{"id":13445,"date":"2014-04-12T21:31:13","date_gmt":"2014-04-12T20:31:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13445"},"modified":"2014-04-12T21:32:18","modified_gmt":"2014-04-12T20:32:18","slug":"zuckerbeat-vol-370-nur-einmal-rachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13445","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)70 &#8211; &#8222;nur einmal r\u00e4chen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Marcus Wiebusch, Chuck Ragan, The Hold Steady, Gameface, Jan Delay, Icypoles, Chet Faker und Fuck Art, Let\u00b4s Dance. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13446 alignleft\" title=\"marcus-wiebusch\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/marcus-wiebusch-300x300.jpg\" alt=\"marcus-wiebusch\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/marcus-wiebusch-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/marcus-wiebusch-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/marcus-wiebusch.jpg 380w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Wer immer noch Tr\u00e4nen in den Augen hat, wenn er an das letzte Album von \u2026But Alive zur\u00fcckdenkt, der bekommt nun den offiziellen Nachfolger pr\u00e4sentiert. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Marcus Wiebusch<\/strong> greift auf seinem Solo-Album n\u00e4mlich die Stimmung von damals wieder auf, richtet seinen Blick in musikalischer Hinsicht aber dennoch nach vorne. Ja, diese St\u00fccke hier sorgen f\u00fcr G\u00e4nsehaut beim H\u00f6rer. Wenn er in \u201eNur einmal r\u00e4chen\u201c einen Nerd auf den Plan ruft, um sich f\u00fcr all die Angriffe im Rahmen seiner Schulzeit zu r\u00e4chen, dann geht einem im wahrsten Sinne des Wortes das Herz auf. Genauso wie im Siebenmin\u00fctigen Post-But Alive-Monstrum \u201eDer Tag wird kommen\u201c, das mit all den Idioten da drau\u00dfen aufr\u00e4umt, die ihren geistigen D\u00fcnnschiss auf den Trib\u00fcnen der Welt immer wieder lautstark artikulieren. Ja, Marcus Wiebusch schl\u00fcpft auf diesem Album in diverse Rollen, und dennoch ist die Dringlichkeit der vergangenen Tage wieder da. Dieses Album musste wahrscheinlich genau so aus ihm raus und der H\u00f6rer, der damit gar nicht mehr gerechnet hat, ist ergriffen von dieser Intensit\u00e4t. Also worauf wartest du? Wo ist das \u201eKonfetti\u201c? Lasst uns diese Musik hier feiern und dann ganz tief ins Herz schlie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13447 alignright\" title=\"chuck-ragan\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/chuck-ragan-300x299.jpg\" alt=\"chuck-ragan\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/chuck-ragan-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/chuck-ragan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/chuck-ragan.jpg 460w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>\/\/ Lange hats gedauert, aber jetzt ist es endlich fertig: das neue Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Chuck Ragan<\/strong>, das uns zehn Songs beschert, die erstmal mit Hilfe einer waschechten Band in Szene gesetzt worden sind. Alle Fans, die sich nun allerdings eine neues Werk der Marke Hot Water Music erhoffen, werden dennoch entt\u00e4uscht. Nein, \u201eTill Midnight\u201c ist zweifelsfrei eine Platte des Solok\u00fcnstlers Chuck Ragan. Im Grenzgebiet von Country und Rock kreiert er einen imposanten Reigen an hymnischen Tracks, die auch den Fans von Bruce Springsteen ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrften. Vom \u00fcberm\u00e4\u00dfig eing\u00e4ngigen Titeltrack sollte man sich dabei \u00fcbrigens nicht abschrecken lassen, denn schon im anschlie\u00dfenden \u201eVagabond\u201c l\u00e4sst der Musiker seinen Gef\u00fchlen freien Lauf und beschert uns anschlie\u00dfend Hits der Marke \u201eGave My Heart Out\u201c und \u201eYou And I Alone\u201c, die auch den Kollegen von The Gaslight Anthem gut zu Gesicht stehen w\u00fcrden. Absoluter H\u00f6hepunkt allerdings ist die Ballade \u201eWake With You\u201c, in der Chuck Ragan sogar den guten, alten Eels Konkurrenz macht.Fazit: ein wirklich rundum gelungenes Werk.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13448 alignleft\" title=\"hold-steady\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/hold-steady-299x300.jpg\" alt=\"hold-steady\" width=\"249\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/hold-steady-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/hold-steady-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/hold-steady.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Endlich Nachschub bekommen wir in diesen Tagen auch von den herzallerliebsten Southern-Indie-Rockern von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Hold Steady<\/strong>. Die haben sich in der Zwischenzeit ja vom Underground-Act zum hei\u00dfesten Anw\u00e4rter auf die Rock-Krone von The Gaslight Anthem aufgeschwungen und ein neues Werk am Start, das sie endg\u00fcltig in h\u00f6chste H\u00f6hen hieven k\u00f6nnte. The Hold Staedy klangen noch nie so zug\u00e4nglich wie auf ihrem aktuellen Album \u201eTeeth Dreams\u201c. Darauf finden sich zehn schmissige Perlen, die man allesamt aus 1000en Kehlen begeisterter Fans erwidert bekommen m\u00f6chte. Dass es der Band dabei auch noch gelingt, \u00fcberaus hintersinnige Texte zu schreiben, die sich oft erst nach dem x-ten Durchlauf erschlie\u00dfend, ist bemerkenswert und d\u00fcrfte daf\u00fcr sorgen, das man auch hierzulande schon bald in h\u00f6chsten T\u00f6nen von dieser Gruppe aus Brooklyn sprechen d\u00fcrfte. Wir jedenfalls sind begeistert und schubsen die Regler unserer Anlage noch ein wenig weiter nach oben.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13449 alignright\" title=\"gameface\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/gameface-300x297.jpg\" alt=\"gameface\" width=\"230\" height=\"228\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/gameface-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/gameface-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/gameface.jpg 409w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>\/\/ Auch die Emo-Helden von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Gameface<\/strong>, die uns in den 90ern mit einer ganzen Reihe zauberhafter Hymnen begl\u00fcckten, melden sich in diesen Tagen mit einem neuen Output zur\u00fcck. Die Gruppe hat sich doch tats\u00e4chlich dazu entschlossen ein sechstes Album aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Nach \u00fcber einer Dekade pr\u00e4sentiert sich die Band so frisch, dass man schon nach wenigen Minuten die H\u00e4nde in Richtung Clubhimmel reckt. Die Scheibe erscheint nun via \u201eRedfield Records\u201c auch hierzulande und sie geh\u00f6rt mit zum Besten, was die Gruppe um S\u00e4nger Jeff Caudill bisher aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelte. Wenn du also fr\u00fcher schon von einer G\u00e4nsehaut \u00fcbermannt worden bist, wenn die Songs von den Get Up Kids oder The Promise Ring aus der Anlage ballerten, dann nutze jetzt die Gelegenheit und schnapp dir dieses famose Comeback-Album, das schon im Albumtitel die Richtung vorgibt: \u201eNow Is What Matters\u201c lautet die Devise und so br\u00fcllen wir uns schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen zu Songs wie \u201eCome On Down\u201c oder \u201eNow\u201c die Stimmb\u00e4nder hei\u00dfer. Was f\u00fcr eine R\u00fcckkehr!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13450 alignleft\" title=\"jan-delay\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/jan-delay-300x300.jpg\" alt=\"jan-delay\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/jan-delay-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/jan-delay-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/jan-delay.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Jan Delay<\/strong> ist jetzt nach Dendemann der n\u00e4chste, der vom Rap- ins Rock-Genre wechselt. Gleich mit dem ersten Song seines neuen Albums macht er deutlich, dass er das Ganze ziemlich ernst nimmt. Augenzwinkern ist zwar erlaubt (wie die Single \u201eWacken\u201c formvollendet vor Augen f\u00fchrt), keinesfalls aber sollte \u201eHammer &amp; Michel\u201c ein Album sein, das als ironischer Seitenhieb auf die gegenw\u00e4rtige Rock-Szene missinterpretiert wird. Nein, der Hamburger Musiker l\u00e4sst es auf der Platte (im Rahmen seiner M\u00f6glichkeiten) auch gerne mal krachen. \u201eLiebe\u201c ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr, wenn gegen Ende dieses Solo einsetzt, dass einen sofort dazu animiert, einen Luftgitarren-Contest zu starten. Ja, irgendwie gelingt es Jan Delay sogar die Deutschrock-Falle zu umschiffen. Stattdessen schreibt er einen Song wie \u201eSt.Pauli\u201c, der auf den ersten Blick nach Bierzelt klingt, aufgrund seines charmanten Textes, aber auch in der \u00f6rtlichen Szene-Disco gespielt werden d\u00fcrfte. So bleibt am Ende eigentlich nur zu hoffen, dass auch der gute, alte Dendemann in den kommenden Monaten mal wieder mit einem neuen Machwerk um die Ecke biegt. An dieser Scheibe hier wird er sich messen lassen m\u00fcssen, falls er nochmal dem Rocker in sich freien Lauf l\u00e4sst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-13451 alignright\" title=\"icypoles\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/icypoles.jpg\" alt=\"icypoles\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/icypoles.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/icypoles-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>\/\/ Manch einer d\u00fcrfte sich auch heute noch an seine erste Begegnung mit der Gruppe The Shaggs erinnern. Die Band hinterlie\u00df mit ihrem Album \u201ePhilosophy Of The World\u201c einen bleibenden Eindruck bei zahlreichen H\u00f6rern, weil ihre Songs nahezu unh\u00f6rbar arrangiert gewesen sind. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich auch mit dem aktuellen Album der <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Icypoles.<\/strong> Die Gruppe selbst fr\u00f6nt auf ihrem Werk \u201eMy World Is Made For You\u201c einem \u00e4hnlich komprosmisslosen Ansatz und erinnert dabei an diverse Garagenrock-Acts, die einem in zwischen ganz tief ans Herz gewachsen sind. Das Sch\u00f6ne an dem Icypoles-Album allerdings ist, dass man die Scheibe nach anf\u00e4nglichem Kopfsch\u00fctteln dann doch noch ins Herz schlie\u00dft. Die Schr\u00e4glage vieler Songs sorgt n\u00e4mlich daf\u00fcr, dass ein \u00e4u\u00dferst nachhaltiger H\u00f6rgenuss entsteht, was schon bemerkenswert ist, wie minimalistisch hier vorgegangen worden ist. Nein: \u201eMy World Was Made For You\u201c ist eine echte Perle, die allerdings vorher erstmal so richtig sch\u00f6n durch den Matsch gezogen wurde. Wenn du also auf dreckigen Garagen-Pop stehst, dann schnupper mal rein. Es lohnt sich. Nicht nur f\u00fcr Shaggs-Anh\u00e4nger.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13452 alignleft\" title=\"chet-faker\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/chet-faker-300x203.jpg\" alt=\"chet-faker\" width=\"250\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/chet-faker-300x203.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/chet-faker.jpg 310w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der Name <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Chet Faker<\/strong> geistert ja schon seit geraumer Zeit in den einschl\u00e4gigen Indie-Blogs des Netzes herum. Nun erscheint endlich auch das erste Album des K\u00fcnstlers, der uns bereits mit seiner Coverversion von Blackstreets \u201eNo Diggity\u201c gro\u00dfe Freude bereitete. Nicholas Murphy, so der b\u00fcrgerliche Name des Musikers, geht auf \u201eBuilding On Glass\u201c den zuvor eingeschlagenen Weg weiter und pr\u00e4sentiert uns ein charmantes Werk im Grenzegbiet von R\u00b4n\u00b4B und House. Dar\u00fcber hinaus hat er ein \u00fcberaus gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr schmissige Melodien, was einzelnen Songs immer wieder zu kleinen Liedermacher-Perlen avancieren l\u00e4sst. Ja, hier ist jemand ganz bei sich und setzt seine Vorstellung von harmonischen Sounds in die Tat um. Dar\u00fcber hinaus aber kannst du dem Album durchaus mal ein paar Durchl\u00e4ufe via Kopfh\u00f6rer schenken. Viele Songs sind n\u00e4mlich mit \u00e4u\u00dferst viel Liebe zum Detail produziert und entfalten sich oft erst nach dem x-ten Durchlauf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-13453 alignright\" title=\"fuck-art\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/fuck-art.jpg\" alt=\"fuck-art\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/fuck-art.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/fuck-art-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>\/\/ Ebenfalls sehr gelungen ist das aktuelle Album der Hamburger Indie-Pop-Formation <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Fuck Art, Let\u00b4s Dance!<\/strong>. Nachdem der Vorg\u00e4nger schon vom britischen Fachblatt \u201eNME\u201c abgefeirt worden ist, wird es Zeit, dass auch hierzulande endlich der Boden bebt f\u00fcr diesen Act, der sich auf melancholisch-synthetisierte Weise anschleicht, um einen dann hinterr\u00fccks auf die Tanzfl\u00e4che zu schubsen. Ja, dieses Album ist vollgestopft mit verhallten Synthies, wie sie Bloc Party wahrscheinlich auch gerne aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln w\u00fcrden.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Vergleiche hat diese Band dennoch nicht n\u00f6tig. \u201eAtlas\u201c spricht im Grunde genommen f\u00fcr sich selbst. Wenn du also auf geschmeidigen Elektro-Pop mit Widerhaken stehst, dann zieh dir diese Platte mal rein. Sie wird dir in vielerlei Hinsicht die Augen \u00f6ffnen und nahezu begeistert zur\u00fccklassen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Marcus Wiebusch, Chuck Ragan, The Hold Steady, Gameface, Jan Delay, Icypoles, Chet Faker und Fuck Art, Let\u00b4s Dance. \/\/ Wer immer noch Tr\u00e4nen in den Augen hat, wenn er an das letzte Album von \u2026But Alive zur\u00fcckdenkt, der bekommt nun den offiziellen Nachfolger pr\u00e4sentiert. Marcus Wiebusch greift auf seinem Solo-Album n\u00e4mlich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-13445","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13445"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13445\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13457,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13445\/revisions\/13457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}