{"id":13400,"date":"2014-04-05T18:11:43","date_gmt":"2014-04-05T17:11:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13400"},"modified":"2014-04-05T18:12:26","modified_gmt":"2014-04-05T17:12:26","slug":"zuckerbeat-vol-369-go-easy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13400","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)69 &#8211; &#8222;go easy&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von EMA, <\/span><\/em><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">Mac DeMarco, <\/span><\/em>The Afghan Whigs, Kevin Drew, Wye Oak, Andreas K\u00fcmmert, The Used und Lyla Foy.<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13401\" title=\"ema\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ema-300x299.jpg\" alt=\"ema\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ema-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ema-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ema.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">EMA<\/strong> ver\u00f6ffentlicht in diesen Tagen ihr zweites Album beim renommierten Label \u201eCity Slang\u201c. Die K\u00fcnstlerin, die im echten Leben auf den Namen Erika M. Anderson h\u00f6rt, wagt sich diesmal daran, elektronisch-angehauchten Pop mit rockigen Passagen zu versehen. \u201eThe Future\u00b4s Void\u201c klingt fast ein wenig so, als w\u00fcrde die Musik von den Nine Inch Nails mit einer weiblichen Gesangsstimme versehen. Die zehn Songs decken dabei die volle Bandbreit von New Wave bis Indie-Rock ab und die K\u00fcnstlerin droht trotz der stilistischen Vielfalt niemals ins Kiesbett zu schlittern. Ganz im Gegenteil: \u201eThe Future\u00b4s Void\u201c ist ein wirklich spannendes Album, dessen Stilvielfalt sich erst beim x-ten Durchlauf erschlie\u00dft. Du kannst dir die Platte also auch gerne mal via Kopfh\u00f6rer zu Gem\u00fcte f\u00fchren. In den Songs gibt\u2019s viel zu entdecken.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13402\" title=\"mac-de-marco\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/mac-de-marco-300x300.jpg\" alt=\"mac-de-marco\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/mac-de-marco-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/mac-de-marco-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/mac-de-marco.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans der alten Sachen von Beck k\u00f6nnten beim aktuellen Album von<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mac DeMarco<\/strong> auf ihre Kosten kommen. Der hat ja bereits mit seinem Deb\u00fct in den einschl\u00e4gigen Musik-Blogs f\u00fcr Furore gesorgt und legt nun ein zweites Album namens \u201eSalad Days\u201c vor, dem man durchaus ein paar Durchl\u00e4ufe g\u00f6nnen kann. Ja, diese entspannte Attit\u00fcde, die der Musiker hier an den Tag legt, ist einfach ansteckend. Somit eignet sich das Werk auch perfekt als Soundtrack zum Fr\u00fchling, weil man zu diesen Songs so herrlich sch\u00f6n l\u00e4ssig durch die Parks der Innenstadt schlendern kann. Musikalisch k\u00f6nnten hier \u00fcbrigens auch Fans von den Eels einen Durchlauf riskieren. Mac DeMarco versteht es n\u00e4mlich bei aller Lockerheit auch ein paar hintersinnige Gedanken in seinen Texten zu formulieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13403\" title=\"Whigs_cover_noband\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/afghan-whigs.jpg\" alt=\"Whigs_cover_noband\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/afghan-whigs.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/afghan-whigs-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Mit einer R\u00fcckkehr der altehrw\u00fcrdigen Sub Pop-Legenden von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Afghan Whigs<\/strong> h\u00e4tten wohl die wenigsten gerechnet. Noch bemerkenswerter allerdings ist, dass die Band tats\u00e4chlich einige der besten Songs ihrer Karriere auf dem aktuellen Silberling vereint. \u201eTo Do The Beast\u201c ist keineswegs eines dieser uninspirierten Alterswerke, das nur dazu da ist, der Gruppe einen neuen Grund zum Touren zu geben. Es ist vielmehr ein ganz bemerkenswertes St\u00fcck Musik, das mit \u201eAlgiers\u201c eine Single f\u00fcr die Ewigkeit im Gep\u00e4ck hat und damit allen Indie-Rock-Fans ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte. Ja, diese Platte rockt und stellt in diesem Zusammenhang auch eine Art Wiedergutmachung dar. The Afghan Whigs hatten damals n\u00e4mlich ihr Stammlabel \u201eSub Pop\u201c verlassen, um beim Major anzudocken. Nun \u201eerf\u00fcllen\u201c sie in gewisser Weise ihren Vertrag und schaffen es dabei derma\u00dfen zeitlos zu klingen, das auch Fans von Queens Of The Stone Age und Konsorten ihre helle Freude mit diesem Feuerwerk der Emotionen haben d\u00fcrften.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13404\" title=\"kevin-drew\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/kevin-drew-300x300.jpg\" alt=\"kevin-drew\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/kevin-drew-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/kevin-drew-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/kevin-drew.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der Liedermacher <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kevin Drew<\/strong> hat sich in den vergangenen Jahren bereits als Mitglied der kanadischen Gruppe Broken Social Scene einen Namen gemacht. Nun ver\u00f6ffentlicht der Teil-Inhaber des Labels \u201eArts &amp; Crafts\u201c ein neues Album in Eigenregie und macht darauf eine mehr als ordentliche Figur. Musikalisch orientiert er sich dabei aber nicht etwa bei seiner Hauptband, sondern am Sound von so illustren Gestalten wie Lou Reed und Peter Gabriel. \u201eDarlings\u201c ist in diesem Zusammenhang also eine wirklich poppige Angelegenheit, die noch dazu mit d\u00fcsteren und melancholischen Sounds unterf\u00fcttert worden ist. Fans von Joy Division bis zu den Editors sollten also ebenfalls mal einen Durchlauf riskieren. Ihr Leben wird durch Kevin Drew um ein paar wirklich melancholische Indie-Pop-St\u00fccke erweitert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13405\" title=\"wye-oak\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/wye-oak-300x300.jpg\" alt=\"wye-oak\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/wye-oak-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/wye-oak-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/wye-oak.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Wye Oak<\/strong> sind uns in den vergangenen Jahren mit ihrer Musik immer weiter ans Herz gewachsen. Die beiden Mitglieder Jenn und Andy haben sich diesmal allerdings zu einer eher unorthodoxen Herangehensweise in Sachen Songwriting entschieden. Diese war vor allem dem Umstand geschuldet, dass sich Andy an der Westk\u00fcste und Jenn in Baltimore herumhing. Unabh\u00e4ngig voneinander und doch untrennbar miteinander verbunden experimentierten sie mit neuen Sounds und so kommen wir nun in den Genuss eines gelungenen Updates ihres Sounds, den man sich als Fan von zeitgen\u00f6ssischen und bisweilen synthetischen Indie-Pop-Kl\u00e4ngen auf keinen Fall entgehen lassen sollte. \u201eShriek\u201c ist das mit Sicherheit pers\u00f6nlichste Album der Gruppe bis dato und sorgt auf diese Weise daf\u00fcr, das man bei sommerlichen Temperaturen mit Headphones auf dem Kopf vertr\u00e4umt durch die Stra\u00dfenschluchten der Stadt schlendert und dabei alles und jeden um sich herum vergisst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13406\" title=\"andreas-kummert\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/andreas-kummert-300x300.jpg\" alt=\"andreas-kummert\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/andreas-kummert-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/andreas-kummert-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/andreas-kummert.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Vor kurzem erst haben wir euch an dieser Stelle auf das Werk hingewiesen, das <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Andreas K\u00fcmmert<\/strong> vor seinem gro\u00dfen Durchbruch ver\u00f6ffentlicht hat. Nun also steht das erste offizielle Release nach dem gro\u00dfen Hype in den Regalen und die Angst, der K\u00fcnstler k\u00f6nnte sich im Zuge des Erfolgs allzu massentauglichen Gefilden zuwenden, erweist sich als Trugschluss. Das liegt unter anderem auch daran, dass mit \u201eLike My Daddy Said\u201c (hier unter dem Titel \u201eSky Is Calling\u201c vertreten) der wahrscheinlich beste Track des Vorg\u00e4ngers noch einmal als Update auf dem neuen Silberling zu finden ist. Unter der \u00c4gide von Max Herre &amp; Justin Stanley macht der Musiker seine Sache aber auch dar\u00fcber hinaus ziemlich gut. \u201eSimple Man\u201c und \u201eJust Like You\u201c schielen zwar gleich zu Beginn noch ziemlich stark in Richtung Formatradio, der Rest der Platte aber macht einfach nur verdammt viel Spa\u00df und d\u00fcrfte dem K\u00fcnstler die M\u00f6glichkeit geben, sich auch in Zukunft im Ged\u00e4chtnis der Massen zu verankern. Soll hei\u00dfen: dieser Hype hier h\u00e4lt was er verspricht\u2026 und auch noch so einiges mehr. Zum Beispiel eine wirklich gelungene Coverversion von \u201eTo Love Somebody\u201c zusammen mit Joy Denalane<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13407\" title=\"the-used\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/the-used-300x299.jpg\" alt=\"the-used\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/the-used-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/the-used-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/the-used.jpg 501w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Used<\/strong> wiederum hatten es seit ihrer Gr\u00fcndung nicht unbedingt leicht, sich im Emo-Spektrum nachhaltig zu verankern. Mit ihrem neuen Album gelingt es der Band allerdings, eine neue Richtung einzuschlagen, die durchaus erstrebenswert ist. Nachdem die ersten vier Songs von \u201eImaginary Enemy\u201c noch relativ gleichf\u00f6rmig dahin pl\u00e4tschern, macht sich die Gruppe sp\u00e4testens im hervorragenden \u201eGeneration Throwaway\u201c daran, die T\u00fcr in Richtung Stadionrock ganz weit aufzusto\u00dfen. Ja, dieser Song klingt tats\u00e4chlich wie eine verschollene Perle aus Green Days \u201eAmerican Idiot\u201c-Zeiten und auch das nachfolgende \u201eMake Believe\u201c geh\u00f6rt mit zum Besten, was die Band bisher aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelte. Ebenfalls heraus sticht die aktuelle Single \u201eCry\u201c und der schmissige Titelsong, der schon bald in den \u00f6rtlichen Rock-Discos rauf und runter laufen d\u00fcrfte. Also gebt den Jungs nochmal eine Chance. Es k\u00f6nnte sich als lohnenswert erweisen.<\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13408\" title=\"lyla-foy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/lyla-foy.jpg\" alt=\"lyla-foy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/lyla-foy.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/lyla-foy-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Die 25-j\u00e4hrige Liedermacherin <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Lyla Foy<\/strong> legt zu guter Letzt ebenfalls ein bemerkenswertes Album vor, dass sich nicht so recht in eine bestimmte Schublade pressen l\u00e4sst. Die zehn Songs auf \u201eMirrors The Sky\u201c atmen den Spirit von Teenage Fanclub und The Supremes, klingen aber auch herrlich minimalistisch und lassen den zauberhaften Melodien sehr viel Raum zur Entfaltung. Dar\u00fcber hinaus hat die Musikerin sich diesmal dazu entschlossen nicht l\u00e4nger unter dem Pseudonym Wall aktiv zu sein, sondern ihren richtigen Namen f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung zu nutzen. Das wirkt authentisch und d\u00fcrfte ihr auch hierzulande eine ganze Menge an Fans bescheren. Noch dazu, weil die Scheibe \u00fcber das renommierte Label \u201eSub Pop\u201c ver\u00f6ffentlicht wird. Also schnuppert mal rein und genie\u00dft die Musik. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von EMA, Mac DeMarco, The Afghan Whigs, Kevin Drew, Wye Oak, Andreas K\u00fcmmert, The Used und Lyla Foy. \/\/ EMA ver\u00f6ffentlicht in diesen Tagen ihr zweites Album beim renommierten Label \u201eCity Slang\u201c. Die K\u00fcnstlerin, die im echten Leben auf den Namen Erika M. Anderson h\u00f6rt, wagt sich diesmal daran, elektronisch-angehauchten Pop mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-13400","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13400","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13400"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13400\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13411,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13400\/revisions\/13411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13400"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13400"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13400"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}