{"id":13801,"date":"2014-07-16T16:27:19","date_gmt":"2014-07-16T15:27:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13801"},"modified":"2014-07-16T16:29:47","modified_gmt":"2014-07-16T15:29:47","slug":"zuckerbeat-vol-382-de-stress","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13801","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)82 &#8211; &#8222;de-stress&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US; mso-bidi-font-weight: bold;\" lang=\"EN-US\">mt  neuer Musik von von Hanne Kolsto, Rebelution, Pennywise, How To Dress  Well, Poirac, Cumbia Ya!, Chlorine Free und Stephane Spiral.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><\/em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13793\" title=\"hanne-kolsto1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/hanne-kolsto1-300x298.jpg\" alt=\"hanne-kolsto1\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/hanne-kolsto1-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/hanne-kolsto1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/hanne-kolsto1.jpg 678w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Hanne Kolsto<\/strong> haben wir im vergangenen Jahr nicht nur f\u00fcr das imposante Artwork des  Vorg\u00e4nger-Albums bewundert, sondern auch f\u00fcr ihre hypnotisierenden  Songs, denen sie nun ein paar weitere hinzuf\u00fcgt. Zehn Songs plus  Bonus-Track finden sich auf dem neuen Album der norwegischen Musikerin  und die bewegen sich allesamt zwischen den Polen Gitarren-Pop und  Electronika. \u201eStillness And Panic\u201c ist eines dieser Alben, das man  mehrmals h\u00f6ren sollte, bevor es sich einem vollends offenbart. Dann aber  kriegt man die bet\u00f6renden St\u00fccke dieser K\u00fcnstlerin einfach nicht mehr  aus dem Kopf. Was die Musikerin hier abliefert, ist ein gefundenes  Fressen f\u00fcr all jene, die mit der Musik von Bj\u00f6rk oder Emiliana Torinni  etwas anf\u00e4ngen k\u00f6nnen. \u201eStillness And Panic\u201c ist ein Album, das einen in  eine elfenhafte Parallelwelt schubst und wandelt dabei doch auf einem  Drahtseil in Richtung H\u00f6llenfeuer. Schlicht bewegend, dieses Werk.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13794\" title=\"rebelution\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/rebelution.jpg\" alt=\"rebelution\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/rebelution.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/rebelution-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Noch relativ unbekannt hierzulande ist die Gruppe <strong>Rebelution<\/strong>,  die uns nun schon seit einigen Jahren mit bezaubernden Reggae-Kl\u00e4ngen  versorgt. Der Live-Ruf des Roots Reggae-Kollektiv eilt der Band bereits  voraus und sorgt daf\u00fcr, dass man den Namen vielleicht auch schon mal im  Zusammenhang mit so illustren Namen wie Lauryn Hill und Slightly Stoopid  geh\u00f6rt haben k\u00f6nnte. \u201eCount Me In\u201c jedenfalls verdient Aufmerksamkeit  und hat mit \u201eDe-Stress\u201c auch noch eine echte Reggae-Hymne im Gep\u00e4ck, die  man so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Die Crew um S\u00e4nger und  Gitarrist Eric Rachmany versteht es, poppige Melodien mit entspannten  Rhythmen zu kontern und k\u00f6nnte in diesem Zusammenhang auch f\u00fcr Sublime-  und The Beautiful Girls-Fans interessant sein. Wir jedenfalls sind  begeistert von diesem Werk, das einen passend zur Sommersonne in eine  entspannte Grundstimmung versetzt. Und wenn dann auch noch so illustre  G\u00e4ste wie Don Carlos und Collie Buddz ihren Senf zu den Songs dazu  geben, dann gibt es endg\u00fcltig kein Halten mehr.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13795\" title=\"pennywise\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/pennywise.jpg\" alt=\"pennywise\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/pennywise.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/pennywise-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Pennywise<\/strong> geh\u00f6ren nun schon seit 26 Jahren zu den wegweisenden Gestalten im  Punk-Gesch\u00e4ft und so freuen wir uns umso mehr, euch heute auf das  inzwischen 11te Album der kalifornischen Jungs aufmerksam machen zu  d\u00fcrfen, auf dem sich die Band unter dem schicken Titel \u201eYesterdays\u201c  konsequent auf die eigenen Anfangstage besinnt. Elf Songs ballern aus  den Boxen, von denen einige Kritiker auch diesmal wieder behaupten  werden, sie kl\u00e4ngen allesamt gleich. All diejenigen allerdings, die  bereits in der Vergangenheit Gefallen am Sound der Band gefunden haben,  werden Pennywise auch diesmal wieder ganz tief ins Herz schlie\u00dfen. Die  Gruppe beschr\u00e4nkt sich vollends aufs Wesentliche. Ohne Schn\u00f6rkel und  Experimente wird hemmungslos drauf los gerockt und sich nicht sonderlich  um eine \u201esaubere Produktion\u201c geschert. Der Sound der Band soll  m\u00f6glichst roh und ungefiltert beim Zuh\u00f6rer ankommen und so hat man fast  ein wenig das Gef\u00fchl, den Jungs beim Probem im Studio \u00fcber die Schulter  zu schauen. Insgesamt also ist \u201eYesterdays\u201c eine durchaus lohnenswerte  Anschaffung \u2013 auch wenn die Platte leider nicht ganz das Niveau des  tollen Vorg\u00e4ngers \u201eAll Or Nothing\u201c erreicht.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13796\" title=\"how-to-dress-well\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/how-to-dress-well-300x300.jpg\" alt=\"how-to-dress-well\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/how-to-dress-well-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/how-to-dress-well-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/how-to-dress-well.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Es ist noch gar nicht so lange her, dass Tom Krell unter seinem musikalischen Alter Ego <strong>How To Dress Well<\/strong> ein von der Kritik hochgelobtes Werk namens \u201eTotal Loss\u201c  ver\u00f6ffentlichte. Nun steht mit \u201eWhat Is This Heart?\u201c der bereits  sehnlichst erwartete Nachfolger in den Regalen und die Erwartungen sind  dementsprechend immens. Die Scheibe selbst allerdings versteht es sehr  gekonnt, die unterschiedlichsten Stile formvollendet zusammen zu f\u00fchren.  Hier treffen dubbige Passagen auf poppige Momente und ein Song wie  \u201eRepeat Pleasure\u201c ist so derma\u00dfen nah dran an der guten, alten Tracy  Chapman, dass man fast schon von einem nostalgischen Gef\u00fchl \u00fcbermannt  wird, wenn diese Platte heir l\u00e4uft. \u201eWhat Is This Heart?\u201c ist ein Album,  dem man anh\u00f6rt, dass es hoch hinaus m\u00f6chte. Zusammen mit seinem  Produzenten <\/span>Rodaidh Mc Donald gelingt es dem K\u00fcnstler ein Werk zu  schaffen, das ebenso zeitlos wie nach vorne gerichtet klingt und das  einem in lauen Sommernachten die Welt um sich herum auf Zeitlupe  switcht.<\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13797\" title=\"polirac\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/polirac-300x300.jpg\" alt=\"polirac\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/polirac-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/polirac-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/polirac.jpg 688w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/  Wer bereits an dem k\u00fcrzlich-vorgestellten Werk \u201eVon Seiten der  Gemeinde\u201c seine helle Freude hatte, der darf sich nun \u00fcber einen  weiteren, imposanten Geheimtipp aus \u00d6sterreich freuen. Die dortige  Rap-Szene bringt in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden immer wieder illustre  K\u00fcnstler und Acts hervor und so freuen wir uns euch heute auf das  aktuelle Album von <strong>Polirac<\/strong> aufmerksam machen zu d\u00fcrfen. Auf  Selbigem pr\u00e4sentieren Chrisfader, Mirac und Polifame ein Sammelsurium an  Tracks, welche in den vergangenen vier Jahren entstanden sind. Selbige  sind mal technik-verliebt (\u201eBin daf\u00fcr baut\u201c), mal lustig (\u201eDennis\u201c), mal  nachdenklich (\u201eZweitplanet\u201c) in Szene gesetzt, klingen aber trotzdem  wie aus einem Guss. \u201eKreuzwort\u201c ist ein Album, dass nur so strotzt vor  interessanten Geschichten und gelungenen Wortspielen. Noch dazu ist es  gesegnet mit einer hintersinnigen Produktion, deren Details sich oft  erst beim Genuss \u00fcber Kopfh\u00f6rer erschlie\u00dfen. Als kleinen Bonus gibt\u2019s  dann zu guter Letzt auch noch ein tolles YO!Zepp-Feature oben drauf.  Worauf also wartest du, schnapp dir das Werk. Es lohnt sich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13798\" title=\"cumbia-ya\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/cumbia-ya.jpg\" alt=\"cumbia-ya\" width=\"249\" height=\"222\" \/>\/\/ Das s\u00fcdamerikanisch-franz\u00f6sische Kollektiv <strong>Cumbia Ya!<\/strong> wiederum biegt in voller Big Band-Bestzung um die Ecke und wagt sich  neben diversen Eigenkompositionen auch an einige Klassiker der  kolumbianischen Musikgeschichte heran. Auf dreizehn Songs bekommt man  von der elfk\u00f6pfigen Truppe einen zeitlosen Sound pr\u00e4sentiert, der immer  wieder sch\u00f6ne Erinnuerngen an die 50er Jahre wachruft. Da kommt man aus  dem Staunen gar nicht mehr heraus und jedem Fan von verjazzten Kl\u00e4ngen  geht auf der Stelle das Herz auf. Wenn du also deinen musikalischen  Horizont \u00f6ffnen und gleichsam ein wenig nostalgisch werden m\u00f6chtest,  dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. \u201eLe Mecanica Del  Porro\u201c ist ein echtes Album-Juwel mit Musik, wie man sie hierzulande nur  selten vor den Latz geknallt bekommt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13799\" title=\"chlorine\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/chlorine-296x300.jpg\" alt=\"chlorine\" width=\"250\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/chlorine-296x300.jpg 296w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/chlorine.jpg 603w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Chlorine Free<\/strong> nennt sich in der Zwischenzeit eine franz\u00f6sische Combo, die auf  unterhaltsame Weise diverse Elemente von Jazz-Funk, Hip Hop und  Elektronik vermischt. Mit ihren f\u00fcnfzehn, neuen Songs sorgt die Band  daf\u00fcr, dass man immer wieder eine Discokugel im heimischen Wohnzimmer  aufh\u00e4ngen und sich unter dem Lichtkegel die Arme und Beine dazu  verrenken m\u00f6chte. \u201eLe Fish\u201c ist ein \u00fcberaus ambitioniertes und gleichsam  spannend-arrangiertes Werk, das sich \u00fcber g\u00e4ngige Stilgrenzen  hinwegsetzt. Dazu sorgen zahlreiche Feature-G\u00e4ste wie Soweto Kinch, Nya  und Raashan Ahmad daf\u00fcr, dass einem \u00fcber die volle Distanz nicht  langweilig wird. Wenn du also auf tanzbaren Funk stehst, dann schnupper  mal rein. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13800\" title=\"spira\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/spira.jpg\" alt=\"spira\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/spira.jpg 256w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/spira-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Sexophon-Kl\u00e4nge pr\u00e4sentiert uns zu guter Letzt der begnadete Musiker <strong>Stephane Spira<\/strong>,  der zusammen mit dem amerikanischen Posaunisten Glenn Ferris ein  spannendes Album namens \u201eIn Between\u201c eingespielt hat. Der franz\u00f6sische  K\u00fcnstler ver\u00f6ffentlicht damit bereits sein viertes Werk und wird noch  dazu von drei begeisternden Begleitern namens \u201eGlenn Ferris (Posaune),  Steve Wood (Bass) und Jonathan Blake (Drums) unterst\u00fctzt. Hier wird  zusammengef\u00fchrt was zusammengeh\u00f6rt und als Zuh\u00f6rer reibt man sich immer  wieder die Augen, wie formvollendet hier alles miteinander verwoben zu  sein scheint. Wenn du also auf Musik abseits des g\u00e4ngigen  Pop-Einheitsbreis stehst, dann gib diesem Album mal eine Chance. Und  damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mt neuer Musik von von Hanne Kolsto, Rebelution, Pennywise, How To Dress Well, Poirac, Cumbia Ya!, Chlorine Free und Stephane Spiral. \/\/ Hanne Kolsto haben wir im vergangenen Jahr nicht nur f\u00fcr das imposante Artwork des Vorg\u00e4nger-Albums bewundert, sondern auch f\u00fcr ihre hypnotisierenden Songs, denen sie nun ein paar weitere hinzuf\u00fcgt. 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