{"id":13667,"date":"2014-06-05T16:39:26","date_gmt":"2014-06-05T15:39:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13667"},"modified":"2014-06-05T16:39:53","modified_gmt":"2014-06-05T15:39:53","slug":"zuckerbeat-vol-378-farbenmeer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13667","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)78 &#8211; &#8222;farbenmeer&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">mit neuer Musik von den Mad Caddies, The Roots, Metrickz, Neil Young, This Wild Life, Passenger, Lily Allen und der Compilation \u201eBayern 2 \u2013 Heimatsound\u201c. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-13668 alignleft\" title=\"mad-caddies\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/mad-caddies.jpg\" alt=\"mad-caddies\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/mad-caddies.jpg 450w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/mad-caddies-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/mad-caddies-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Was w\u00e4re die Sommerzeit nur ohne ein neues Album der wunderbaren <strong>Mad Caddies<\/strong>? Ziemlich \u00f6de, oder?! Deshalb haben sich die Jungs auch gedacht, sie sch\u00fctteln nach einer gef\u00fchlten Ewigkeiten (a.k.a. siebenj\u00e4hrigen Auszeit) mal wieder in paar neue Songs aus dem \u00c4rmel. Mit freundlichen Unterst\u00fctzung von Fat Mike hat sich die Band letzten September dazu entschlossen, \u00fcber 25 Songideen aufs Wesentliche herunter zu brechen und am Ende einen knackigen Silberling namens \u201eDirty Rice\u201c daraus zu schrauben, der einem schon nach wenigen Sekunden ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubert. Mit ihrer sympathischen Melange aus Reggae-, Punk- und Dixieland-Melodien trifft die Band auch diesmal voll ins Schwarze. Sommerliche Hits, wie \u201eBrand New Scar\u201c und \u201eAirplane\u201c sind wie geschaffen, um sich am Strand die Sonne aufs Haupt scheinen zu lassen und dem Rauschen des Meeres zu lauschen. Der Punk-Appeal der fr\u00fchen Platten wurde zwar diesmal \u00fcber weite Strecken au\u00dfen vorgelassen, das aber ist nicht allzu schlimm, wenn stattdessen so l\u00e4ssige Kracher der Marke \u201eBack To The Bed\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt werden. Wir jedenfalls sind begeistert von \u201eDirty Rice\u201c und k\u00f6nnen euch dieses Sommer-Mixtape aus dem Hause \u201eFat Wreck\u201c nur ganz innig ans Herz legen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13669\" title=\"the-roots\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/the-roots.jpg\" alt=\"the-roots\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/the-roots.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/the-roots-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die legend\u00e4ren Hip-Hopper von <strong>The Roots<\/strong> melden sich in diesen Tagen ebenfalls mit einem neuen Album zur\u00fcck. \u201e\u2026And Then You Shoot Your Cousin\u201c ist bereits das elfte Album der Crew aus Philadelphia und f\u00fchrt formvollendet vor Augen, was passiert, wenn man sich als K\u00fcnstler kompromisslos auf seine eigene Vorlieben verl\u00e4sst. So flechten die Roots nicht nur seit ihrer Gr\u00fcndung im Jahre 1987 immer wieder Jazz- und Soul-Einfl\u00fcsse in ihre Musik mit ein, sie punkten auch mit hintersinnigen Lyrics, die sich oftmals erst nach diversen Durchl\u00e4ufen erschlie\u00dfen. Das neue Album geht in diesem Zusammenhang so gar noch ein bisschen weiter: \u201e\u2026And Then You Shoot Your Cousin\u201c ist n\u00e4mlich ein astreines Konzeptalbum \u00fcber das Erwachsenwerden in den dunklen Vierteln der Stadt und damit auch als direkter Nachfolger des famosen Vorg\u00e4ngers \u201eUndun\u201c anzusehen. Wenn du also auf Hip-Hop mit Message stehst, der noch dazu von bezaubernden Arrangements untermal wird, dann bist du heir genau an der richtigen Adresse.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13670\" title=\"metrickz-1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/metrickz-1-300x300.jpg\" alt=\"metrickz-1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/metrickz-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/metrickz-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/metrickz-1.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Gleich doppelten Grund zur Freude haben in diesen Tagen die Anh\u00e4nger des Rap-Musikers <strong>Metrickz<\/strong>, welcher neben seinem letzten Album auch gleich noch eine beachtenswerte EP ver\u00f6ffentlicht. Selbige h\u00f6rt auf den Namen \u201eKamikaze\u201c und beinhaltet neben dem Titeltrack noch f\u00fcnf weitere Songs, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Neben der Partyhymne \u201eFarbenmeer\u201c ist es vor allem der Song \u201eDurch die Nacht\u201c, der einen mit seinen wunderbaren Zeilen mit links um den kleinen Finger wickelt. \u201eUnd ich lauf durch die Nacht jedemal wenn ich merk \u2013 du bist weg, folg ich dir durch die Stadt bis ans Meer\u201c. Hach, da sieht man in Gedanken schon verliebte P\u00e4rchen auf Festivals knutschen. Die regul\u00e4re LP namens \u201eUltraviolett\u201c macht derweil genau da weiter, wo das Mini-Format endet. Der Titeltrack z\u00e4hlt wahrscheinlich zu den Elektro-Rap-Hymnen des Fr\u00fchlings und wird nur noch getoppt vom anschlie\u00dfenden Party-Kracher \u201eAusrasten!!!\u201c, der sich in musikalischer Hinsicht schon ganz eng an die Kollegen aus dem Hause Deichkind heran pirscht. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13671\" title=\"metrickz-2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/metrickz-2.jpg\" alt=\"metrickz-2\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/metrickz-2.jpg 240w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/metrickz-2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>20 Songs haben es am Ende auf das Album geschafft und auch zum Ende hin stellen sich dabei keinerlei Erm\u00fcdungserscheinungen ein. Ganz im Gegenteil: man wei\u00df gar nicht welchen Song man sich am Liebsten auf das kommende Festival-Mixtape spielen m\u00f6chte. Das treibende \u201e500 Grad\u201c mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Joka oder doch lieber die Verflossenen-Hymne \u201eValentina\u201c, die einen mit ihrer charmanten Hookline zum Mitwippen anregt. Fazit: in Sachen Deutschrap kommt derzeit niemand an diesem \u201eSynthesizer-Raubtier\u201c vorbei, das erstmals im Jahre 2010 mit dem Kollabo-Album \u201eWeil sie uns lieben\u201c (featuring Richter) auf sich aufmerksam machte. Nun d\u00fcrfte auch dem Sprung in die Charts nichts mehr im Wege stehen. Auf Kurz- und Langspielplatte hat der Musiker aus Nordrhein-Westfalen einfach zu viele schlagfertige Argumente im Gep\u00e4ck. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13672\" title=\"neil-young\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/neil-young-300x300.jpg\" alt=\"neil-young\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/neil-young-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/neil-young-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/neil-young-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/neil-young.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der altehrw\u00fcrdige <strong>Neil Young<\/strong> ver\u00f6ffentlicht in diesen Tagen ebenfalls mal wieder ein neues Album, das er noch dazu gemeinsam mit Jack White in Szene gesetzt hat. Auf der Scheibe selbst finden sich ausschlie\u00dflich Cover-Versionen, die mithilfe eines so genannten Voice-O-Graphen (einer Aufnahmekabine \u00e4hnlich einer Telefonzelle) aufgenommen wurden. Dementsprechend klingen die Songs auch ziemlich spr\u00f6de und direkt und man bekommt so ein bisschen das Gef\u00fchl, mit dem Musiker in einem gemeinsamen Zimmer zu sitzen. Gehuldigt wird dabei unter anderem so illustren K\u00fcnstlern wie Bob Dylan (\u201eGirl Form The North Country\u201c), Willie Nelson (\u201eCrazy\u201c) und Bruce Springsteen (\u201eMy Home Town\u201c). Wenn du also auf Musik stehst, die ein wenig aus der Zeit gefallen klingt und sich einen feuchten Dreck um g\u00e4ngige Trends schert, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. Wir jedenfalls sind begeistert von diesem Lo-Fi-Rock-Werk, das sich irgendwie so anf\u00fchlt, als w\u00fcrde man einer alten Aufnahme auf Musikkassette lauschen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13673\" title=\"this-wild-life\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/this-wild-life-300x300.jpg\" alt=\"this-wild-life\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/this-wild-life-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/this-wild-life-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/this-wild-life.jpg 306w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Alle Fans von akustischem Pop-Punk sollten derweil mal die Ohren spitzen, wenn der Name <strong>This Wild Life<\/strong> f\u00e4llt. Die Gruppe um die beiden Musiker Kevin Jordan und Anthony Del Grosso ist n\u00e4mlich ein gefundeses Fressen f\u00fcr all jene, die sich emotionale Songs gerne mit viel Herzblut servieren lassen. Das neue Album \u201eClouded\u201c macht es einem in diesem Zusammenhang wirklich nicht allzu schwer, die Band sofort ins Herz zu schlie\u00dfen. Dass sie in ihrer Jugend immer wieder den Dashboard-Album-Klassiker \u201eThe Swiss Army Romance\u201c geh\u00f6rt haben, schimmert in diesem Zusammenhang ebenfalls hin und wieder durch und sp\u00e4testens beim Song \u201eRoots And Branches\u201c klappts dann auch endlich mit der G\u00e4nsehaut. Fazit: das neue Album von This Wild Life ist ein echter Geheimtipp f\u00fcr jeden Indie-Pop-Fan, dem die Twin Forks ein wenig zu folkig daher kommen und sorgt daf\u00fcr, dass einen schon nach wenigen Minuten eine romantische Stimmung \u00fcbermannt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13674\" title=\"passenger\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/passenger-300x300.jpg\" alt=\"passenger\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/passenger-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/passenger-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/passenger.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ All diejenigen, die dachten der sympathische <strong>Passenger<\/strong> w\u00fcrde nach seinem Megahit \u201eLet Her Go\u201c wieder in der Versenkung verschwinden, sehen sich nun eines besseren belehrt. Mit \u201eWhispers\u201c erscheint in diesen Tagen schon wieder ein weiteres Album des Folk-Pop-K\u00fcnstlers, der uns mit seinen Melodien bereits seit geraumer Zeit bei der Stange h\u00e4lt. Die neue Scheibe ist in diesem Zusammenhang \u00fcbrigens bereits das sechste(!) Studioalbum des Musikers und versorgt uns auch diesmal mit elf schmissigen Pop-Perlen, die man am Liebsten allesamt am Lagerfeuer lautstark vor sich hintr\u00e4llern m\u00f6chte. Mit einfachsten Mitteln gelingt es dem Musiker, seine Fans auf Gute-Laune-Modus zu schubsen und ihnen dabei kleine Geschichten aus dem Leben zu erz\u00e4hlen. Die gr\u00f6\u00dften Hits h\u00f6ren diesmal \u00fcbrigens auf die Namen \u201e27\u201c und \u201eHeart\u00b4s On Fire\u201c, wobei man \u201eWhispers\u201c am Besten in einem St\u00fcck genie\u00dfen sollte. Macht einfach gute Stimmung, die Scheibe und fl\u00fcstert einem noch dazu ein paar gut gemeinte Weisheiten ins Ohr.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13675\" title=\"lily\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/lily-300x290.jpg\" alt=\"lily\" width=\"250\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/lily-300x290.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/lily.jpg 681w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Sehnlichst erwartet haben wir auch das neue Album der herzallerliebsten <strong>Lily Allen<\/strong>. Auf \u201eSheezus\u201c b\u00fcndelt sie ihre St\u00e4rken und beschert uns zw\u00f6lf Bubblegum-Pop-Songs, bei denem einem das klebrige Zeug manchmal fast schon wieder im Halse stecken bleibt. Die Texte der Musikerin sind gewohnt gewitzt und hintersinnig, nur verpackt die Musikerin sie im Gegensatz zu vielen Kolleginnen in blitzeblanke Pop-Perlen, die oft schon nach einem Durchlauf im Geh\u00f6rgang des Zuh\u00f6rers h\u00e4ngen bleiben. Neben dem Hit-Kracher \u201eHard Out Here\u201c finden sich dabei noch zahlreiche weitere, potenzielle Chartst\u00fcrmer unter den Songs. Die Cover-Version von \u201eSomewhere Only We Know\u201c zum Beispiel oder das bezaubernde \u201eOur Time\u201c. Nach der Gr\u00fcndung ihres Plattenlabels im vergangenen Jahr hat Lily Allen also durchaus gut daran getan, endlich mal wieder mit neuen Songs im sich zu schmei\u00dfen. Wir jedenfalls haben sie schon heftig vermisst und freuen uns trotz der hohen Balladen-Dichte \u00fcber schmissige Pop-Perlen wie \u201eL8 Cmmr\u201c und \u201eAs Long As I Got You\u201c.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13676\" title=\"bayern-2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/bayern-2-300x295.jpg\" alt=\"bayern-2\" width=\"250\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/bayern-2-300x295.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/bayern-2.jpg 592w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zu guter Letzt noch der Hinweis auf eine sympathische, neue Compilation aus dem Hause \u201eBayern 2\u201c. Unter dem Titel \u201e<strong>Heimatsound<\/strong>\u201c werden im Programm des Bayerischen Rundfunks immer wieder hoffnungsvolle Bands aus hiesigen Gefilden vorgestellt, die sich daran machen, den altehrw\u00fcrdigen \u201eMusikantenstadl\u201c endlich in Rente zu schicken. So finden sich auf den beiden Silberlingen neben so illustren Gesellen wie LaBrassBanda (\u201eZ\u00b4spat dro\u201c), Moop Mama (Geh mit uns\u201c) und Kofelgschroa (\u201eSog ned\u201c) auch durchaus \u00fcberraschende Beitr\u00e4ge von Indie-Pop-Queen Gustav (\u201eAlles renkt sich wieder ein\u201c) und der sagenhaften Sophie Hunger, welch mit dem Song \u201eDas Neue\u201c einen der besten Tracks ihrer bisherigen Laufbahn beisteuert. Anschlie\u00dfend darfst du dann auch noch die Titelmelodie von \u201eMonaco Franze\u201c in der Version von G. Rag &amp; Die Landlergschwister genie\u00dfen oder dich vom Reggae-Pop aus dem Hause Jamaram (\u201eLonely\u201c) um den kleinen Finger wickeln lassen. Soll hei\u00dfen: Ob Schlachthofbronx oder Django 3000, Ganes oder die Mundwerk-Crew. Hier ist wirklich f\u00fcr jeden was dabei und ich kann mich pers\u00f6nlich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal einen so sorgsam zusammengestellten Motto-Sampler geh\u00f6rt habe. Also viel Spa\u00df damit. Und auf Wiederschaun. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von den Mad Caddies, The Roots, Metrickz, Neil Young, This Wild Life, Passenger, Lily Allen und der Compilation \u201eBayern 2 \u2013 Heimatsound\u201c. \/\/ Was w\u00e4re die Sommerzeit nur ohne ein neues Album der wunderbaren Mad Caddies? Ziemlich \u00f6de, oder?! 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