{"id":13848,"date":"2014-08-04T14:42:38","date_gmt":"2014-08-04T13:42:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13848"},"modified":"2014-08-04T14:43:07","modified_gmt":"2014-08-04T13:43:07","slug":"zuckerbeat-vol-384-waves","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13848","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)84 &#8211; &#8222;waves&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">mit neuer Musik von den Beatsteaks, The Raveonettes, Angus &amp; Julia Stone, Sin Cos Tan, Alvvays, Marathonmann, Klangkarussel und Talking To Turtles.<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13849\" title=\"beatsteaks\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/beatsteaks-300x300.jpg\" alt=\"beatsteaks\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/beatsteaks-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/beatsteaks-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/beatsteaks.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Am Ende ging dann alles doch ziemlich schnell. Die <strong>Beatsteaks<\/strong> jedenfalls mussten sich selbst erst einmal zwicken, als sie feststellten, dass sie schon wieder ein neues Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt hatten. Der fehlende Zeitdruck hat der Band sehr gut getan und so bekommen wir auch diesmal wieder elf rundum-gl\u00fccklich-stimmende Beatsteaks-Hits im Grenzgebiet von Rock und Pop pr\u00e4sentiert. Mit \u201eDna\u201c und \u201eUp On The Roof\u201c sind in diesem Zusammenhang nicht nur zwei echte Bretter vertreten, die Band knallt auch der Pop-Fraktion mit \u201eGentleman Of The Year\u201c einen echten Mit-Schunkler vor den Latz, der sich von Durchlauf zu Durchlauf immer weiter steigert. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich auch mit dem restlichen Material dieses Albums, das durchaus ein wenig Zeit ben\u00f6tigt, um sich vollends zu entfalten. Dann aber wachsen einem St\u00fccke wie \u201eI Never Was\u201c und \u201eTake A Wish\u201c immer tiefer ans Herz und man wird von einem unb\u00e4ndigen Gef\u00fchl der Vorfreude \u00fcbermannt, wenn man sich vorstellt, wie die Jungs diese St\u00fccke demn\u00e4chst im Live-Kontext aufs Parkett zaubern. Wenn du den Beatsteaks also bisher schon etwas abgewinnen konntest, dann wirst du auch mit diesem Werk gl\u00fccklich werden. Also Regler rauf und abdrehen! <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13850\" title=\"raveonettes\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/raveonettes-300x300.jpg\" alt=\"raveonettes\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/raveonettes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/raveonettes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/raveonettes.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Heimlich, still und leise haben auch die L\u00e4rm-Poeten aus dem Hause <strong>The Raveonettes<\/strong> ein neues Album ver\u00f6ffentlicht. W\u00e4hrend deren Musik l\u00e4uft, hat man immer so ein bisschen das Gef\u00fchl, man w\u00fcrde in einem angesagten B-Movie sitzen. Wir jedenfalls sind auch nach dem gro\u00dfen Hype noch begeistert von diesen charmanten Melodien, welche die B\u00e4nd immer wieder hinter einer Wall Of Sound versteckt. \u201ePe\u00b4ahi\u201c, so der Titel des Albums, beruht in diesem Zusammenhang \u00fcbrigens auf eine Platz in Maui, dessen Name sich wiederum auf einen \u201eBig Wave Surfing Break\u201c bezieht. Die Band versteht es also auch diesmal sehr gekonnt bestimmte Assoziationen zu generieren und ihre Musik mit einem ganz bestimmten Lebensgef\u00fchl zu verbinden. Dass sie in diesem Zusammenhang auch noch die g\u00e4ngigen Mechanisem im Musikgesch\u00e4ft unterl\u00e4uft und ihr neues Album erst wenige Stunden vor der eigentlichen Ver\u00f6ffentlichung ank\u00fcndigt, macht sie nicht minder sympathisch. Wenn du also auf die Musik von My Bloody Valentine und The Kills stehst, dann schnapp dir dieses Werk. Es lohnt sich. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13851\" title=\"angus-julia\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/angus-julia.jpg\" alt=\"angus-julia\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/angus-julia.jpg 282w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/angus-julia-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Angus &amp; Julia Stone<\/strong> wurden ja bereits in den vergangenen Jahren mit zahllosen Preisen und Auszeichnungen bedacht. Der Druck d\u00fcrfte also immens gewesen sein in Bezug auf das neue Album, welches nun endlich ganz regul\u00e4r in den Handel kommt. Rick Rubin lobt die beiden passend dazu schon einmal in den h\u00f6chsten T\u00f6nen und der muss es ja wissen, schlie\u00dflich hat die Band die neuen Songs in seinen Shangri-La Studios in Malibu eingespielt. Damit das ganze auch spannend bleibt, bindet die Band zunehmend neue Facetten in ihre Songs mit ein und schafft es dabei auch diesmal \u00e4u\u00dferst frisch und unverbraucht zu klingen. Die Gruppe ist erwachsen geworden und das neue Werk offenbart einem als H\u00f6rer tiefe Einblicke hinsichtlich des langen Weges dorthin. \u201eAngus &amp; Julia Stone\u201c ist wohl noch am Besten mit dem Begriff \u201eComing Of Age\u201c treffend zu umschreiben. Diese Musik muss man f\u00fchlen, also lasst euch einfach mal darauf ein. Ihr werdet es ganz sicher nicht bereuen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13852\" title=\"sin-cos-tan\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/sin-cos-tan-300x300.jpg\" alt=\"sin-cos-tan\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/sin-cos-tan-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/sin-cos-tan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/sin-cos-tan.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Sin Cos Tan<\/strong> begl\u00fccken uns in diesen Tagen nicht nur mit einem wirklich bezaubernden Album-Artwork, das einen sofort in Richtung Ferne schweifen l\u00e4sst, ihr neues Album ist auch ein gelungenes Konzeptwerk \u00fcber die weniger sch\u00f6nen Seiten des menschlichen Daseins. Die Geschichte selbst dreht sich um einen Typen namens Michael Burana, der sich mit einer kaputten Ehe und einem bescheuerten Job herumplagt. Um endlich etwas Schwung in sein tristes Dasein zu bringen, plant er einen Trip nach Mexiko, wo er als Drogenkurier anheuert. Damit aber beginnen seinen Probleme erst und so darf man sich als Zuh\u00f6rer nicht nur \u00fcber ein paar h\u00fcbsche Synthie-Pop-Melodien, sondern auch \u00fcber eine famose Geschichte freuen, die nicht nur Fans von \u201eBreaking Bad\u201c oder der US-Version von \u201eThe Bridge\u201c gefallen d\u00fcrfte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13853\" title=\"LPjacket-final\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/alvvays-300x300.jpg\" alt=\"LPjacket-final\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/alvvays-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/alvvays-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/alvvays.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Neun schmissige Kracher finden sich derweil auf dem selbstbetitelten Deb\u00fctalbum dieser angesagten neuen Gruppe namens <strong>Alvvays<\/strong>, die sich nicht nur dank der Schreibweise ihres Bandnamens sehr gekonnt vom Einheitsbrei der gegenw\u00e4rtigen Indie-Pop-Landschaft abhebt. Die Musik auf ihrem Werk wurde von niemand Geringerem als dem Trio Chad Vangaalen, Graham Walsh (Holy Fuck) und John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr.) produziert und klingt dementsprechend auch durchweg \u00fcberzeugend. Die Gruppe um Molly Rankin (Gesang), Kerri Maclellan (Keys), Alec O&#8217;Hanley (Gitarre), Brian Murphy (Bass) und Phil MacIsaac (Schlagzeug) hat ein gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr melancholisch angehauchte Passagen und peppt ihren Fuzz-Pop immer wieder ordentlich damit auf. Am Ende entsteht eine \u00e4u\u00dferst eigenwillige Mischung, die vor allem den Fans der Gruppe Best Coast ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte. Einen perfekteren Soundtrack zum Ausflug an den Strand kann man sich eigentlich kaum vorstellen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13854\" title=\"marathonmann\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/marathonmann.jpg\" alt=\"marathonmann\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/marathonmann.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/marathonmann-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans von Muff Potter und Turbostaat sollten sich in der Zwischenzeit mal an das aktuelle Album der Gruppe <strong>Marathonmann<\/strong> heranwagen. Die Scheibe des deutschsprachigen Postpunk-Kollektiv b\u00fcndelt all die Vorz\u00fcge eben gennanter Bands und bringt einen immer wieder dazu lauthals mitzugr\u00f6len, wenn S\u00e4tze wie \u201eKein Tag vergeht, an dem ich vergessen kann\u2026\u201c das Soundsystem fluten. Nat\u00fcrlich erfindet die Band unter der Regie von Produzent Aljoscha Sieg auch diesmal das Rad nicht neu, aber sie f\u00fcgt dem Deutsch-Punk-Genre doch ein paar interessante, neue Facetten hinzu. Wenn du also mal wieder ein Album h\u00f6ren m\u00f6chtest, dessen St\u00fccke einen so richtig tief ans Herz gehen, dann schnapp dir \u201e\u2026und wir vergessen was vor uns liegt\u201c \u2013 am besten inklusive dreier Bonus-Tracks in der Limited Edition, die man sich ebenfalls auf keinen Fall entgehen lassen sollte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13855\" title=\"klangkar\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/klangkar.jpg\" alt=\"klangkar\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/klangkar.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/klangkar-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer sich bereits zu den jazzigen Kl\u00e4ngen des allseits beliebten \u201eSonnentanz\u201c die H\u00fcften verrengte, der wird auch am aktuellen Longplyer der Gruppe <strong>Klangkarussel<\/strong> seine helle Freude haben. \u201eNetzwerk\u201c ist ein zehnteiliger Jazz-Pop-Reihen mit Elektro-Anleihen, die einen sofort in Richtung H\u00e4ngematte schubsen. Zu diesem Album m\u00f6chte man sich einfach einen Kopfh\u00f6rer \u00fcberst\u00fclpen und die Welt um sich herum auf Zeitlupe schalten. Die beiden Wiener <\/span><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">Tobias Rieser und Adrian Held schaffen es dem Genre Chill-House ein paar wirklich interessante Facetten abzuringen und erzeugen damit ein Gef\u00fchl von Schwerelosigkeit beim H\u00f6rer, das einen dazu bringt pfeifend durch die Parks der Innenstadt zu schlendern und durch ein Meer von Seifenblasen zu tanzen. Kurzum: \u201eNetzwerk\u201c ist die perfekte Sommerplatte f\u00fcr alle Elektro-Pop-Fans. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13856\" title=\"talking-to-trtles\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/talking-to-trtles.jpg\" alt=\"talking-to-trtles\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/talking-to-trtles.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/talking-to-trtles-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Bereits sein drittes Album ver\u00f6ffentlicht in diesen Tagen auch das Leipziger Pop-Duo <strong>Talking To Turtles<\/strong>, das uns auch diesmal wieder mit schr\u00e4gen Arrangements und sch\u00f6nen Melodien verz\u00fcckt. Die Band hat sich nach ihrem hoch-gelobten Zweitling reichlich M\u00fche gegeben, das hohe Niveau zu halten und pr\u00e4sentiert uns auf \u201eSplit\u201c zehn packende Songs, die allesamt pomp\u00f6s und zerbrlich zugleich anmuten. Ja, diese Scheibe von <\/span>Claudia G\u00f6hler und Florian Sievers strotzt nur so vor Ideenreichtum und so kommen im Rahmen der Songs auch immer wieder einige Synthie-Kl\u00e4nge und ein Glockenspiel zum Zug. Produziert wurde das Ganze von niemand Geringerem als Simon Frontzek, der vielen bereits im Zusammenhang mit Thees Uhlmann ein Begriff sein d\u00fcrfte. Wenn du also auf zauberhafte Pop-Musik stehst, dann schnapp dir dieses Werk. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von den Beatsteaks, The Raveonettes, Angus &amp; Julia Stone, Sin Cos Tan, Alvvays, Marathonmann, Klangkarussel und Talking To Turtles. \/\/ Am Ende ging dann alles doch ziemlich schnell. 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