{"id":13904,"date":"2014-08-13T20:03:04","date_gmt":"2014-08-13T19:03:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13904"},"modified":"2014-08-13T20:03:35","modified_gmt":"2014-08-13T19:03:35","slug":"zuckerbeat-vol-385-loch-in-der-atmosphare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13904","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)85 &#8211; &#8222;loch in der atmosph\u00e4re&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">mit neuer Musik von SOJA, Grant Nicholas, Tr\u00fcmmer, Ahzumjot, The Gaslight Anthem, Honig, Basement Jaxx und Niels Frevert. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13905 alignleft\" title=\"soja\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/soja-300x300.jpg\" alt=\"soja\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/soja-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/soja-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/soja.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Kaum Notiz genommen wurde hierzulande bisher von einer wirklich fulminanten Reggae-Gruppe, die immer wieder Rock und HipHop-Anleihen in ihren Sound mit einflie\u00dfen l\u00e4sst. Die Band h\u00f6rt auf den Namen <strong>SOJA<\/strong> (Soldiers Of Jah Army) und wer bisher in den Genuss kam einen ihrer Live-Auftritte miterleben zu d\u00fcrfen, der kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Als Referenzpunkt m\u00fcssen in diesem Fall noch am ehesten die Kollegen von 311 und Sublime herhalten, wobei SOJA in musikalischer Hinsicht eine ganze Menge entspannter zu<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Werke gehen. \u00c4hnlich wie die Gruppe Rebelution verstehen sie es sehr gekonnt, sich \u00fcber g\u00e4ngige Szene-Konventionen hinweg zu setzen und einen mit ihrer Musik in Richtung Strandpromenade zu transferieren. \u201eAmid The Noise And Haste\u201c ist in diesem Zusammenhang also so etwas wie der Reggae-Rock-Geheimtipp der Saison &#8211; inklusive Feature-Auftritte von Damian Marley, Michael Franti und J Boog. Wems gef\u00e4llt, der kann sich \u00fcbrigens auch gleich noch an den breiten Back-Katalog der Band zu Gem\u00fcte f\u00fchren, der allerdings teilweise nur noch als Downlad zu bekommen ist. Schade eigentlich. Bleibt zu hoffen, dass sich hierzulande vielleicht im Zuge der Ver\u00f6ffentlichung irgendjemand ein Herz fasst und die alten Scheiben noch einmal neu auflegt, Verdient h\u00e4tten sie es. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13906\" title=\"grant-nicholas\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/grant-nicholas.jpg\" alt=\"grant-nicholas\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/grant-nicholas.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/grant-nicholas-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Der Frontmann einer allseits beliebten Rock-Band zu sein, hat nicht immer nur Vorteile. Meistens n\u00e4mlich wollen die Bandkollegen auch noch ein Wort mitreden, wenn es darum geht, wie ein bestimmtes St\u00fcck klingen soll. Deswegen machen sich immer wieder zahlreiche S\u00e4nger daran, ein Solo-Projekt ins Leben zu rufen, dass dann aber meistens nicht an das Schaffen der jeweiligen Hauptband heranreicht (die Ausnahme best\u00e4tigt nat\u00fcrlich auch hier wieder die Regel). <strong>Grant Nicholas<\/strong> aus dem Hause Feeder hat sich nun zum ersten Mal als Solo-K\u00fcnstler versucht und macht seine Sache gar nicht mal so schlecht. \u201eYorkton Heights\u201c ist ein kleines, aber feines Indie-Pop-Album mit 13 Tracks, die allesamt in den 70er Jahren verankert zu sein scheinen. Der Musiker selbst nennt Nick Drake und Neil Young als Inspirationsquellen und doch werden auch Fans seiner Hauptband gl\u00fccklich mit diesen Songs werden, weil immer wieder die Feeder-typischen Momente aublitzen. Es lohnt sich also Grant Nicholas auch auf Solo-Pfaden mal eine Chance zu geben. Diese Scheibe hier w\u00e4chst einem n\u00e4mlich nach einigen Durchl\u00e4ufen \u00fcberraschend schnell ans Herz. <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13907\" title=\"trummer\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/trummer.jpg\" alt=\"trummer\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/trummer.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/trummer-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Tr\u00fcmmer<\/strong> ist gleichzeitig Name und Titel des s\/t-Deb\u00fctalbums der Gruppe Tr\u00fcmmer, deren Mitglieder in Interviews immer wieder behaupten, sie w\u00e4ren gerade erst 18 Jahre alt geworden. Die Wahrheit liegt in diesem Zusammenhang wohl eher zwischen den Zeilen und so lohnt es sich bei dieser Band durchaus mal etwas genauer hinzuh\u00f6ren. Mit ihren Songs verh\u00e4lt es sich \u00e4hnlich wie mit der Musik von so illustren Kollegen wie Tocotronic und den Goldenen Zitronen. Viele der Lyrics erschlie\u00dfen sich oft erst nach dem x-ten Durchlauf und auch in musikalischer Hinsicht werden alle, die gute Musik mit dem Begriff der \u201eHamburger Schule\u201c verbinden, mit diesem Album hier gl\u00fccklich werden. Ist ja auch sehr ordentlich f\u00fcr ein Deb\u00fct, was die Kapelle um Paul P\u00f6tsch, Tammo Kasper und Maximilian Fenski hier aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13908\" title=\"ahzumjot\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/ahzumjot-300x300.jpg\" alt=\"ahzumjot\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/ahzumjot-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/ahzumjot-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/ahzumjot.jpg 610w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach einem \u00fcberaus beachtenswerten Deb\u00fct legt <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Ahzumjot<\/strong> nun das Album vor, das ihn direkt in Richtung Chartspitze katapultieren k\u00f6nnte. Mit dem \u201ecoolsten Motherfucker\u201c und dem augenzwinkernden Clip dazu gelingt ihm ein wirklich gelungener Smash-Hit, der das komplette Spektrum von Casper bis Cro abdeckt. Auf seinem neuen Album \u201eNix mehr egal\u201c finden sich zudem zw\u00f6lf weitere, schlagkr\u00e4ftige Argumente, die allesamt zwischen den Polen Rap, L\u00e4rm und Experimentierfreude andocken. \u201eEs ist gut wie es ist\u201c macht in diesem Zusammenhang zwar den Vorboten f\u00fcr die Single-Hitlisten, es finden sich aber auch noch zahlreiche andere, wirklich gelungene Tracks auf dem Silberling, der einen immer wieder mit spannenden Ideen \u00fcberrascht. Wenn du also mal wieder ein Rap-Album am Puls der Zeit h\u00f6ren m\u00f6chtest und schon an der Scheibe von Sierra Kidd deine helle Freude hattest, dann schnupper mal rein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13909\" title=\"gaslight-anthem\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/gaslight-anthem-300x300.jpg\" alt=\"gaslight-anthem\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/gaslight-anthem-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/gaslight-anthem-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/gaslight-anthem.jpg 302w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\">\/\/ Und da soll mal einer sagen, die alteingesessenen Kollegen von <strong>The Gaslight Anthem<\/strong> k\u00f6nnten einen nicht mehr \u00fcberraschen. Gerade dann n\u00e4mlich, als man sich auf einen poppigen Marathon einstellt, der sich nahtlos neben der aktuellen Single \u201eGet Hurt\u201c einreiht, \u00fcberrascht uns die Band auf ihrem aktuellen Album mit einem derma\u00dfen rotzigen Auftakt, dass man sich schon mal verwundert die Augen reiben darf. Anschlie\u00dfend wird dann aber doch alles in geregelte Bahnen gelenkt. Kurze Ausrei\u00dfer in Richtung alter Zeiten inklusive (\u201eStray Paper\u201c und \u201eRollin\u00b4 and Tumblin\u00b4\u201c kommen da noch am Ehesten ran). Der Rest klingt \u00fcber die volle Distanz bisweilen derma\u00dfen poppig, dass man hin und wieder \u00fcberpr\u00fcfen m\u00f6chte, ob hier nicht das aktuellen Album von Bruce Springsteen im CD-Player rotiert. Fazit: The Gaslight Anthem mausern sich mit \u201eGet Hurt\u201c endg\u00fcltig zum lupenreinen Stadion-Act und verzichten weitesgehend auf irgendwelche Experimente. Wenn du aber auf gro\u00dfe Melodien stehst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13910\" title=\"honig\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/honig-300x300.jpg\" alt=\"honig\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/honig-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/honig-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/honig.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Honig<\/strong> weiderum haben trotz ihrer Mammut-Tour mit \u00fcber 200 Konzerten nicht allzu viel Zeit verstreichen lassen, um den Entschluss zu fassen ein neues Album einzuspielen. Selbiges erscheint nun unter dem schicken Titel \u201eIt\u00b4s Not A Hummingbird, It\u00b4s Your Father\u00b4s Ghost\u201c und verk\u00f6stigt einen wieder mit bezaubernden Leckereien, die einem regelrecht auf der Zunge zergehen. Die f\u00fcnfk\u00f6pfige Band macht auch diesmal keine Gefangenen und beschr\u00e4nkt sich auf ihre St\u00e4rken. Die Scheibe ist dementsprechend erneut ein lupenreines Liedermacher-Werk, welches aber trotzdem mit so vielen cleveren Ideen gespickt ist, dass es nur schwer f\u00e4llt den herzhaften Pfeilen der Band auszuweichen. Elf Songs sind es am Ende geworden und wer auf zur\u00fcckhaltende Gitarren-Sounds mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Violine und Cello steht, der kommt aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Wir fordern deshalb: mehr davon, bitte!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13911\" title=\"basement-jaxx\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/basement-jaxx-300x300.jpg\" alt=\"basement-jaxx\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/basement-jaxx-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/basement-jaxx-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/basement-jaxx.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\">\/\/ Um <strong>Basement Jaxx<\/strong> ist es hierzulande zwischenzeitlich etwas ruhig geworden, nun aber meldet sich die Elektro-Crew mit einem echten Paukenschlag zur\u00fcck. \u201eJunto\u201c hei\u00dft das neue Werk der Gruppe und so viel schon einmal vorneweg: es ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr alle<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Fans von Underworld bis Moby. Die vielseitige Instrumentierung. Die packenden Melodien. Die sommerlichen Refrains. Hier stimmt einfach alles und sp\u00e4testens wenn der Kracher \u201eWe Are Not Alone\u201c das Soundsystem flutet ist man auch schon mittendrin im Strudel der Gl\u00fcckseligkeit. Diese Scheibe hier dekliniert die unterschiedlichsten Facetten der Elektro-Pop-Geschichte noch einmal durch und bringt sogar das Kunstst\u00fcck fertig, mit \u201eBuffalo\u201c einen Drum\u00b4n\u00b4Bass-Brecher im zweiten Drittel zu plazieren, der zum kollektiven Durchdrehen einl\u00e4dt. Vielseitiger geht\u2019s kaum \u2013 vor allem in Sachen Elektro-Pop, also lasst euch dieses Feuerwerk von einer Platte nicht entgehen.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13912\" title=\"niels-frevert\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/niels-frevert-299x300.jpg\" alt=\"niels-frevert\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/niels-frevert-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/niels-frevert-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/niels-frevert.jpg 641w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Niels Frevert<\/strong> erz\u00e4hlt uns derweil eine Episode aus dem \u201eParadies der gef\u00e4lschten Dinge\u201c und ver\u00f6ffentlicht damit ein weiteres Album voller bezaubernder Pop-Momente, die man so schnell nicht wieder aus dem Kopf bekommt. Das Bemerkenswerte an Songs wie \u201eMuscheln\u201c ist allerdings, dass es dem Musiker gelingt, Situationen aus dem Alltag mit einer poetischen Note zu versehen. Heraus kommt Pop in seiner urspr\u00fcnglichsten Form und man erwischt sich schon nach wenigen Minuten immer wieder dabei, wie man zu diesen zehn Songs im Takt wippt. Wenn du also auf Sounds der Marke Gisbert zu Knyphausen oder Tom Liwa stehst, dann solltest du auch diesem Album mal ein paar Durchl\u00e4ufe in der Wohnzimmer-Stereoanlage genehmigen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von SOJA, Grant Nicholas, Tr\u00fcmmer, Ahzumjot, The Gaslight Anthem, Honig, Basement Jaxx und Niels Frevert. \/\/ Kaum Notiz genommen wurde hierzulande bisher von einer wirklich fulminanten Reggae-Gruppe, die immer wieder Rock und HipHop-Anleihen in ihren Sound mit einflie\u00dfen l\u00e4sst. Die Band h\u00f6rt auf den Namen SOJA (Soldiers Of Jah Army) und wer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-13904","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13904","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13904"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13904\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13915,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13904\/revisions\/13915"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13904"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13904"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13904"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}