{"id":13499,"date":"2014-04-30T15:16:28","date_gmt":"2014-04-30T14:16:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13499"},"modified":"2014-04-30T15:17:09","modified_gmt":"2014-04-30T14:17:09","slug":"zuckerbeat-vol-373-kiez-und-kneipe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13499","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)73 &#8211; &#8222;kiez und kneipe&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style:normal\">mit alter und neuer Musik von Oasis, Abba, Mando Diao, Truls, Ben &amp; Ellen Harper, Trouble Orchestra, Supershirt und Susanne Blech. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13500\" title=\"oasis\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/oasis-300x300.jpg\" alt=\"oasis\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/oasis-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/oasis-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/oasis.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Kaum zu glauben, aber wahr. Der Album-Klassiker \u201eDefinitely Maybe\u201c von den altehrw\u00fcrdigen <strong style=\"mso-bidi-font-weight:normal\">Oasis<\/strong> hat doch tats\u00e4chlich schon zwanzig Jahre auf dem Buckel. Um das angemessen zu feiern erscheint nun ein hochwertiges Deluxe-Set, bestehend aus drei randvollen Cds. W\u00e4hrend sich auf Silberling Nummer 1 die Original Tracks befinden (unter anderem sind da unsterbliche Hitsingles wie \u201eLive Forever\u201c, \u201eColumbia\u201c und \u201eSupersonic\u201c mit drauf), geht\u2019s auf den beiden Bonus-Discs dann ans Eingemachte. Zahllose B-Seiten, Demos und Live-Aufnahmen wurden zusammengekratzt und ein formvollendetes Gesamtpaket geschn\u00fcrt. So kommen wir nicht nur in den Genuss von hochwertigen Single-Material wie \u201eWhatever\u201c, \u201eFade Away\u201c und \u201eHalf The World Away\u201c, sondern bekommen auch zahlreiche Live-Schmankerl vor den Latz geknallt, die einen Eindruck davon vermitteln, wie Oasis sich f\u00fcr einen Moment zur gr\u00f6\u00dften Band des Planeten zu mausern vermochten. Mit am Gelungensten ist dabei sicher der Live-Mitschnitt des Beatles-Klassikers \u201eI Am The Walrus\u201c, aber auch die euphorisierende Variante von \u201eSupersonic\u201c ist nicht zu verachten. Soll hei\u00dfen: wenn du irgendwann mal was f\u00fcr diese Band \u00fcbrig hattest, dann schnapp dir dieses Rundum-Sorglos-Paket und schwelge in Nostalgie. Es macht n\u00e4mlich auch heute noch Spa\u00df sich diese Songs zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13501\" title=\"abba1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/abba1-300x297.jpg\" alt=\"abba1\" width=\"250\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/abba1-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/abba1.jpg 587w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem bereits vor Kurzem die \u201eDeluxe Edition\u201c von <strong style=\"mso-bidi-font-weight:normal\">Abba<\/strong>s Best Of-Compilation \u201eGold\u201c auf den Markt gekommen ist, erscheint nun auch der Album-Klassiker \u201eWaterloo\u201c in einer hochwertigen Neufassung, die man sich als Fan der Band durchaus mal etwas genauer anschauen sollte. Neben dem Original-Album finden sich noch acht weitere Tracks auf der neuen Variante, die unter anderem eine deutsche Version von \u201eWaterloo\u201c und eine schwedische von \u201eHoney, Honey\u201c beinhaltet. Da grinst man dann schon nach wenigen Minuten bis \u00fcber beide Backen und wird zu allem \u00dcberfluss auch noch mit einer DVD versorgt, die zahllose Live-Mitschnitte des Titeltracks und einige weitere von \u201eHoney Honey\u201c beinhaltet. Dazu gibt\u2019s noch ein Interview mit Frida und Stig, sowie eine \u201eInternational Sleeve Gallery\u201c. Wenn du dir also einen alten Klassiker nochmal in einem Hochglanz-Format ins Regal stellen willst, dann schnapp dir das Werk. Ein 20-seitiges Booklet inklusive Album-Making Of gibt\u2019s inklusive.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13502\" title=\"mando-diao\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/mando-diao.jpg\" alt=\"mando-diao\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/mando-diao.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/mando-diao-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wieder zur\u00fcck auf den Brettern, die die Welt bedeuten, sind derweil die werten Kollegen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight:normal\">Mando Diao<\/strong>, die mit ihrem neuen Album eine ganze Menge Staub aufwirbeln d\u00fcrften. \u201eAelita\u201c orientiert sich keineswegs an den illustren Vorg\u00e4nger-Platten des verrockten Kollektivs, sondern geht neue Wege. Das Album r\u00e4umt mit dem Vorurteil auf, das man die Gruppe auf einen bestimmten Sound festlegen k\u00f6nnte. Stattdessen wird einfach mal ein Synthesizer angeschlossen und die Meute zum Tanzen aufgefordert. Diese Scheibe ist wie geschaffen, um die \u00f6rtlichen Indie-Discos ein wenig Kopf stehen zu lassen, denn die Hit-Singles der Marke \u201eBlack Saturday\u201c und \u201eRooftop\u201c gehen auf der Stelle ins Ohr und sorgen daf\u00fcr, dass sich die Stimmung auf dem Tanzboden schon nach wenigen Sekunden aufheizt. Das bedeutet im Gegenzug nat\u00fcrlich auch, dass man diese Platte hier feiern sollte, so lange sie hei\u00df ist. \u201eAelita\u201c ist eine Art Momentaufnahme f\u00fcr den Moment und kommt damit der Abteilung \u201ePop\u201c so nah wie nie zuvor. Den Jungs allerdings g\u00f6nnen wir diesen Ausflug in charttaugliche Gefilde, feiern nur zu gerne eine Runde mit und w\u00fcrden uns das n\u00e4chste Mal trotzdem wieder \u00fcber ein paar klassische Rock-Bretter freuen. Bis dahin: einfach mal abgehen zu diesen Hits. Schlie\u00dflich geht auch die gr\u00f6\u00dfte Party der Welt irgendwann mal zu Ende.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13503\" title=\"truls\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/truls.jpg\" alt=\"truls\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/truls.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/truls-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf poppige Melodien steht, der kommt beim aktuellen Werk von <strong style=\"mso-bidi-font-weight:normal\">Truls<\/strong> auf seine Kosten. Auf \u201eTrvls\u201c findet sich nicht nur die allseits beliebte Hit-Single \u201eOut Of Yourself\u201c, sondern auch eine ganze Reihe weiterer Charts-Anw\u00e4rter wie \u201eTear Me Up\u201c oder \u201eIn This Room\u201c. Die Musik bewegt sich irgendwo zwischen den Polen Sigur Ros, MGMT und M83. Soll hei\u00dfen: zeitgen\u00f6ssischer geht\u2019s kaum und deshalb ist es auch kein Wunder, dass die Band im Netz bereits zahlreiche Liebhaber gefunden hat. Auf Albuml\u00e4nge funktioniert das Ph\u00e4nomen Truls auch deshalb sehr gut, weil das Projekt des \u201eLukestar\u201c-Frontmanns sehr abwechslungsreich anmutet. Die Songs strotzen nur so vor Variantenreichtum und die Platte bleibt bis zum elektro-lastigen Finale \u00fcberaus spannend. Nur selten gelingt es einem \u201eNewcomer\u201c-Act gleich mit dem ersten Album derma\u00dfen unverwechselbar zu klingen. Also h\u00f6rt euch die Scheibe mal ein. Da geht einiges.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13504\" title=\"ben-ellen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ben-ellen-300x300.jpg\" alt=\"ben-ellen\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ben-ellen-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ben-ellen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ben-ellen.jpg 864w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight:normal\">Ben &amp; Ellen Harper<\/strong> haben sich in der Zwischenzeit dazu entschlossen ein gemeinsames Album aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln und geben dabei eine wirklich imposante Figur ab. Das Mutter-Sohn-Gespann pr\u00e4sentiert uns auf \u201eChildhood Home\u201c zehn bodenst\u00e4ndige Folk-Perlen, die einem schon nach dem ersten Durchlauf nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ja, dieses Werk hier klingt genau so, wie man sich ein gutes \u201eAmericana\u201c-Album vorstellt. Fans der Fleet Foxes und der Gruppe Mumford &amp; Sons werden begeistert sein von dieser Platte. Man m\u00f6chte regelrecht versinken in diesen geerdeten Melodien, die das Duo hier scheinbar beil\u00e4ufig aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. Also klick dich mal rein in dieses Werk, zu dem man am Liebsten am Lagerfeuer sitzen und den Flammen beim Flackern zusehen m\u00f6chte. Schlicht bet\u00f6rend, diese Musik. <span style=\"mso-spacerun:yes\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13505\" title=\"trouble-orchestra1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/trouble-orchestra1-300x297.jpg\" alt=\"trouble-orchestra1\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/trouble-orchestra1-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/trouble-orchestra1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/trouble-orchestra1.jpg 645w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls zehn Songs finden sich auf dem aktuellen Album des sogenannten <strong style=\"mso-bidi-font-weight:normal\">Trouble Orchestra<\/strong>, das uns via \u201eAudiolith\u201c ins Haus fliegt. Eingeleitet von packendem Sprechgesang schwingt sich der Opener zu einem schmissigen Ohrwurm auf, der auch in der \u00f6rtlichen Disco deines Vertrauens funtionieren d\u00fcrfte. Gitarrist Jakob hat in diesem Zusammenhang auch als S\u00e4nger ganze Arbeit geleistet und f\u00fcgt auf formvollendete Weise Melodie und Rhythmus zusammen. Ja, irgendwie l\u00e4sst sich dieses schicke Album namens \u201eHeiter\u201c nicht so recht in eine bestimmte Schublade pressen, aber es macht trotzdem verdammt viel Spa\u00df, der Band beim Experimentieren zuzusehen. Am ehesten vielleicht ist der Sound noch mit dem Output von der Madsen-Vorg\u00e4ngerband Hoerstuatz oder der Gruppe Heisskalt vergleichbar, deren Tontr\u00e4ger wir in dieser Rubrik auch schon lobend erw\u00e4hnt haben. Womit am Ende eigentlich nur zu hoffen bleibt, dass diese Scheibe im Grenzgebiet von Post-Punk, Rap und Alternative auch die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient. Verdient jedenfalls h\u00e4tte es jeder einzelne dieser Songs.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13506\" title=\"supershirt1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/supershirt1-264x300.jpg\" alt=\"supershirt1\" width=\"264\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/supershirt1-264x300.jpg 264w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/supershirt1.jpg 329w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/>\/\/ Genauso wie die neue EP von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal\">Supershirt<\/strong>, die in diesen Tagen ebenfalls bei \u201eAudiolith\u201c erscheint. Auf \u201eDer vierte Affe\u201c finden sich neben den bereits bekannten Hitsingles \u201eFackeln und Forken\u201c und \u201eH.Y.P.E\u201c noch vier weitere Songs, die sich nahezu perfekt als Soundtrack zum Fr\u00fchling eignen. Vor allem \u201eKiez und Kneipe\u201c bezaubert uns mit seiner zur\u00fcckgelehnten Attit\u00fcde und \u201eAurora Borealis\u201c macht das Schiebedach noch ein ganzes St\u00fcck weiter auf. Also reckt die Arme in die Luft. Supershirt sind zur\u00fcck und zaubern allen Elektro-Pop-Fans ein breites Grinsen aufs Gesicht. Diese Band hier muss endlich den gro\u00dfen Durchbruch schaffen! Sie hat ihn schon seit einer gef\u00fchlten Ewigkeit verdient. Bleibt am Ende eigentlich nur zu hoffen, dass demn\u00e4chst auch mal wieder ein neuer Longplayer von den Jungs erscheint. So lange vertreiben wir uns die Zeit mit diesen sechs Songs, die sich nicht nur alle Fans der Frittenbude unbedingt mal anh\u00f6ren sollten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13507\" title=\"susanne-blech\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/susanne-blech.jpg\" alt=\"susanne-blech\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/susanne-blech.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/susanne-blech-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Herrlich abgeravt wird auch auf dem aktuellen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight:normal\">Susanne Blech<\/strong>. Die Elektro-Punks aus der Rhein-Ruhr-Gegend machen sich auf dem Nachfolger von \u201eTriumph der Maschine\u201c daran, sich gegen die Tim Bendzkos dieser Welt aufzulehnen. \u201eWelt verhindern\u201c hat im Grunde genommen alles, was man f\u00fcr eine gute Party braucht. Ballernde Beats, hymnische Refrains und nette Gastauftritte von Strizi Streuner und MC Turbo B. Sympathische Songtitel wie \u201eKiller Is A Man Who Don\u00b4t Fuck With The Music\u201c und \u201eH\u00e4nde hoch, Feuerwehr!\u201c tun ihr \u00dcbriges und schon regnet es virtuelle Konfetti aus Eimern, w\u00e4hrend die Hits aus den Boxen ballern. Soll hei\u00dfen: das hier ist die perfekte Platte, um kollektiv durchzudrehen. Also schnuppert mal rein. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit alter und neuer Musik von Oasis, Abba, Mando Diao, Truls, Ben &amp; Ellen Harper, Trouble Orchestra, Supershirt und Susanne Blech. \/\/ Kaum zu glauben, aber wahr. Der Album-Klassiker \u201eDefinitely Maybe\u201c von den altehrw\u00fcrdigen Oasis hat doch tats\u00e4chlich schon zwanzig Jahre auf dem Buckel. 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