{"id":13834,"date":"2014-07-24T14:28:34","date_gmt":"2014-07-24T13:28:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13834"},"modified":"2014-07-24T14:29:46","modified_gmt":"2014-07-24T13:29:46","slug":"zuckerbeat-vol-383-small-window","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13834","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)83 &#8211; &#8222;small window&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Jaya The Cat, Rise Against, Joyce Manor, Luluc, Alborosie, Shabazz Palaces und Clipping. <\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13835\" title=\"jaya-the-cat-1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/jaya-the-cat-1-300x300.jpg\" alt=\"jaya-the-cat-1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/jaya-the-cat-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/jaya-the-cat-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/jaya-the-cat-1.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Endlich hierzulande erh\u00e4ltlich sind in der Zwischenzeit auch die beiden famosen Alben \u201eO\u00b4Farrell\u201c und \u201eFirst Beer Of A New Day\u201c, mit welchen die fantastische Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Jaya The Cat<\/strong> ihre bewegte Karriere einl\u00e4utete. Wer die Band noch nicht kennt, der sollte jetzt die Chance ergreifen und sich die bezaubernden Songs des Amsterdamer Kollektivs nach Hause holen. \u201eO\u00b4Farrell\u201c klingt in diesem Zusammenhang noch sehr roh und ungeschliffen und erinnert mit seinen verzerrten Gitarren und zur\u00fcckgelehnten Reggae-Anleihen immer wieder an diverse Gro\u00dftaten von Rancid. Auf ihrem Erstling lassen die Mitglieder die Dinge einfach mal laufen und schreiben mit \u201eThis Town\u201c, \u201eNew Millenium\u201c und \u201eNight Nurse\u201c ein paar mitrei\u00dfende Tanzbodenkracher, die daf\u00fcr sorgen werden, dass schon nach wenigen Minuten der Schwei\u00df von der Decke tropft. Getoppt wird das ganze sogar noch von reiner rotzigen Cover-Version&#8230;<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p>&#8230;des Nina Simone-Klassikers <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13836\" title=\"jaya-the-cat-2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/jaya-the-cat-2-300x300.jpg\" alt=\"jaya-the-cat-2\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/jaya-the-cat-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/jaya-the-cat-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/jaya-the-cat-2.jpg 420w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\u201eDon\u00b4t Let Me Be Misunterstood\u201c, der das Album fulminante beschlie\u00dft. \u201eFirst Beer Of A New Day\u201c wartet dann im Anschluss mit weiteren 15 Songs auf, die man sich allesamt aufs n\u00e4chste Festivalsommer-Mixtape spielen m\u00f6chte. Auf dem Album f\u00fchren Jaya The Cat die beiden Stilrichtungen Reggae und Punk kongenial zusammen und sorgen mit ihren enthusiastischen Melodien daf\u00fcr, dass einem St\u00fccke wie \u201eHalf Way Home\u201c und \u201eLove Song For Drunks\u201c noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. Wenn du also schon immer mal wissen wolltest, wie sich wohl eine Mischung aus Rancid, Smash Mouth und den Beatsteaks anh\u00f6rt, dann schnapp dir diese beiden Re-Releases aus dem Hause \u201eRing Of Fire Records\u201c. Sie werden dir in diesem Sommer immer wieder ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern.<\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13837\" title=\"rise-against\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/rise-against-300x300.jpg\" alt=\"rise-against\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/rise-against-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/rise-against-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/rise-against.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Rise Against<\/strong> sind zur\u00fcck und pr\u00e4sentieren uns in diesen Tagen bereits ihren siebten Longplayer, der mal wieder mit zahlreichen Hymnen f\u00fcr die laufende Festival-Saison best\u00fcckt ist. Zw\u00f6lf Songs finden sich auf \u201eThe Black Market\u201c und gleich zu Beginn werden mit \u201eThe Great Die Off\u201c, \u201eI Don\u00b4t Want To Be Here Anymore\u201c und \u201eTragedy + Time\u201c drei potenzielle Single-Anw\u00e4rter ins Rennen gechickt, die so richtig sch\u00f6n zum Herumspringen einladen. Obwohl die Band inzwischen schon 15 Studiojahre auf dem Buckel hat, verliert sie auf \u201eThe Black Market\u201c keineswegs an Drive und h\u00e4lt das hohe Niveau bis zum fulminanten Finale namens \u201eBridges\u201c \u2013 ein Song, der sich zwar ganz am Ende des Albums versteckt, aber mit zum Besten geh\u00f6rt, was die Band bis dato aus den \u00c4rmeln sch\u00fcttelte. Inhaltlich dreht sich das neue Werk \u00fcbrigens um den Preis, den wir als Menschen zahlen m\u00fcssen, weil wir uns unserer Missetaten auf diesem Planeten bewusst sind. Die gesellschaftskritische Komponente der Band tritt also auch diesmal nicht in den Hintergrund und macht \u201eThe Black Market\u201c zu einer der besten Punkrock-Releases des bisherigen Jahres.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13838\" title=\"joyce-manor\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/joyce-manor-300x300.jpg\" alt=\"joyce-manor\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/joyce-manor-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/joyce-manor-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/joyce-manor.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Neues zu vermelden gibt\u2019s auch aus dem Hause <strong>Joyce Manor<\/strong>. Die Gruppe macht sich auf ihrem neuen Album daran allen Fans von Piebald bis Weezer (in ihrer \u201ePinkerton\u201c-Phase) ein breites Grinsen aufs Gesicht zu zaubern. \u201eNever Hungover Again\u201c ist eines dieser Werke, das einen von Durchlauf zu Durchlauf mehr mitnimmt, bis man sich irgendwann fragt, wie man nur jemals ohne diese zehn Songs existieren konnte. Die schrammeligen Gitarren, die zauberhaften Melodien, die hymnischen Refrains, die man bereits beim zweiten Durchlauf allesamt hemmungslos mitgr\u00f6lt. Hier werden Gef\u00fchle vertont und dem H\u00f6rer in kleinen aber feinen H\u00e4ppchen um die Ohren gehauen. Joyce Manor haben mit ihrem neuen Werk ein echtes G\u00e4nsehaut-Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Wenn du also auf schrammeligen Indie-Pop mit einer Prise Sonnenschein-Pop sowie nachdenklichen Lyrics stehst, dann schnapp dir dieses Werk. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13839\" title=\"Print\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/luluc-300x300.jpg\" alt=\"Print\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/luluc-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/luluc-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/luluc.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ganz entspannt geht es im Gegensatz dazu auf dem neuen Album von <strong>Luluc<\/strong> zu. \u201ePasserby\u201c ist eines dieser Werke, das sich erst unscheinbar anschleicht und sich dann doch noch unweigerlich in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen fest beisst. Fans von Feist und Regina Spektor jedenfalls werden an diesen sp\u00e4rlich-instrumentierten Songs ihre helle Freude haben. Am Ehesten ist das Duo um Zoe Randell und Steve Hassett aber wohl noch mit den Kl\u00e4ngen von der herzallerliebsten Amanda Rogers zu vergleichen, wobei ein solches Namedropping eigentlich gar nicht n\u00f6tig ist. \u201ePasserby\u201c ist einfach ein funkelnder Stern am Indie-Pop-Himmel und d\u00fcrfte jedem Fan von sanfter Lagerfeuerromantik ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13840\" title=\"alborosie\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/alborosie-300x300.jpg\" alt=\"alborosie\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/alborosie-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/alborosie-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/alborosie.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Eine illustre Garde an Gaststars hat der renommierte K\u00fcnstler <strong>Alborosie<\/strong> auf seinem neuesten Doppel-Album versammelt. Auf den beiden Silberlingen finden sich 24 Songs, von denen die meisten bereits als jamaikanische Singles erschienen sind (inzwischen aber weitestgehen nicht mehr zu bekommen sind). Der Produzent Clifton Dillon alias Specialist hat sich nun daran gemacht, die raren Tracks noch einmal auf einem regul\u00e4ren Album zusammen zu fassen und sie so einer gro\u00dfen \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen. So kommen wir nun in den Genuss von bezaubernden Coop-Tracks mit Starg\u00e4sten wie Gentlemen, Black Uhura, Michael Rose, David Hinds und Dennis Brown. Auf diese Weise begeben wir uns auf eine musikalische Zeitreise durch die 70er, 80er und 90er Jahre und lassen uns via Headphones den passenden Soundtrack zur Sommersonne durch die Ohrl\u00f6cher schie\u00dfen. Wenn du auf Reggae-Kl\u00e4nge stehst, kommst du an diesem Werk nicht vorbei. Deshalb schnupper mal rein in diese \u201eCombinations\u201c. Es lohnt sich. <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13841\" title=\"shabazz-palaces-lese-majestiy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/shabazz-palaces-lese-majestiy-300x300.jpg\" alt=\"shabazz-palaces-lese-majestiy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/shabazz-palaces-lese-majestiy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/shabazz-palaces-lese-majestiy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/shabazz-palaces-lese-majestiy.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\">\/\/ Ein grenz\u00fcberschreitendes Album, das man sich am besten in einem Zug zu Gem\u00fcte f\u00fchrt, haben derweil die Kollegen aus dem Hause <strong>Shabazz Palaces<\/strong> ver\u00f6ffentlicht, die sich mit ihrem aktuellen Werk \u201eLese Majesty\u201c zu einem wirklich Vorreiter in Sachen Indie-Rap mausern. Die Scheibe strotzt nur so vor spannenden Ideen und hintersinnigen Texten und es l\u00e4uft einem immer wieder ein kalter Schauer \u00fcber den R\u00fccken, wenn der tiefe und dr\u00fcckende Bass den Raum durchdringt. Man braucht zugegeben einige Anl\u00e4ufe, bis sich die wahre Gr\u00f6\u00dfe dieses Epos offenbart, dann aber w\u00e4chst einem dieses Werk immer tiefer ans Herz und offenbart einem einen spannenden Mix aus Ambient, HipHop- und Indie-Pop-Anleihen. Ausgewogener hat diesen Mix schon lange keiner mehr hinbekommen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13842\" title=\"clipping\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/clipping-300x300.jpg\" alt=\"clipping\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/clipping-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/clipping-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/clipping.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls bei \u201eSub Pop\u201c zuhause ist die Gruppe <strong>Clipping<\/strong>, die auf ihrem aktuellen Album die Pole Industrial und Rap miteinander verschmelzen l\u00e4sst. Mit ihrem Album werden sowohl Fans von Atmosphere, als auch Nine Inch Nails-Anh\u00e4nger gl\u00fccklich werden. Die donnernden Beats, die versierten Lyrics, die vielschichtige Produktion. \u201eClppng\u201c macht vor allem unter Kopfh\u00f6rern oder im Blitzlichtgewitter des Clubs so richtig Spa\u00df. Dann erst offenbaren sich die zahlreichen Details dieses Werks, dessen Tracks einem noch Tage sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. Wenn du also experimentelle Rap-Kl\u00e4nge abseits von plakativen Genres wie Crossover und Konsorten stehst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Jaya The Cat, Rise Against, Joyce Manor, Luluc, Alborosie, Shabazz Palaces und Clipping. \/\/ Endlich hierzulande erh\u00e4ltlich sind in der Zwischenzeit auch die beiden famosen Alben \u201eO\u00b4Farrell\u201c und \u201eFirst Beer Of A New Day\u201c, mit welchen die fantastische Gruppe Jaya The Cat ihre bewegte Karriere einl\u00e4utete. 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