann schnupper mal rein. Heisskalt werden dir mit ihrem Sound ordentlich Feuer unterm Arsch machen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13378\" title=\"findus\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/findus-300x294.jpg\" alt=\"findus\" width=\"250\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/findus-300x294.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/findus.jpg 651w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Auf dem neuen Album der Hamburger Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Findus<\/strong> geht es auf den ersten Blick etwas gem\u00e4chlicher zu, als auf ihren \u00e4lteren Platten. Das aber tut der Qualit\u00e4t der Scheibe keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: der Band gelingt es auf ihrem neuen Werk erstmals die Pole Punkrock und Indie-Pop formvollendet miteinander zu verschmelzen. Nachdem bereits die Kollegen von Pascow und Matula zwei hervorragende Alben aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt haben, ziehen Findus nun nach und bescheren uns mit \u201eVis a Vis\u201c eine Scheibe mit emotionalen Parts, vertrackten Kl\u00e4ngen und hymnischen Melodien, die einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. Mit diesen zehn Songs jedenfalls d\u00fcrfte es nicht allzu lange dauern, bis die Songs der Band in jeder angesagten Indie-Disco auf Dauerrotation laufen. Wir jedenfalls sind hemmungslos begeistert von dieser Platte und freuen uns \u00fcber eine perfekte Melange aus hintersinnigen Texten und packenden Ohrw\u00fcrmern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13381\" title=\"reptile-youth\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/reptile-youth-300x300.jpg\" alt=\"reptile-youth\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/reptile-youth-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/reptile-youth-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/reptile-youth.jpg 485w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer sich jetzt schon die H\u00e4nde reibt, wenn er an die Neuauflage des Oasis-Klassikers von \u201eDefinitely Maybe\u201c denkt, der sollte sich unbedingt mal die Single \u201eJJ\u201c der Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Reptile Youth <\/strong>zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Die f\u00fchrt einem formvollendet vor Augen, wie man auch 2014 noch einen veritablen Brit-Pop-Hit aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. Auf dem aktuellen Album der Gruppe um Songschreiber Mads Damsgaard Kristiansen geht\u2019s ansonsten aber auch gerne mal etwas experimenteller zu. \u201eWe\u00b4re All In Here\u201c zum Beispiel ruft sch\u00f6ne Erinnerungen an die Kollegen von Kasabian wach und auch sonst nimmt sich die Band immer wieder ein Beispiel an den ganz Gro\u00dfen ihres Fachs. Im Gegensatz zum Erstling geht man auf \u201eRivers That Run For A Sea That Is Gone\u201c wesentlich poppiger zu Werke. Damals wollte man mit sperrigen und spr\u00f6den Songs ein Zeichen setzen, heute wiederum wird der Spie\u00df umgedreht und ein waschechtes Indie-Pop-Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, dem man einfach nicht wiederstehen kann.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13382\" title=\"abba\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/abba-300x300.jpg\" alt=\"abba\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/abba-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/abba-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/abba.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zum 40sten Jubil\u00e4um erscheint in diesen Tagen auch ein \u00fcppig ausgestattetes Re-Package des <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Abba<\/strong>-Albums \u201eGold\u201c, welches die gr\u00f6\u00dften Hits der Band in sich vereint. Die \u201e40th Anniversary Edition\u201c besteht aus drei randvoll-gepackten Cds, die man sich als Fan der schwedischen Pop-Band auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Auf der ersten Scheibe finden sich 19 Klassiker wie \u201eWaterloo\u201c, \u201eDancing Queen\u201c, \u201eTake A Chance On Me\u201c und zahllose weitere. Die zweite Platte namens \u201eMore Abba Gold\u201c f\u00fcgt diesen \u00dcber-Hits noch zahlreiche weitere Hits hinzu, die man bis dato nicht unbedingt auf dem Schirm hatte. Vor allem das zauberhafte \u201eThe Day Before You Came\u201c und die Single \u201eHoney, Honey\u201c zaubern einem dabei ein breites L\u00e4cheln auf die Lippen. Zu guter Letzt gibt\u2019s dann auch noch 20 gelungene B-Seiten auf Scheibe Nummer Drei als schicken Bonus oben drauf, die wirklich jedes Abba-Fan-Herz h\u00f6her schlagen lassen d\u00fcrfte. Wenn du dich also mal an die Musik dieser wunderbaren schwedischen Pop-Legende heranwagen m\u00f6chtest, dann nutze jetzt die Gelegenheit. Ein solch formvollendetes Gesamtpaket bekommt man auch heutzutage nicht alle Tage pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13383\" title=\"leif\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/leif-300x273.jpg\" alt=\"leif\" width=\"250\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/leif-300x273.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/leif.jpg 460w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach seinem Deb\u00fctalbum aus dem Jahr 2010 pr\u00e4sentiert uns <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Leif Vollebekk<\/strong> zu guter Letzt einen wirklich imposanten Nachfolger, der allen Fans von Ryan Adams und Konsorten gefallen k\u00f6nnte. \u201eNorth Americana\u201c ist ein bodenst\u00e4ndiges Alternativ-Country-Album, das einen auf charmante Weise in die Vergangenheit zur\u00fcck spult. Zusammen mit den Jazz-Musikern Hans Bernhard und Philippe Melanson an Schlagzeug und Bass pr\u00e4sentiert uns der K\u00fcnstler ein Album, das in dieser Form auch in den 70ern erschienen sein k\u00f6nnte. Auf der Platten finden sich neben einigen zauberhaften Balladen, auch ein paar Noise-Parts, die das ganze Unterfangen bis zum Ende hin spannend machen. Wenn du also mal wieder ein wirklich vielschichtiges und ebenso zeitloses Liedermahcer-Country-Pop-Album h\u00f6ren m\u00f6chtest, dann schnapp dir \u201eNorth Americana\u201c. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von I Heart Sharks, Heisskalt, Findus, Reptile Youth, Abba und Leif Vollebekk. \/\/ Es ist noch nicht allzu lange her, da haben uns I Heart Sharks mit ihrer Hitsingle \u201eNeuzeit\u201c ein breites Grinsen aufs Gesicht gezaubert. 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